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DJ Westradio: Meine glückliche DDR-Jugend Gebundene Ausgabe – März 2007

3.4 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sascha Lange, geboren 1971 in Leipzig, wuchs mit zuverlässiger Versorgung durch Westpakete und Messeonkels auf. Nach Tischlerlehre und Arbeit als Kulissenschieber studierte er Geschichte, Journalistik und Politikwissenschaft. Er lebt mit seiner Lebensgefährtin und seinen zwei Kindern in Leipzig. Zur Zeit schreibt er an seiner Doktorarbeit und ist Sänger der Band "Sunday Music Club".

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Eine tiefgründige Auseinandersetzung mit dem System DDR darf man von diesem Buch nicht erwarten. Aber durchaus etwas Einblick in den Alltag, der bei all den Geschichtsreportagen zu kurz kommt. Das mag hin und wieder banal wirken, aber dadurch eben auch viel realistischer als Jana Hensels Ostalgie-Sammelsurium "Zonenkinder" (was ich übrigens auch gern gelesen habe).

Sascha/Alexander Lange erzählt Episoden aus seiner Kindheit und Jugendzeit in Leipzig, die manchmal typisch für die DDR, manchmal typisch für Leipzig und manchmal ganz und gar nicht typisch sind. Und das ist das tolle an diesem Buch, dass es nicht versucht uniform zu sein und irgendwelche Klischees zu bedienen. Es kommt witzig und kurzweilig daher, manchmal nur einen Tick zu altklug. Das schmälert aber die Freude und den Erkenntnisgewinn keineswegs. Ich als "Wessi" konnte noch viel dazulernen und selbst meine "Ossi"-Freundin fand interessant, wie sehr sich Saschas Leben in Leipzig von ihrem auf dem Land unterschieden hat.

Hier wird nichts verklärt oder beschönigt aber auch nichts zu unrecht mit Füßen getreten. Sascha Lange sagt es so: "Gott sei Dank, dass es vorbei ist. Schade, dass es vorbei ist. Schön, dass es weitergeht. Mal sehen, wa noch so kommt." So bekommt man locker geschrieben ein paar meist heitere und manchmal auch melancholische Stündchen serviert. Wer es ernster und tiefgründiger haben will, dem sei Robert Ides "Geteilte Träume. Meine Eltern, die Wende und ich" empfohlen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auf dem niedrigen Niveau von Jana Hensels "Zonenkinder" geschrieben, welches in literaturwissenschaftlichen Kreisen als unnötiges Konstrukt verschrien ist. Der Zweck dieses Buches ist nicht erschließbar, es ist weder ein informatives Sachbuch, noch eine literarisch hochwertige Erzählung.
Inhaltlich handelt es von einer verwöhnten DDR-Jugend, die mit Westpaketen und sonstigen Klischees durchzogen war, und einer verspäteten Nacherzählung einer Kindheit; stilistisch bietet das "Buch" rein gar nichts, was erwähnenswert wäre. Auch der Titel trügt: es geht hier nicht etwa um eine DDR-Kindheit und Jugend und die DDR-Musikszene - wer sich einen Einblick in die Musik-Welt eines DJ Westradios gewünscht hat, liegt hier absolut falsch.
Es bietet außerdem nichts, was in anderen Büchern nicht schon besser erzählt worden wäre.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch kann ich guten Gewissens empfehlen. Ich komme selbst aus der Zone und habe solche und/oder ähnliche Geschichten auch alle erlebt. Wir waren zwar nicht so reichlich mit Westverwandtschaft gesegnet wie der Autor, aber ich kann all seine Stories nur bestätigen. Wer sich also ein Bild vom Leben eines normalen DDR-Jugendlichen in den 80er Jahren machen will, ist hier genau richtig.
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Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. April 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Es geht um Kindheit und Jugend in der DDR und die Musik spielt eine zentrale Rolle in einer aufregenden Zeit des Erwachsens werden. Der Protagonist berichtet, dass er seinen Eltern eine ziemlich glückliche oder vielleicht sogar wirklich freie Jugend zu verdanken hat. Er hat die DDR so DDR untypisch erlebt und das ist der Verdienst seiner Eltern. Es war eine Jugend zwischen Perestroika und Playmobil.

Die DDR war eigentlich für die meisten Jugendlichen in den 80 er Jahren Geschichte". Die Westkontakte nahmen zu, Westpakete, Intershop und Westfernsehen ließen die Augen der Jugend funkeln und weckten, scheinbar unerreichbar, Wünsche und Träume. Sascha Lange füllt die Zeit seiner Jugend zwischen Ferienlager, neuer Deutscher Welle und Pop-Geschichte mit Leben.

Reflektierend berichtet er ausführlich über "Ost Bands" wie "AG Geige" oder "Wartburg für Walter", von denen wir im Westen noch nie etwas gehört haben. Er schwärmt von den reichhaltigen Westpaketen, den Messeonkels der Leipziger Messe, die auch den einen oder andern Wunsch erfüllen konnten. Es klingt ein bisschen nach dem Roman "Generation Golf" und der Autor sagt auch an einer Stelle, eigentlich sind wir in den 80 er Jahren sozialisiert worden. Es gibt trotzdem sehr viele Abstufungen, es gibt eben nicht pauschal nur die "Generation Golf" im Westen und die "Generation Zonenkinder" im Osten.

An Hand sehr vieler Beispiele belegt der Autor, dass man eben im Osten nicht hinter dem Ural gelebt hat, sondern das man durchaus am Puls der Zeit gelebt hat durch westliche Radiosendungen und der Informationsfluss von West nach Ost der lief auch schon als die Mauer noch gestanden hat.
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Format: Gebundene Ausgabe
Man nehme: Ein Buch. Schlage es auf, lese es in einem Zug durch, schließe es wieder. Und stelle sich danach die Frage: Hat hier jemand über MEIN Leben geschrieben? So ging es mir bei Sascha Langes amüsantem Rückblick auf eine Jugend der Achtziger Jahre in der DDR. Ein nostalgisches Buch mit Sicherheit, dennoch kein kritikloser Bericht über einen untergegangenen Staat, dem steht schon allein der familiäre, christliche Background des Autors entgegen.

Das ich bei "DJ Westradio" von einem Déjà-vu zum anderen stolperte, ist sicherlich nicht verwunderlich. Fast auf den Tag genau so alt wie der Autor, ebenfalls Sachse und Anhänger der gleichen Musik. Besonders ostdeutsche Depeche Mode-Fans sollten sich dieses Buch gönnen, berichtet Sascha Lange doch als Augenzeuge über das sagenumwobene Ost-Berliner Konzert der Band im Frühjahr 1988.

Wer wissenschaftlich fundierte Analysen zur jugendlichen DDR-Gesellschaft erwartet, liegt hier verkehrt, dies ist aber auch gar nicht der Anspruch des Buches. Ich sehe es eher als eine äußerst lesenswerte ostdeutsche Variante von "Generation Golf" für diejenigen an, die bei Wende, Mauerfall und Wiedervereinigung den Kinderschuhen schon entwachsen, aber noch nicht im DDR-Erwachsenenalltag angekommen waren.

Ich sah mich nach der Lektüre geradezu gezwungen, Sascha Lange anzuschreiben, um mich für mein Lesevergnügen zu bedanken. Überraschenderweise bekam ich umgehend eine sehr nette E-mail zurück. Das nenne ich leserfreundlich!
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