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DRACHE UND PHÖNIX - Band 1: Goldene Federn von [Monkberg, Angelika]
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DRACHE UND PHÖNIX - Band 1: Goldene Federn Kindle Edition

3.2 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eine große Liebe.
Eine gefährliche Reise.
Das Abenteuer beginnt.

Venedig im 18. Jahrhundert. Jan Stolnik führt ein rastloses Leben. Niemand ahnt, welches Geheimnis er hütet: Jan ist ein Drache, gefangen im Körper eines Menschen – dazu verdammt, ewig zu leben, ohne jemals seine Flügel entfalten zu können. Der Besuch der Lagunenstadt soll ihn für einige Zeit von seinem Schicksal ablenken. In den engen Gassen und prachtvollen Palazzi hört er immer wieder einen Namen: La Fiametta. Schon nach ihrer ersten Begegnung weiß Jan, dass die Sängerin mit der verführerischen Stimme und dem kapriziösen Wesen keine gewöhnliche Sterbliche ist. Er verliebt sich unsterblich in das schillernde Geschöpf – und erkennt rasch, dass Gefühle zum Fluch werden können …

Der erste Band der historischen Fantasy-Saga, die Jahrhunderte überspannt und an die schönsten Orte der Welt entführt: spannend, berührend, faszinierend.

Jetzt als eBook: „DRACHE UND PHÖNIX: Goldene Federn“ von Angelika Monkberg. dotbooks – der eBook-Verlag.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 781 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 156 Seiten
  • Verlag: dotbooks Verlag; Auflage: 1 (25. September 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00EVT22FC
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #157.141 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

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Format: Kindle Edition
Tja, was soll ich sagen? Dieser Klappentext hat mich eindeutig an der Nase herumgeführt. Was habe ich erwartet? Eine hübsche Liebesgeschichte im historischen Gewand, gewürzt mit etwas Fantasy. Was ich bekam, lag ein gutes Stückchen daneben. Aber von vorn!

Jan Stolnik ist ein Bastard, entstanden aus der Liaison eines goldenen Drachen und einer Adligen. Nun ist er ein Mischwesen, gefangen in dem Körper eines Menschen mit verkrüppelten Flügeln und einem pyromanischen Drang. Sein inneres Feuer kann nur durch das Zufügen von Schmerz (hauptsächlich Verbrennungen) oder Sex gestillt werden.
Und damit sind wir auch schon beim Knackpunkt. Ich habe bei dem Klappentext ganz bestimmt keinen billigen Erotikroman erwartet, aber offensichtlich ist das Lieblingswort der Autorin „Schwanz“. Mit klischeehaften Beschreibungen wird der schnellen Nummer gefrönt, nur die Bezeichnung „Schaft“ fehlt – zum Glück.
Die ersten 60% wird eine Handlung quasi vernachlässigt und es geht eigentlich nur darum, dass Jan der Phönixdame (oder besser ihrem Rock) hinterher rennt, weil er sie flachlegen will. Dann darf man sich endlich mal auf so etwas wie Handlung und Spannung gefasst machen, denn die Inquisition wird auf den Halbdrachen aufmerksam. Allerdings bleibt es auch nur bei der Entdeckung. Eine richtige Bedrohung bleibt aus und schon wird die Inquisition wieder zur Nebensache. Tatsächlich geht es nur wieder darum, diese schreckliche Frau – La Fiametta – zu finden, obwohl sie mir als Leserin total unsympathisch ist und einfach weg bleiben könnte. Und warum wird sie eigentlich plötzlich in ein Kloster gesperrt? Da fehlte irgendwie etwas Information für mich.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Historische Fantasy ist sowas wie ein Cronut. Du nimmst zwei Dinge, die an sich schon super sind und verbindest sie zu etwas, das noch toller ist.
Drache und Phönix ... das klang ... und ja, ich benutze das Wort, einfach oberaffengeil. Venedig. Das 18. Jahrhundert. Mischwesen. Noch dazu gab es das Buch irgendwann mal kostenlos.

Bevor ich mit dem lesen anfing, hab ich mir die Bewertungen im Internet angesehen und dachte: Hö? Fast nur schlechte Bewertungen? Was soll an einem Buch, mit so toller Inhaltsangabe, bitte so schlecht sein.

Tscha ... jetzt weiß ich es.

Bevor ich mit der eigentlichen Besprechung anfange, will ich sagen, Drache und Phönix, ist wieder eins von den Büchern die mich sauer machen. Die eigentliche Idee ist super. Die Umsetzung aber eine kleine Katastrophe.
Das hätte wirklich was werden können, aber ... wie gesagt ... hätte.

Zunächst einmal wäre da der Schreib und Erzählstil.
Himmel Herrgott nochmal. Ich lese so viele historische Romane, aber keiner, kein einziger, kam so gottverdammt gestelzt daher.
Die Autorin denkt, dass sie, wenn sie eine kapriziös gestelzte Sprache, gemischt mit diesem "Rennaissancemarkt Pseudo-Sprech" mixt, würde das ganze wirklich historisch werden.
Der Stil wirkte auf mich ... ja belehrend und hochnäsig. So als wollte uns die Autorin die ganze Zeit unter die Nase reiben "da schau, ich weiß was, ich habe recherchiert".
Ich bin kein Fan großer Erklärungen, was dieses oder jenes Wort denn nun ganz genau bedeutet. Bei Drache und Phönix war es aber so, dass die Autorin immer wieder mit Worten um sich wirft, ohne sie genau zu erklären.
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Format: Kindle Edition
Venedig im 18. Jahrhundert. Jan Stolnik führt ein rastloses Leben. Niemand ahnt, welches Geheimnis er hütet: Jan ist ein Drache, gefangen im Körper eines Menschen – dazu verdammt, ewig zu leben, ohne jemals seine Flügel entfalten zu können. Der Besuch der Lagunenstadt soll ihn für einige Zeit von seinem Schicksal ablenken. In den engen Gassen und prachtvollen Palazzi hört er immer wieder einen Namen: La Fiametta. Schon nach ihrer ersten Begegnung weiß Jan, dass die Sängerin mit der verführerischen Stimme und dem kapriziösen Wesen keine gewöhnliche Sterbliche ist. Er verliebt sich unsterblich in das schillernde Geschöpf – und erkennt rasch, dass Gefühle zum Fluch werden können …

"Goldene Federn" ist der erste Band der "Drache und Phönix"-Reihe von Angelika Monkberg.

Der Klappentext dieses Romans verspricht viel und mutet wie ein phantastisches Abenteuer an, doch gehalten wird leider wenig davon.
Es dauert eine gewisse Zeit bis man in den Roman hineinfindet und sich die Hintergründe dazu erschließen. Der Mangel an Details bzgl. der phantastischen Elemente und warum vieles so ist, wie es ist, lässt "Goldene Federn" sehr blass und oberflächlich erscheinen.

Auch die eigentliche Handlung schreitet sehr langsam voran. Aufgrund der geringeren Seitenzahl war meine persönliche Annahme, dass dadurch ein höheres Tempo gegeben ist, welches einen angenehmen Lesefluss beschert. Doch weit gefehlt, denn die Handlung beschränkt sich zu weiten Teilen hauptsächlich auf die sexuelle Ebene und bleibt so ein Stück weit auf der Strecke.
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