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Dämonen der See: Die dramatische Expedition zur Erschließung des Pazifik und der Antarktis, 1838-1842 Taschenbuch – 2006

4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der Überlebenskampf von 'Im Herzen der See' scheint fast wie ein Auftakt für dieses Epos von Wind und Wellen gewesen zu sein ... das ultimative See-Abenteuer: eine rare Mischung aus Geschichte, Abenteuer und unter die Haut gehenden Emotionen." (Kirkus Reviews) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Klappentext

"Aus Philbricks neuem, gut geschriebenem Buch erfährt man von einer Seite der amerikanischen Geschichte, die bei uns meist hinter den Geschichten vom Zug nach Westen verschwindet."
Mare

"Gut zu lesen, gut zu wissen."
Neue Ruhr Zeitung

"So kartographieren Bücher wie dieses Seelenlandschaften und vor dem Leser tun sich abenteuerliche Abgründe auf."
Kölner Stadt-Anzeiger

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
...ich konnte einfach nicht aufhören.

Wer an Caroline Alexander und ihren Bücher über die "Bounty" und die "Endurance" seine Freude hatte, so wie ich, der kommt auch hier voll auf seine Kosten.

Flüssig und spannend geschrieben, mit vielen Karten und interessanten Zeichnungen ausgestattet, liefert der Autor einen

umfangreichen Bericht über eine wenig bekannte, aber äußerst erfolgreiche Expedition zur Antarktis, den Fidschi-Inseln und der Mündung des Columbia-Rivers.Umfangreich heisst hier, auch das Chaos der Vorbereitung, der Wust der Intrigen, der fragwürdige Ablauf der Gerichtsverhandlung und die wenig glorreiche Verwertung der Ergebnisse werden nicht ausgespart.

Doch damit nicht genug, er porträtiert auch einige Teilnehmer der Expedition äußerst einfühlsam, insbesondere den Leiter Charles Wilkes, als Kartograph eine Spitzenkraft, als Kapitän und als Mensch eine Katastrophe.

Das Buch ist wirklich voll von Detailinformationen, ohne jedoch überladen, und damit schlecht lesbar, zu wirken. Dies gilt ebenso für den Anhang.

Ich werde mir auf jeden Fall vom gleichen Autor die Bücher "Im Herzen der See" und "Mayflower" kaufen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ähnlich wie "Im Herzen der See" beschreibt der Autor hier eine Geschichte, die lange vergessen und so faszinierend ist, dass sie jeden Abenteuerroman übertrifft.

Besonders beeindruckt, wie Nathaniel Philbrick das Amerika des frühen 19. Jahrhundert wieder lebendig werden lässt, als das Kapitol noch von Schlamm umgeben war und die junge Nation nach Anerkennung strebte.

Im Prinzip ist das Buch die Beschreibung zweier Suchen, der nach unentdeckten Gebieten und der nach der eigenen Persönlichkeit. Wilkes erreicht alle erstgenannten und scheitert dennoch....

Wer die See liebt, wer sich an genauer Recherche erfreut und dabei gerne noch Abenteuerromane liest, die die Fantasie auf Reisen schicken - der wird dieses Buch lieben!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch kann man einwandfrei und zügig lesen. Der Autor schreibt flüssig, spannend und klar. Es ist zwar kein Roman, aber stellenweise kann man es durchaus wie einen solchen lesen.

Gegenstand des Buches ist eine US-amerikanische Forschungsexpedition aus der Mitte des 19. Jh. die sich mit der Erforschung des Pazifiks einschließlich der Antarktis befasst hat. Der Autor wird im ganzen Buch nicht müde zu betonen, wie wenig diese Expedition heutzutage noch bekannt ist und wie schlecht ihre Ergebnisse auch unmittelbar nach ihrem Ende an die Öffentlichkeit gebracht wurden. Und das alles, obwohl eine gigantische Fülle an Material und Aufzeichnungen vorlag, die in weiten Teilen Grundlage für dieses Buch waren. Vor allem die offiziellen und inoffiziellen Tagebücher des Kommandanten der Expedition und eines der Offiziere sind scheinbar die hauptsächlich verwendeten Quellen. Aus beiden wird im Buch bei passender Gelegenheit zitiert. So bekommt man nebenbei einen Eindruck von Persönlichkeit und Entwicklung zweier wichtiger Beteiligter der Expedition.

Das Buch beginnt mit den Ideen zu dieser auf mehrere Jahre angelegten Expeditionsreise und den vielen Verzögerungen bis zu ihrem Beginn. Danach wird natürlich der ganze Ablauf beschrieben. Und der ist so unglaublich interessant und vielseitig, dass man es fast gar nicht glauben mag. Die Schauplätze sind äußerst unterschiedlich, von den pazifischen Tropen über die Antarktis bis zum Nordwesten der heutigen USA ist alles dabei. Dazu die "üblichen" Probleme mit unzureichender Ausrüstung, schlechtem Wetter und Eingeborenen sowie die Tücken der befahrenen Meeresteile.
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