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The Curse of the Living Dead

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Produktinformation

  • Darsteller: Giacomo Rossi Stuart, Erika Blanc, Fabienne Dali, Piero Lulli, Giacomo Rossi-Stuart
  • Regisseur(e): Mario Bava
  • Format: DVD-Video
  • Sprache: Deutsch (Mono)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 16. April 2004
  • Produktionsjahr: 1966
  • Spieldauer: 80 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000224XJU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.147 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der scheinbare Selbstmord des Dienstmädchens Irena läßt Inspektor Kroger in ein kleines Dorf reisen, zu welchem auch das Schloss Graps gehört, in welchem Irena angestellt war.
Zusammen mit dem Arzt Paul Eswai stellt Kroger fest, das Irena bereits das 12. Todesopfer ist, welches in letzter Zeit Selbstmord begangen haben soll. Die Dorfbewohner jedoch glauben, dass der Geist eines jungen Mädchens für die Morde verantwortlich ist. Und tatsächlich kommt es immer wieder zu geisterhaften Erscheinungen, welche weitere Todesfälle nach sich ziehen.
Immer mehr Spuren deuten zum Schloss der Baronessa Graps. Als Dr. Eswai auch die Leiche von Kroger findet, vermutet er, daß alle Leute sterben müssen, die jemals das Schloss besucht haben. Ein großer Irrtum. Denn die unzähligen Zimmer des Schlosses verbergen ein Geheimnis, daß viel fürchterlicher ist, als Eswai es sich je vorzustellen vermag.

Synopsis

Der scheinbare Selbstmord des Dienstmädchens Irena läßt Inspektor Kroger in ein kleines Dorf reisen, zu welchem auch das Schloss Graps gehört, in welchem Irena angestellt war.
Zusammen mit dem Arzt Paul Eswai stellt Kroger fest, das Irena bereits das 12. Todesopfer ist, welches in letzter Zeit Selbstmord begangen haben soll. Die Dorfbewohner jedoch glauben, dass der Geist eines jungen Mädchens für die Morde verantwortlich ist. Und tatsächlich kommt es immer wieder zu geisterhaften Erscheinungen, welche weitere Todesfälle nach sich ziehen.
Immer mehr Spuren deuten zum Schloss der Baronessa Graps. Als Dr. Eswai auch die Leiche von Kroger findet, vermutet er, daß alle Leute sterben müssen, die jemals das Schloss besucht haben. Ein großer Irrtum. Denn die unzähligen Zimmer des Schlosses verbergen ein Geheimnis, daß viel fürchterlicher ist, als Eswai es sich je vorzustellen vermag.

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Was kann das nur für ein Film sein, der sich hinter dem Anwärter für das furchtbarste DVD Cover der letzten Jahre verbirgt ?
Hier gilt es sich nicht von dem seltsamen Gewirr auf dem Bild , das Sie hier gerade erblicken , abschrecken zu lassen. Weiss der unheilige Geist, was den Designer hier geritten hat, doch hier halten sie einen der schönsten und atmosphärischsten Gothik Gruselfilme aller Zeiten in Händen.
Ein gemäldehaftes Schauerpanorama in leuchtenden, hypnotischen Farb- und Schattenspielen verwöhnt hier das Auge , betörend unheimlich und magisch von der ersten Minute . Der Maler hinter der Kamera ist der italienische Filmkünstler Mario Bava, der anfang der sechziger Jahre massgeblich mit seiner überwältigenden Ästhetik dem Horrorgenre zu einer pittoresken Pracht verhalf, die bis heute Maßstäbe setzte.
Sein " Maschera el demonio" dt. Titel: " Die Stunde ,wenn Dracula kommt" ( für die teutonische Titelschmiede, die glaubte in den sechzigern in jedem Titel ob nachvollziehbar oder nicht den klassischen Blutsauger unterzubringen, kann Bava nichts) machte den Anfang, nachdem Bava in den fünzigern oft in Credits ungenannt den Look vieler italienischer Klassiker bestimmte (" Die Irrfahrten des Odysseus" beispielsweise ) .
Es folgten die womöglich schönste Horror Anthologie aller Zeiten " Die drei Gesicher der Furcht" , ein schillerndes Juwel der Phantastik und alptraumhaft versponnene Sinfonien wie " Lisa und der Teufel "etc.
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Verifizierter Kauf
Vielleicht habe ich die Horrorfilme von vor 40 Jaheren schaurigeer und atmosphärischer in Erinnerung láls ich sie heute empfinden würde. Chritopher Lee als Blutsauger, Peter Cushing als Vampirjäger, schaurig schön!
Mario Bavas Werk von 1966 besticht wirklich durch traumhafte Bildkompositionen, das Geheimnis um das Mädchen, das den unerklärlichen Selbsgetöteten vorher immer hinter dem Fenster erschien, zwei Hände, ein bleiches Gesicht und lange weißblonde Haare, die Baronesse Grips in ihrem Schloss, die Exhumation, einfach wunderbar gemacht. Meine Resistenz gegen Horrorfgefühle bei Mystery-Gotic-Horror lässt mich eigentlich fast nur die Machart eines solchen Streifens beurteilen, und da ist bisher "Das Parfüm der Dame in Schwarz" bei mir Überreferenz.

Naja, und vielleicht ist es für die Zeit chrakteristisch, dass G.Rossi Stuart markig und zupackend ist, Erika Blank hauptsächlich schön.
Eine nostalgische Reise in meine Jugend, mehr davon muss nicht sein.
Darf aber ruhig in meiner Sammlung bleiben, zum entspannten und verträumten Eintauchen in meine Jugend gut geeignet.
Doc Halliday
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Ein großartiger Film vom italienischen Meisterregiesseur Mario Bava. Man versinkt geradezu im Rausch der Bilder, die oft wie surreale Gemälde wirken. Man taucht in ein Meer von Farben. Die Atmosphäre bleibt dabei stets gruselig, bedrohlich und geheimnisvoll.
Für den geringen Preis kann man nicht viele Extras erwarten, was auf dieser DVD auch nicht der Fall ist.
Der einzige Grund, dem Film nur 4 statt der verdienten 5 Sterne zu geben, liegt darin, dass es nur die deutsche Fassung gibt, die leider einer üblen Vermarktungsstrategie zum Opfer gefallen ist.
Nicht nur, dass der Film, dessen Originaltitel so viel wie "Operation Angst" bedeutet, den einfach nur blödsinnigen deutschen Titel "Die toten Augen des Dr. Dracula" trägt, der auch hier im Menu angegeben wird, gegen Ende des Films braucht man dann auch einiges an Fantasie um sich die waren Gründe für die unheimlichen Vorfälle selbst zusammenzureimen. Die alte Lady faselt nämlich dort, um dem unsäglichen Titel gerecht zu werden und einer Klage wegen arglistiger Täuschung zu entgehen, da es hier nicht im Geringsten um Vampire oder Ähnliches geht, irgendeinen Unsinn daher, sie wäre von Dracula besessen, der im ganzen Film weder auftaucht noch irgendetwas damit zu tun hat.
Man dachte wohl, mit einem bekannten Namen mehr Leute ins Kino locken zu können.
Ansonsten ist der Film ganz großes Kino!!
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"the curse of the living dead" aus dem jahre 1966 stellt einen weiteren geniestreich des italienischen meisterregisseurs mario bava dar.
falls nun der eine oder andere sagt : von dem streifen hab ich noch nie was gehört , so ist das nicht verwunderlich da er unter verschiedenen bezeichnungen auf den markt geworfen wurde - heißt er im original "operazione paura" , so bekam er in deutschen landen den etwas dämlichen titel "die toten augen des dr. dracula" verpaßt , obwohl im ganzen film kein einziger vampir geschweige denn blutsauger mit doktortitel auftauchen - man wollte eben auf der dracula - erfolgswelle mitschwimmen. auch als "kill baby...kill" oder "operation fear" mag er dem ein oder anderen bereits untergekommen sein.

nun denn , sei`s wie es sei - der streifen ist auf jeden fall sein geld wert , vollkommen egal unter welchem namen er in ihren besitz gelangt.

traumhafte , fast schon surreal anmutende bildkompositionen in der bava typischen ausleuchtung und farbgestaltung lassen den film wie ein kleines kunstwerk erscheinen - neblige friedhöfe - unheimliche genäuer , ein detailreiches und liebevoll ausgestattetes setdesign eben , machen ihn zu einem der ganz großen favoriten des gothic horrorfilms .
neben der herrlichen bilderpracht hat the curse of the living dead auch noch eine wohlige - schauer - über - den - rücken - jag geschichte zu bieten , die man am besten nachts bei kerzenschein mit einem gewitter im rücken genießen sollte.

.....für liebhaber alter gruselschinken ein absolutes must have .... und für bava anhänger sowieso.
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