| Hersteller | DJI |
|---|---|
| Marke | DJI |
| Modell | DJI Mavic 3 |
| Artikelgewicht | 895 g |
| Produktabmessungen | 18,6 x 12,2 x 25,6 cm; 895 Gramm |
| Batterien | 1 Lithium-Polymer Batterien erforderlich (enthalten). |
| Modellnummer | DJI Mavic 3(EU) |
| Artikelnummer/Seriennummer des Herstellers | DJI Mavic 3(EU) |
| Spiegeleinstellung | Fernsteuerung |
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Bild nicht verfügbar
Farbe:
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DJI Mavic 3, Drohne mit 4/3 CMOS Hasselblad-Kamera, 5.1K Video, omnidirektionale Hindernisvermeidung, 46 min Flugzeit, verbesserte Rückkehr, 15 km Videoübertragung, Drohne mit DJI RC-N1 Fernsteuerung
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| Marke | DJI |
| Modellname | DJI Mavic 3 |
| Altersspektrum (Beschreibung) | Erwachsene |
| Farbe | Gray |
| Videoaufnahmeauflösung | 1080p, 4K |
Info zu diesem Artikel
- DJI Mavic 3
Für diesen Artikel ist ein neueres Modell vorhanden:
Warnung: Benutzung unter unmittelbarer Aufsicht von Erwachsenen.
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Von der Marke
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Bei DJI geben wir diesen Kreativen die Geräte, die sie benötigen, um ihre Ideen zum Leben zu erwecken.
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Produktbeschreibung des Herstellers
DJI Mavic 3: Imaging Above Everything
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DJI Mavic 3 | DJI Mavic 3 Cine | Mavic 2 Pro | Mavic 2 Zoom | |
|
Abmessungen (ausgefaltet)
| 347,5 × 283 × 107,7 mm | 347,5 × 283 × 107,7 mm | 322 × 242 × 84 mm | 322 × 242 × 84 mm |
|
Startgewicht
| 895 g | 899 g | 907 g | 905 g |
|
Gimbal & Kamera
| 4/3 CMOS, 20 MP, JPEG/DNG(RAW) | 4/3 CMOS, 20 MP, JPEG/DNG(RAW) | 1" CMOS, 20 MP, JPEG/RAW | 1/2,3" CMOS, 12 MP, JPEG/RAW |
|
Video
| 5.1K/50fps, 4K/120fps | 5.1K/50fps, 4K/120fps | 4K/30fps | 4K/30fps |
|
Max. Flugzeit
| 46 Minuten | 46 Minuten | 31 Minuten | 31 Minuten |
|
Hindernisvermeidung
| Komplett omnidirektional | Komplett omnidirektional | Omnidirektional | Omnidirektional |
|
Max. Übertragungsreichweite
| 15 km, 1080p, O3+ | 15 km, 1080p, O3+ | 10 km, 1080p, O2 | 10 km, 1080p, O2 |
|
Interner Speicher
| 8 GB | 1 TB SSD | 8 GB | 8 GB |
|
Fernsteuerung
| Standard-Fernsteuerung | DJI RC Pro | Standard-Fernsteuerung | Standard-Fernsteuerung |
|
APAS
| APAS 5.0 | APAS 5.0 | - | - |
|
Apple ProRes 422 HQ
| ✘ | ✔ | ✘ | ✘ |
Produktinformationen
Technische Details
Zusätzliche Produktinformationen
| ASIN | B09J14D2WN |
|---|---|
| Durchschnittliche Kundenbewertung |
4,4 von 5 Sternen |
| Amazon Bestseller-Rang | Nr. 131,907 in Spielzeug (Siehe Top 100 in Spielzeug) Nr. 679 in App- & ferngesteuerte Drohnen |
| Im Angebot von Amazon.de seit | 4. November 2021 |
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| Preis | 1.999,00€1.999,00€ | -3% 289,99€289,99€ Statt: 299,99 € | -21% 656,95€656,95€ UVP: 829,00 € | 19,00€19,00€ | 549,00€549,00€ | -14% 299,00€299,00€ UVP: 349,00 € |
| Lieferung | Lieferung 28 Dez - 29 | Erhalte es bis Freitag, 29. Dezember | Erhalte es bis Samstag, 30. Dezember | — | Lieferung 8 Jan - 17 | Erhalte es bis Freitag, 29. Dezember |
| Bewertung durch Kunden | ||||||
| Fernbedienung | 4,1 | 4,6 | 4,6 | — | 4,6 | 4,5 |
| Preis-Leistungsverhältnis | 3,8 | — | 4,0 | — | 4,4 | 4,5 |
| Für Anfänger | — | 4,7 | 4,4 | — | 4,6 | 4,8 |
| Bildstabilisierung | — | 4,3 | 4,7 | — | — | 4,7 |
| Bildqualität | — | — | 4,6 | — | 4,6 | 4,6 |
| Verkauft von | FOX33 Shop | Potensic-EU Official Store | Quality Value Supplies (Deutsch MwSt) | Amazon | YueLi Drone | Amazon |
| Modellname | DJI Mavic 3 | — | — | Mavic 3 | DJI Mini 2 | MT2SD |
| Gewicht | 895 grams | 0.55 pounds | 249 grams | 30 grams | 249 grams | 0.24 kilograms |
| Steuerungstyp | Fernsteuerung | Fernsteuerung | Fernsteuerung | Fernsteuerung | Fernsteuerung | Fernsteuerung |
| Medientyp | Micro SD | SD | Micro SD | Micro SD | SD | Micro SD |
| Videoauflösung | 1080p, 4K | 4K | 4K | — | 4K | 2,7 K, 1080p |
| Fernbedienung enthalten | ✓ | ✓ | ✓ | — | ✓ | ✓ |
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Als Details zur Mavic 3 bekannt wurden, war ich davon schwer beeindruckt. Der Preis der Cine-Version war allerdings auch ganz schön happig, aber die Standardversion der Mavic 3 war sowieso eher mein Ding und ich wollte wirklich eine absolut sicherere Drohne, also war die Mavic 3 mit omnidirektionalen Sensoren ein riesiges Plus.
Das erste, was mir aufgefallen ist, ist, dass dieser Ding schwer ist, fast doppelt so schwer wie meine Air 2S. Ich kann auch leicht erkennen, dass bei der Herstellung dieses Produkts mehr hochwertige Materialien verwendet wurden, oder vielleicht ist es nur die Farbe, ich weiß es nicht. Was ich jedoch mit Sicherheit sagen kann ist, dass mir das Design der Mavic 3 sehr gut gefällt.
Allein aufgrund der technischen Daten übertrumpft die DJI Mavic 3 definitiv die Air 2S. Der Sensor ist um 33 % größer, was weniger Bildrauschen, mehr Details und insgesamt bessere Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen ermöglicht. Die Mavic 3 hat auch eine variable Blende von f/2.8 bis f/11. Ein deutlicher Vorteil im Vergleich zur Air 2S, die nur ein Objektiv mit fester Blende hat.
Ich konnte es kaun glauben, dass DJI einen 4/3-Zoll-Sensor in einer Drohne von dieser Größe und diesem Gewicht unterbringen konnte, während alle anderen noch bei 1-Zoll sind. In dem Bereich hat die Mavic 3 definitiv die Nase vorn. Und natürlich ist es auch ein Vorteil, dass die Mavic 3 eine Hasselblad-Kamera hat. Damit ist man dann schon fast auf Hollywood-Niveau. Und solange es keine Zenmuse-Kamera in einer Mavic 4 gibt, ist es die beste Kameradrohne, wenn man mal von einer Inspire oder anderer teurer Ausrüstung für Vollprofis absieht.
Bei gleichen Enstellungen, Kannst du den Unterschied zwischen den Fotos der Air 2S und der Mavic 3 leicht sehen, insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen. Du bekommst auch einen besseren Farbkontrast und weniger Bildrauschen aufgrund der hochwertigen Kamera. Selbst beim Heranzoomen sieht man weniger Rauschen und du kannst Farben und Details bei der Nachbearbeitung nach deinen Wünschen hervorheben.
Von der Telekamera bin ich derzeit etwas enttäuscht, da sie nur zum Erkunden verwendet werden kann. Ein 28-facher Zoom ist auf alle Fälle klasse, aber ich denke, dass diese Funktion im Moment noch ziemlich eingeschränkt ist. Ich hab aber das Gefühl, dass DJI das Potenzial dieser zweiten Kamera bewusst ist. Daher bin ich zuversichtlich und hoffe, dass zukünftige Firmware-Updates die Funktionalität dieser Kamera noch verbessern können.
Kommen wir zur Sicherheit. Da gab es natürlich einige enorme Verbesserungen bei der Hindernisvermeidung. Die Mavic 3 reagiert einfach schneller und intelligenter und schützt die Drohne in alle Richtungen. Ich bin mit der Air 2S vielleicht zwei- oder dreimal abgestürzt wegen kleinerer Äste oder einfach nur aus Unachtsamkeit. Die Mavic 3 hingegen stoppt oder fliegt je nach Einstellung einfach um das Hindernis herum. Ich freue mich, APAS 5.0 in Verbindung mit ActiveTrack und den intelligenten Flugmodi zu verwenden, um zu sehen, ob die Software so gut ist, wie behauptet wird.
Ich war allerdings auch überrascht, dass die Mavic 3 ohne viele der neuen Funktionen, wie die oben genannten, ausgeliefert wurde. Diese sollen erst mit einem geplanten Firmware-Update im Januar 2022 verfügbar sein. Daher warte ich mit meinem endgültigen Urteil noch bis dahin. Aber sollte dieses Update die versprochenen zusätzlichen Funktionen sowie die verbesserte Funktionalität des Teleobjektivs enthalten, bin ich mir sicher, dass es eine große Anzahl von Mavic 2 Pro Drohnen geben wird, die dann eingemottet werden. Die Mavic 3 ist derzeit einfach die beste Drohne auf dem Markt.
Bei der Akkulaufzeit komme ich durchschnittliche auf etwa 38 Minuten. Damit kann man pro Akku deutlich mehr erreichen. Und das Übertragungssystem der Mavic 3 ist absolute Spitze. Das O3+ System (vorher nannte sich es noch Ocusync) wurde konsequent weiterentwickelt und ich fühle mich absolut sicher damit.
Weitere Highlights der Mavic 3 sind Videoaufnahmen mit 5K/50fps, schnellere Fluggeschwindigkeiten (horizontal aber auch rauf und runter), besserer Windwiderstandsfähigkeit und sie sieht einfach geil aus. Würde ich die Mavic 3 weiterempfehlen? Das hängt davon ab, was du damit machen möchtest. Wenn du nur hin und wieder herumfliegen und Spaß haben möchtest, dann nein. Wenn du mit deinen Liftbildaufnahmen (Fotos oder Videos) Geld verdienst, kommst du derzeit kaum an der Mavic 3 vorbei (außer vielleicht mit einer Mavic 3 Cine-Version).
Ich persönlich bin mit meinem Kauf absolut zufrieden und freue mich noch mehr darauf, das volle Potential der Mavic 3 im Januar zu sehen. Bis dahin werde ich mir wahrscheinlich auch die neue DJI RC Pro Fernsteuerung zugelegt haben.
Rezension aus Deutschland vom 12. Dezember 2021
Als Details zur Mavic 3 bekannt wurden, war ich davon schwer beeindruckt. Der Preis der Cine-Version war allerdings auch ganz schön happig, aber die Standardversion der Mavic 3 war sowieso eher mein Ding und ich wollte wirklich eine absolut sicherere Drohne, also war die Mavic 3 mit omnidirektionalen Sensoren ein riesiges Plus.
Das erste, was mir aufgefallen ist, ist, dass dieser Ding schwer ist, fast doppelt so schwer wie meine Air 2S. Ich kann auch leicht erkennen, dass bei der Herstellung dieses Produkts mehr hochwertige Materialien verwendet wurden, oder vielleicht ist es nur die Farbe, ich weiß es nicht. Was ich jedoch mit Sicherheit sagen kann ist, dass mir das Design der Mavic 3 sehr gut gefällt.
Allein aufgrund der technischen Daten übertrumpft die DJI Mavic 3 definitiv die Air 2S. Der Sensor ist um 33 % größer, was weniger Bildrauschen, mehr Details und insgesamt bessere Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen ermöglicht. Die Mavic 3 hat auch eine variable Blende von f/2.8 bis f/11. Ein deutlicher Vorteil im Vergleich zur Air 2S, die nur ein Objektiv mit fester Blende hat.
Ich konnte es kaun glauben, dass DJI einen 4/3-Zoll-Sensor in einer Drohne von dieser Größe und diesem Gewicht unterbringen konnte, während alle anderen noch bei 1-Zoll sind. In dem Bereich hat die Mavic 3 definitiv die Nase vorn. Und natürlich ist es auch ein Vorteil, dass die Mavic 3 eine Hasselblad-Kamera hat. Damit ist man dann schon fast auf Hollywood-Niveau. Und solange es keine Zenmuse-Kamera in einer Mavic 4 gibt, ist es die beste Kameradrohne, wenn man mal von einer Inspire oder anderer teurer Ausrüstung für Vollprofis absieht.
Bei gleichen Enstellungen, Kannst du den Unterschied zwischen den Fotos der Air 2S und der Mavic 3 leicht sehen, insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen. Du bekommst auch einen besseren Farbkontrast und weniger Bildrauschen aufgrund der hochwertigen Kamera. Selbst beim Heranzoomen sieht man weniger Rauschen und du kannst Farben und Details bei der Nachbearbeitung nach deinen Wünschen hervorheben.
Von der Telekamera bin ich derzeit etwas enttäuscht, da sie nur zum Erkunden verwendet werden kann. Ein 28-facher Zoom ist auf alle Fälle klasse, aber ich denke, dass diese Funktion im Moment noch ziemlich eingeschränkt ist. Ich hab aber das Gefühl, dass DJI das Potenzial dieser zweiten Kamera bewusst ist. Daher bin ich zuversichtlich und hoffe, dass zukünftige Firmware-Updates die Funktionalität dieser Kamera noch verbessern können.
Kommen wir zur Sicherheit. Da gab es natürlich einige enorme Verbesserungen bei der Hindernisvermeidung. Die Mavic 3 reagiert einfach schneller und intelligenter und schützt die Drohne in alle Richtungen. Ich bin mit der Air 2S vielleicht zwei- oder dreimal abgestürzt wegen kleinerer Äste oder einfach nur aus Unachtsamkeit. Die Mavic 3 hingegen stoppt oder fliegt je nach Einstellung einfach um das Hindernis herum. Ich freue mich, APAS 5.0 in Verbindung mit ActiveTrack und den intelligenten Flugmodi zu verwenden, um zu sehen, ob die Software so gut ist, wie behauptet wird.
Ich war allerdings auch überrascht, dass die Mavic 3 ohne viele der neuen Funktionen, wie die oben genannten, ausgeliefert wurde. Diese sollen erst mit einem geplanten Firmware-Update im Januar 2022 verfügbar sein. Daher warte ich mit meinem endgültigen Urteil noch bis dahin. Aber sollte dieses Update die versprochenen zusätzlichen Funktionen sowie die verbesserte Funktionalität des Teleobjektivs enthalten, bin ich mir sicher, dass es eine große Anzahl von Mavic 2 Pro Drohnen geben wird, die dann eingemottet werden. Die Mavic 3 ist derzeit einfach die beste Drohne auf dem Markt.
Bei der Akkulaufzeit komme ich durchschnittliche auf etwa 38 Minuten. Damit kann man pro Akku deutlich mehr erreichen. Und das Übertragungssystem der Mavic 3 ist absolute Spitze. Das O3+ System (vorher nannte sich es noch Ocusync) wurde konsequent weiterentwickelt und ich fühle mich absolut sicher damit.
Weitere Highlights der Mavic 3 sind Videoaufnahmen mit 5K/50fps, schnellere Fluggeschwindigkeiten (horizontal aber auch rauf und runter), besserer Windwiderstandsfähigkeit und sie sieht einfach geil aus. Würde ich die Mavic 3 weiterempfehlen? Das hängt davon ab, was du damit machen möchtest. Wenn du nur hin und wieder herumfliegen und Spaß haben möchtest, dann nein. Wenn du mit deinen Liftbildaufnahmen (Fotos oder Videos) Geld verdienst, kommst du derzeit kaum an der Mavic 3 vorbei (außer vielleicht mit einer Mavic 3 Cine-Version).
Ich persönlich bin mit meinem Kauf absolut zufrieden und freue mich noch mehr darauf, das volle Potential der Mavic 3 im Januar zu sehen. Bis dahin werde ich mir wahrscheinlich auch die neue DJI RC Pro Fernsteuerung zugelegt haben.
Zu den Videoleistungen kann ich noch nichts abschließendes sagen, die Bilder sind aber sehr gut.
Die Flugleistungen die Dauer sind hervorragent und haben micht sehr überrascht. Durch die lange Airtime finde ich das fliegen wesentlich entspannter wenn ich Motive suche und sie genau ansehen will.
Die Übertragung im Freifeld ist auch über lange Strecken hervorragend, in der Stadt und bei Hindernissen abr nicht viel besser als bei der Air2S.
Definiv ein Spitzengerät für jeden der etwas zuverlässiges haben will. Mit Sicherheit nichts für einen Anfänger.
Ich habe die Drohne einzeln bei Amazon-Warehaus gebraucht erworben und das Zubehör genau für mich passend zusammengestellt.
Die Drohne kam wie in der Beschreibung angesagt in eine Verpackung die beschädigt(schon einmal geöffnet) war bei mir an. Die ebenfalls beschriebenen beiden optischen Mängel(kleiner 1cm²) am Gehäuse habe ich nicht gefunden.
Für den erheblichen Minderpreis kann man eine geöffnete Verpackung in Kauf nehmen
Die DJI Mavic 3 ist nicht nur für den professionellen Anwender und aktuell die Beste Drohne, die DJI anbietet. Im Vergleich zur Mavic 2 ist sie in allen Punkten besser geworden. Eine um ca. 40% längere Flugzeit bietet, höhere Steig- und Sinkgeschwindigkeit und unter „900g Startgewicht“. Das Übertragungssystem, ist mit der neuesten Version O3+ (OcuSync 3+) ausgestattet und eine Hasselblad-Kamera mit einem größeren 4/3 Sensor und 20 MP für eine extrem detailreiche Auflösung, noch besser als alle meine DJI-Modelle aus den vergangenen Jahren seit 2015. Gegenüber der Inspire Serie sogar erheblich leichter und handlicher, auch durch das Zusammenklappen ;-)
Eine zusätzliche integrierte ½ Zoll Telekamera bietet, neben der Hasselblad Kamera mit 3fach Zoom, 4fach Zoom zusätzlich, was unheimlich hilfreich ist, um die Gegend zu erkunden. Dann bei lohnenswerten Perspektiven fliege ich dann mit der Hauptkamera näher ran, um atemberaubende Aufnahmen zu machen. Denn die Telekamera hat 12 MP und ist eine ideale Ergänzung.
Die Mavic 3 ist top ausgestattet, fliegt unheimlich stabil, auch noch bei 6 bft. Die Aufnahmen sind sehr detailreich, hochauflösend, richtig kontrastreich und das auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Die Aufnahmen brauchen nicht mehr so aufwändig nachbearbeitet werden. Dabei kommen bei mir, je nach Bedarf, ND/PL Filter zum Einsatz.
Bevor ich hier noch tiefer in die Materie gehe, kann ich die DJI Mavic 3 aus eigener Überzeugung mit ständigen Einsätzen, uneingeschränkt weiterempfehlen. Denn was Besseres habe ich noch nicht geflogen, auch in puncto Sicherheit und der Aufnahme-Qualität. Diese Drohne ist für Profis, als auch für Anfänger geeignet, denn sie fliegt genauso so einfach und sicher, wie die aktuellen DJI Drohnen im unteren Preissegment. Außer bei der Sensorik, da ist sie erheblich besser ausgestattet, als die anderen aktuellen Modelle.
Mein Fazit: Die Mavic 3 bietet eine längere Flugzeit (bei mir im Einsatz 30-35 Min.), die Kamera hat einen größeren Dynamikumfang mit einer fantastischen Aufnahmequalität und einer Telekamera, rund herum Hindernisvermeidung, besseres Übertragungssystem und schön klein/handlich für unterwegs. Besonders gut finde ich, dass sie auch noch bei 6 bft eine gute Figur macht, ab -5° flugfähig und sehr stabil in der Luft ist. Das Preis- Leistungsverhältnis ist okay und weil mich die Mavic 3 zu 99% überzeugen konnte, kann ich sie weiterempfehlen. Allerdings finde ich den N1 Controller dazu überhaupt nicht passend. Wenigstens den RC von der Mini 3 Pro hätte ich in der Grundausstattung sein müssen. Denn der hat zusätzlich die C1 + C2 Tasten auf der Rückseite und ein Rädchen mehr. Deshalb ein Punkt Abzug von mir.
Die C1 Zertifizierung hatte ich mit dem N1 Controller gemacht und wenn ich mit der Mavic 3 fliege, nehme ich den RC-Controller von meiner Mini 3 Pro, die zusätzlich 2 frei belegbare Tasten auf der Rückseite hat ;-)
Innerhalb von 4 Tagen hatte ich bereits das Dokument im PDF-Format in der Hand.
Kurz zur Vorgehensweise für die C1 Nach-Zertifizierung, die relativ einfach ist. Dazu die neueste Firmware, aktuell: v01.00.1000, auch für den Controller (N1 oder CR von Mini 3 Pro) aktualisieren und dann die Zertifizierung über die DJI Fly APP beantragen. Alle künftigen Updates werden jetzt auf C1 aktualisiert. So hat man mehr Freiheit, in Umgebungen zu fliegen, die ohne das C1-Zertifikat eingeschränkt sind - es sei denn, man hat den A2 und nach einem zusätzlichen langwierigen Verwaltungsverfahren eine Sondergenehmigung erhalten. Das war nicht immer einfach ;-(
Die Anpassungen für das Fliegen in der offenen Kategorie A1 sind jetzt: die Distanz zwischen Drohne und Motiv wird durch die C1-Firmware auf 50m begrenzt … die LED's unterhalb schalten sich jetzt automatisch bei Bedarf ein/aus … die LED's an den vorderen Armen blinken jetzt standardgemäß solange die Mavic 3 eingeschaltet ist und die Rauschunterdrückung wurde auf 83 dB runtergesetzt, durch Reduzierung der max. Fluggeschwindigkeit von 21 m/s auf 19 m/s. Somit ist auch nicht mehr das A2 Fernpilotenzeugnis erforderlich, sondern kann mit dem A1/A3 Kompetenznachweis (Kleiner Drohnenführerschein) geflogen werden. Für den einen oder anderen sicherlich von Vorteil ;-)
Speicher-Tipp für DJI Drohnen:
Bei mir kommen die microSD ScanDisk Extreme Pro/ V30 U3 A2 / 64GB & 128GB (hier bei Amazon) zum Einsatz, weil sie eine der besten und mit stabilen Schreibraten sind. Für 4K Aufnahmen, generell „U3“- Karten Speicherkarten verwenden.
Wenn man die Diskussionen bei Socialmedia und den Foren liest, sträuben sich mir echt die Nackenhaare, was da so alles geschrieben wird. Dazu kann ich nur sagen, dass ca. 80% aller negativen Meldungen „reine Anwender- und Pilotenfehler sind“.
Einige Tipps, für vermeidbare Risiken:
Ich empfehle die kostenlosen APP's, DRONIQ (ehemalig „DFS“) ebenfalls Deutsche Flugsicherung, wo ich fliegen darf und „UAV Forecast“, die mir vor jedem Start wichtige Daten (Sonnenauf- und -Untergang, Windstärke, etc.) liefert. Auch der entscheidende und aktuelle KP-Index wird mir angezeigt. Für die meisten vielleicht noch „unbekannt“!?!
Die Bezeichnung K-Index | KP-Index („K“ = „Kennziffer“) bezeichnet eine planetarische Kennziffer. Dieser Index wurde entwickelt, um solare Teilchenstrahlung durch ihre magnetische Wirkung darzustellen. Die symbolische Darstellung erfolgt in den ganzzahligen Werten von 0 bis 9.
Der K-Index zwischen dem Wert 0 bis 3 (gute Bedingungen) steht für eine geringe Aktivität der Magnetfeldschwankungen durch Sonnenstürme und der Flug ist uneingeschränkt möglich. Bei einem Wert von 4 (grenzwertig) gilt „vorsichtig“ fliegen und ab einem Wert von 5 (inakzeptabel). Denn hier verändert sich die Laufzeit der GPS Signale, sodass es zu Fehlberechnungen kommt und Positionsabweichungen können die Folge sein. Selbst ein RTH (Return to home) ist dann unter Umständen nicht mehr gewährleistet. Diese Einflüsse (ab einem KP-Index Wert von “5“) können zu unkontrollierten Drifts und Fly Aways führen. Vor ca. 7 Jahren habe ich das zweimal erlebt, wusste aber zu dem Zeitpunkt noch nichts von dem KP-Index. Die Drohne fühlte sich etwas fremd an, hatte das Gefühl, ich habe sie nicht mehr so richtig unter Kontrolle. So habe ich recherchiert, um mögliche Ursachen zu finden. Denn diese Magnetfeldschwankungen könnten auch eine Erklärung für einige negative Erfahrungsberichte sein, die in Foren und bei Socialmedia zu finden sind, wer weiß?! Aber mit der kostenlosen APP (UAV Forecast) war ich die letzten 6 Jahre immer auf der sicheren Seite und es gab kaum ein Tag, wo ich wegen eines stark erhöhten K-Index nicht starten konnte ;-)
Bitte auch Abstand zu Stahl und Eisen halten, letztendlich alles was das Magnetfeld eines Kompasses beeinflussen/stören kann. Ich bin mal vor vielen Jahren von einem Auto gestartet und bekam die Meldung „Kompass-Störung“. Das ist schon ein komisches Gefühl, wenn man nicht sofort weiß, was der Auslöser war.
Wichtig, macht kaum einer:
Bei jeder neuen Drohne, ist für mich seit Jahren selbstverständlich, dass vor dem ersten Start, in diesem Fall der DJI Mavic 3, der Kompass kalibriert werden muss. Der Zusammenbau hatte schließlich in China stattgefunden und diese Kalibrierungsdaten müssen daher erst einmal aktualisiert und überschrieben werden. Ich hatte einmal die erste DJI Mini ohne Kalibrierung das erste Mal fliegen wollen und bis 5m Höhe ging sie hoch, dann war Schluß. Mmh, runtergeholt, Kompass kalibriert und dann konnte ich plötzlich höher fliegen.
Fliegt man vorwiegend in einem Umkreis von 50 bis 100 Kilometer, ist eine erneute Kalibrierung vor jedem Flug nicht unbedingt erforderlich. Erst wenn man größere Distanzen zwischen dem letzten Startort und dem aktuellen Startort zurückgelegt hat - z.B. bei Urlaubsreisen, Deutschland und andere Länder - ist eine erneute Kalibrierung unbedingt durchzuführen. Allerdings mindestens einmal pro Monat zur Sicherheit durchgeführt werden.
Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast meine Rezension zu lesen. Ich hoffe, dass ich damit ein wenig, auch mit den Fotos, weiterhelfen konnte.
Rezension aus Deutschland vom 8. Januar 2023
Die DJI Mavic 3 ist nicht nur für den professionellen Anwender und aktuell die Beste Drohne, die DJI anbietet. Im Vergleich zur Mavic 2 ist sie in allen Punkten besser geworden. Eine um ca. 40% längere Flugzeit bietet, höhere Steig- und Sinkgeschwindigkeit und unter „900g Startgewicht“. Das Übertragungssystem, ist mit der neuesten Version O3+ (OcuSync 3+) ausgestattet und eine Hasselblad-Kamera mit einem größeren 4/3 Sensor und 20 MP für eine extrem detailreiche Auflösung, noch besser als alle meine DJI-Modelle aus den vergangenen Jahren seit 2015. Gegenüber der Inspire Serie sogar erheblich leichter und handlicher, auch durch das Zusammenklappen ;-)
Eine zusätzliche integrierte ½ Zoll Telekamera bietet, neben der Hasselblad Kamera mit 3fach Zoom, 4fach Zoom zusätzlich, was unheimlich hilfreich ist, um die Gegend zu erkunden. Dann bei lohnenswerten Perspektiven fliege ich dann mit der Hauptkamera näher ran, um atemberaubende Aufnahmen zu machen. Denn die Telekamera hat 12 MP und ist eine ideale Ergänzung.
Die Mavic 3 ist top ausgestattet, fliegt unheimlich stabil, auch noch bei 6 bft. Die Aufnahmen sind sehr detailreich, hochauflösend, richtig kontrastreich und das auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Die Aufnahmen brauchen nicht mehr so aufwändig nachbearbeitet werden. Dabei kommen bei mir, je nach Bedarf, ND/PL Filter zum Einsatz.
Bevor ich hier noch tiefer in die Materie gehe, kann ich die DJI Mavic 3 aus eigener Überzeugung mit ständigen Einsätzen, uneingeschränkt weiterempfehlen. Denn was Besseres habe ich noch nicht geflogen, auch in puncto Sicherheit und der Aufnahme-Qualität. Diese Drohne ist für Profis, als auch für Anfänger geeignet, denn sie fliegt genauso so einfach und sicher, wie die aktuellen DJI Drohnen im unteren Preissegment. Außer bei der Sensorik, da ist sie erheblich besser ausgestattet, als die anderen aktuellen Modelle.
Mein Fazit: Die Mavic 3 bietet eine längere Flugzeit (bei mir im Einsatz 30-35 Min.), die Kamera hat einen größeren Dynamikumfang mit einer fantastischen Aufnahmequalität und einer Telekamera, rund herum Hindernisvermeidung, besseres Übertragungssystem und schön klein/handlich für unterwegs. Besonders gut finde ich, dass sie auch noch bei 6 bft eine gute Figur macht, ab -5° flugfähig und sehr stabil in der Luft ist. Das Preis- Leistungsverhältnis ist okay und weil mich die Mavic 3 zu 99% überzeugen konnte, kann ich sie weiterempfehlen. Allerdings finde ich den N1 Controller dazu überhaupt nicht passend. Wenigstens den RC von der Mini 3 Pro hätte ich in der Grundausstattung sein müssen. Denn der hat zusätzlich die C1 + C2 Tasten auf der Rückseite und ein Rädchen mehr. Deshalb ein Punkt Abzug von mir.
Die C1 Zertifizierung hatte ich mit dem N1 Controller gemacht und wenn ich mit der Mavic 3 fliege, nehme ich den RC-Controller von meiner Mini 3 Pro, die zusätzlich 2 frei belegbare Tasten auf der Rückseite hat ;-)
Innerhalb von 4 Tagen hatte ich bereits das Dokument im PDF-Format in der Hand.
Kurz zur Vorgehensweise für die C1 Nach-Zertifizierung, die relativ einfach ist. Dazu die neueste Firmware, aktuell: v01.00.1000, auch für den Controller (N1 oder CR von Mini 3 Pro) aktualisieren und dann die Zertifizierung über die DJI Fly APP beantragen. Alle künftigen Updates werden jetzt auf C1 aktualisiert. So hat man mehr Freiheit, in Umgebungen zu fliegen, die ohne das C1-Zertifikat eingeschränkt sind - es sei denn, man hat den A2 und nach einem zusätzlichen langwierigen Verwaltungsverfahren eine Sondergenehmigung erhalten. Das war nicht immer einfach ;-(
Die Anpassungen für das Fliegen in der offenen Kategorie A1 sind jetzt: die Distanz zwischen Drohne und Motiv wird durch die C1-Firmware auf 50m begrenzt … die LED's unterhalb schalten sich jetzt automatisch bei Bedarf ein/aus … die LED's an den vorderen Armen blinken jetzt standardgemäß solange die Mavic 3 eingeschaltet ist und die Rauschunterdrückung wurde auf 83 dB runtergesetzt, durch Reduzierung der max. Fluggeschwindigkeit von 21 m/s auf 19 m/s. Somit ist auch nicht mehr das A2 Fernpilotenzeugnis erforderlich, sondern kann mit dem A1/A3 Kompetenznachweis (Kleiner Drohnenführerschein) geflogen werden. Für den einen oder anderen sicherlich von Vorteil ;-)
Speicher-Tipp für DJI Drohnen:
Bei mir kommen die microSD ScanDisk Extreme Pro/ V30 U3 A2 / 64GB & 128GB (hier bei Amazon) zum Einsatz, weil sie eine der besten und mit stabilen Schreibraten sind. Für 4K Aufnahmen, generell „U3“- Karten Speicherkarten verwenden.
Wenn man die Diskussionen bei Socialmedia und den Foren liest, sträuben sich mir echt die Nackenhaare, was da so alles geschrieben wird. Dazu kann ich nur sagen, dass ca. 80% aller negativen Meldungen „reine Anwender- und Pilotenfehler sind“.
Einige Tipps, für vermeidbare Risiken:
Ich empfehle die kostenlosen APP's, DRONIQ (ehemalig „DFS“) ebenfalls Deutsche Flugsicherung, wo ich fliegen darf und „UAV Forecast“, die mir vor jedem Start wichtige Daten (Sonnenauf- und -Untergang, Windstärke, etc.) liefert. Auch der entscheidende und aktuelle KP-Index wird mir angezeigt. Für die meisten vielleicht noch „unbekannt“!?!
Die Bezeichnung K-Index | KP-Index („K“ = „Kennziffer“) bezeichnet eine planetarische Kennziffer. Dieser Index wurde entwickelt, um solare Teilchenstrahlung durch ihre magnetische Wirkung darzustellen. Die symbolische Darstellung erfolgt in den ganzzahligen Werten von 0 bis 9.
Der K-Index zwischen dem Wert 0 bis 3 (gute Bedingungen) steht für eine geringe Aktivität der Magnetfeldschwankungen durch Sonnenstürme und der Flug ist uneingeschränkt möglich. Bei einem Wert von 4 (grenzwertig) gilt „vorsichtig“ fliegen und ab einem Wert von 5 (inakzeptabel). Denn hier verändert sich die Laufzeit der GPS Signale, sodass es zu Fehlberechnungen kommt und Positionsabweichungen können die Folge sein. Selbst ein RTH (Return to home) ist dann unter Umständen nicht mehr gewährleistet. Diese Einflüsse (ab einem KP-Index Wert von “5“) können zu unkontrollierten Drifts und Fly Aways führen. Vor ca. 7 Jahren habe ich das zweimal erlebt, wusste aber zu dem Zeitpunkt noch nichts von dem KP-Index. Die Drohne fühlte sich etwas fremd an, hatte das Gefühl, ich habe sie nicht mehr so richtig unter Kontrolle. So habe ich recherchiert, um mögliche Ursachen zu finden. Denn diese Magnetfeldschwankungen könnten auch eine Erklärung für einige negative Erfahrungsberichte sein, die in Foren und bei Socialmedia zu finden sind, wer weiß?! Aber mit der kostenlosen APP (UAV Forecast) war ich die letzten 6 Jahre immer auf der sicheren Seite und es gab kaum ein Tag, wo ich wegen eines stark erhöhten K-Index nicht starten konnte ;-)
Bitte auch Abstand zu Stahl und Eisen halten, letztendlich alles was das Magnetfeld eines Kompasses beeinflussen/stören kann. Ich bin mal vor vielen Jahren von einem Auto gestartet und bekam die Meldung „Kompass-Störung“. Das ist schon ein komisches Gefühl, wenn man nicht sofort weiß, was der Auslöser war.
Wichtig, macht kaum einer:
Bei jeder neuen Drohne, ist für mich seit Jahren selbstverständlich, dass vor dem ersten Start, in diesem Fall der DJI Mavic 3, der Kompass kalibriert werden muss. Der Zusammenbau hatte schließlich in China stattgefunden und diese Kalibrierungsdaten müssen daher erst einmal aktualisiert und überschrieben werden. Ich hatte einmal die erste DJI Mini ohne Kalibrierung das erste Mal fliegen wollen und bis 5m Höhe ging sie hoch, dann war Schluß. Mmh, runtergeholt, Kompass kalibriert und dann konnte ich plötzlich höher fliegen.
Fliegt man vorwiegend in einem Umkreis von 50 bis 100 Kilometer, ist eine erneute Kalibrierung vor jedem Flug nicht unbedingt erforderlich. Erst wenn man größere Distanzen zwischen dem letzten Startort und dem aktuellen Startort zurückgelegt hat - z.B. bei Urlaubsreisen, Deutschland und andere Länder - ist eine erneute Kalibrierung unbedingt durchzuführen. Allerdings mindestens einmal pro Monat zur Sicherheit durchgeführt werden.
Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast meine Rezension zu lesen. Ich hoffe, dass ich damit ein wenig, auch mit den Fotos, weiterhelfen konnte.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Rezension aus Italien vom 14. August 2022
Rezension aus den Niederlanden vom 13. Juni 2022
Rezension aus Spanien vom 18. Dezember 2021
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