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DAEMON: Die Welt ist nur ein Spiel (Die DAEMON-Romane, Band 1) Taschenbuch – 19. März 2010

4.4 von 5 Sternen 259 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

«Dieses Buch und der Folgeroman bilden zusammen den Cyberthriller, an dem sich in Zukunft alle anderen messen lassen müssen.» ((Publishers Weekly, Starred Review))

«Dieses Buch ist so schockierend aktuell, so frisch und auf dem neuesten Stand, dass noch förmlich Metallspäne und PVC-Staub daran kleben. Die Wirklichkeit steckt überall in diesem Roman, sie ist aufregend und macht einem Angst.» ((Time Magazine))

«Ein phantastischer Techno-Thriller. Ausrufezeichen. Suarez zeichnet das faszinierende Bild eines rechnergesteuerten Terrorismus, vereinigt dabei bereits existierende wie in naher Zukunft erwartbare Technologien und erzählt eine glaubwürdige und ziemlich ausgekochte Story.» ((William O Brien, Leiter der Abteilung Cybersecurity und Kommunikation des Weißen Hauses))

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bevor Daniel Suarez seinen ersten Roman begann, machte er als Systemberater Karriere und entwickelte Software für zahlreiche große Firmen der Militär-, Finanz- und die Unterhaltungsindustrie. «Daemon» veröffentlichte er 2006 unter Pseudonym im Eigenverlag. Nachdem der Roman die Internet- und Gaming-Community im Sturm erobert hatte, wurde ein großer Verlag auf das Buch aufmerksam. In der neuen Ausgabe avancierte «Daemon» zum Bestseller; eine Verfilmung ist in Vorbereitung. Daniel Suarez lebt und arbeitet in Kalifornien.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich möchte meine Rezension damit beginnen, wie ich überhaupt auf das Buch gekommen bin. Bisher habe ich insbesondere Fantasy-Romane gelesen und auch verschiedene Sub-Genres ausprobiert wie z.B. High-Fantasy, Low-Fantasy, Dark-Fantasy, usw. Mit Science-Fiction oder gegenwärtigen Romanen hatte ich bisher nur wenig Kontakt. Über das Computerspiel „Shadowrun Returns“ bin ich auf das Genre des Cyberpunks aufmerksam geworden. Natürlich kannte ich das Genre bereits zuvor, ich hatte mich aber nicht im Besonderen damit beschäftigt – obwohl ein latentes Interesse doch irgendwie vorhanden war. Angefixt durch das Computerspiel entschloss ich, einen Ausflug zu wagen und bin somit auch direkt bei Gibsons Urgestein „Neuromancer“ gelandet, da ich dachte, dass man ein derart grundlegendes Werk als Einstieg gelesen haben sollte. Ich bereue die Entscheidung nicht, denn jetzt wollte ich unbedingt auch einen moderneren Vertreter des Cyberpunkt lesen, um zu sehen, wie sich das Genre in den letzten 30 Jahren weiterentwickelt hat. Schließlich bin ich über Amazon bei Daniel Suraez‘ „Daemon“ gelandet, welches ich mir aufgrund der positiven Bewertungen direkt bestellt habe.

Nun war ich anfangs aber ein wenig skeptisch, da als Genre unter dem Buchtitel „Thriller“ steht und die Handlung auch nicht in einer zukünftigen, rein fiktiven Welt angesiedelt ist, sondern in einer nahen, sehr greifbaren Zukunft – es fehlt nicht viel und das Szenario könnte ebenso in der Gegenwart spielen. Das ist per se nichts negatives, aber ich befürchtete, dass das Buch doch weniger Cyberpunkt ist, als erwartet. Ich bin demnach etwas zurückhaltend an das Buch herangegangen, unsicher auf was ich mich einlasse.
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Format: Taschenbuch
In Daniel Suarez' "Daemon" hinterlässt das vielgerühmte Computergenie Matthew Sobol der Welt nach seinem Tod einen ganz speziellen Virus, einen "Daemon": ein Programm, das Internetseiten auf bestimmte Inhalte überprüft und daraufhin handelt, bzw. Ereignisse z.B. durch gefälschte Aufträge in Gang setzt. Nach der Nachrichtenmeldung seines Todes werden durch den Daemon nicht nur mehrere Morde "verübt", sondern er fängt auch an, "Krieger" zu rekrutieren und Waffen bauen zu lassen. Diese Armee besteht zu großen Teilen aus Gefängnisinsassen oder Arbeitslosen. Sobol glaubte, dass die Gesellschaft dabei sei, sich umzustrukturieren und wollte mit seinem "Daemon" dieses Geschehen vorantreiben. Durch einen schier unglaublichen Trick gelingt es ihm nicht nur immense Geldreserven zu bilden, nein, er kann auch noch seinem größten Widersacher, Pete Sebeck, alles anlasten und die Welt damit Glauben machen, der Daemon existiere gar nicht. Doch damit wird der Weg nur bereitet für weitere Greueltaten...

Nach der Leseprobe war ich restlos begeistert, nach der Lektüre des gesamten Buches bin ich es immer noch, muss aber dennoch einige Kritikpunkte hier anbringen. Zuerst sei da natürlich der hier schon oft bemängelte Fachterminus genannt. Allzu oft ist der für Laien nicht nur verwirrend und lesespaßtrübend, sondern führt in der Folge natürlich auch dazu, dass der Leser sich nicht alles so vorstellt, wie es dem Autor vermutlich vorschwebte. Aber ein noch größerer Mangel ist meines Erachtens die Zweibändigkeit. Es ist ja nicht nur so, dass die hier nirgendwo auch nur mit einem Wort erwähnt wurde.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Von 1978 bis ca. 2006 habe ich jeden SF-Roman gelesen, den ich in die Finger bekommen konnte. Ich las 2-3 Romane pro Woche. Die besseren Bücher hab ich auch mehrfach gelesen. Aber irgendwann war's genug. Nichts konnte mich mehr überraschen. Seither las ich nur noch Sachbücher.

Schliesslich hat mich jemand überredet, doch mal Daemon von Suarez auszuprobieren und mir das Buch geschenkt. Der Anfang schien mir etwas zäh. Nicht wegen langweiliger Darstellung, sondern weil ich den SF-Aspekt vermisste. Aber weil es trotzdem spannend zu lesen war, blieb ich dran. Und nun? Offenbar hat sich die Pause gelohnt. Es gibt Autoren, die mich wieder überraschen können :-)

Daemon von Suarez hat es auf Anhieb in meine persönliche TopTen der SF geschafft. Es ist eine grandiose Geschichte mit überraschenden Wendungen, sehr guten Charakterisierungen und schliesslich mit einer Story, bei der man sich wünscht, es wäre keine SF sondern ein Geschichtsbuch. Mitten in all der sinnlosen Brutalität unserer kriegerischen Nationen und der zerstörerischen Oberflächlichkeit des Kapitalismus leuchten unvermutet Möglichkeiten zu alternativen Lebensformen auf.

Ich behaupte daher jetzt einfach mal: Wer SF mag, muss dieses Buch und seine Fortsetzung gelesen haben.
(Die Geschichte geht über zwei Bände. Der zweite und abschliessende Teil ist "Darknet".)
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Von M. Ropic am 11. Januar 2016
Format: Taschenbuch
Dieses Buch wurde mir von einem Arbeitskollegen empfohlen, der sich dachte "Das könnte doch was für unseren Betriebs-Hacker sein". Da lag er richtig! Eines vorneweg: Auch wenn ihm selbst dieses Buch etwas ZU technisch war, fand er es sehr spannend und man muss nicht jedem technischen Detail folgen können, um gut unterhalten zu werden.

Von meinem Standpunkt aus handelt es sich um einen gelungen Science-Thriller, dessen technische Voraussetzung bereits gegeben wäre. Es gibt schon einige Sci-Fi-Romane/-Filme, die zum Thema "wenn nur noch Computer die Arbeit erledigen" den Zeigefinger heben. "Deamon" hat hier einen ganz neuen, erschreckend realistischen, Ansatz.
In Kombination mit dem zweiten Buch "Darknet", welches weniger technisch ist und das man UNBEDINGT noch nach "Deamon" lesen sollte, zeichnet sich doch ein interessantes Bild unserer Gesellschaft. Besonders im zweiten Buch entdeckte ich viele erschreckende Parallelen zur heutigen Zeit, über die sich jeder so seine Gedanken machen sollte (Einfluss der Wirtschaft, Aktienhandel, Saatgut-Mafia).
Und da wären wir wieder bei dem, was gute Sci-Fi meiner Ansicht nach sein sollte und was "Daemon" und "Darknet" auf jeden Fall sind (auch wenn es sich mehr um "Sci" als "Sci-Fi" handelt): Ein Abbild der aktuellen Gesellschaft, das zum Nachdenken anregen soll.
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