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D-Day: Die Schlacht um die Normandie Broschiert – 7. November 2011

4.4 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Antony Beevor, Jahrgang 1946, hat sich mit mehrfach ausgezeichneten und in zahlreiche Sprachen übersetzten Büchern zur Geschichte einen Namen gemacht. Beevor ist weltweit der erfolgreichste Autor zu historischen Themen. Bei Pantheon sind zuletzt von ihm erschienen: »Stalingrad« (2010), »D-Day« (2011), »Berlin 1945 – Das Ende« (2012) und »Der spanische Bürgerkrieg« (2016).


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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Detaillierter geht's es nicht. Top Recherche Leistung. Aber nicht ideal für Nichthistoriker. Das Lesen der im Ablauf immer ähnlichen Aktionen (Krieg ist halt Krieg) verwirrt auf Dauer wenn man nicht selbst dabei war:-)
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Format: Broschiert
In Geschichtsbetrachtungen zum 2. Weltkrieg wird häufig unterstellt, die alliierten Mächte hätten ausschließlich aus taktischen Gründen die Landung in Frankreich hinausgezögert, um den ungeliebten Partner im Kampf gegen Hitler, der Sowjetunion, zu schaden. Antony Beevor dokumentiert, dass es in der amerikanischen und britischen Politik etwas wie einen "Vor-D-Day-Koller" gab, die Suche nach dem richtigen Zeitpunkt des Losschlagens aus Sorge um die eigenen Soldaten und aus Respekt vor den Opfern in der französischen Zivilbevölkerung, letztlich aber aus Angst vor dem Scheitern des ganzen Unternehmens. Denn was uns heute aus der Sicht seiner erfolgreichen Umsetzung als heldenhafte und kriegsentscheidende Schlacht vor Augen steht, musste nicht zwingend glücken. Auch solche Zweifel nagten an den politischen und militärischen Führern und verlangten berücksichtigt zu werden. Denn als die Entscheidung schließlich gefallen war, gab es kein zurück.

Wie schon in "Stalingrad" beschreibt Beevor auch in "D-Day" in beeindruckender Fülle und Genauigkeit. Die Landung an den Stränden der Normandie, das Voranschreiten ins Landesinnere und schließlich die Befreiung von Paris werden für den Leser damit zu begreifbarer Geschichte. Beevor schöpft dabei unzählige unterschiedliche Quellen aus, verbindet deren Angaben zu einem flüssigen, sachlichen Text. Dabei schildert er auch manche Anekdote, manchmal sogar unbestätigte Überlieferungen, was aber dem Gesamtbild nicht schadet. Wenn er gern die Spitznamen der Truppenführer und ihre persönlichen Eigenheiten erwähnt, gibt dies den Schilderungen noch mehr Authentizität.
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Format: Broschiert
Beevors Darstellung der Schlacht in der Normandie im Sommer 1944 ist schon deshalb etwas Besonderes, weil es die einzige ins Deutsche übersetzte Darstellung dieser Art ist. Ohne den Leser zu langweilen, werden die Truppenbewegungen beider Seiten und die Kämpfe in ihrer ganzen Härte dargestellt. Besonders positiv ist zu bewerten, dass Beevor auch das Thema "Kriegsverbrechen" nicht scheut und schonungslos darlegt, dass nicht nur die "ewig bösen Deutschen", sondern vor allem auch Amerikaner und Kanadier Gefangene ermordet und Sanitätseinrichtungen des Gegners mißachtet haben. Erfreulich auch, wie der Autor dem Mythos um den britischen General Montgomery zerstört und ihn als einen der größten Stümper des 2. weltkrieges demaskiert.

Gestört haben mich nur zwei Dinge.
Zum einen strotzt das Buch vor Schreib- bzw. Tippfehlern. So wird aus der 8. US-Division die 83., aus der 6. US-Panzerdivision die 6. Panzerarmee, aus General der Panzertruppen Eberbach plötzlich SS-Obergruppenführer Eberbach usw.
Zum anderen lockert Beevor seinen Text mit den Erlebnisberichten und besonderen Leistungen von Kriegsteilnehmern auf. Das ist im Grunde positiv. Auffällig ist nur, dass die wie Heldentaten dargestellten Einzelaktionen immer nur von Alliierten - und hier meist Amerikanern - dargestellt werden. Der Name Hein Severloh, der bei Omaha Beach alleine in seinem Bunker den Amerikanern hohe Versluste beibrachte und seine Kriegserlebnisse später niedergeschrieben hat, wird gar nicht erwähnt (im Gegensatz zu zahlreichen GIs, die deutsche Bunker gekackt haben).
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Format: Broschiert
Ich hatte mir dieses Buch gekauft, um mehr über die Befreiung Europas durch die Westalliierten zu erfahren. Dabei suchte ich vor allem Informationen, die interessant und - wo angebracht - unterhaltend geteilt werden. Zweifelsohne kann man vieles an Fakten aus diesem Werk ziehen. Viel zu oft erzählt der Autor aber einseitig. Vorgänge bei Amerikanern und Briten werden recht umfassend geschildert (wahrscheinlich auch aufgrund der einfachen Zugänglichkeit des Autors zu englischsprachigen Quellen), Informationen bezüglich Franzosen und Deutschen sind wesentlich knapper vorhanden (und wenn, dann inbesondere auf die oberste Führungsebene beschränkt).

Grund für die schwache Bewertung meinerseits ist aber inbesondere eine erschreckende Haltung des Autors, die sich durch das gesamte Buch zieht: schnell wird beim Lesen deutlich, dass der Autor Situationen nicht nur schildert, sondern auch recht umfassend bewertet - und dabei nicht gleiches Maß in seiner Bewertung anlegt. Die Schrecken und Gräueltaten, die von beiden Parteien verübt wurden, werden in der Regel stark unterschiedlich moralisch bewertet. Das (sehr häufige) Erschießen unbewaffneter deutscher Gefangener und die Bombardierung französischer Zivilisten wird geschildert, jedoch meist gefolgt von teils längeren Ausführungen über die Notwendigkeiten dieser Maßnahmen oder mit flapsigen Erklärungen (z.B. "man kennt sie ja, die schießwütigen Texaner" oder "er rief: "nur ein toter Deutscher, ist ein guter Deutscher" und machte in der Folge noch weitere Verwundete zu guten Deutschen"). Nach einiger Zeit gewinnt man den Eindruck, dass Rache ein beim Autor durchaus anerkanntes Handlungsmotiv ist.
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