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The Cure Enhanced

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Audio-CD, Enhanced, 28. Juni 2004
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Produktinformation

  • Audio CD (28. Juni 2004)
  • Erscheinungsdatum: 25. Juni 2004
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Enhanced
  • Label: Geffen (Universal Music)
  • ASIN: B0002CHGZI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 50 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Lost
  2. Labyrinth
  3. Before Three
  4. The End Of The World
  5. Anniversary
  6. Us Or Them
  7. Alt. End
  8. I Don't Know What's Going On
  9. Taking Off
  10. Never
  11. The Promise
  12. Going Nowhere
  13. Link To Website

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

UNI 986288; UNIVERSAL spa - Italia; Pop Internazionale

Amazon.de

Schlicht The Cure nennen The Cure dieses Album -- normalerweise aber stehen selbst betitelte Werke ganz weit vorne in der Diskografie. Die 1976 als The Easy Cure in Crawley/Sussex gegründete und zwei Jahre später in The Cure umbenannte Gruppe aber hat bis zum Herbst ihrer Karriere mit diesem Schritt gewartet. Obwohl: Das mit dem Herbst muss sich noch herausstellen.

Schon oft wurde das Ende von Robert Smith und seinen Mannen orakelt. Doch der Cure-Mastermind, dessen Haarpracht immer noch aussieht, als hätte jemand auf dem Rücken liegenden Spinnen die Beine verdreht, hat alle Totsagungen überlebt, mehr noch: Der Kult um The Cure steigert und steigert sich. Erst schien nach der Bloodflowers-Tour 2001 Schluss zu sein, dann endgültig mit der Beendigung des Uraltvertrages mit dem Label Fiction. Robert gehe solo, hieß es. Doch es folgt unerwartet die triumphale Kurz-Tour Dark Trilogy und dann sickert durch: The Cure gehen ins Studio, und zwar nicht mit irgendeinem Produzenten, sondern mit dem Mischpulthexer Ross Robinson, der gerne mit Lärm-Bands wie Korn, Limp Bizkit, At The Drive-In, Slipknot, Soulfly oder The Blood Brothers arbeitet.

Diese "Ross-Kur" hat den Briten hörbar gut getan, denn Nu-Metal-Guru Robinson, gleichzeitig Besitzer des Labels I AM (auf dem The Cure unterzeichnet haben), wollte etwas anderes. Er wollte The Cure live als Band im Studio. So haben die Briten nur ganz zu Beginn ihrer langen Karriere Songs aufgenommen, und deshalb passt der Titel The Cure. Zudem gelang es Robinson, den ganzen Cure'schen Bombast sowie Pathos und Epik klein zu halten, ohne dass das dichte und einzigartige Klangbild Schaden genommen hat. Ein paar Pop-Elemente haben die Veränderung überlebt, ansonsten aber ist The Cure atmosphärisch finster, kraftvoll, variantenreich in Härte und Tempo und sehr von den Gitarren bestimmt. Vom Ende der Fürsten des dunklen New Waves kann keine Rede sein. --Sven Niechziol


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Wer sich alle Amazon-Kundenrezensionen (und auch allgemein Diskussionen der Fans im Internet) zur neuen Cure-CD durchliest, der bemerkt schnell: diese CD polarisiert. Die einen sind begeistert, andere bitter enttäuscht. Das Paradoxe daran ist, daß beide Seiten irgendwie recht haben.
Man kann von der CD enttäuscht sein. Der rohe, teilweise schräge Live-Sound der CD ist gewöhnungsbedürfig. Die CD klingt schlecht abgemischt: Die Keybords sind teilweise kaum zu hören, dafür ist der etwas schräge Live-Gesang von Robert Smith viel zu sehr in den Vordergrund gemischt. Das kann einem auf Dauer schon etwas auf die Nerven gehen, vor allem weil Smith in manchen Stücken nahezu ununterbrochen singt.
Es ist auch verständlich, daß die lauten, harten und nicht gerade melodiösen Gitarrensongs wie 'Lost', 'Labyrinth', 'Us or Them' und 'The Promise', in denen Smith teilweise gehörig herumschreit, nicht allen Fans zusagen. Umgekehrt kann man beklagen, daß zu viele belanglose, weil schon so oft gehörte, typische Cure-Popsongs ('End of The World', 'alt.end', ('I Don't know what's going) On' oder 'Taking Off') auf der CD sind.
Andererseits: Gerade der Live-Sound der CD hat auch etwas Innovatives. Vor allem die harten Stücke sind ungemein energiegeladen und druckvoll und reißen einen sofort mit - an dieser Stelle muß die unglaubliche Schlagzeug-Performance von Jason Cooper erwähnt werden. Überhaupt gehen einem alle Songs nach mehrmaligem Hören nicht mehr aus dem Kopf.
Wer die leichten Cure-Popsongs à la 'Friday I'm in love' mag, wird von den poppigen Songs der neuen CD nicht enttäuscht sein.
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Format: Audio CD
Cure's neues Album passt zwar zur Band, ist aber trotzdem ganz anders als der Vorgänger "Bloodflowers". Während "Bloodflowers" auf mystische bis traurige Songs mit tanzbarem Rhythmus und tollen, radiotaugliche Melodien ("Maybe someday" oder "Out of this world") setzte, sind die meisten Songs diesmal düster und depressiv. Zwar hatten Cure in der Vergangenheit bereits einzelne Depro - Hymnen wie "Snakepit" auf "Kiss me", "100 Years" auf "Pornography" oder "End" auf "Wish", aber diesmal ist der Grossteil des Albums so.
Producer Ross Robinson hat es geschafft, der Band seinen Stempel aufzudrücken und trotzdem klingt das ganze immer noch zu 100% nach Cure. Bei den meisten Songs schlagen die Emotionen bei Robert Smith sehr hoch wie z.B. beim Opener "Lost", eine düsteres, depressives Monster, bei dem Robert um sein Leben schreit bis der Song in der Ekstase landet. Bewerkenswert hier das extrem schräg klingenden Gitarrengeschrammel von Perry Bamonte, das mit der Zeit wie ein Geräusch einer alten Waschmaschine klingt (Höre auf rechtes Ohr!!).
Laut Berichten hat Ross die Band im Studio mit seinem Stil zur Verzweiflung gebracht, sodass das Projekt des öfteren zu scheitern drohte. Er wollte, das die Band im Studio alle Songs Live einspielt und somit alle Musiker bei jedem Song voll mitfühlen und mitgehen, die Aufnahmen von "Lost" dauerten deshalb viele Tage. Die Band hat sich dann widerwillig gefügt und das Ergebnis ist merkwürdiger denn je, kreativ waren The Cure ja immer schon.
Auffallend bei allen Songs ist diesmal auch das Schlagzeug, dass seit "Kiss me" nicht mehr so laut und dominant war. Ebenso treten die Keyboards wieder eher in den Hintergrund und die Gitarren bilden wieder den hauptsächlichen Sound.
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Format: Audio CD
Nach dem grandiosen "Bloodflowers" waren meine Erwartungen an das neue The Cure - Album, welches immerhin 4 Jahre auf sich warten ließ, sehr hoch. Aber das neue Album konnte diese Erwartungen nicht erfüllen, es ist beileibe nicht, wie Robert Smith behauptet, das beste The Cure - Album. Aber es ist auch nicht das schlechteste. Das ist und bleibt für mich "The Top". Der Produzent Ross Robinson hat allerdings gute Arbeit geleistet, an ihm liegt es nicht, dass das Album mich zum Teil kalt lässt, das Songwriting von Robert Smith ist nicht so gut wie auf dem letzten Album. In einem Interview erzählte er, dass er die besten Songs schreibt, wenn er sich unglücklich fühlt. Man kann das Ganze also positiv sehen, Robert Smith muß in letzter Zeit ein recht glücklicher Mensch gewesen sein. Die besten The Cure-Alben sind in ihrem Sound recht einheitlich. "Pornography" ist von vorne bis hinten düster-aggresiv, "Disintegration" und "Bloodflowers" eher melancholisch. Ähnliches gilt für "Seventeen Seconds" oder "Boys Don't Cry". Dieses Album erinnert mich nicht an diese Meisterwerke, sondern eher an Misch-masch-Alben wie "Kiss Me, Kiss Me, Kiss Me", "Wish" oder "Wild Mood Swings" Hier wie dort wechseln sich sehr düstere mit übertrieben euphorischen Songs ab, ein quasi manisch-depressives Album. Im Schnitt ergibt sich eine Wertung von 3 Sternen.
Fazit: Das einzige, was sich seit "Bloodflowers" verbessert hat, sind die Fertigkeiten des Schlagzeugers. Roberts Stimme klingt nicht mehr so tief, männlich und cool wie zuletzt, eher wie 1996. Die Texte sind nicht so bedeutungsvoll, philosophisch und beeindruckend wie zuletzt. Alles in allem denke ich, dass dieses ALbum viele enttäuschen wird.
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