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am 22. September 2013
Folgende Kameras habe ich vergleichen können:
1) Assmann DN-16036 Digitus OptiArc
2) D-link DCS-942L
3) D-Link DCS-5222L/E

Kamera Nummer 1) ist unbrauchbar. Kamera Nummer 2) absolut i.O. wenn man keinen Schwenk möchte. - Kamera 3) ist Top und bleibt bei mir. Fazit nach zwei Monaten Benutzung:

Positiv:
- Hervorrangende Software und Bedienungsanleitung sind in deutscher Sprache.
- Einrichtung der Kamera wird sehr gut über die CD-Software geführt.
- Alles funktioniert ohne großes Probieren wie erwartet.
- Bildqualität dem Preis angemessen.

Negativ:
- Die Dokumentation wurde - verglichen mit anderen Produkten - sehr ordentlich erstellt. - Umso unverständlich, dass ausgerechnet der so wichtige Ring zum Scharfstellen des Bildes unerwähnt bleibt. Er ist an der der Kamera auch optisch nicht hervorgehoben. Ich hätte die Kamera fast wegen des total unscharfen Bildes zurückgeschickt. Eine andere - zufällig gelesenen - Produktrezension bei amazon führte zur Lösung.
- Die Kamera wird mit Zusatzantenne geliefert. In der WLAN-Einrichtung ist die Antenne jedoch standardmäßig deaktiviert. - Unverständlich; habe ich lange Zeit übersehen. Mit aktivierter externer Antenne ist die WLAN-Qualität annehmbar.
- Bei der Daueraufnahme auf die Festplatte sind die Filme nur je eine Minute lang. - Nervt.
- Zu der Kamera wird eine Überwachungssoftware mitgeliefert. Diese ermöglicht den Kamerazugriff ohne Browser. - Inklusive erweiterter Funktion. Zum Beispiel sind durchgehende Aufnahmen über einen langen Zeitraum möglich. Der Aufruf von Ereignissen (Bewegung im Erfassungsbereich) ist über einen Kalender möglich. Problem: Die Software funktioniert unter Windows 7 nur mit komplett deaktivierter Benutzerkontensteuerung. Inakzeptabel.
- Die Kamera fährt nach dem Neustart nicht wieder auf die neu festgelegte Startposition.
- Im Nachtsichtmodus funktioniert die Bewegungserkennung eher schlecht.
- Keine App für Windows Phone
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am 2. August 2014
die idee: zwei räume mit einer kamera überwachen.
die lösung: bewegliche ip-cam im türrahmen.

die kamera von dlink lässt sich kinderleicht ins bestehende wlan integrieren. den hohen preis im vergleich zu den weit aus günstigeren am markt erhältlichen kameras mit gleichem funktionsumfang macht die dcs-5222 durch die enorme zeitersparnis bei der intallation wieder wett.
wer sich also nicht rumärgern will, sollte sich einen gefallen tun, seine nerven schonen und gleich etwas vernünftiges kaufen.
die installation der software & konfiguration ist selbsterklärend und die zusammenarbeit zwischen router (speedport) funktioniert ohne probleme. mit einem account bei dlink, der schnell und unkompliziert eingerichtet ist, funktioniert dann auch die fernabfrage aus dem internet. bei den angebotenen apps zur überwachung & steuerung der kamera gibt es eine lite version die alle funktionen beinhaltet die man braucht. die kostenpflichtige app (bei mir auf dem iphone 5) tut ihren dienst lässt aber eine essentielle funktion aussen vor: es ist nicht möglich vordefinierte punkte anzufahren. bei der kostenlose version ist dies bestandteil der software. warum bei der "pro" version darauf verzichtet wurde ist mir unklar. vorort hört man von der kamerabewegung nichts. bei der onlinebedienung & ist die tonübertagung aktiviert hört man die motoren wie bulldozer arbeiten.
dieses störende geräusch und die fehlende features bei der app lassen mich einen stern von dem ansonsten tadelosen eindruck abziehen.
ich würde das produkt nochmals kaufen.
review image
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am 10. Dezember 2014
Eigentlich wollte ich eine motorisierte Kamera mit eingebauten Lautsprechern von D-Link zur Überwachung der Hundewelpen, wenn ich mal ausser Haus bin, diese gibt es jedoch nicht in Europa. Freundlicherweise hat mir D-Link Deutschland den Tipp gegeben, diese Kamera zu verwenden und mit Lautsprechern zu verbinden. Nachdem ich hier allerdings sehr negative Rezensionen gelesen hatte, insbesondere auch zur Einrichtung mit dem Mac, wäre ich fast davon zurückgeschreckt... bis mir wieder einfiel, dass sich in solchen Fällen das Problem meist zwischen dem Stuhl und der Tastatur befindet (sorry Leute, die Erfahrung habe ich häufig in meinem alten Leben als erste Hilfe bei Softwareproblemen gemacht). Mit Software kommen ich gut klar, aber ich habe noch nie sowas installiert, Hardware ist für mich eher ein Grauen, also betrete ich hier wie die meisten Neuland und habe keinen Kenntnisvorteil.

Das Teil ist deutlich grösser, als ich es mir vorgestellt habe, so können Bilder täuschen, aber egal, an die Arbeit. Die Kamera einstecken und per WPS mit der Fritzbox verbinden funktioniert sofort, allerdings komme ich mit der Softwareinstallation auf der CD nicht weiter, die Kamera wird nicht erkannt.

Dann komme ich auf die Idee, direkt mal auf der D-Link Seite nach einer Installations-App zu gucken (die findet man leicht, nach dem Produkt suchen und schon hat man alles). Schnell die App installiert und siehe da, funzt perfekt (da ist wohl die App auf der CD veraltet, es wäre deutlich besser in der Anleitung einen Link zur immer neuesten Software anzugeben), in kürzester Zeit ist die Software installiert, die Menüführung ist sogar vorbildlich und es wird anschliessend automatisch ein Update der Kamerasoftware durchgeführt.

Das D-Link Konto einrichten geht auch schnell, dabei folge ich dem guten Tipp eines anderen Rezensenten, der angibt, dass es nicht mit jeder Mailbox funktioniert, er empfiehlt Gmail. Trifft sich gut, dort habe ich auch eine Mailbox, also... Auch hier, gar kein Problem. Schon bin ich online und sehe mein Wohnzimmer hinter mir im Bildschirm. Jetzt nur noch das Bild scharf stellen, das steht zwar nicht in der Kurzanleitung (aber wahrscheinlich in der PDF) darauf kann jeder, der ein wenig fotografiert auch von selbst kommen, wo eine Linse ist, muss scharf gestellt werden und am Kameraring sind kleine Erhöhungen, die einem ermöglichen, leicht den Ring zu drehen. Am besten lassen sich die Einstellungen kontrollieren, wenn man dabei direkt z.B. am Handy die App auf hat und das Ergebnis sieht.

Die kostenlose Handy App habe ich auch installiert und hatte nach Eingabe meiner Kontendaten sofort Zugang zum Bild. Jetzt kommt noch der Ton. (Ur-) alte kleine Passivboxen eingestöpselt und ein Mikrofontest kann durchgeführt werden. Und? Auch das funktioniert einwandfrei, praktisch!

Infrarotsicht (gerade für mich bei Würfen nachts sehr wichtig, da ich sie auch so höre - sie sind im nächsten Zimmer, aber ich muss kontrollieren können, ob ich wirklich benötigt werde) habe ich auch testen können, das ist wirklich ideal, es ist alles detailliert zu sehen.

Jetzt muss sich das ganze nur noch in der Praxis bewähren, das wird der Langzeit-Test schon sagen, aber bisher ist es so, wie ich es von der mir gut bekannten Firma kenne: D-Link baut solide Qualitätsprodukte. Bei der Software und den Erklärungen für nicht Informatiker ist noch Verbesserungsbedarf aber wie ich an der alten App auf der CD (nicht schön und unklar) und der neuen aus dem Netz sehen konnte (deutlich besser, wenn auch nicht so sexy, wie andere es machen), sie haben schon sehr dazugelernt und sind auf dem richtigen Weg.
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am 16. April 2015
Ich habe die "D-Link DCS-5222L/E Mydlink Wireless Internet/Security Kamera" für die Überwachung unserer Wohnung gekauft. 2 Wochen vor unserer Reise habe ich mich für ein Konkurrenzprodukt von HooToo entschieden, das sich nicht in das Heimnetzwerk einbinden ließ.

Deshalb wurde kurzerhand das Produkt von D-Link bestellt. Ich habe schon eine Kamera von D-Link (die 942L) und deswegen wurde nochmals eine D-Link gekauft. Die Kamera lässt sich schnell vorbereiten und ins Heimnetz einbinden. Die Einstellmöglichkeiten sind sehr vielfältig und mehr als umfangreich. Einstellungen sollten mit dem neuesten Internet Explorer vorgenommen werden. Google Chrome oder andere Browser werden nicht bzw. schlecht unterstützt.

Mir war der Zugriff von unterwegs oder von der FeWo auf die Kameras (Mehrzahl) wichtig. Und das klappt auch sehr gut dank der guten Web Oberfläche von D-Link. Man loggt sich ein und hat Zugriff auf seine Kameras. Die DCS-5222L/E lässt sich ja 360° drehen und 90° nach oben schwenken. Klappt auch von unterwegs. Je nach Verbindung geht das in Echtzeit. (LTE). Oder man fährt "vorher festgelegte" Positionen an.

Dank der Infrarot LEDs kann man den ganzen Raum überwachen und hat eine Sichtweite von etwa 6-8m.

Ja, die Kamera ist teurer als so manche Kamera aus China. Ja, die Software ist mal echt umfangreich. Dafür funktioniert die Web Oberfläche von D-Link im Gegensatz zu mancher Chinakamera hervorragend.

Also ich bleibe bei D-Link und werde mir in den nächsten Monaten noch eine weitere Kamera kaufen.

Die einzigen Nachteile sind:
>> Die Farbe der Kamera. Weißer Sockel und schwarzer Kopf? Macht doch mal eine Kamera in Holz Optik oder ganz in mattem schwarz. Die LEDs an der Front lassen sich im Menü ausschalten. So sieht man nicht ob die Kamera gerade Online ist oder nicht.
>> so manche Einstellung wurde nicht dokumentiert (wie z.B. externe Antenne an der Kamera aktivieren - Webinterface -> Einrichtung -> Einrichtung des Drahtlosnetzwerkes -> Menüpunkt: Antenne intern)
>> der Ring zum Scharfstellen des Bildes an der Kamera bleibt unerwähnt
>> Platzierung des Mikrofons an der Kamera ist ungünstig (bei der Onlinebedienung & ist die Tonübertragung aktiviert und man hört die Motoren wie Bulldozer arbeiten. Vor Ort hört man die Motoren kaum.
>> die "Zoom"-funktion ist digital, d.h. vom ohnehin schlechten Bild wird per digitaler Vergrösserung ein Ausschnitt 2x oder 4x hereingezoomt.
>> Mini SD Karte wird nicht mitgeliefert. Zusätzliche Kosten entstehen.
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am 22. Juli 2014
Ich habe mir die Camera gekauft da ich Räume überwachen will und unseren Hund .

- Die Installation mit der CD ist einfach und jeder Installationsschritt ist sogar bebildert .
- Nach der Inbetriebnahme stellte ich ernüchternd fest , das das Bild am PC und auf dem
Handy App sehr klein ist . Auch ist hier eine Weitsicht wie bei einer Logitech Alert nicht vorgesehen .
Aufgrund der Auflösung und der Herstellerbeschreibung habe ich mir mehr erwartet .
Im Nachtmpdus oder bei schlechten Lichtverhältnissen , dunken oder Sonnenaufgang ist kaum
noch etwas auf dem Bild zu erkennen .
Das Bild ist grob Pixelig , warum so viele verschiedene Softwareprogramme dabei sind die bedient
werden müssen , wenn es auch eine kompakte könnte , zb . Logitech , ist sehr unpraktisch und unübersichtlich.

Möchte man zb. auf dem Computer Windows mit Chrome oder Firefox das Bild sich ansehen oder das Programm
bedienen dann muss JAVA installiert und ausgeführt werden . Wenn es dann funktioniert !

Wer damit nur spielen will und sein Aquarium vielleicht auch im Urlaub anschauen will für den ist die Kamera genau das richtige . Wer sein Haus oder Garten gerne mal sehen möchte und auch in der Nacht die Nachbars Katze erleben will wird sicher wenig Freude haben.
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am 10. Juli 2013
wer eine ip-kamera mit pan/tilt/zoom sucht, hat zwar eine gigantische auswahl, aber nur wenige geräte im bereich bis 200 euro können von den leistungen her mit einer aktuellen webcam mithalten. die d-link 5222l ist so ein kandidat. sie verspricht pan/tilt/zoom bei einer auflösung bis 1280x720 punkte. eingebaut ist weiterhin eine infrarot-led, mit der nachts in s/w aufgenommen werden kann. ich wollte die kamera über das web-interface am apple mac sowie per surveillance station auf einem synology nas nutzen.

installation & setup

die hardwaremässige installation ist schnell und einfach: netzteil und (optional) ethernet-kabel einstecken, ready. nebenbei: power-over-ethernet wird NICHT unterstützt, obwohl dies auf einigen seiten im internet behauptet wird. das ist schon ärgerlich, da die länge des netzteil-kabels den aktionsradius um die nächste stromsteckdose festlegt. die kamera verbraucht laut beschriftung weniger als 15 watt, wäre also für poe geeignet.

leider ist das software-setup eine pest. zuerst versuchte ich, die kamera per wlan einzurichten, was weder mit der eingebauten (unsichtbaren), noch mit der beiliegenden stummelantenne funktionierte. auch der wps-button brachte zusammen mit einer fritzbox keine fotrtschritte. erst per netzwerkkabel und durch zufall kam ich endlich auf das eingebaute web-interface. das problem ist, dass die kamera anscheinend fast eine minute neu bootet, wenn man einstellungen verändert hat. während dieser zeit weiss man nicht, ob der vorgang erfolgreich war. das ganze setup kostete mich fast eine stunde und einige nerven.

bild & codecs

die kamera hat vier kanäle für verschiedene bildformate und -qualitäten, die sich später über vier zahlentasten im web-interface auswählen lassen. sie sind nicht flexibel einstellbar, so ist z.b. der 3. kanal für den jpg-stream sowie der 4. kanal für ein kleines bild gedacht. im 1. kanal lassen sich komprimierte codecs (z.b. h.264) auch in der höchsten auflösung einstellen, was natürlich hinsichtlich des geringeren zu übertragenden datenvolumens die beste framerate erlauben sollte. weiterhin kann man für die komprimierten streams einige qualitätsparameter wählen.

die erste ernüchterung kam beim betrachten des live-bilds in den verschiedenen einstellungen: die bildqualität ist nämlich miserabel! das bild rauscht, ist trotz der hd-auflösung grobkörnig und scheint eine art weichzeichner-effekt aufzuweisen: um ränder erscheint eine art korona. im internet fand ich den tip, vorne am linsenring den fokus scharfzustellen. das ist sonst offenbar nirgendwo dokumentiert und muss durch ausprobieren herausgefunden werden (besonders toll, wenn man die kamera nicht in der nähe des rechners installiert hat). das bild wird wirklich eine ecke besser, aber die grundlegenden probleme bleiben. jede 50-euro-hd-webcam macht ein deutlich besseres bild!

nächster rückschlag: die "zoom"-funktion ist digital, d.h. vom ohnehin schlechten bild wird per digitaler vergrösserung ein ausschnitt 2x oder 4x hereingezoomt. wie man sich denken kann, steigert das die bildqualität in keinster weise, im gegenteil.

richtig ärgerlich wird es am apple mac, wenn man einen der drei kanäle ausser dem jpg-stream nutzen möchte. hat man nämlich eine aktuelle (und damit sichere) java7-installation, sieht man ... nichts! diese java-installation wird von der kamera am mac nicht unterstützt. man muss also entweder zurück zu einer älteren, unsichereren java6-installation oder auf einen pc ausweichen. der jpg-stream funktioniert ansonsten problemlos, leider (dank fehlender komprimierung) eben nur in niedriger auflösung.

steuerung

über das webinterface kann die kamera in einstellbaren schritten horizontal und vertikal gedreht werden. das funktioniert recht gut über die steuerungstasten. wer will, kann bestimmte positionen abspeichern und per drop-down-menü abrufen. sogar eine art patrouillenfunktion ist vorhanden, bei der zwischen zwei positionen hin- und hergeschwenkt wird.

weitere funktionen

die kamera kann natürlich auch diverse andere funktionen, z.b. mikrofon und (externer) lautsprecher, bewegungserkennung und aufnahme. sogar zwei externe schaltkontakte lassen sich nutzen, z.b. für eine separate beleuchtung. die aufzeichnung erfolgt auf einer optionalen mini-sd-karte, für die ein slot am gehäuse vorhanden ist. all dies habe ich kaum getestet, da ich diese funktionen aktuell nicht brauche.

die nachtsichtfunktion funktioniert in einem umkreis von ein paar metern ganz gut. man sollte darauf achten, die kamera nicht vor eine fensterscheibe nach aussen schauen zu lassen, wenn man diese funktion nutzen möchte, denn die scheibe reflektiert das ir-licht, so dass man gar nichts mehr erkennen kann.

betrieb am synology nas

interessehalber habe ich die kamera mal unter der surveillance station meines synology dsm nas eingereichtet. die idee dahinter war, überwachung mit bewegungserkennung und aufzeichnung über das stromsparende nas zu fahren. die einrichtung ist grundsätzlich recht einfach, da die kamera bereits in der aktuellen dsm-version unterstützt wird. leider muss man auch hier auf andere kanäle als den jpg-stream verzichten. gleiches gilt für die (allerdings ebenfalls unbrauchbare) zoom-funktion. das schwenken (pan/tilt) funkioniert leider nur in vier richtungen, und nicht, wie im webinterface der kamera, auch in den vier zwischenrichtungen (z.b. "rechts unten"). weiterer nachteil: während die surveillance station läuft, schalten sich die platten nicht mehr ab. also nichts mit strom sparen. ich habe diesen versuch drangegeben, da er nicht die erhofften vorteile brachte.

fazit

das wichtigste bei einer kamera ist das bild, und das ist bei der dcs 5222l schlecht. warum eigentlich? logitech stellt beispielsweise hervorragende usb-webcams um die 100 euro her, die ein spitzenbild liefern, selbst bei dämmerung. wieso kann man so etwas nicht mit einer motorischen steuerung und einem kleinen rechnerboard verbinden? auch bei den anderen funktionen ist die d-link-kamera blass. die einrichtung war bei mir extrem kompliziert, die voraussetzung von einem älteren java frustrierend und risikoreich für mac-user. so ist die kamera leider eine enttäuschung und mit knapp 200 euro auch zu teuer. daher von mir nur 2 punkte.

update 16.08.2013: d-link bietet einen eigenen ncs-treiber an, der auch den betrieb der codierten drei streams am mac ermöglicht. leider scheint dieser flexibel so programmiert zu sein, dass er immer exakt die restliche leistung vom system absorbiert, die noch zur verfügung steht. beispielsweise liegt die auslastung an meinem quadcore mac pro bei ca. 250% (lastet also 2,5 kerne voll aus). solange der stream angezeigt wird, kann man das arbeiten mit dem rechner nur noch als "zäh" bezeichnen. leider unbrauchbar.
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am 10. Juli 2014
Bei der Installation gab es Probleme durch die Firewall (Zonealarm). Nachdem ich die IP-Adresse der Kamera zur "sicheren Zone" hinzugefügt hatte, ging es.

Nachdem ich die WEB-Oberfläche aufgerufen hatte, wurde ich aufgefordert eine neue Firmware zu installieren. OK gemacht.

Mit der mitgelieferten Windows-Software ging die email-Benachrichtigung. Als ich versucht habe die Einstellungen direkt über die Kamera-Oberfläche zu machen, ging es nicht. Nach langem Suchen habe ich das Problem gefunden:
Ich benutze ein sehr langes E-mail-Password. Die Windows-Software kommt damit klar, die Kamera-Software aber nicht.
Nachdem ich das herausgefunden hatte, kam das nächste Problem. Die Einstellungen für die E-mail wurden nicht in der Kamera gespeichert. Erst als ich den Event-Assistenten verwendet habe, ging es.
Die email-Zustellung über die Web-Oberfläche hat bei mir nicht funktioniert.

Ich habe es nicht geschaft, dass gleichzeitig eine Aufzeichung erfolgt und zusätzlich eine e-mail verschickt wird. Bei mir ging immer nur eines von beiden.

Die maximale Aufnahmegröße einer Videodatei beträgt 5 MB. Bei jedem Event wird eine neue Video-Datei angelegt. Da kann es dann schon mal vorkommen, dass man viele Dateien mit je 10 Sekunden Film bekommt. Die Auswertung ist dann sehr mühsehlig.

Beim Kauf der Kamera ging ich davon aus, dass ein Cloud-Speicher im Netz inklusive ist, dem ist aber nicht so. Ich wollte die Videoaufzeichung nicht auf einer SD-Karte innerhalb der Wohnung haben.
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am 20. Oktober 2015
ist die Software. Ich probiere seit 4 Wochen das Ding ordentlich zum Laufen zu bringen. Vergebens! Habe foscam zwischendurch probiert- super! Allerdings habe ich einen dlink recorder und der war mit Foscam nicht kompatibel. Nie wieder D Link. Und so grottenschlecht wie die Software ist, so schlecht ist auch der Support.
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am 22. Mai 2016
Die Kamera kann mit bis zu 1280x720 Punkten Auflösung arbeiten. Die Steuerung über die D-Linke Software App für Android oder auch WIN8 Phone geht brauchbar. Die Android App läuft etwas runder beim Zoomen und Steuern der Kamera. Insgesamt bin ich nach 8 Monaten Dauerbetrieb von dem D-Link Produkt recht angetan. Bisher war der Betrieb vollkommen problemlos. Mit der Aufnahmesoftware kann man nach etwas Übung auch gut arbeiten. Dass diese die Benutzerkontensteuerung abschaltet habe ich vorher gelesen. Das ist bei meinem Miniserver aber kein Problem, da ich auf diesem PC sowieso nicht direkt arbeite. Dieser läuft eben als Daten- und Videoserver. Die PC Software arbeitet bezüglich der Bewegungserkennung recht ordentlich und zeichnet +5s vor und nach dem Ereignis auf.
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am 6. Februar 2015
Ich nutze die Kamera mittlerweile seit ca. 3 Monaten zur Heimüberwachung. Die Einrichtung geht recht schnell von der Hand. Nur die Konfiguration über die Weboberfläche inkl. Feinabstimmung nimmt etwas Zeit in Anspruch. Wie bei anderen D-Link Kameras muss insbesondere im Bereich Bewegungserkennung etwas Feintuning betrieben werden, um Fehlerkennungen möglichst zu vermeiden. Etwas umständlich, aber möglich, ist auch die Festlegung einer Startposition nach Unterbrechung der Stromzufuhr.

Ganz wichtig: Die Schärfe muss händisch über den Fokusring an der Linse eingestellt werden, um optimale Ergebnisse zu erreichen. Dies ist nur sehr versteckt in der vollständigen Anleitung erwähnt.

Die Bildqualität selbst bei Videos und Standbildern ist in Ordnung. Zu beachten ist allerdings, dass eine Vorschau über mobile Endgeräte oder das my-Dlink Portal maximal mit 480p unterstützt wird. Auch die Bildwiederholrate ist hier meist im einstelligen Bereich, selbst im lokalen Wlan.

Etwas nervig ist ein in der aktuellen Firmware 2.03 nach wie vor vorhandener Bug im Zusammenhang mit der E-Mail Benachrichtigung: Auf jedes durch Bewegungserkennung aufgenommenes Video wird in weiteren E-Mails eine bestimmte (und vor allem unnötige ...) Anzahl an *.log Dateien mit Inhalt "Bewegungserkennung Zeit" versandt. Welche Aussagekraft dies auch immer haben soll. Dies hat u.U. zur Folge, dass sich auf ein Video mit Bewegung bis zu 10 andere weitere E-Mails im Posteingang befinden. Dieses Phänomen tritt bei anderen D-Link Kameras so nicht auf. Man kann die Anzahl der E-Mails mit *.log Dateien zwar reduzieren, indem man den Wert "Zeit zwischen Bewegungserkennungen" größer gleich dem Wert "maximale Aufnahmedauer" setzt, jedoch nicht gänzlich blockieren. Der Versand der *.log Dateien lässt sich ansonsten höchstens im Mailprogramm bzw. beim Provider direkt blockieren. Auf meine Anfrage beim D-Link Support sah man hierin ein Feature, keinen Fehler in der Firmware - weshalb auch immer.

Ein anderes (leidiges), allerdings auch bei anderen D-Link Kameras auftretendes, Problem ist, dass jedes Änderung zwischen Tag- und Nachtmodus ebenfalls direkt als Bewegung erkannt und damit eine Auslösung zur Folge hat.
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