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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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3,8 von 5 Sternen
Cursery: Der Böse Mann und der schwarze Kater
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am 17. August 2014
Zusammen mit „Redemption Cemetery: Bitterer Frost“ landete auch das Spiel Cursery – Der böse Mann mit der schwarzen Katze aus dem Hause astragon auf meinem Schreibtisch. Hierbei handelt es sich ebenfalls um ein Wimmelbild-Adventure, auch ist eine Info-Sammelkarte im Amaray enthalten. Diese hat die Nummer 79 und klärt den Zuschauer über Katzen auf. Und mit Katzen sind wir auch schon beim direkt beim aktuellen Spiel gelandet.

Die Geschichte im Spiel dreht sich um einen mysteriösen jungen Mann, um den sich wilde Geschichten ranken. Einst sei er ein großer Adliger gewesen, der sich in eine wunderschöne Bürgerstochter verliebt hatte. Als diese jedoch vor der Hochzeit starb, brach für den Mann eine Welt zusammen. Er zog sich immer mehr zurück und wurde mit der Zeit wahnsinnig. Von dort an verschwanden in einem Wald – immer an der gleichen Stelle – junge Mädchen, die immer im gleichen Alter waren. Niemand konnte den Mann je fassen und von den Mädchen wurde nie wieder eines gesehen.

Eines Tages reist der Spieler mit seiner Schwester Renee durch den Wald. Dem jungen Mädchen fällt die Geschichte um den mysteriösen Mann ein, der im Wald die Frauen raubt. Und es passiert das, was zu erwarten war: Plötzlich taucht aus dem Dickicht eine schwarze Katze auf, ein Mann folgt – und Renee wird entführt. Der Spieler hat nun die Aufgabe Renee zu retten und das Rätsel um die alten Kinderreime zu lösen.

Schon der erste Ort, den der Spieler zu sehen bekommt, wurde wunderbar gestaltet und mit vielen Einzelheiten versehen. Der Wald wirkt düster, die ausgeraubte, umgekippte Kutsche schaut wüst aus und die Wege, die ins Unbekannte führen, wirken auf mich so unheimlich – ich würde sie nicht freiwillig betreten. Aber mir bleibt keine Wahl, denn meine Schwester wurde entführt. Als durchsuche ich das Waldstück und treffe auch gleich auf eine Menge Fledermäuse, die mir den Weg nach rechts versperren. Also links herum, wo mich eine eingesperrte Ziege und ein großer Busch erwarten, aus dem mich rote Augen unheilvoll anblicken. Meine Mission hat schon begonnen – jetzt muss ich „nur noch“ den richtigen Weg durch den dunklen Wald finden.

Dabei hilft mir eine Karte, die sich rechts unten in der Ecke versteckt. Klickt man dies an, erscheinen alle Orte, die man besucht hat – und auch die, die der Spieler noch aufsuchen muss. Anwählbar sind allerdings nur die Orte, die ich schon besucht habe. Die Karte eine große Hilfe, denn dann, wenn man im Spiel schon etliche Orte freigeschaltet hat, kann man auf lange Wege verzichten und dank der Karte schnell von einem Ort zum Anderen reisen.

Wer im Spiel nicht weiter kommt, kann auf die gewohnten Tipps zugreifen. Je nachdem für welchen Schwierigkeitsgrad entschieden hat, laden sich die Tipps langsam oder schnell auf. Helfen können auch die Notizen, die überall im Spiel zu finden sind. Darauf stehen Hinweise und auch kleine Hintergrundinformationen.

Dazu gibt es die gewohnten Wimmelbildspiele. Unter dem Suchbild sind drei kleine Kästchen, in denen sich ein Objekt befindet. Allerdings ist dieses zerbrochen, so dass der Spieler erst die Einzelteile finden muss, bevor er das Objekt zusammensetzen kann. Hat man es geschafft, landet das Objekt im Inventar und kann an vorgegebenen Stellen eingesetzt oder anderswertig benutzt werden. Die Minispiele im Spiel machen Spaß, diese wurden unterschiedlich gestaltet. So muss man unter anderem Tafeln, auf denen eine unterschiedliche Anzahl an Objekten abgebildet ist, römischen Zahlen zuordnen. Das ist nicht ganz so einfach wie es sich anhört, denn die Tafel können nicht wahllos miteinander ausgetauscht werden, sondern mit bestimmen Bildern.

Im Ganzen gesehen bekommt der Spieler mit Cursey – Der böse Mann mit der schwarzen Katze aus dem Hause astragon ein sehr schönes Wimmelbildspiel geboten, welches zum Ende hin allerdings ein klein wenig schwächelt. Dennoch haben die Fans hier ihren Spaß und ein Wiederspielwert ist dank der unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade auch vorhanden.
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am 17. August 2014
Hier bekommt der Spieler ein Grafisch wirklich schönes Spiel geboten. Hier und da mal Märchenelemente, sowas gefällt mir immer gut. Vorallem das Cover klingt auch viel versprechend!

Auch weil das Spiel von den Machern der Dark Parables Reihe ist, bin ich voller positiver Erwartung an das Spiel gegangen.
Leider ist das Spiel sehr schlecht. Wirklich einfache Wimmelbildszenen und Minigames. Wie gewohnt kann man am Anfang zwischen 3 Modi wählen, die sich während des Spiels auch noch optional ändern lassen. Via Karte kann man im einfachen und mittleren Modus zu den einzelnen Szenen springen und sieht, wo etwas zutun ist. Ich war am Anfang erstaunt, wie groß die Karte doch ist ( man kann die noch zu spielenden Etappen blass umrandet erkennen). Jedoch zum Ende hin waren die Etappen dann doch ganz schnell frei bzw. durchgespielt und ungewöhnlicher Weise gelangte man am Ende wieder zum Anfang des Spiels, ohne das ich den Sinn dahinter verstanden habe.

Der Tippbutton lässt einen nicht im Stich! Ein Tagebuch gibt es nicht, jedoch hat man hier und da mal ein paar Notizen fallen lassen, um dem Spieler geschichtlichen Inhalt zu verpassen. Diese kamen mir oft im vorbeigehen nicht mehr in Erinnerung und somit dachte ich, ich hätte noch was unerledigtes zutun (dabei handelte es sich lediglich um diese Notizen). Wimmelbildszenen sind als Fragmentsuchbilder gestaltet. Diese Fragmente befinden sich in 3 Kästchen, bilden dann einen Gegenstand der in unsere Inventarliste wandert. Minigames gab es oft, ich fands recht einfach aber mit Geduld zu machen.

Außen Hui, innen Pfui! Es hätte ein wirklich cooles Spiel mit spannender Story werden können, aber ich denke mir, das die Entwickler gegen Ende des Spiels keine Zeit oder Lust mehr hatten? Das Ende ist total ... (Ich sag mal nix, für diejenigen die es wagen wollen zu spielen), ich jedenfalls war enttäuscht. Das passte irgendwie alles gar nicht zusammen. Auch der Märchenanteil passte dann gar nicht mehr zusammenhängend zueinander ( Hier und da ein Schuh, Märchenreime, romantische Szennen, ..) Der Kater, der sich dem Spieler hin und wieder als humanoide Katze in den Weg gestellt hat ??... Im letzten drittel des Spiels bekommt man fast ein bisschen Mitleid mit dem bösen Mann, aber wie gesagt - das Ende ...??!! Der Orden des Rotkäppchens war so genial... Wieso machen die denn nun sowas? Also wenn schon dann doch bitte richtig!

Naja, wenigstens kommt man grafisch auf seine Kosten. Diejenigen, die gerne Rätsel auf Schulkindniveau spielen möchten auch. Ich hätte mich ein bisschen geschämt, wenn ich sowas unausgereiftes auf den Markt geschmissen hätte. Es ist immer schade, wenn man eine gute Vorlage so verhunzt.
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am 4. Januar 2015
Das Spiel hat Spaß gemacht. Die Grafik ist toll. Die Story manchmal etwas verwirrend (besonders das Ende). Die Minispiele sind kniffelig (manchmal zu kniffelig). Alles in allem trotzdem Daumen nach oben - aber einen Stern Abzug.
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am 5. Oktober 2014
Habe es geraade zu Ende gespielt und bin hell auf begeistert.
Schade das es zu Ende ist. Klasse Minnspiele einfach super
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