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Kundenrezensionen

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Als der Luzifer-Verlag mit diesem doch recht umfangreichen Kurzgeschichtenband um die Ecke kam, war ich ein klein wenig überrascht und ging in Habacht-Stellung. Warum denn Kurzgeschichten? Diese sin doch zumeist eher zu kurz, zu undetailliert und versuchen lediglich mit irgendwelchen Pointen den Leser mit einer kleinen Überraschung am Ende der jeweiligen Geschichte zu überraschen, ohne jedoch diesen bereits innerhalb der Geschichte abzuholen.
Nun auch noch ein über 500seitiger Band des Luzifer-Verlages – möchte dieser nun auch in die übliche Riege der Geschichtenverwertung einsteigen?
Nun, ganz so schlimm ist es dann doch nicht geworden.
In DIABOLOS sind die Geschichten sehr geschickt gewählt worden und darüber hinaus in einer recht geschickten Reihenfolge präsentiert. Hierin gibt es beinahe jede mögliche Seitenzahl: Von recht langen Geschichten bis zu ganz kurzen Häppchen. Die Namen der Autoren sind mir zumeist einigermaßen bekannt, andere scheinen interessant genug zu sein, um sich weiter mit ihnen befassen zu wollen.
Die Mischung ist international und dementsprechend abwechslungsreich. Selbstverständlich (das liegt ja in der Natur der Sache) kann mich in diesem Band nicht jede Geschichte überzeugen – nichts desto trotz hatte ich bei nicht einer einzigen davon das Gefühl, diese sogleich als Mist abzutun. Die überwiegende Anzahl der verschiedenen Horrorhäppchen fesselte mich an die Seiten und somit bin ich endlich einmal von einem reinen Kurzgeschichtenband durchweg positiv überzeugt worden. DIABOLOS MMXIV ist dadurch für Kenner ein gelungener Band für die Geschichte zwischendurch und ein klasse “Kennenlernband” neuer oder dem Leser noch unbekannter Autoren.
Sehr gut.
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am 5. August 2014
Sie lieben Horror? Sie wollen mehr Horror lesen, wissen aber nicht, welche Autoren Ihnen gefallen könnten? Dann kaufen Sie sich diese Anthologie und tauchen Sie ein, in eine Welt des Schauderns, des Ekels und der schlaflosen Nächte.

Diabolos MMXIV bietet Horror für jeden Geschmack. Vom subtilen Grusel über Splatter, Fantasy bis hin zum fassungslosen Kopfschütteln ist hier alles geboten. Die Anthologie überzeugt durch die großartige Auswahl von Geschichten und Autoren und bietet dem Leser ein wahnsinnig intensives Lesevergnügen. So manche Geschichte weckt auch den Wunsch, mehr von diesem Autor zu lesen und so ist nach der Lektüre dieses Buches mein Wunschzettel um einige Werke reicher geworden.

Für dieses Buch gebe ich keine Kaufempfehlung, sondern eine ganz klare Kaufaufforderung!
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am 18. März 2014
Hui, selten so eine Anthologie gelesen die mir als gestandenem Horror-Leser Albträume beschert hat. Es gibt natürlich, das haben Anthologien eben so an sich, auch einige Geschichten mit denen ich nun nichts anfangen konnte. Dass Uwe Vöhl mit von der Partie ist hat mich sehr gefreut und Markus K. Korbs Geschichte war topp. Insgesamt eine schöne Zusammenstellung. Könnte ich mir auch gut als gedrucktes Exemplar im Regal vorstellen... (eBook-Variante gekauft.)
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am 19. Juni 2014
Meine Meinung

Dies ist eine tolle Anthologie, bei der für jeden Geschmack etwas dabei sein wird. Es sind hier viele verschiedene Horrorgeschichten vorhanden, die verschieden angehaucht sind. Wir finden hier unter anderem fantasy, historisch aber auch sciencefiction mäßig angehauchte Geschichten. Diese Vielfalt und die verschiedenen Schreibstile der Autoren sorgt für einen abwechslungsreichen Lesegenuss, der mir wirklich viele schöne und gruselige Lesestunden bereitet hat. Ich möchte über die einzelnen Storys nicht zu viel verraten, deswegen gehe ich nicht einzeln auf sie ein, sonder versuche nur meinen Gesamteindruck zu vermitteln. Für mich eine tolle Sammlung des Horrorgenres, die dem Luzifer Verlag sehr gut gelungen ist. Ich würde mir öfters solche Anthologien in dieser Qualität wünschen.

Mein Fazit

Eine tolle Sammlung von Horrorgeschichten, die es alle in sich haben. Hier wird wirklich für jeden etwas dabei sein. Von mir eine klare Leseempfehlung für alle Horrorfans.Aber nichts für schwache Nerven. Ich vergebe volle vier von fünf Sternen
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am 13. Februar 2015
Habe dieses Buch meinem Mann geschenkt, der kein großer Leser ist, aber diese Kurzgeschichten regelrecht verschlungen hat. Erst schaute er mich etwas irritiert an, da das Buch doch recht dick ist, aber die als Häppchen verpackten Geschichten hatten alle genau die richtige Länge für "Lesemuffel".
Er erzählte mir immer begeistert davon und so las ich das Buch nach ihm. Und was soll ich sagen - ich war schnell überzeugt. Viele Geschichten, mal kurz, mal weniger kurz, von verschiedenen Autoren, die Lust auf mehr machen.
Wenn man auf Blut, Hirn und Horror steht, aber auch unterschwellige Gruselstimmung mag, ist dieses Buch genau das richtige.
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am 27. Juni 2014
Auch wenn mir nicht alle Geschichten zugesagt haben, manche einfach nicht meinen Gruselnerv getroffen haben oder seltsam zu lesen waren, so hat der Großteil der Geschichten mich einfach überzeugt.
Die beiden Starter sind richtig gut und es gibt ein dauerndes Wechselbad des Grusels.
Mal verfällt die Auswahl ins Eklige (gelbe Zähne), dann wieder spielt man mit Urängsten (Narkoleptisches Wechelbad) oder zeigt auf geniale Weise mal Bekanntes etwas anders.
Der Vorteil ist hier insbesondere, das sich keine Geschichten ähnelt, die Auswahl also famos getroffen scheint, denn jedem scheint ein anderer Stil mehr zu liegen (wie man in der Leserunde zum Buch feststellen konnte)

Kaufempfehlung für den kleinen Horror zwischendurch oder den größeren, wenn man mehr Zeit hat.
Dann liest man einfach mal eine oder vier Stories mehr.

4 von 5 Sternen
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am 1. Mai 2015
Zum Antesten habe ich mir diese Anthologie mal mit Kindle Unlimited ausgeliehen, bei Gefallen ist ein Kauf eingeplant.

Erst ein Blick ins Inhaltsverzeichnis, bei dem recht simplen Cover rechne ich eher mit mir unbekannten Indie-Autoren, jedoch entdecke ich doch so manche mir bekannte Namen: etwa Kealan Patrick Burke (von dem ich bereits "Herr der Moore" angelesen hatte, was mich aber nicht zu 100% überzeugt hatte), Uwe Voehl und Christian Endres (die mir im Zusammenhang mit der Horror Factory Reihe ein Begriff sind), auch über die Namen Christopher Fowler ("Der Höllenexpress"), Andreas Gruber, Michael Dissieux und Malte S. Sembten bin ich schon mal gestolpert. Große Überraschung für mich war hier der Autor Jonathan Green, den ich noch aus meiner Kindheit/Jugend als Autor von Fantasy-Spielbüchern kannte (ich habe es per Google-Suche verifiziert - es ist hier tatsächlich derselbe).
Soweit also schon mal eine sehr interessante Mischung der Autoren. Alles konnte und wollte ich jetzt nicht beim Antesten lesen, jedoch die beiden gelesenen Geschichten ("Das Puppenhaus" von Jonathan Green und "Wer stirbt schon gern in Marokko" von Andreas Gruber) gefielen mir schon mal sehr.
Covergestaltung und Layout dieses E-Books sind eher simpel gehalten, im technischen Detail gibt es ein durchklickbares Inhaltsverzeichnis, durch das man vom Start zu jeder beliebigen Geschichte oder zur Autorenübersicht gelangen kann. Soweit alles richtig gemacht, denke ich.
Ein paar schwächere Beiträge werden wohl auch dabei sein, das bleibt bei einer so großen Auswahl (23 Kurzgeschichten/Novellen sowie eine Leseprobe "Mit Zähnen und Klauen" von Craig DiLouie) nicht aus, dennoch ist 3,99€ dafür ein günstiger Preis, finde ich.
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am 20. Mai 2014
Wer gerne Horror liest, sollte sich diese Anthologie aus dem Hause Luzifer unter keinen Umständen entgehen lassen. Ganz besonders glänzt dieses Sammlung von Kurzgeschichten mit ihrer außergewöhnlichen Vielfalt. In "Diabolos MMXIV" finden sich nicht nur AutorInnen (überwiegend aber doch Autoren) unterschiedlicher Nationalitäten, sondern auch Horror in allen Spielarten. Berührungspunkte gibt es hier mit Science Fiction (Nimmersatt), Splatter (Das Schlachthaus), Historischem (Schloss Makelstein), Abenteuer (Saytchik) uvm. Ebenso groß ist die Spannbreite der Protagonisten, die uns in "Diabolos" begegnen - Mütter, Prostituierte, Kinder, Mörder, Wahnsinnige, Gelehrte und Geister erzählen uns vertraulich ihre Geschichten.

Natürlich gibt es in jeder Anthologie Geschichten, die einen Leser nicht begeistern können. Für mich war das in "Diabolos" aber die verschwindende Minderheit - der Großteil der Geschichten glänzt in Idee und Umsetzung. Von mir gibt es eine klare Empfehlung!
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am 19. Mai 2014
Diabolos MMXIV ist eine Horror Anthologie mit 23 Kurzgeschichten von internationalen Autoren. Ich war allein schon bei der Zusammenstellung der Autoren begeistert!

Eine Warnung vorweg: Wie das Motto des Verlages so schön sagt: Die Sammlung ist nix für Angsthasen!

Ich werde nicht zu jeder Geschichte eine kurze Zusammenfassung schreiben, da ich sonst eventuell doch zu viel Spoiler! Aber meine kurze Meinung zu jeder Geschichte werde ich trotzdem abgeben.

Saytchik von A.P. Glonn: Eine Truppe von Studenten macht sich in Sibirien auf eine Wanderung durch die Berge. Doch in den Bergen lauert das Grauen. Ein nicht ganz so horrormäßiger Einstieg in das Buch, wie ich finde.

Das Schlachthaus von Mark Hodder: Splatter und Horror vom Feinsten. Allerdings ist diese Kurzgeschichte nichts für schwache Nerven oder Leser mit schwachen Mägen!

Bühne 13 von Uwe Vöhl: Eine seltsame Strandbar auf Sylt. Nach der wirklich krassen Kurzgeschichte das Schlachthaus etwas zum entspannen. Schön geschrieben, allerdings auch etwas vorhersehbar.

Mr. Goodnight von Kealan Patrick Burke: Zwei Jungs suchen in ihrem Garten nach einem verlorenen Schatz. Toller Stil und gut erzählt. Der Horror kommt hier eher unterschwellig daher und das Kopfkino ist gefragt.

Das neue Leben von Michael Siefner: Nach jahrelanger Arbeit erfüllt sich Ansgar Breuer den Traum vom eigenen Haus in einer abgeschiedenen Gegend. Ein Highlight in der Anthologie. Schöner Schreibstil und der Horror eines verwunschenen Hauses der unterschwellig ankommt. Wie der Protagonist kann sich der Leser selbst im Haus verlieren.

Schloss Makelstein von Christopher Fowler: Auf Schloss Makelstein lebt ein altes Adelsgeschlecht das ein dunkles Geheimnis hütet. Diese Geschichte ist eine Mischung aus Fantasy und Horror. Und zu Beginn musste ich echt oft lachen. Das Lachen vergeht einem aber ziemlich schnell wieder.

Reingeschlichen von Christian Endres: Teenies die sich in den Ferien langweilen und dann in Häuser einsteigen. Die Geschichte war vom Konzept her gut, leider hat mir dir Umsetzung so gar nicht zugesagt.

Das Puppenhaus vom Johnathan Green: Eine Geschichte über die Alltagssorgen einer kleinen Familie. Als die Oma ein Puppenhaus vorbeibringt geschehen plötzlich seltsame Dinge. Diese Geschichte läuft etwas langsam an, entwickelt sich dann aber zu einer echten und grandiosen Horrorgeschichte!

Wer stirbt schon gerne in Marokko von Andreas Gruber: Ein Paar macht Urlaub in Marokko. Der Mann ist allerdings nicht so begeistert und so zieht die Frau alleine los und macht eine gruselige Entdeckung. Die Geschichte war eher ein guter und kurzer Thriller. Und für einen Thriller war sie wirklich sehr gut. Nur nicht für eine Horror Anthologie.

Gelbe Zähne von Adam Nevil: Einem alten Bekannten wird Zuflucht gewährt. Leider ist dieser alte Bekannte ein Chaot, der die Wohnung vermüllt und auf seine Göttin wartet.
Diese Story ist richtig gut geschrieben. Der Gestank und der Ekel den Ewan verbreitet kann man fast schon riechen. Wirklich gute Geschichte.

Der Kondukt von Tobias Bachmann: Ein scheinbar netter junger Mann entwickelt eine kranke Besessenheit und will unbedingt einen Dämon beschwören. Dazu sucht er sich immer neue Opfer.
Eine weitere gut geschriebene Geschichte mit einer unerwarteten Wendung. Passend für eine Kurzgeschichtensamung.

The End of the Road von Craig DiLouie: Irgendwo in Amerika hat eine Gruppe von Studenten einen Panne mit ihrem Van. Glücklicherweise finden sie in der Nähe ein kleines Dorf und suchen dort nach Hilfe. Allerdings stimmt im Dorf irgendetwas nicht. Nach einem eher etwas langweiligen Anfang entwickelt sich die Geschichte schnell zu einer gelungenen Horrorstory.

Die dreizehnte Nacht von Michael Dissieux: Ein kleines Dorf an der Ostküste Englands, und ein Mann der von Teufel verflucht wurde. Nur ein kleiner Junge scheint den Teufel gesehen zu haben und versucht herauszufinden was passiert ist. Eine typische Horrorgeschichte aus einer vergangenen Zeit. Sehr schöne und atmosphärische Umsetzung.

My Heart lies to you von Arthur Gordon Wolf: Eine lange Fahrt über die Autobahn und ein Tramper der mitgenommen wird. Die Geschichte überzeugt vor allem durch den Schreibstil und hat eine wirklich sehr unerwartete Wenung!

Narkoleptische Nebenwirkung von Sören Prescher: Diese Horrorgeschichte ist ganz anders als die anderen. Hier wird mit den menschlichen Urängsten gespielt. Gut Umgesetzt und gelungen. Das Ende ist allerdings etwas abrupt.

Das Sonogramm von Malte S. Sembten: Eine Geschichte mit einem kontroversen Thema. Aber gut geschrieben. Die Spannung und der Horror bauen sich langsam auf. Was ich auch gut fand war, dass hier mal mit der modernen Technik gearbeitet wird.

Kopfgespenst von Rona Walter: Hierzu was zu schreiben ohne was zu verraten finde ich sehr schwer. Ich kann schreiben, dass die Geschichte interessant war! :)

Karins Weg zurück von Markus K. Korb: Auch hier finde ich es schwer etwas zu schreiben ohne zu viel zu verraten. An einer anderen Stelle wäre die Geschichte sicher besser zur Geltung gekommen.
Der Schreibstil ist aber gut und das Ende war doch anders als erwartet.

Zwischen den Tönen von George Mann: Ein MP3-Player der eine Nachricht des Vorbesitzers übermittelt. Der schafft es hier, eine Horrorgeschichte zu kreieren, die auch mit moderner Technik funktioniert.

Nimmersatt von Lars Maly: Eine völlig abgedrehte Geschichte über ein schwarzes Loch, wenn man das so mal nennen kann. Einfach völlig abgedreht!

Unter Strom von Simon Clark: Eine etwas seltsame Geschichte über einen Mann der seine Frau tötet. Gruselig und abgedreht. Ich fand den Start der Geschichte aber dann wirklich zu unrealistisch. Ich kann mir immer noch nicht vorstellen dass der Mord so einfach umzusetzen war.

Hunger von Torsten Scheib: Wie der Name schon sagt geht es um einen Mann der sehr viel isst. Seine Frau verzweifelt an der Situation. Die Geschichte steigert sich rasch und übermittelt auch einen gewissen Ekel. Gut geschrieben und gemacht, auch wenn ich persönlich das Thema nicht so toll fand.

Body-Modifcation von D.J. Franzen: Ein Nachtclub Besitzer, der Nebenher noch Sex-Shops führt, sucht nach einem neuen Geschäftsfeld für seine Sex-Shops und findet einen Anbieter für Body-Modification. Was zu Beginn harmlos klingt entwickelt sich schnell zu einem echten Horrortrip. Ein gelungener Abschluss der Anthologie.

Alles in allem eine Anthologie mit Höhen und Tiefen. Von Grusel über Splatter bis hin zu bizarren Geschichten ist alles vertreten und ich denke für jeden Horror-Fan ist etwas dabei. Eine gute Mischung und tolle Autoren. Ich vergebe 4 Sterne. Und eine Lesempfehlung an Horror-Fans.
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am 27. Juli 2014
Man könnte das Licht im Flur brennen lassen, wenn man nach den abendlichen Lesen dieser Sammlung nochmal raus muss! Aber ein echter Fan von Horror braucht das vielleicht nicht, und kommt hier auf jeden Fall auf seine Kosten. Die 23 Kurzgeschichten von internationalen Autoren sind oft sehr atmosphärisch, spannend und immer gruselig, mal etwas weniger, mal ziemlich heftig.

Da hat der Verlag für eine tolle Mischung gesorgt, und auch die Reihenfolge der Geschichten ist durchdacht, so dass sich Spannung und auch mal etwas Entspannung durchweg die Waage halten. Ich möchte hier eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen.
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