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Dürfen wir so bleiben, wie wir sind?: Gegen die Perfektionierung des Menschen - eine philosophische Intervention Broschiert – 2. Oktober 2013

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Dieses Buch erforscht die wichtigsten ethischen Baustellen [...]. Und es macht nachdenklich.« (Katholisches Sonntagsblatt 2014-04-13)

»Die Umsetzung ist spannend und anspruchsvoll, die Fragestellungen topaktuell. Der Philosoph rockt den Elfenbeinturm.« (Jörg Manhold General-Anzeiger Bonn 2013-12-21)

»Ein kenntnisreiches und wunderbar lesbares Buch, das den biotechnisch aufgerüsteten Übermenschen herausfordert [...].« (Philosophie MAGAZINE)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jürgen Wiebicke, geboren 1962, studierte in Köln Philosophie und Germanistik. Im Anschluss daran volontierte er beim Sender Freies Berlin und war dort Redaktionsleiter. Seit 1997 arbeitet er als freier Journalist, vor allem für den Hörfunk. Bei WDR 5 moderiert er jeden Freitagabend »Das philosophische Radio«, die einzige interaktive Philosophie-Sendung im deutschsprachigen Hörfunk. 2012 gewann er den Medienethik-Preis META der Hochschule für Medien Stuttgart. Er gehört zu den Programm-Machern des internationalen Philosophie-Festivals »phil.Cologne«. 2013 erschien bei Kiepenheuer & Witsch sein Buch »Dürfen wir so bleiben, wie wir sind? Gegen die Perfektionierung des Menschen – eine philosophische Intervention«.

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Format: Broschiert
Einer der existenziellsten Sätze des Verständnisses vom Menschen findet sich im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland wieder. Ein Satz, auf den Wiebicke nicht nur zu Beginn des Buches rekurriert, sondern dessen Gehalt ihm den roten Faden durch das gesamte Buch und seine darin ausgedrückte Haltung gibt.

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“.

Ein „Wert in Gefahr“, denn „einfach so“, wie in den letzten Jahrhunderten, gilt dieser Satz nicht mehr und ist nicht mehr gesetzt, sondern muss begründet werden.

Davon abgesehen, dass dieser Satz ein Ideal und eher eine Absichtserklärung darstellt denn die Realität zu fast jeder Zeit der Geschichte, verweist Wiebicke in diesem Buch auf eine „neue Gefahr“ für die „Würde des Menschen“.

Die Qualität der „neuen Gefahr“ besteht nach Meinung Wiebickes darin, dass hier nicht nur einzelne Personen oder Personengruppen in ihrer Würde gefährdet sind oder beschädigt werden, sondern durch den Fortschritt in Medizin und Naturwissenschaften die „Gattung Mensch“ als solche in ihrer Würde in Gefahr steht.

Dass der Mensch als Individuum etwas „ganz besonderes“ ist und darstellt, das war lange Jahrhunderte zumindest ideal unstrittig (wenn auch oft diese moralische Überzeugung mit Füßen getreten wurde). Doch in den letzten Jahrzehnten scheint sich der Blick weniger auf das „Sein“ des Menschen zu richten (wie er ist), sondern auf das „Potential“ des Menschen (wie er sein könnte). Damit aber rücken vor allem die „Mängel“ in den Blickpunkt der Betrachtung, die (noch) am „Potential“ hindern.
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Format: Broschiert
"Zu den Merkwürdigkeiten unserer Zeit gehört der Widerspruch, dass im politischen Raum die utopischen Energien erschöpft zu sein scheinen, während sie in den Forschungslabors blühen." (S.13) Das ist ein willkürlich herausgegriffenes Zitat, doch wir lernen daraus ne Menge über dieses Buch: Das völlig schiefe Bild von dem "Blühen utopischer Energien" steht für die unklare Denk- und Argumentationsweise, die das ganze Buch durchzieht. Sprachliche Schludrigkeiten mal beiseite, die These, die sich hinter diesem Satz verbirgt - 68er und Ökobewegung sind passé aber die modernen Frankensteins sind aktiver denn je - wäre durchaus bedenkenswert, nur leider weiß der Autor zu wenig darüber, was da in den Forschungslabors blüht. Daher durchzieht das ganze Buch ein Geraune, auf dem auf jeder Seite deutlich wird, dass sich der Autor in der Welt der Wissenschaft unwohl fühlt, aber die ganze Empörung führt zu nichts, wenn nicht klar argumentiert wird, und keine Alternativen aufgezeigt werden. Auch verwechselt der Autor Philosophie mit Feuilleton. Nichts gegen ein gutes Feuilleton, aber 230 Seiten in diesem Duktus sind einfach too much.
Wer das diffuse Gefühl hat, dass die Medizin und die Biowissenschaften mit nichts Anderem als der Perfektionierung des Menschen beschäftigt sind, wird sich in diesem Buch wohl bestätigt fühlen. Wer eine "Philosophische Intervention" "gegen die Perfektionierung de Menschen" sucht, sollte diesem Buch lieber fernbleiben.
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Von J. Fromholzer TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. Dezember 2013
Format: Broschiert
Jürgen Wiebickes Buch geht nüchtern und unspektakulär an das Thema, wie sich die Menschheit weiter entwickeln könnte, heran. Das ist gut so. Er analysiert, wägt ab, macht eine Bestandsaufnahme zum Thema. Wer reißerisch an diesen Komplex herangehen würde, könnte leicht ins Unseriöse abgleiten. Bei Jürgen Wiebicke passiert das nicht.

PROJEKT UNSTERBLICHKEIT nennt der Autor das Kapitel, das sich mit möglichen Lebensverlängerungen (doch wie lange verlängern ???) beschäftigt, und so etwas wie den Kernbereich des Buchs bildet. "Langes Leben, lange Weile" (Zitat) -- was passiert, wenn der Mensch eine doppelt oder dreimal so lange Lebensspanne zu leben bekommt? Wird das Glück in seinem Leben mehr? Wird er sich langweilen? Solche Fragen arbeitet Wiebicke ab, nüchtern und seriös. Er läßt sich zu keinen vorschnellen Ergebnissen oder Behauptungen hinreißen. "Der Gedanke, dass gerade die Befristung der einzelnen Biographie Bedeutung verleiht (...)", ist hier essentiell. Viele, die nur mit technischen Fakten oder Möglichkeiten argumentieren, übersehen das.

Fazit: das Buch arbeitet weiter im eigenen Gehirn, wenn man es längst ausgelesen hat.

( J. Fromholzer )
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Buch ist sehr interessant und schön geschrieben! Es macht nachdenklich in einigen Ansichten. Lässt Freiraum und man kann seine eigene Meinung dazu bilden.
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