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D-Tox - Im Auge der Angst [Blu-ray]

4.0 von 5 Sternen 49 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Sylvester Stallone, Tom Berenger, Polly Walker, Charles S. Dutton, Kris Kristofferson
  • Regisseur(e): Jim Gillespie
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Italienisch (DTS 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS 5.1), Spanisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Portuguese Brazilian, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Griechisch, Koreanisch, Polnisch, Portugiesisch, Thailändisch, Türkisch, Mandarin
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 5. August 2010
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 49 Kundenrezensionen
  • ASIN: B003QDVAUC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.997 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

FBI Agent Jake Malloy hat bereits mehrere seiner Kollegen verloren, die Opfer eines grausamen Serienmörders wurden. Als auch seine Freundin Mary diesem Mörder zum Opfer fällt, plagen den Cop furchtbare Schuldgefühle, der er im Alkohol ertränkt. Malloy wird für eine Entziehungskur in ein Therapiezentrum für Polizeibeamte eingewiesen. Doch die therapeutische Zufluchtstätte wird bald zu einem höllischen Gefängnis, als ein Schneesturm die Klinik von der Außenwelt abschneidet. Ein Patient nach dem anderen wird unter verdächtigen Umständen tot aufgefunden und es wird klar, dass ein Serienmörder in der Klinik sein Unwesen treibt.


Bonusmaterial:
Russisches Voice Over in DTS 5.1;

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Jim Gillespies Psychothriller D-Tox - Im Auge der Angst zählt wie das zutiefst melancholische Remake Get Carter und der spektakuläre Rennfahrerfilm Driven zu den Filmen, mit denen Sylvester Stallone, der vielleicht größte Star der 80er-Jahre, im neuen Jahrtausend den Anschluss an seine früheren Erfolge finden wollte. Das erträumte Comeback ist ihm zwar mit keiner der drei Produktionen gelungen, nichtsdestotrotz bilden sie ein ungeheuer faszinierendes Tryptichon, das die Suche eines ehemaligen Stars nach sich selbst und nach einem neuen, zeitgemäßeren Image spiegelt. Dabei hat keiner dieser drei Filme -- auch D-Tox nicht, der zugegebenermaßen nicht an die anderen beiden, zwei unterschätzte Meisterwerke, herankommt -- die hämischen und bitteren Kommentare verdient, die ihre Kinostarts bei uns begleitet haben.

Das erste Drittel von D-Tox ist eine wahre schauspielerische Tour de Force. Als FBI-Agent Jake Malloy stürzt Sylvester Stallone aus dem Himmel direkt in die Hölle, als ein Serienkiller, der sich mit seinem Jäger Malloy verbunden fühlt, dessen Freundin brutal ermordet. Mit dem Tod seiner großen Liebe, den er nicht verhindern konnte, bricht für den FBI-Agenten die Welt zusammen. Er ist nur noch ein Wrack, das seine Arbeit nicht mehr bewältigen kann und sich schließlich völlig betrunken die Pulsadern aufschneidet.

Mit seiner Darstellung dieses Niedergangs schließt Stallone direkt an seine überragenden Leistungen in Cop Land und Get Carter an und beweist einmal mehr, dass er in den letzten Jahren vom Action-Star zum Charakterschauspieler gereift ist. In jedem seiner gebrochenen Blicke und jeder seiner apathischen Bewegungen ist der Schmerz Malloys, diese unerträgliche Verzweiflung, die nur einen Ausweg kennt, in einer Intensität zu spüren, die auch dem Zuschauer das Herz abzudrücken scheint. Jim Gillespie verstärkt diese Empfindung noch durch seine ungeheuer dichte und atmosphärische Inszenierung, die die erste halbe Stunde von D-Tox zu einem wahren Albtraum werden lässt.

Nach dem gescheiterten Selbstmordversuch begibt sich Malloy in eine ganz besondere Drogen- und Alkoholklinik, die ein ehemaliger Polizist in einem früheren Militärbunker in den verschneiten Bergen Wyomings eingerichtet hat. Nur befindet sich unter den anderen Patienten auch der Mörder von Malloys Freundin. Damit verwandelt sich D-Tox von einem unglaublich starken Psychogramm in einen eher mechanischen Slasher-Film, der ganz nach dem Prinzip eines Abzählreims funktioniert. Und während Stallone zunächst an darstellerische Grenzen geht, wird nun nur noch seine physische Präsenz gefordert. Durch sie kann er den Film zwar immer noch tragen, doch man fragt sich, warum auf eine so außergewöhnliche Exposition nur ein ganz und gar durchschnittlicher Thriller folgt. --Sascha Westphal -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Cop Jake Malloy (Sylvester Stallone) bricht unter der Grausamkeit seines Jobs zusammen und verliert sich im Alkohol. Er landet in einer Rehabilitationsklinik die auf Cops wie ihn spezialisiert ist. Doch viel Zeit zum kurieren bleibt ihm nicht, den plötzlich wird ein Kollege nach dem anderen ermordet. Hinzu kommt ein gewaltiger Wintersturm, der die abgelegene Klinik von der Außenwelt abschneidet.

Sylvester Stallone als seelenzerbrochener Alkoholiker, eine klaustrophobische Rehabilitationsklinik irgendwo im verschneitem Nirgendwo und ein unbekannter Killer, der in dieser welchen Reha fröhlich seiner Blutlust fröhnt. Die besten Voraussetzungen für ein dumpfschnöseliges Thriller-Movie. Bei allen Relikten der Achtziger Jahre, von Schwarzenegger bis Seagal, ist Sylvester Stallone wohl das Letzte Überbleibsel einer vergangenen Epoche. Dort wo gehaltvolle Dialoge nur einen sekundären Charakter hatten und eher die körperliche Physis von entscheidener Bedeutung war. So tauchen besagte Relikte in der Regel (sofern sie nicht in die Politik gingen) in Filmen auf, die meistens so aufregend waren wie ein nasser Bohneneintopf.

Auch "D-Tox - Auge der Angst" kommt dem Bohneneintopf sehr Nahe. Glüchlicherweise spielt Sylvester Stallone den gescheiterten Cop durchaus akzeptabel und man fühlt sich phasenweise ein wenig an Copland - Special Edition erinnert. Die schnörkellose Story und die nicht wirklich komplizierte Auflösung (was gleich gut, wie auch belanglos ist) machen den Film fürs einmalige Sehen noch akzeptabel.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Es ist ein Sylvester Stallone Film und da wird nicht gemeckert selbst wenn er nicht ganz so gelungen ist ,aber mir gefällt er sehr gut.
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Format: DVD
Hier ist ein Stallone, noch etwas jünger, aber genauso wie wir ihn lieben und sehen möchten.

In D-Tox spielt er den FBI-Agent Jake Malloy, der hinter einem Polizistenmörder her ist. Bereits 9 Cop's
hat er schon umgebracht.
Er tötet sie auf bestialische Weise und als Malloy an dem neuen Tatort ist , erlebt er die Hölle auf Erden.

Er verfällt dem Alkohol, selbst sein Boss kommt nicht an ihn ran.
Man sieht hier Stallone mit sensiblen, emotionalen Gefühlen die ihn selbst so weit treiben das er sich die
Pulsadern aufschneidet.
Sein Boss aber gibt ihn nicht auf und schickt ihn in eine weit enfernte Entzugsklinik.

Es ist eine Klinik, geleitet von einem ehemaligen Cop für Cop's.
Doch in dieser Klinik geschehen merkwürdige Dinge.
Und ein neuer Alptraum beginnt.
Es mag jetzt nicht der beste Stallone sein, aber doch ein sehr spannender und
sehenswerter Cop-Thriller.
Und die Spannung hält bis zum Ende.
Dazu tragen auch Schauspieler bei,wie: Charles Dutton, Tom Berenger, Sean Patrick Flanery,
Dina Meyer, Robert Patrick und Kris Kristofferson u.a.
Bonus:
Unveröffentliche Szenen
Szenenmontage
Original Kinotrailer
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Von Ein Kunde am 9. August 2002
Format: DVD
Seit dem bestenfalls halbgaren "Get Carter" und dem unsäglichen "Driven" war Stallone für mich eigentlich abgehakt.
Entsprechend skeptisch bis ablehnend ging ich dann auch an "D-Tox" heran und war überrascht, dass mir der Film tatsächlich gefallen hat. Die Story ist alles andere als neu oder originell, ein FBI-Agent erleidet durch einen schweren persönlichen Verlust ein Trauma, beginnt haltlos zu trinken und wird während seiner Entziehungskur mit einem Serienkiller konfrontiert, aber sie wird flüssig und spannend erzählt. Gut gefallen hat mir die beklemmende Architektur des Sanatoriums, das die düstere Atmosphäre effektvoll unterstützt. Stallone fungiert in "D-Tox" nicht als ballernder, unbesiegbarer Rambo, sondern stellt einen zerrissenen, selbstmordgefährdeten Alkoholiker dar, und das im Rahmen seiner schauspielerischen Möglichkeiten ziemlich gut. Auch Action und Thrill kommen auch nicht zu kurz, die Morde sind nicht übertrieben dargestellt, trotzdem aber grausam genug. "D-Tox" ist mit Sicherheit kein absolutes Hightlight, nicht der beste Psycho-Thriller seit "Sieben" und auch kein "Muß", aber ein hundertprozentiges "Kann" für jeden Fan des Thriller-Genres.
1 Kommentar 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Wohl kaum ein Killer fordert Cops so heraus, wie einer, der reihenwise Cops umbringt. Doch genau so einer gibt FBI-Agent Malloy nicht nur eine harte Nuss zu knakcen sondern wirft ihn völlig aus der Bahn, als er seine Verlobte umbringt. Nach eienem Selbstmordversuch wird Malloy zu einer Reha in einer in eisiger Wildnis gelegenen Anstalt verdonnert, wo es jedoch wenig später ebenfalls erste Todesopfer gibt.....
Aus allem, was Sly von seinem letzten großen Kinokracher Daylight" 1996 bis zu seinem fulminanten Comeback mit Rocky Balboa" 2006 so als Direct to DVD-Produktionen abgeliefert hat, entspricht "D-Tox" noch am ehesten dem Actionbild, das man von ihm hatte. Trotzdem fällt Malloy insofern aus dem Rahmen, als das er sich die Pulsadern aufschneidet. Hätte man sich nach harten Cops von Stallone in Nachtfalken", City Cobra" oder Tango & Cash" sicher nicht gedacht, dass man sowas mal von ihm sehen würde.
Die Besetzung von D-Tox ist hochkarätig mit Robert Patrick (Terminator 2"), Sean Patrick Flannery (Young Indy"), Dina Meyer (Dragonheart"), Jeffrey Wright (007-Casino Royale") und Kris Kristofferson (Blade").
Sternabzug gibt's allerdings für die Auflösung. Wer der Mörder ist war - für mich zumindest - sofort klar, als Malloy in die Heilanstalt kam. Doch wem T-Tox" gefällt, dem sei mit Kate Beckinsale der Film Whiteout" empfohlen, der ein Eis und Schneeszenario hat, wie D-Tox.
Bild- und Tonqualität des Streifens sind gut, aber nicht absolut perfekt.
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