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DMZ, Bd. 1: Abgestürzt Broschiert – 13. Juni 2007

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Während Kriege in Übersee Army und Nationalgarde beschäftigen, versäumt es die U.S.-Regierung, die ganz konkrete Bedrohung durch Milizen im eigenen Land ernst zu nehmen, Milizen, denen die Führungsschicht ein Dorn im Auge ist. Wie ein schlafender Riese erhebt sich der Mittlere Westen und kämpft sich gewaltsam den Weg an die Küsten. Der so entfachte zweite amerikanische Bürgerkrieg kommt erst in Manhattan zum Stillstand, das die Welt bald nur noch als DMZ kennt, als "demilitarisierte Zone". Matthew Roth, ein angehender Fotojournalist, angelt sich einen vermeintlichen Traumjob, als er einen altgedienten Kriegs-Reporter ins Herz der Zone begleiten darf. Aber der Einsatz geht fürchterlich schief, und Matty findet sich allein und verloren in einer Welt wieder, die er nur aus dem Fernsehen kennt. Soll er versuchen, einen Fluchtweg von der Insel zu finden? Oder seine Karriere aufbauen auf einem Auftrag, für den manch anderer Journalist einen Mord begehen würde? Aber wird er in dem grausamen Kriegsgebiet überhaupt lange genug überleben, um über die Wahrheit zu berichten? Autor Brian Wood und Zeichner Riccardo Burchielli erzählen eine Geschichte von Verzweiflung und Hoffnung, über Menschen, die gefangen sind auf einem Schlachtfeld, das niemand für möglich gehalten hätte: den Straßen von New York City.

"Wood hat sich eine wahrlich beängstigende Welt ausgedacht. Eine Welt, in der man seinen Presseausweis immer am Mann haben sollte. Das Leben könnte davon abhängen!" - The Washington Examiner "DMZ spiegelt die Ängste vieler wider, die in der heutigen Welt leben; die Serie führt jene erwachsene Form der Comic- Literatur fort, für die Vertigo/DC bekannt ist." - Publishers Weekly "Sie halten Ausschau nach dem nächsten Comic in der Qualität von Fables oder Y: The Last Man? Sie haben ihn gefunden! Es ist ." - Wizard


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Von Glen Runciter VINE-PRODUKTTESTER am 19. August 2007
Format: Broschiert
Das klingt nach sehr amerikanischen Befindlichkeiten nach 9/11 und dem anhaltenden Krieg gegen den Terror: Ein zweiter Bürgerkrieg, in dem sich quasi der Mittlere Westen gegen die Politik der Metropolen der Ostküste auflehnt und damit die USA aus dem Weltgeschehen herauskatapultiert. Aber die globalen Konsequenzen eines solchen Bürgerkrieges interessieren Autor Wood (bisher) gar nicht.

DMZ spielt ausschließlich in Manhattan, der Stadt, in der dieser Krieg zum Stillstand kam. Denn westl. der Insel stehen die zusammengewürfelten Truppen der Freien Staaten und westl. die US-Armee. Für die vielen Bürger, die nicht mehr rechtzeitig die Insel verlassen konnten, bevor die Brücken und Tunnel dicht gemacht wurden, beginnt ein völlig neues Leben. Und DAS ist Woods Thema. Wie organisieren sich die Menschen einer Mega-Metropole neu angesichts von ständiger Bedrohung und Versorgungsengpässen in allen Bereichen?

Woods Antwort ist durchaus erstaunlich in einem Genre, das so gern mit der Apokalypse spielt: Die Menschen kommen klar, sie passen sich an, sie machen das beste aus einer schwierigen Situation. Es wird weiter geheiratet, gefeiert, gegessen, getrunken, Musik gemacht und gemalt; man gibt nicht auf. Zumindest die meisten tun es nicht. Natürlich gibt es Gewalt und Gangs, aber das gab es vorher auch. Vieles ist anders: Geld ist z.B. ziemlich unwichtig, dafür aber das Wissen, wie man Sprossen in Kellern anbaut, keineswegs. Oder das Bambus wie blöde wächst und gutes Brennmaterial ist.

Woods geht das alles sehr nüchtern an, durch die Augen eines jungen Journalisten, der mit diesem Krieg bereits aufgewachsen ist und ihn bisher nur aus dem Fernsehen kannte.
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Format: Broschiert
DMZ: Abgestürzt umfasst die ersten fünf amerikanischen Ausgaben der Serie und kommt auf satte 128 Seiten. Der Leser wird direkt ins Geschehen geworfen, weit ausholende Beschreibungen, wie es zur gegenwärtigen Lage kam, sucht man vergebens. Die Story entwickelt sich sehr geradlinig, gemeinsam mit dem Protagonisten erkundet der Leser die Welt von DMZ und stolpert über viele bekannte, zugleich aber auch sehr abstrakte Elemente.
Das Prinzip einer Schutzzone ist ja durchaus kein Geheimnis - nur bei der demilitarisierten Zone kann von Schutz nicht die Rede sein. Jeder ist sich selbst am nächsten, Kriminalität ist an der Tagesordnung, tragische Schicksale findet man an jeder Ecke. Bündnisse sind meist nur von kurzer Dauer und auch Matty, der mittlerweile eine kleine Berühmtheit ist, stellt schnell fest, dass man nur allzu leicht ausgenutzt wird. Fast jeder seiner Kontakte spielt nicht mit offenen Karten ...
Brian Wood hat eine hässliche Welt erschaffen, die erschreckende Parallelen zum New York von heute hat, aber trotzdem komplett anders ist. Er hinterfragt kritisch den Einsatz der Medien bei bewaffneten Konflikten und regt den Leser an, sich eigene Gedanken zu machen.

Schon nach kurzem Blättern fällt die enorme Detailfülle der Zeichnungen auf, die der Zeichner Riccardo Burchielli dem Leser serviert. Komplette Straßenzüge, Ausrüstungsgegenstände, Handwaffen und großes Kriegsgerät sind im Rahmen der Fiktion erstaunlich detailgetreu dargestellt. Man merkt den Zeichnungen an, dass sie mit viel Hingabe und dem Bestreben nach Perfektion erstellt wurden.
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Format: Broschiert
Wie man es von "DMZ" erwarten kann ist auch der 3. Band hart und vorallem gesellschaftskritisch und orientiert sich an den Skandalen um Trustwell und Blackwater im Irak und deren Schattenarmee aus zwangsrekrutierten - um nicht zu sagen als Sklaven verkaufte - Hilfsarbeitern und einem teuflichen System, dass Terror schafft, um Terror zu bekämpfen und dabei Milliarden scheffelt.
Dabei schlägt "Ganz unten" einem mit aller härte ins Gesicht, denn Terrorismus ist ein lukratives Geschäft, dass sich niemand entgehen lassen will. Nicht einmal Trustwell. Der Wiederaufbau für den Frieden verkommt so - wie auch leider in der Wirklichkeit - zur Farce, die mächtige Männer nur noch mächtiger macht und die symbolischen Akte der UNO als Spielball enttarnt.

Wenn es nach mir ginge, dann würde "DMZ" im Gesellschaftskundeunterricht als Lektüre auf dem Lehrplan stehen, denn so hart und ehrlich wie Brain Wood mit der westlichen Gesellschaft und deren selbstgerechten wie heuchlerischen "War on Terror" in seiner Reihe umgeht traut es sich kein Film und keine Doku hierzulande. Von daher würde es mich auch freuen, wenn irgendwer einmal den Mut hätte das ganze zu verfilmen.

Wie immer: toll gemacht!
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