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Curse of the Hidden Mirror

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Produktinformation

  • Audio CD (10. Oktober 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sanctuary (rough trade)
  • ASIN: B000CPU7OM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 520.320 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Dance on stilts
  2. Showtime
  3. The Old Gods Return
  4. Pocket
  5. One Step Ahead Of The Devil
  6. I just like to be bad
  7. Here Comes That Feeling
  8. Out Of The Darkness
  9. Stone of love
  10. Eye Of The Hurricane
  11. Good to feel hungry


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Power und Spielfreude zeichnet diese Scheibe aus, für mich als BÖC-Fan ein Muß - für Freunde von intelligenter, nicht nur geholzter Rockmusik m.E. auch ! Nach über 30 Jahren im Business rocken Buck, Eric u. Allen genialer denn je. Eine perfekte Mischung aus dynamischen und melodiösen Stücken, Rondinelli mit druckvollem Schlagzeug dahinter, Texte von dunkel bis nachdenklich, eigenwillige Rhythmen, Buck's Superstimme + Gitarre - kurz: kein bißchen langweilig.
Super: "The old gods return", "Pocket", "One step ahead of the devil", "Eye of the hurricane". Für mich eine Scheibe, die nie weit vom CD-Player entfernt liegt !
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Format: Audio CD
Blue Öyster Cult waren schon immer irgendwie anders. Dies ist nun keine Erkenntnis, die wirklich überraschen sollte, da Bands untereinander nicht wirklich vergleichbar sind, und wirkliche Weltklasse-Gruppen frühzeitig ihren eigenen Stil entwickeln oder besitzen, damit sie aus der Masse heraus scheinen. BÖC wurden bereits während ihrer Blütezeit als die Intellektuellen des Heavy Metal bezeichnet, und die Entwicklung des amerikanischen Heavy-Metals gehört mit zu ihrem Verdienst, aber sie mischten bereits frühzeitig ihre intelligenten Texte mit anderen musikalischen Stilen und erreichten dadurch eine klangliche Breite die einmalig war.

Eine reine Hard-Rock-Platte ist für die Verhältnisse der Gruppe eine reine Ausnahme, aber sie lang bereits mit dem Vorgängern *Imaginos* und *Heaven Forbid* vorzüglich und machte auch auf der (momentan) letzten Studioscheibe *The Curse Of The Hidden Mirror* aus dem Jahr 2001 keine Ausnahme. Die Band besann sich einfach auf das wesentliche und schüttelte mit spielerischer Leichtigkeit 11 Tracks aus dem Ärmel, die zwar auf den ersten Hördurchgang etwas leicht, um nicht zu sagen seicht wirken, allerdings nach mehrmaligen Durchlauf ihre, den Titel entsprechend, verborgenen Talente freisetzen. Blue Öyster Cult waren nie eine Band die besonders schnell zugänglich war.

Was aber zunächst auffiel war die Tatsache das Eric Bloom mehr Gesangsanteil als auf dem Vorgänger besaß, der zum großen Teil von Donald Roeser besungen wurde. Das Hauptgewicht des Songwritings hatte sich also etwas gewandelt. Die Songs sind auch nicht ganz so hart wie 1998, aber dafür wesentlich verspielter, wendungsreicher und mit viel mehr Idee beseelt.
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Format: Audio CD
Bevor ich diese CD in die Hände bekam, hatte ich eine Theorie, warum mir viele neue Veröffentlichungen junger oder auch alter, gestandener Rockbands nicht mehr so zusagen:
Zum einen ist man mittlerweile einfach in einem Alter, in dem man für gute Musik nicht mehr so zugänglich ist, weil man zu häufig andere Dinge im Kopf hat und sich nicht mehr so leicht auf neue, gute Musik einlassen kann. Zum anderen sind irgendwie die Ideen für gute Rocksongs in den 70er und 80er Jahren verbraucht worden, es gibt nicht mehr so ein grosses Reservoir an 'grossen Melodien', deswegen schaffen es auch meine favorisierten Superbands der 80er wie Rush, Saga, Styx oder Toto nicht mehr, ihre Klassiker von früher zu toppen. So weit, so gut.
Und dann bringen die alten Haudegen Blue Öyster Cult im Jahr 2001 eine CD auf den Markt, die diese Theorie mit einem Paukenschlag widerlegt. 'Curse of the hidden mirror' fesselt vom ersten Song an, weist nur intelligente, dabei aber trotzdem melodiöse, eingängige Titel auf, und man hat zu keiner Sekunde das Gefühl, dass die Musiker dieser Band alle irgendwo zwischen 50 und 60 Jahre alt sein dürften. Ich bin wahrscheinlich im Alter wirklich kritischer geworden, aber in diesem Fall denke ich, dass dieses Spätwerk den Highlights der Band aus den 80er Jahren wie 'Cultösaurus Erectus' oder 'Fire of unknown origin' in nichts nachsteht, diese vielleicht sogar noch übertrifft. Die Mischung aus den von Eric Bloom gesungenen Rockern wie 'One step ahead of the devil' oder 'Eye of the hurricane' und den etwas poppigeren, vom Gitarristen Buck Dharma eingesungenen Titeln wie 'Pocket' oder 'Here comes that feeling' passt einfach! Eben wie damals in den 80ern, als wir noch jung waren!
Ich würde mir wünschen, die Jungs von Blue Öyster Cult würden noch 2 bis 3 solcher CDs rausbringen, bevor sie in Rente gehen.
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Format: Audio CD
eins im voraus: den Vorgänger Heaven Forbid als zu recht untergegangen zu bezeichnen ist nicht gerade gerechtfertigt. Das Album ist gut, kommt jedoch gegen Curse of the Hidden Mirror nicht an. Ist auch kein Wunder, schließlich hat Curse... im Gegensatz zu Heaven... keine zu einfach oder glatt klingenden Songs.
Anstatt einfach drauf los zu rocken legen BÖC wieder mehr wert auf "durchdachte" Stücke. Blues-, Jazz- aber auch Reagge- (Showtime) Rhythmen wechseln mit eingängigen Melodien, hier und da kann man liebevolle Details und Arrangements entdecken und über allen liegt ein erdiger, basslastiger Gitarrensound. Allerdings erfordert die abwechslungsreiche Gestaltung Geduld und mehrmaliges Hören damit die Songs sich entfalten können. Hinhörer sind das brachiale Eye of the Hurricane, die Ballade Out of the Darkness und Good to Feel Hungry.
Also, 4 Sterne für die Songs alleine und einen zusätzlich für die Kunst in einem Spätwerk all seine Stärken/Klassiker zusammen zu fassen ohne das es nach einer Selbstkopie klingt.
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