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Daisy [Vinyl LP]

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Vinyl, 29. September 2009
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Produktinformation

  • Vinyl (29. September 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Interscope (Universal Music Austria)
  • ASIN: B002M2N9HA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Vices
  2. Bed
  3. At the Bottom
  4. Gasoline
  5. You Stole
  6. Be Gone
  7. Sink
  8. Bought a Bride
  9. Daisy
  10. In a Jar
  11. Noro


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Format: Audio CD
"Daisy" beginnt und wie aus einem alten Grammophon ertönt die klare, gefühlvolle Stimme einer Frau, die dieses Lied in den 20er oder 30er Jahren, möglicherweise irgendwo im mittleren Westen von Amerika gesungen hat und mittlerweile vermutlich schon lange tot ist. Dieses kleine Liedchen ist nichts besonders, es ist einfach, es ist schlicht und schön. Dann brechen verzerrte, laute Gitarren und wütendes Geschrei über dieses kleine Stück Musik herein und zerstören es und eigentlich hat "Daisy" jetzt erst wirklich angefangen.
"Vices" heißt dieser cholerische Opener und er ist nicht schön. "Bed" folgt an Nummer 2, ist weniger wütend, langsamer, trotzdem unruhig und nicht schön. Und wenn es in "At The Bottom" heißt: "And there's a lake. And at the bottom you'll find all our friends. They don't swim cause they're all dead." dann ist auch das nicht schön.
"Deja Entendu" mit seinen grandiosen Melodien und seinen kleinen Akustiksongs am Ende und "The Devil And God Are Raging Inside Me" mit seinen perfekten Midtempo Songs waren schönere Alben.
Hier hört sich alles so an, als wäre darum gerungen worden, als wäre man sich in keinem noch so lauten, noch so wütenden Abschnitt dieses Albums je sicher gewesen ob es wirklich so sein muss. Hinter jedem Song hört man die Ungewissheit, die Verletzlichkeit.
"Daisy" ist nicht schön, es ist kaputt, zerrissen, gemein und nie perfekt und auch deshalb in jedem einzelnen Moment faszinierend, begeisternd und großartig.
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Von Marco am 1. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin Riesenfan der Band und dieses Album ist schon, wie alle Alben von Brand New einzigartig, kein Album gleicht im Sound und Soundwriting dem anderen.
Es geht schon mit dem ersten Track und alten Gesangsaufnahme los, die jäh von einem wütenden Schlagzeug unterbrochen wird und mit eine niocht weniger wütenden Gitarre geht es weiter mit einem, ja ; wütendem Lied. Der Sound ist teilweise verzerrt und wütend(Vices, Be Gone), nachdenklich und depressiv (You Stole, Noro, Daisy) oder traurig (Bed, At the Bottom).
Ein sehr facettenreiches Album und für mich ein Kauftipp, gerade wenn man auf Alternative steht und man etwas sucht auf dem nicht nur der Stempel "alternative" als Kaufargument draufsteht sondern auch so ist.
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Von M.B. am 29. Februar 2016
Format: Audio CD
Brand New haben ja schon einiges vorgelegt. Deja ist ein großartiges Album und Devil and God, mein Lieblingsalbum, ist eine Klasse an sich. Sie alle sind wunderschön. Als ich Daisy zum ersten Mal angehört habe, habe ich mich gefragt, warum ich mir dieses Album denn gekauft habe.
Ich habe es in der Mitte abgebrochen und weggelegt. Dann ein paar Tage später endlich auf meinen iPod gespielt. Immer mal wieder runtergelöscht. Es begleitet mich nun schon einige Jahre.
Daisy ist kein Album, das man so einfach nebenbei mal anhört. Dennoch ist es meiner Meinung nach ein Meisterwerk.

Daisy ist ein Albtraum. Man fällt und fällt und liegt im Bett und kann nicht schlafen. Das Cover setzt passend dazu die Stimmung. Irgendwie wirkt es mystisch, aber doch ist es von dieser Welt. Daisy ist verletzlich, aggressiv, traurig, verzweifelt und ehrlich und das alles auf eine ganz andere Weise als The Devil and God. Daisy ist roher, unterbewusst. Es macht einem Angst.
Brand New haben sich mal wieder selbst übertroffen.
Dass das ganze live natürlich atemberaubend anzuhören ist, muss ich wohl nicht genauer erläutern.

Wer raue, ehrliche Musik sucht, ist bei Brand New richtig. Daisy ist ein wichtiges Album.
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Format: Audio CD
Nachdem der Vorgänger "The Devil and God Are Raging Inside Me" von einer nicht ganz unbekannten Musikzeitschrift zum Album des Jahres 2006 gekürt wurde, wog die Last, einen mindestens gleichwertigen Nachfolger abzuliefern, dementsprechend schwer. Aber den leichten Weg der medialen Erwartung zu begehen, wäre für die fünf New Yorker scheins reizlos gewesen, zumindest lässt sich dies nach wenigen Minuten erahnen. "Daisy", so der schlichte Titel des vierten Albums ist alles, nur keine logische Fortsetzung vergangener Tage ...

Gleich im Anschluß des kurzen Knister-Intros, das aus der goldenen Epoche der Schellackplatten stammen dürfte, folgt der wutentbrannte Opener 'Vices', der mit verzerrten, lauten Gitarren und cholerischen Ausbrüchen überhaupt kein "feiner oder gar schöner" Song ist. Massive Kontraste und eine gewisse, bewusst inszenierte Disharmonie scheinen das zentrale Thema dieses Werks zu sein. So ist beispielsweise der folgende Track "Bed" zwar langsamer und weniger aggressiv, trotzdem schwingt eine Zerbrechlichleit mit, die man auf dem grandiosen, Harmonie ausstrahlenden Vorgänger nicht ansatzweise ortet. So oder so ähnlich verhält es sich auch mit "At The Bottom" und den anderen Stücken, wo Attribute wie Auswegslosigkeit, Cholerik und Zerissenheit wechselnd eines ausdrücken wollen: Angst. Man kann eigentlich nur erahnen, welche garstigen oder schüchternen Klänge sich hinter dem nächsten Song wohl verstecken mögen. Nichts ist geschönt, bestimmte Charaktere haben sie dennoch alle: Rohheit, Fiesheit - was dann und wann auch reizvoll sein kann.
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