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Dämmerung über Birma: Mein Leben als Shan-Prinzessin (Unionsverlag Taschenbücher) Taschenbuch – 1. April 2006

3.8 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1. April 2006
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Inge Sargent, geboren 1932 in Kärnten, lernt als Gaststudentin in Colorado den birmesischen Bergbauingenieur Sao Kya Seng kennen. Nach der Heirat 1953 zieht das Paar nach Birma, wo sich Sao Kya Seng als das Staatsoberhaupt von Hsipaw, dem nördlichen Shan-Staat, zu erkennen gibt. 1962, nach dem Militärputsch, wird Inge Sargents Mann verschleppt, und sie muss mit den beiden Töchtern das Land verlassen. Seit 1966 lebt sie in den USA, war viele Jahre Lehrerin und leitet ein Hilfsprojekt für birmesische Flüchtlinge. 2000 wurde ihr der Menschenrechtspreis der United Nations Association verliehen.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Birma: Kaum zu glauben aber wahr, was die Autorin erzählt. Sie wird plötzlich Prinzessin eines Staates in Birma. Sie geht völling in dieser Rolle auf, lernt die Sprache, befasst sich mit den Traditionen und der Religion dieses Landes. Mit ihrem Mann lebt sie ein scheinbar wunderschönes harmonisches Leben voller exotischer Pracht. Doch die Politik holt sie ein, mitsamt Terror, Schrecken bis zum Verlassen des Landes. Inge Sargent schreibt schnörkellos und klar über ihre Zeit als Prinzessin, sie läßt teilhaben an der atemberaubenden Landschaft, am Leben der Einwohner und zeigt in die Hintergründe des politischen Geschehens, das zum Ende dieses Märchens führt. Ein schönes Buch!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch ist etwas zäh geschrieben und gerade zum Ende hin musste ich mich sehr quälen.
Es beschreibt jedoch auch viele interessante Details und geschichtliche Informationen über Myanmar. Ich habe es während meiner Reise durch Myanmar gelesen und für Personen, die dorthin möchten, ist es definitiv zu empfehlen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es ist wirklich spannend zu lesen, wie die Österreicherin Inge, die beim Studium in den USA ihren Ehemann kennenlernt, ihm in seine Heimat Burma folgt um dort als Shan-Prinzessin zu leben, ihr ungewöhnliches Schicksal meistert. Die geschichtlichen Hintergründe (Militärputsch) werden anhand dieses Einzelschicksals besonders transparent. Da ich selbst bereist in Burma war und die beschriebenen Orte und Volksgruppen kennengelernt habe, war das Buch natürlich doppelt interessant. Sofern man Burma nicht kennt, gibt das Buch hier womöglich etwas zu wenig Einblick und die Zusammenhänge sind nicht so ganz klar. Dennoch empfehlenswert!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist als "Romanform" geschrieben und das nimmt den Erinnerungen von vorne herein die Glaubwürdigkeit. Wieso kann die Autorin wissen, was sich in dem Gefängnis abspielt, in dem ihr Mann schmachten muss? Im Grunde genommen ist dieses Buch sehr unpersönlich geschreiben. Beschrieben wird nur das was " safe" ist , was watteweich ist. Das macht das Buch knochentrocken.... obwohl der Inhalt eigentlich sehr tragisch ist.Ich habe das Buch nur deshalb zu Ende gelesen, weil ich wissen wollte, wie es der Autorin gelungen ist nach Österreich zurückzukehren. Aber nicht einmal das erfährt man so ganz genau. Ich hätte auch gerne gewußt, wie es dann der Autorin in Österreich ergangen ist, vorläufig ohne Job und vorallem ohne Geld. Wer hat ihr geholfen, wie ist ihr Leben weitergegangen, nachdem sie sich und ihre Töchter aus Burma retten konnte?? Ich habe das Gefühl das die Inge Sergant Angst davor hatte "zuviel" von ihrem bewegten Leben preiszugeben.Aber wozu dann ein Buch schreiben ??
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Format: Kindle Edition
Von Beginn an fesselt das Buch. Inge Sargent ist eine starke, zielorientierte Frau, die aus Überzeugung in einem unbekannten Land für 10 Jahre lebt, bevor sie aus politischen Gründen flüchten muss. Ihre Geschichte bewegt.
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Format: Taschenbuch
Die Österreicherin Inge Sargent, Autorin dieses Buches, lernte als Gaststudentin in Colorado/USA den birmesischen Bauingenieur Sao Kya Seng kennen und heiratete ihn im März 1953 in Denver. Nach ihrer Eheschließung zogen beiden im selben Jahr nach Birma, wo Inge Sargent erfahren musste, dass ihr Ehemann Prinz des birmesischen Bergstaates Hsipaw und zugleich Oberhaupt der Shan war. Seine Ehefrau wird somit zur Mahadevi, zur Himmelsprinzessin, des Shan-Staates und lernte im Laufe der Jahre die Kultur der Shan kennen und wurde mit ihr vertraut. 1962 putschte sich das birmesische Militär und Führung von General Ne Win an die Macht. Sao Kya Seng wurde verschleppt und ermordet, wobei das birmesische Militär seine Festnahme stoisch leugnete. Der Autorin gelang mit ihren Töchtern unter glücklichen Umständen die Flucht nach Österreich; später lebt sie mit ihren Kindern in den USA.
Inge Sargent schildert in ihrem Buch ihr Leben als "europäische" Shan-Prinzessin und bringt dem Leser damit auch die Kultur der Shan - aber auch Birma - näher. Leider lässt das Buch eine gewisse Chronologie der Ereignisse vermissen. Die Autorin springt zwischen ihren Erinnerungen und den politischen Entwicklungen in Birma hin und her, was den Lesefluss nicht gerade erleichtert. Als störend erweisen sich zudem die Abschnitte, in denen die Gedanken und Erlebnisse ihres Ehemannes in der Gefangenschaft des Militärregimes geschildert werden, die der Vorstellungswelt der Autorin entlehnt sind und offenbar wenig mit der Realtität zu tun haben. Realtität und Fiktion, Sachbuch und Roman, verschwimmen hier deutlich. Der Erzählung ihrer Lebensgeschichte als Shan-Prinzessin wäre es zuträglicher gewesen, diese Kapitel auszulassen.
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Format: Kindle Edition
An dem Buch hat mir besonders der Spagat zwischen persönlicher und historischer Geschichte des Landes Birma gefallen.Man kann sehr gut nachempfinden, was sie als Europäerin in dem Land hält. Erfrischend anders zu Büchern, wo eine Europäerin in islamisch orientierten Ländern lebt.
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