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Damage

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Produktinformation

  • Audio CD (7. Juni 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: "No,Butyes! (Sony BMG)"
  • ASIN: B00CACC1EY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
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Digital Booklet: Damage
Digital Booklet: Damage
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Produktbeschreibungen

Mit Damage veröffentlichen Jimmy Eat World ihr siebtes Studioalbum. Damage ist der Nachfolger des von Kritikern gelobten Albums Invented aus dem Jahr 2010.

Damage wurde von Jimmy Eat World und Alain Johannes (Mark Lanegan, Chris Cornell) produziert und im Herbst 2012 im Home-Studio der Produzenten in Los Angeles aufgenommen. Abgemischt wurde es von James Brown (Sound City, NIN, The Pains Of Being Pure At Heart) und beinhaltet 10 neue Tracks .


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ja, ich gebe es zu. Als ausgesprochene JEW Anhängerin konnte ich nicht subjektiv an das Album rangehen. Zu groß war die Vorfreude und auch die Spannung was die Jungs aus Arizona uns diesmal musikalisch servieren würden. Und ja, da stimme ich den weiteren Rezensionen zu, Damage ist nicht Clarity und es ist auch nicht Futures oder Bleed American. Es unterscheidet sich aber auch zu Invented und Chase this Light. Mir persönlich hat Invented nicht so gut gefallen, die Lieder haben mich nicht so berührt und ich fand sie daher eher austauschbar. Damage wiederum schafft es, Emotionen in mir zu wecken, sowohl durch Melodik als auch Lyrik. Das Album erzählt von den Schäden, die die Liebe erleidet. Die Lieder sprechen von Schmerz, Rückzug, Alleinsein aber auch von Mut und Kampfbereitschaft. " I will steal you back!"
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
kamen Jimmy Eat World mit ihrem letzten Album nicht weg. Die Kritiken waren teils durchwachsen und die Clarity/Bleed American-Tour erweckte den Eindruck, dass die Band selbst nicht mit dem Material zufrieden gewesen sei und lieber auf die alten Klassiker setze. Ein paar Jahre sind seitdem ins Jahr gezogen und es wurde ruhig um die Band.

Mit zwei neuen Songs im Gepäck machten Jimmy Eat World im Frühling dieses Jahres wieder auf sich aufmerksam und das Versprechen, dass die Songs rauher, erdiger und zugleich wärmer klingen sollen, schien eingelöst. Und genau darin liegt die Stärke von "Damage": Songs, die weniger überladen, weniger perfekt wirken, wie es noch auf "Chase This Light" und "Invented" der Fall war. So wird daraus eine höchst homogene Werkschau, welche auch dem Thema des Albums, Beziehungen und deren Ende, gerecht wird.

Allen voran schaffen es "Lean", "Damage" und "How'd You Have Me" trotz des wenig aufbauenden Themas genügend eine Menge Pop mitschwingen zu lassen. Ganz im Gegensatz dazu "Please Say No" und "Byebyelove", welche mitunter schwerfällig dessen annehmen. Letzterer Song hat im übrigens eines der schönsten Intros, welches Jimmy Eat World in jüngerer Vergangenheit geschrieben haben. Den Schlusspunkt setzt das rein akustische "You Were Good", welches zwar (leider) nicht die Tradition des "epischen" Schlusstracks der letzten Alben anknüpft ("Goodbye Sky Harbor", "23", "Mixtape"), aber trotz dessen einen versöhnlichen Abschluss setzt.

Die Beziehung zwischen Band und Fans dürfte damit – entgegen des verheißungsvollen Albumtitels – keinen Schaden genommen haben.
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Format: Audio CD
...nur schade dass das mit der Sensationsband schon gefühlt eine kleine Ewigkeit her ist. Natürlich hat jeder sein Lieblingsalbum und bei mir war und ist das Bleed American als Komplettwerk. Mein Lieblingssong wiederum ist Pain als Einzelschicksal. Aber die neue CD bietet weder als Gesamtwerk ein WOW-Erlebnis noch findet man eine Rosine auf ihr die man als alter Fan am liebsten rauf und runterhören möchte. Seltsam, eine Band mit eigenem Stil die schon oft alles richtig machte und weiss was die Massen bewegt sollte doch auch versuchen dieselbe Zunft zu erfreuen. Ein Mix aus schnellen und langsameren Stücken (von mir aus auch gerne nur schnellen) wäre angebracht. In einen Obstkorb packt man ja auch nicht nur Bananen rein. So ist das neue Album aber, eine Obstsorte und leider keine wirklich fleischig fruchtige sondern eher eine der wässrigeren Gattung. Nette Liedchen die allesamt früher B-Seiten geworden wären als es noch Platten gab aber wahrlich kein einziger echter Kracher. Dabei, so denke ich mir, will doch auch eine Band es ab und an richtig krachen lassen, auf der Bühne, im Studio, im Leben. Und was die Fans wollen ist auch bekannt. Wer JEW mal bei einem Konzert sah weiß wann die Leute abgehen und was sie eher langweilt. Konzert.

Party oder Dauertauglich ist diese eher Fahrstuhlmusik leider nicht. Während die Pet Shop Boys endlich aus ihrem Winterschlaf gekommen sind und 2013 wieder ein Album präsentieren dass zeigt dass auch betagtere Herren richtig Sound machen können und es nochmal wissen wollen scheint JEW noch immer den Winterschlaf zu genießen. Muss man auch warten bis JEW ergraut und anstzweise greise sind um wieder ein echtes Brett zu bekommen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als Fan von JEW wollte ich auch diese CD haben und wagte trotz der negativen Bewertungen den Versuch. Wie bereits einige vor mir geschrieben haben, hat diese CD nichts mehr mit JEW zu tun. Ähnlich wie bei der Band " Lifehouse " und ihrem Album " Almeria " ist alles komplett weichgespült und das Ganze klingt eher nach Pop als nach melodiöser Rock Musik ! Man merkt den enormen Einfluss der Plattenfirmen, denn diese geben den Musikern oftmals die Richtung vor die da lautet " radiotauglich " um noch mehr Geld einzustreichen, als ohnehin bereits fließt. Letztendlich zahlen die Plattenfirmen die Zeche und somit im wahrsten Sinne des Wortes die Musik. Das JEW und Lifehouse dies mitmachen ist schlichtweg nicht nachvollziehbar, denn das es auch anders geht, zeigt zum Beispiel der gute alte Lemmy von Motörhead seit über 30 Jahren. Er hat zig mal die Plattenfirmen gewechselt, weil diese ihm vorschreiben wollten, wie seine Musik zu klingen hat. Lemmy hat jedoch ohne Kompromisse seine Musik weiter gespielt und sich nichts diktieren lassen. Anders sieht es da leider wie erwähnt bei JEW und Lifehouse aus, denen offenbar die Dollar Scheine wesentlich wichtiger sind, als die jeweils ursprüngliche Musik mit der sie uns einst als Fan gewonnen haben. Diese CD wird jedenfalls nicht mehr in meinem CD Player landen. Leider !
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