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Cyrano oder Die Rückkehr vom Mond Gebundene Ausgabe – 24. März 2014

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Pressestimmen

»Der Dichter entwirft ein Panorama der Mond-Süchtigkeit durch alle Zeiten hindurch, er stimmt einen Gesang an auf eine berauschend romantische Verlorenheit, die in Traum- und Tateinheit mit wissenschaftlicher Intelligenz alle irdische Gebundenheit aufkündigt.«
Hans-Dieter Schütt, neues deutschland 13.03.2014

»Neoromantische Nostalgie ... liegt Durs Grünbein fern, dem wahrscheinlich sprachfähigsten, kenntnisreichsten und am meisten gebildeten Poeten unseres Sprachraums. ... Wer Bildungsreisen nicht verachtet, sollte sich Grünbein anvertrauen, und diese hier ist äußerst erhellend, preiswert außerdem.«
Ulrich Greiner, DIE ZEIT 03.04.2014

»Der ... Lyriker und Essayist Durs Grünbein gilt als Poeta doctus schlechthin. In seinem neuen Gedichtband beweist er seinen Rang aufs Neue.«
Manfred Papst, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag 27.04.2014

»Fernab avantgardistischer Spielereien setzt der Dichter auf die traditionelle Form, seine Lyrik aus zumeist Terzetten umfasst eine kosmologische Einheit, worin der Somnambul und Schwärmer noch im Mond den vertrauten Schutzpatron finden.«
Björn Hayer, Die Tagespost 29.04.2014

»Durs Grünbein umkreist in einer poetischen, bildungsbegeisterten ... und analytischen Umlaufbahn Mond und Erde. Wenn wir versuchen mitzurotieren, haben wir großen Genuss davon: weil der Dichter bezaubert, indem er den Mond entzaubert - und doch seinem Zauber erliegt.«
Simone Dattenberger, Münchner Merkur 27.06.2014

»Wer sich dagegen nicht wehrt, wer nicht verzweifelt alles tut, um am Boden haften zu bleiben, wer also an der gegen die Evidenz dieser Verse an der Idee festhält, jedes Wort habe nur eine einzige Bedeutung, der hebt ab.«
Arno Widmann, Frankfurter Rundschau 16.09.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Durs Grünbein wurde am 9. Oktober 1962 in Dresden geboren. Seit 1986 lebt er nach kurzzeitigem Studium in Berlin, als Dichter, Übersetzer und Essayist.

Nach der Öffnung des Eisernen Vorhangs führten ihn Reisen durch Europa, nach Südostasien und in die Vereinigten Staaten. Er war Gast des German Department der New York University und der Villa Aurora in Los Angeles. Für sein Werk erhielt er mehrere Preise, darunter den Peter-Huchel-Preis, den Georg-Büchner-Preis, den Literaturpreis der Osterfestspiele Salzburg 2000, den Friedrich Nietzsche-Preis des Landes Sachsen-Anhalt 2004 und den Berliner Literaturpreis 2006 der Preussischen Seehandlung verbunden mit der Heiner-Müller-Professur 2006.

Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt.


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Format: Gebundene Ausgabe
Um es gleich vorneweg zu sagen: Der Gedichtband überzeugt mich nicht so richtig, aber ich kann nicht sagen, warum. Und vielleicht liegt es ja an mir, dem Leser.

Durs Grünbeins Grundgedanke ist faszinierend: Das Bedeutungsvollste an der ersten Mondlandung der Menschheit im Jahr 1969 ist nicht die Mondlandung, sondern die Rückkehr der Astronauten auf die Erde, die Neuentdecjung unseres Blauen Planeten als dem einzigen Ort, an dem unser menschliches Leben möglich ist. Und so lässt Grünbein im Aufblick zu unserem silbrigen Erdtrabanten die Menschheitsgeschichte, die sich in der literarischen und wissenschaftlichen Beschäftigung mit jenem Himmelskörper spiegelt, in zugegeben kunstvoll gemachten Terzinen Revue passieren. Diese Revue, dieses Panoptikum der Geschichte, das sich etwa in den Namensgebern der Mondkrater widerspiegelt, hinterlässt bei mir den etwas Schalen Nachgeschmack der Faktenhuberei. Ständig ertappte ich mich beim googeln, um Informationen über die nacheinander auftretenden Personen zu finden, damit ich vielleicht einen Zugang zu den mir oft kryptisch bleibenden Versen finden könnte. Grünbein schließt den Band mit einem Essay über den Mond. Aber auch der Essay macht mir nicht vollständig plausibel, was Grünbein mir sagen will.

Gedicht und (essayistische) Prosa. Grünbein verrät dadurch, wer sein Vorbild gewesen zu sein scheint, nämlich Jorge Luis Borges mit seinem Buch "Borges und ich" aus dem Jahr 1960.
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