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am 1. April 2014
Vorab: Für vergleichsweise wenig Geld wird hier vergleichsweise viel (chinesische) Technik geboten. Die Dokumentation fällt allerdings deutlich ab, ein wenig Geduld, EDV- sowie Netzwerkgrundkenntnisse und Spieltrieb führen aber zu guten Ergebnissen. Einmal konfiguriert, kann die Kamera per Netzschalter aus- und eingeschaltet werden, die Einstellungen bleiben erhalten.
Die Bildqualität ist durchschnittlich, im Nachtmodus eher besser, aber von einer VGA-Auflösung einer Raumaufnahme kann man eben keine Gesichtsdetails erwarten, schon gar nicht dann, wenn sich ein ungebetender Gast schnell bewegt. Für eine reine Überwachungsfunktion mit Alarmfunktion ist sie allemal ausreichend. Ja, bei Umschaltung von Tag- auf Nachtmodus klackt sie. Ist für uns nicht relevant, da wir die Kamera nur bei Abwesenheit in Betrieb nehmen. Immerhin liegt der Stromverbrauch bei stolzen 8,6 Watt…..
Ja, man muss wohl (oder übel) in eine Cloud, dafür hat man eine web-basierte Anwendung mit allen Vor- und Nachteilen. Zum Einstellen ist Java notwendig und evt. Firewall-Restriktionen müssen “nur“ zum Zeitpunkt der Konfiguration am Rechner aufgehoben sein. Ein Grauen für den verantwortungsvollen PC-Nutzer, aber zeitlich befristet.
Erstinstallation war problemlos, WLAN-Verbindung mit Speedport ebenfalls, vorausgesetzt man findet irgendwo den Hinweis, dass die WPS-Taste mind. 5 sek gedrückt gehalten werden muss…… Der Teufel steckt dann eher im Detail: Für die email-Funktionen muss ein email-Konto ( ID + Kennwort!) als Senderadresse angegeben werden. Nicht schön, aber auch nicht dramatisch: Schnell einen Account bei gmx ausschließlich für dlink angelegt, Problem gelöst. Eine Testmail-Funktion per Knopfdruck im gleichen Fenster unten ist dabei praktisch. Es gibt 2 email-Funktionen: 1x für Statusmeldungen (im mydlink-Fenster), 1x für die Bilder bzw. Videos im Alarmfall (im separat zu öffnenden Settings-Fenster). Steht nirgends, probieren geht über studieren…..
Die Kameraeinstellungen können im Browser- und im Settingsfenster vorgenommen werden. Im Settings-Fenster geht das in 1°-Schritten inkl. Speicherung der Start-Position, also total ausreichend. Überkopfmontage ist möglich, Dank Bildmanipulationsoptionen (su).
Die Benachrichtigungsfunktion bedurfte einer Versuchsreihe um zu verstehen, was den mit den einzelnen Optionen gemeint ist. Hier schwierig zu erläutern. Grundsätzlich wird unterschieden zwischen festem Takt und Ereignisbezug, bei letzterem noch zwischen Einzelfotos oder Bilderserien. Bei Lichtveränderungen (Lampe aus/an) reagiert die Kamera und schickt eine email, damit muss man vermutlich leben.
Insgesamt kann man sich einen Wolf konfigurieren, einzelne Sektoren abwählen, das Bild drehen, Spiegeln, die Sensitivität ändern und freundlicherweise auch die Status-LED’s abschalten.
Dass es keine lokale Speicherfunktion gibt empfinden wir als unkritisch: Sollte die Kamera mitgenommen werden, nützt diese auch nichts. Da sind uns Fotos oder Videos per email wichtiger. Die Kamera wird als reine Bildversendungsmaschine im Bewegungsfall genutzt. Hierfür ist sie sehr gut geeignet. Die Mikrofonfunktion haben wir nicht getestet, wir möchten nicht alarmiert werden, weil es klingelt oder das Telefon läutet….
Die Kamera tut genau das, was wir erwartet haben. Jetzt hoffen wir nur noch auf eine lange Lebensdauer….. Wer zum Trabbi-Preis die Luxusklasse erwartet, wird natürlich enttäuscht sein!
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am 11. September 2014
!!!Nachtrag 14.04.2015
Für die wärmere Jahreszeit habe ich eine DCS-932L mit einer Power Bank verbunden. Dadurch ist ein mobiler Einsatz uneingeschränkt möglich, und es funktioniert wirklich hervorragend. Kosten für Kabel und Akku Bank rund €23,00. Die Idee habe ich im Netz gefunden, ist also nicht auf meinem Mist gewachsen.

!!!Nachtrag vom 09.12.2014
Nach etwa 6 Wochen konnte eine Kamera nur noch Schwarzweißbilder fehlerfrei darstellen. Im Tagesbetrieb (Farbe) war es eine Mischung aus Rot, Grün und Blau. Kamera wurde ausgetauscht.

!!!Nachtrag vom 12.09.2014
Ich habe den Nachtrag bewusst hier oben eingesetzt, da ich ihn für wichtig erachte.
Die Software D-ViewCam schaltet bei der Installation die Benutzerkontensteureung (UAC) aus. Es wird zwar darauf hingewiesen, aber vielleicht ergeht es noch anderen so wie mir, und dieser Hinweis wird aus Neugier auf das Programm ignoriert. Ein späteres einschalten der UAC gefolgt von einem Neustart hat zur Folge, dass das Programm nicht mehr lauffähig ist. Ein ziemlich dicker Klops für eine Software die im Bereich Sicheheit angesiedelt ist.Da hier die Kamera im Vordergrund steht, bleibe ich bei meiner Punktevergabe.!!!

Ich versuche hier die verschiedenen Möglichkeiten der Kamera und die Nutzung des beigefügten Programms 'D-ViewCam' etwas näher zu erläutern. Dies sind meine Erfahrungen, gemacht an zwei freien Abenden. Natürlich geht auch einfach Kamera anschließen, einrichten, überwachen. Allerdings bezieht sich die sogenannte 'Zero Configuration' nur auf eine Kombination mit einem D-Link Router.

Die Kamera ist sehr gut verarbeitet, erinnert etwas an R2D2, und hat nahezu eine 360° Rundumsicht. Nahezu deshalb, weil die Pan/Tilt Werte (schwenken und kippen) mit 340° und 120° bauartbedingt keinen hundertprozentigen Rundumblick erlauben. Die Daten für horizontalen (66°) und vertikalen (49°) Blickwinkel sind ordentlich. Auf jeden Fall besser als bei der kleinen Schwester DSC 932L, wovon ich ebenfalls 2 Stück in Betrieb habe. Diese kostet etwa die Hälfte der 5020, hat aber weniger Features wie z.B. das autarke Hochladen von Videos im .avi Format.

Ich finde die 5020L interessanter, die Bildqualität besser, und die Möglichkeiten vielfältiger. Natürlich kann man bei einer Auflösung von max. 640x480 (30 FPS) kein HD erwarten. Für mich ist wichtiger ob jemand vor der Tür steht, nicht wer. Allerdings sind die aufgenommen Videos im LAN Betrieb sehr flüssig, und mit etwas gutem Willen können auch Gesichter erkannt werden. Im Nachtmodus, der ebenfalls konfiguriert werden werden kann, sind die Aufzeichnungen absolut ruckelfrei (roter Faden, LAN oder gutes WLAN). Diese Aufnahmen erinnern etwas an den Film 'Paranormal Activity', wenn der Vierbeiner z.B. mit leuchteten Augen durch die Wohnung streift.

Hier meine Konfiguration:
Speedport W921V, Fritz Repeater, dLan
Überwacht werden sollen EG, 1. Stock und Keller
Privater und geschäftlicher Bereich

Die 5020L (das L steht übrigens für die Möglichkeit der mydlink Cloud), können mit der beigefügten Halterung auch an der Decke montiert werden. Bei mir stehen sie auf Schränken, Kommoden etc. Das Ausrichten funktioniert am besten mit einem Notebook oder Tablet, in welches die IP Adresse gefolgt vom Port eingegeben werden muss. Hie kann ich nur jedem empfehlen,gleich von Anfang an eine gewisse Ordnung einzuhalten. Ich habe z.B. jeder Kamera eine feste IP zugeordnet, und eine gewisse Reihenfolge eingehalten. Die erste Kamera bekommt IP, Port und Passwort jeweils mit der Endung 1. Also z.B. Adresse 192.168.xx.x1, gefolgt vom Port xxx1, und einem Passwort xxxxx1. So kann ich auch später ohne große Mühen auf die Kamera mit der Nummer 1 zugreifen um Änderungen vorzunehmen. Macht natürlich erst richtig Sinn, wenn es mehrere Kameras sind.

Das beigefügte Programm D-ViewCam dient zur Betrachtung der Livebilder am PC sowie Aufzeichnungs- und Einstellmöglichkeiten. Die Konfiguration ist verhältnismäßig einfach, wenn man sich etwas eingearbeitet hat. Diesmal habe ich sogar das 172 Seiten starke Manual zur Hilfe genommen. Es steht nur in englischer Sprache zur Verfügung, ist aber recht gut verständlich. Hier lässt sich die Bewegungserkennung feinfühliger einstellen, da man mit der Maus bis zu 10 freigewählte Bereiche markieren kann. Diese haben aber leider keine Auswirkung auf die Kamera im autarken Betrieb. Wenn die Software aber läuft, kann die Zahl der Fehlalarme deutlich reduziert werden. Neben der visuellen Auslösung besteht auch die Möglichkeit bei akustischer Erfassung einen Alarm auszulösen. Hier kann die Kamera durch Reduzierung der Empfindlichkeitan ihre Umgebung angepasst werden. Neben der dauerhaften oder nach Zeitplan konfigurierten Videoaufzeichnung gibt es noch Smart Guard. Hier kann bei Bewegungen ein akustischer Alarm ausgelöst werden (jede .wav Datei), ein I/O Modul angesprochen werden, eine E-Mail versendet sowie das Bild der betroffenen Kamera im Vordergrund eingeblendet werden. Die Möglichkeit zum testen einer I/O Einheit hatte ich leider nicht. Die Möglichkeit der Benachrichtigung via E-Mail ist auch in der Kamera direkt an zu wählen.

Das Thema IP-Kamera und NAS sind absolutes Neuland für mich. Aber eben diese Kombination ist sehr interessant, und bietet eine Reihe von Möglichkeiten. Wenn der FTP Server des NAS eingeschaltet ist, lassen sich Bilder und Videos automatisch sichern. Ob nur bei Bewegung, oder nach einem definierten Zeitplan. Die Anzahl der aufgenommen Fotos beträgt max. 1.024 Stück, dann werden diese überschrieben. Videos werden ohne Beschränkung gespeichert.. Natürlich lassen sich auch FTP Server auf dem Rechner oder von extern eintragen. Ist die Kamera richtig konfiguriert, kann der PC ausgeschaltet werden.

Interessant ist auch die digitale PTZ Funktion, die ein heranzoomen eines gewählten Bereiches mit der Maus ermöglicht. Aber Vorsicht, des öfteren ist bei normaler Entfernung mehr zu erkennen. Die Sache mit dem 4-fach dig. Zoom hat sich mir bis jetzt noch nicht erschlossen,zumal auch die Zoomgeschwindigkeit in D-CamView ausgegraut ist. Es können diverse Punkte festgelegt werden, welche die Kamera ansteuert. Anhand dieser Punkte lässt sich die Patrouillen Funktion aktivieren, in der die Kamera die vordefinierten Punkte automatisch abfährt. Bei LAN und gutem!!! WLAN (wie immer) ruckelfrei, ansonsten kann es auch schnell zur Einzelbildschaltung mutieren.

Diese Punkte sind durchnummeriert, und können mit den oberen Zahlen der Tastatur angesprochen werden. Die Zahlen des Nummernblocks hingegen sprechen die einzelnen Kameras direkt an. Mit den Cursor Tasten konnte ich die 5020L zumindest horizontal und vertikal steuern. Ich habe mit einem kleinen Zusatzprogramm den ohnehin präsenten Joystick belegt, und kann nun diese beiden Bewegungen mit dem Coolie Hat ausführen.

Ein recht günstiger Preis, viele Einstellmöglichkeiten stehen der bescheidenen Bildqualität und dem eher schlechtem WLAN Empfang gegenüber. Die Kamera kann allerdings auch als zusätzlicher Access Point konfiguriert werden. Damit lässt sich die Reichweite des eigenen WLANs erhöhen und so die nächste 5020L eingebunden werden, aber der Weisheit letzter Schluss ist dies nicht wirklich. Bildaussetzer und permanente Zwangstrennungen sind unschöne Begleiterscheinungen des schwachen Empfangs. Ein Repeater ist auch nicht wirklich die Lösung, da dann die Kameras von außen nur mit der D-Link zu erreichen sind. Ich mag die Videos nicht auf einen fremden Server hochladen, und benutze daher die App eines Drittanbieters. Aber dies ist wieder eine andere lange Geschichte.

Die Kameras beeinträchtigen sehr stark das vorhandene WLAN Netz. Ein Zugriff mit einem anderen Gerät, wie einem Notebook z.B. gestaltet sich schwierig. Ganz besonders, wenn versucht wird übern einen Repeater ins Internet zu kommen.

Mit einem DDNS Account und einem laufenden VPN Server auf dem NAS können die Möglichkeiten noch ausgeweitet werden. Das erfordert dann allerdings Willen sich in die Materie einzulesen.

Sicherlich habe ich etliche Dinge übersehen, vergessen oder schlicht falsch umgesetzt. Ich würde mich sehr über Anregungen,Tipps und Richtigstellungen freuen. Dafür wie immer die Kommentarfunktion.

Fazit:
Der Mix aus 5 Punkten für die Möglichkeiten und Preis sowie 3 Punkte für die mäßige Bildqualität ergeben freundliche 4 Gesamtpunkte. Die wohl übliche Anfälligkeit bei Gegenlicht habe ich nicht einfließen lassen. Im privaten Bereich, oder im nicht zu sensiblen Arbeitsumfeld durchaus empfehlenswert.Der Zugriff auf die Kameras von außen erwies sich als recht kompliziert. Die Apps bauen zwar die Verbindung zügig auf aber die Videos erinnern mehr an Standbilder.

P.S. Die auf dem einen Foto zu sehende Pendeluhr diente mir als Gradmesser der Übertragungsqualität.
review image
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am 23. April 2014
Also die Kamera sieht sehr gut verarbeitet aus und ist es auch. Geliefert wird sie noch mit einem kompl. Montageset für die Decken-Wandinstallation. Die Kamera funktioniert nun bei mir schon einige Zeit im Dauerbetrieb ohne Probleme wird per Schaltuhr gegen Mitternacht aus und in der Früh wieder eingeschaltet, dass alles funktioniert einwandfrei, sie meldet sich dann sofort wieder selbständig in der Cloud an und ist wieder bereit.
Die Erstinstallation ist eigentlich gut beschrieben und kann mit ein wenig Verständnis leicht durchgeführt werden, von der Anmeldung im LAN und Wlan bis hin zur Cloudanmeldung. Das sollte für niemanden ein allzu grosses Problem darstellen- es funktioniert relativ einfach. Man muss sich nur im Klaren darüber sein, dass die Kamera immer über die Cloud verbunden ist - also auf einem Fremdserver Ihre Dienste verrichtet - und alle Bilder -An/Abfragen der Kamera gehen eben über diesen Server und nicht direkt auf den PC. Das funktioniert einwandfrei - es sei denn der Server ist mal überlastet - dann geht eben auch nichts mehr. Kommt aber eigentlich nicht oder sehr selten vor - eher dauert es länger bis man sich angemeldet hat und das Bild auf dem Handy/PC-Tablet hat. Also es funktioniert, aber es geht halt über einen Fremdserver - wer noch zuguckt ? - keine Ahnung. Ist aber soweit in Zeiten wie diesen eher vernachlässigbar - wer hat schon wirkliches Interesse sich die Mühe zu machen um da bei jemanden reinzugucken, da gibts interessanteres und lukrativere Dinge und die nehmen die meisten unter uns ohnehin schon in Kauf bei Zeiten von Facebook - Twitter - Google - Microsoft und und und wie sie alle heissen mögen - da regt sich keiner so auf und verschwendet einen Gedanke daran und gibt sogar freiwillig seine Daten bekannt :-) tja .. - ist halt für manche nur ein komisches Gefühl. Wer das nicht mag, muss auf eine andere Cam umsteigen und damit einen viel schwierigeren Weg der Installation und bei der Betriebnahme in Kauf nehmen.
Zurück zur Cloud - das Anmelden etc. funktioniert einwandfrei und ist auch soweit gut erklärt - aber das ganze ist wie gesagt wirklich extrem langsam, von der Anmeldung an der Cloud bis über die Funktionen der Fernsteuerung der Kamera - das dauert und man könnte kurz Kaffee trinken gehen, bevor man die Kamera zum gewünschten Ort hinbekommt. (Natürlich übertrieben :-))
Ich setze die Kamera mit einem tragbaren Huawei WlanRouter mit Simkarte als SeniorCare meiner Mutter ein - und das schnelle und unkomplizierte einfache einrichten/installieren vor allem auch das funktionieren mit der Cloud - wenn auch langsamer - das war für mich ein wichtiges Kaufkriterium. Ich denke da wirds einigen Zeitgenossen nicht anders gehen, die Foren sind voll von frustrierten "Normalusern" welche bei Dyndns - Portfreigaben/Weiterleitung etc. einfach nur genervt das Handtuch werfen müssen und nicht zu einem Ergebnis kommen wie sie es gern gehabt hätten. Hier ist es so wie bei einer Kompaktanlage -alles in einer Hand und leicht zu bedienen - verständlich für jeden der lesen kann. :-) Und man kann das sofort nutzen wie man es gern möchte.
Das Bild ist sozusagen Standard VGA - die Nachtsicht und der IR Cutter funktioniert einwandfrei man kann gut alles erkennen auch in absoluter Dunkelheit. Die Farbwiedergabe am Tag ist natürlich - genauso die autom. Helligkeitsregelung die gut funktioniert. HD darf und sollte man nicht erwarten, geht auch so gar nicht :-) Man sieht alles und ich bin zufrieden damit.

Fazit:
Wer nicht unbedingt die Robotfunktion/Drehen in jede Richtung - rauf/runter - links/rechts braucht, sollte auf diese Verzichten, sie funktioniert einwandfrei - aber in Verbindung mit der Cloud werden die Befehle nur sehr langsam umgesetzt. Sie reagiert träge. Genauso wer nicht mit einer Cloud und deren Nachteile leben möchte, sollte auch die Finger davon lassen und sich anderswo umsehen.
Wer aber eine gut verarbeitete Cloud Kamera, welche noch einige weitere Futures wie : E-Mail Benachrichtigung bei Bewegungserkennung - oder Benachrichtigung bei Geräuschen - ja das kann sie auch - es gibt eine extra Einstellungsmöglichkeit ab welchem Geräuschpegel die Kamera reagieren soll und eine E-Mail los sendet, wer also so eine Kamera haben möchte, die auch sehr gut über Handy-PC-Tablet und mit Fernzugriff von überall aus gut und verlässlich funktioniert und erreichbar ist, wer auch keine HD Ansprüche stellt, der ist wegen der guten und einfachen Installation und Erklärung der Einbindung ins Netz hier sehr gut bedient und sollte hier unbedingt zuschlagen.
Sie funktionert auf Anhieb und macht dann was sie kann und soll - ohne Probleme - ich hoffe noch sehr lange.
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am 22. Januar 2016
Anfang 2015 habe ich mir die Kamera gekauft.
Die Kamera lässt sich mit Hilfe der beigefügten DVD mit Anleitung und Installation in einfachen Schritten einrichten.
Der Kanmerabody wird hierzu per beiliegendem Ethernet Kabel mit dem WLAN-ROUTER (bei mir eine Fritz Box) verbunden. Dann den Installationsschritten folgen - wenn dann die grüne LED an der Kamera aufleuchtet. Wiegesagt auch für mich gut zu bewältigen, bin Computerlaie.
In den Einstellungen des Browsers die Option "über WLAN verbinden" anklicken. Dann bei Aufforderung das Netzkabel (Ethernet-Kabel) von der Kamera trennen. Nach wenigen Sekunden leuchtet wieder das grüne LED - Licht auf und die Kamera ist über den WLAN-ROUTER mit dem Internet verbunden. Jetzt konnte ich auf dem Handy den D-Link App (Android wie auch Apple-iPhone/iPad) herunterladen (kostenlos) und überall wo ich gerde war und nachsehen wollte was in der Wohnung los ist, über mein Telefon sehen, wer zur Wohnungstür hereinkam.

Die DCS-5020L/E funktionierte bis vor zwei Wochen einwandfrei. Als im App ein Hinweis auftauchte, updaten Sie auf die neue Firmware, danach ließ sich die Kamera nicht mehr einschalten.
Ich telefonierte mit dem Service von D-Link. Die Mitarbeiterin des Services war sehr freundlich und verband mich sogleich mit einem Sachbearbeiter.
Wir gingen miteinander das Problem durch und er bat mich auf der Webseite ein Ticket einzutragen. Zuerst war mir nicht klar was er meinte, aber ich fand dann heraus, dass ich aus den angebotenen Optionen der Service-Seite erst einmal ein Ticket beantragen musste. Ich sendete nach Aufforderung die Rechnung von 2015. Danach erhielt ich per Mail die Service-Adresse in Form eines Formulars, das ausgedruckt werden musste und auf das Päckchen geklebt wurde in dem ich die komplette Kamera mit allem Zubehör an den D-Link Service senden konnte, man sicherte mir zu, so rasch wie möglich - ein Ersatzgerät zu bekommen.
Innerhalb einer Woche kam dann das neue Ersatzgerät. Es funktionierte nach der üblichen Einrichtungsprozedur (ca. 10 Minuten) einwandfrei, jetzt sogar mit einigen weiteren Features die ganz praktisch sind.
Verbessert ist die Schwenkmöglichkeit in der Achse horizontal und vertikal von unterwegs aus - über die Berührung des Handydisplays mit dem Finger, der die Kamera führt. Auch wurde ich beim Einrichten der Kamera gebeten die neue Firmware herunterzuladen. Das funktionierte dieses Mal einwandfrei.
Daher gebe ich dem Gerät und auch dem hervorragenden Service von D-Link fünf Sterne.
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am 15. Mai 2015
Die Ersteinrichtung ist ein Kinderspiel, wenn man die Anleitung befolgt! Mit der ersten Kamera hatte ich Pech. Sie ließ sich nicht mit der App steuern und die Töne waren auch bescheiden. Nach einer Woche versagte das Mikrofon komplett und es war nur noch Brummen zu hören. Bei aktivierter Geräuscherkennung eine Menge Benachrichtigungen! Der Umtausch verlief bei Amazon, wie gewohnt, ohne Probleme. Die neue Kamera lief tadellos. Lediglich die Schärfe musste kurz manuell, wie in der Bedienungsanleitung beschrieben, eingestellt werden. " Hinweis:  Sollte  das  Live-Bild  verschwommen  oder  unscharf  erscheinen, können Sie den Fokus manuell einstellen, indem Sie den Blendenring drehen, der das Kameraobjektiv umschließt.". Sehr empfehlenswert!
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am 7. Oktober 2015
D-link macht wirklich vieles richtig. Die Einrichtung der Kamera ist wirklich einfach. Die beretigestellte App und das Online-Portal mydlink sind ebenfalls wirklich brauchbar, aber leider lässt die Kamera ein wenig zu wünschen übrig. Das WLAN Modul scheint nicht das beste zu sein, denn ich bekam ständig Fehlermedlungen, dass die Kamera nicht mehr erreichbar sei. An manchen Tagen mehr als 10 Mal. Hinzu kommt die häufige Anzahl an Fehlalarmen, wenn die Bewegungserkennung eingeschaltet war. Selbst bei niedrigster Empfindlichkeit wird aus unerfindlichen Gründen eine Bewegung erkannt und dann per Mail an mich berichtet. Das führt zu einer Flut von Emails.
Im Fall einer wirklichen Bewegung erkennt die Kamera das allerdings zuverlässig, das Bild ist in Ordnung und auch der Nachtisichtmodus ist OK. Wer eine gute Bildqualität haben möchte sollte sich für eine HD Kamera entscheiden.

Ich habe mich entschieden die Kamera zurückzuschicken, da sie meinen Anforderungen nicht entspricht. Dank Amazons hervorragendem Kundenservice geht das auch nach 4 Wochen Test noch probelmlos! Danke Amazon!
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am 27. April 2015
Die perfekte Kamera um Unterwegs seine Wohnung/sein Haus zu überwachen Ich habe mir dieser Kameras gegönnt und war verblüfft wie einfach die Einrichtung über den PC funktioniert hat.
Das Bild ist sehr gut und scharf wenn man die Linse etwas feinjustiert. Der Nachsicht Modus funktioniert auch im stockdunkeln sehr gut.
Die App für Android macht genau das was man von der Kamera verlangt. Egal ob Schwenken, Zoomen oder Schnappschüsse, alles funktioniert. Zwar dauert das Umschalten zwischen den Kameras etwas, aber damit kann man leben. Ich benutze die Kameras hauptsächlich mit meinem Smartphone von unterwegs und dafür kann ich definitiv 5 Sterne vergeben und eine klare Kaufempfehlung aussprechen!:-)
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am 18. Februar 2014
Die Kamera ließ sich recht einfach einrichten.
Einmal per LAN-Kabel anschließen, Webinterface aufrufen, WLAN konfigurieren und fertig.
Mit der D-Link-App wurde die Cam auf Anhieb im Netzwerk gefunden und es konnte ein Live-Bild dargestellt werden.
Negativ aufgefallen ist mir folgendes:
- Bildqualität durchwachsen, nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut
- beim Umschalten zwischen Tag- und Nachtsicht knackt die Kamera einmal recht laut
- bei Nachtsicht sieht man die Infrarotdioden leicht rötlich glimmen
- das Schwenken ist nur in (einstellbaren) Schritten möglich
- Live-Bild im Webbrowser nur mit diversen Plugins möglich
Um ein richtiges Überwachungssystem aufzubauen, ist die mitgelieferte D-ViewCam Software notwendig.
Die Software funktioniert zuverlässig, ist aber teilweise recht umständlich zu bedienen bzw. zu konfigurieren.
Die Windows-Oberfläche der Software ist ein wenig eigenwillig und gefällt mir persönlich nicht.
Desweiteren sollte man sich Gedanken dazu machen, ob man überhaupt eine Cam mit Schwenk- und Neigefunktion benötigt.
Der Blickwinkel der Cam ist im Grunde groß genug, sodass eine einmalige Ausrichtung in der Regel reicht.
Den Mehrpreis dafür hätte ich mir für meine Zwecke besser sparen können.
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am 31. Januar 2014
Alles Bestens bei der Kamera, Einrichtung, Steuerung usw. alles einfach und schnell einzurichten.
Nur für meinen Einsatz sind die Aufnahmen zu unscharf. Ich brauche eine Kamera für die Überwachung meines Ladens. Und wenn ich bei einem mgl. Einbruch die Gesichter nicht deutlich erkennen kann, dann ist sie leider nicht Optimal.
Für eine private Überwachung optimal.
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am 19. November 2014
Die perfekte Kamera um Unterwegs seine Wohnung/sein Haus zu überwachen (oder wer es für nötig hält seine Kinder ;-)). Ich habe mir gleich 2 dieser Kameras gegönnt und war verblüfft wie einfach die Einrichtung über den PC funktioniert hat.
Das Bild ist sehr gut und scharf wenn man die Linse etwas feinjustiert. Der Nachsicht Modus funktioniert auch im stockdunkeln sehr gut.
Die App für Android macht genau das was man von der Kamera verlangt. Egal ob Schwenken, Zoomen oder Schnappschüsse, alles funktioniert. Zwar dauert das Umschalten zwischen den Kameras etwas, aber damit kann man leben. Ich benutze die Kameras hauptsächlich mit meinem Smartphone von unterwegs und dafür kann ich definitiv 5 Sterne vergeben und eine klare Kaufempfehlung aussprechen!
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