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Daddy Langbein 1955 CC

LOVEFiLM DVD Verleih

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LOVEFiLM DVD Verleih

Während eines Frankreich-Aufenthaltes lernt der amerikanische Playboy Jervis Pendleton das Waisenkind Julie kennen und entschließt sich, ihr mit finanziellen Zuwendungen die Schulbildung zu ermöglichen. Die heranwachsende Julie, die ihren reichen Gönner nur aus Briefen kennt, verliebt sich in ihn und beginnt, ihm herzerweichende Dankesbriefe zu schreiben. Als die beiden aufeinandertreffen, kann auch Pendleton dem Charme der Französin nicht mehr widerstehen und die beiden werden, trotz des vorhandenen Altersunterschiedes, ein Paar.

Darsteller:
Fred Astaire, Thelma Ritter
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 2 Stunden 0 Minuten
Darsteller Fred Astaire, Thelma Ritter, Terry Moore, Fred Clark, Leslie Caron
Regisseur Jean Negulesco
Genres Musik
Studio Concorde Home Entertainment
Veröffentlichungsdatum 7. März 2013
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Daddy Longlegs
Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 2 Stunden 0 Minuten
Darsteller Fred Astaire, Thelma Ritter, Terry Moore, Fred Clark, Leslie Caron
Regisseur Jean Negulesco
Genres Musik
Studio Concorde Home Entertainment
Veröffentlichungsdatum 7. März 2013
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Daddy Longlegs

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ich kann mich noch gut an die Erstaustrahlung im deutschen Fernsehen erinnern, das muss Ende der sechziger Jahre gewesen sein. Ich nahm "Daddy Langbein" mit meinem Tonband und einem Mikrophon auf und war froh, denn fuer viele Jahre gab es keine Wiederholung. VHS Cassetten oder DVDs gab es damals noch nicht und Briefe ans Fernsehen mit der Bitte, "Daddy Langbein" zu wiederholen waren auch nicht erfolgreich.
Keine Ahnung wie oft ich mir das Tonband anhoerte, auf jeden Fall zaehlt dieser Film noch heute zu meinen Lieblingsfilmen und ist (neben "Lili") mein Lieblingsfilm mit Leslie Caron.
5 Sterne sind einfach nicht genug, daher 10 Sterne.
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Format: DVD
OK. Vielleicht war der Altersunterschied zwischen Fred Astaire und Leslie Caron etwas gross, aber wen stört das?? Wenn man sich ein Musical wie Daddy Langbein ansieht, dann hat das etwas von einem Märchen, und muss nicht unbedingt logisch aufgebaut sein.
Die Handlung ist schnell erzählt: das arme französische Waisenkind Julie André (Leslie Caron) erhält durch die großzügige anonyme Unterstützung des Millionärs Jervis Pendleton (Fred Astaire) eine ausgezeichnete schulische Ausbildung an einem der besten amerikanischen Colleges. Nachdem er sich jahrelang nicht um sie kümmerte, lernt er sie dann während eines Sommerfestes kennen. Irrungen - Wirrungen - Happy End.
Aber: und das macht den Unterschied dieses Films: Fred Astaire, der damals schon auf die Sechzig zuging, tanzte genauso meisterlich, elegant und unerreicht, wie in seiner Jugend. Man kann schon beim Zusehen nicht still sitzen. Wunderbare Tanzszenen wiegen die nicht gerade originelle Handlung bei weitem auf und machen jeden Moment zum Vergnügen. Man zeige mir heute einen einzigen Tänzer in einem Musical der Fred Astaire auch nur das Wasser reichen könnte. Fehlanzeige. Deshalb altern seine Filme auch nicht, und werden auch in 50 Jahren noch ein begeistertes Publikum finden.
Leslie Caron war eine gute Tanzpartnerin, wenngleich sie die Klasse Fred Astaires nicht erreichte. Da fand ich Cyd Charisse oder auch Ginger Rogers besser.
Die 5 Sterne in meiner Bewertung gehen voll und ganz auf das Konto von Fred Astaire. Um ihn tanzen zu sehen, lohnt sich der Kauf dieser DVD auf jeden Fall. Zusehen, staunen und genießen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Habe die DVD einer älteren Dame bestellt, da diese im Kindesalter das Buch gelesen hat und damals schon sehr begeistert war,
als wir dann die DVD gefunden haben, mussten wir diese einfach bestellen und Sie hat sich so darüber gefreut! Vielen Dank
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Format: DVD
Mit der Romanvorlage von Jean Webster hat der quietschebunte Film herzlich wenig gemein, aber er ist auf eine sehr nostalgische Art wunderschön, es wird gesungen und getanzt, die Dialoge sind sehr witzig, ein kitschiges Hollywoodmärchen mit einem wunderbaren Fred Astaire.
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Format: DVD
Obwohl die Paarung Astaire-Caron als Liebespaar die Zuschauer nur schwer (mich gar nicht) überzeugen kann, ist dies ein guter Film und der drittletzte Film mit Fred Astaire als Tänzer (ThatŽs Entertainment ausgenommen). Beide sind einzeln und zusammen großartige Tänzer. Die Choreographie von Roland Petit ist gelungen, passt aber überhaupt nicht in ein Hollywood-Musical. Besser die von Astaire selber entworfenen Tanznummern. Großartig und informativ der Audiokommentar von Fred AstaireŽs Tochter Ava.
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Format: DVD
Jean Websters anrührender Briefroman um das Waisenkind Jerusha Abbbott, die auf eigenen Wunsch hin nur noch Judy genannt wird, zeigt die Jahre auf dem College von Judy. Dank eines frechen Aufsatzes von ihr erregt sie das Interesse von "John Smith" (Jervis Penleton), einem Aufsichtsratmitglied, der sie finanziell mit einem Stipendium fördert. Sie soll nach seiner Meinung Autorin werden, Literatur studieren und ihm als Übung jeden Monat 1 Brief schreiben, als würde sie ihren Eltern schreiben. Judy schreibt ihre Briefe und der Leser schließt das Mädchen schnell ins Herz und drückt ihr die Daumen in ihrem Kampf um Antwort von Daddy Longleg.

Leider nutzt dieser charmante Film mit Fred Astaire und Leslie Caron die berührende Geschichte nur wenig und ändert sie sehr frei um. Gerade das Judy und Daddy Longleg sich nicht wirklich kennen, verleiht dem Roman seine Besonderheit.
Judy ist keine Französin, wird aber von Leslie Caron bezaubernd gespielt, dass man sich einfach ins Herz schließen muss, auch wenn es nicht Daddy Longleg ist.
Als charmanter Tanzfilm weiß er doch zu überzeugen.

Fred Astaire als Tänzer ist einfach sehenswert und sein schelmisches Lächeln passt wie ich finde vortrefflich auf Daddy Longleg, den ich mir so sehr gut vorstellen kann, wie er die Briefe von Judy liest.
Leslie Caron ist wohl eher eine Ballet Tänzerin, trotzdem finde ich sie eine gute Tanzpartnerin für Fred Astaire.

Dennoch bleibt für mich der bittere Nachgeschmack, dass die Grundhandlung des Romans nicht eingehalten wurde. Aber das wäre dann auch ein völlig anderer Film geworden... trotzdem bringt es mich dazu, den Film schlechter zu bewerten, als ich es sonst tun würde.
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