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Cultosaurus Erectus

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Audio-CD, 1. Mai 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (1. Mai 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Col (Sony Music)
  • ASIN: B00000IBD5
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Black Blade
  2. Monsters
  3. Divine Wind
  4. Deadline
  5. The Marshall Plan
  6. Hungry Boys
  7. Fallen Angel
  8. Lips In The Hills
  9. Unknown Tongue


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich erinnere mich heute noch recht genau, wie ich mir vor 25 Jahren nach der Schule diese damals gerade erschienene Platte von Blue Öyster Cult im örtlichen Plattenladen besorgte, wie ein Berserker mit dem Fahrrad nachhause düste, um dort meine neue Errungenschaft unter die Lupe zu nehmen.
Damals war ich 15 und mit 'Cultösaurus Erectus' hatte sich eine neue Scheibe innerhalb eines Nachmittags unter die Top-Ten meiner Plattensammlung katapultiert. Nach der relativ poplastigen 'Mirrors' war diese Platte wieder wesentlich härter, aber auch vielschichtiger, ja irgendwie aufregender.
'Black Blade' und 'The Marshall plan' waren Songs, die jeweils soviele Ideen und Melodien in sich vereinigt hatten, dass andere Bands daraus wohl eine ganze Platte gemacht hätten. 'Monsters' mit seinen jazzigen Bläserparts, die sich mit einem grandiosen Heavy-Riff abwechselten - einfach nur genial! Der atmosphärisch dichte Stampfer 'Divine wind' und die wunderschön poppigen 'Deadline' und 'Unknown tongue', das schnelle 'Hungry boys' und das harte rockige 'Lips in the hills' sorgten für eine Mischung, wie man sie heutzutage kaum noch auf einer Veröffentlichung findet. Damals war das für eine so innovative und kreative Band wie Blue Öyster Cult etwas völlig Normales, und die nächste Platte konnte schon wieder ganz anders aussehen, sie waren immer für Überraschungen gut.
Heute bin ich 40, und was soll ich sagen: Ich bin immer noch Fan der Band, und 'Cultösaurus Erectus' gehört noch immer zu meinen Lieblingsscheiben. Dann muss sie doch gut sein, oder?
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer Blue Öyster Cult bisher lediglich mit ihrem Hit "Don't Fear The Reaper" in Verbindung brachte, findet in Cultusaurus Erectus ein Album, dass auch viele andere Seiten dieser Band zeigt. ich hatte mir schon vor Jahren das Album als Vinyl LP zugelegt und bin jetzt froh, Cultusaurus Erectus auch als CD zu besitzen. Die Audio Qualität ist sehr gut. Hier einige Anspieltips: Das Titelstück Black Blade, Divine Wind und The Marshal Plan sind meine Favoriten auf dieser CD.
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Format: Audio CD
Ende der 70er und Anfang der 80er konnte Blue Oyster Cult wohl keine amerikanische Band das Wasser reichen, die Konkurrenz lauerte (mal wieder) in Great Britain. Auf der Höhe des NWOBHM veröffentlichten BOC unter der Regie von Martin Birch eine ihrer wohl besten Scheiben: Cultosaurus Erectus.

Die Platte ist wegen der genialen Cover- und Innencover-Gestaltung schon allein den Kaufpreis wert. Wer es schafft die Platte dennoch abzuspielen, wird überrascht sein, denn die 9 Tracks übertreffen in ihrer Qualität alle Erwartungen. BOC eröffnen mit Black Blade ein wahres Hard-Rock-Feuerwerk, gefolgt von der genialen Nummer Monsters. Divine Wind wird von einer herrlichen Akustikgitarre getragen. Auf The Marschall Plan leiht man sich gleich mal zwei Dinge aus: ein Deep-Purple-Riff für 5 Sekunden und die Stimme Don Kirshner (ebenfalls 5 Sekunden) und erzählt die fiktive Geschichte eines jungen Rockers der es in "short two years" schafft sich auf den Rockolymp zu rocken (oder war doch alles nur ein Traum).

Diese Scheibe ist einfach perfekt und zeigte die Zusammenarbeit einer über Jahre hinweg zusammengewachsenen Gruppe, die sich virtuos auf ihren Instrumenteb verstehen.

FAZIT: nach 25 Jahren immer noch ein Genuss, der wie ein guter Wein mit jeden Mal abspielen besser wird!!!
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Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. Januar 2011
Format: Audio CD
sie mit ihrer siebten Platte von anno 1980 wieder zurück zu
Rock, Hard-Rock gepaart mit Psychedelic und es ist ihnen
wieder ein toller Output gelungen.

"Black Blade"(6:33)startet hard-rockend beschwingt mit Vocal-Echo
und unvorhersehbaren Prog-Breaks und Psychedelic-Mittelteil.
Tolles Arrangement und gute Dramaturgie, schönes Stück

"Monsters"(5:11)rockt ebenfalls hard und wird von einer Jazzeinlage
mit Saxophon gebreakt um über einen Psychedelicpart wieder zum
Hard-Rock zu werden.

Als cooler Blues-Rock kommt "Divine Wind"(5:07)in eigener
Prog-Psychedelic-Atmosphäre rüber. Man kann einen Vergleich
finden zu "Black Velvet" von Allanah Miles.

"Deadline"(4:27)rockt cool im Mid-Tempo mit schöner
Akustik-Gitarre/Synthie-Atmosphäre, ein perfekter
Radio-Song.

Ein klasse Stadion-Rock wird mit "The Marshall Plan"(5:23)gegeben.
Die eingespielte Live-Atmosphäre lässt erahnen, wie es abgehen müsste.

"Hungry Boys"(3:38)rockt einfach nur nach vorne, nicht mehr-nicht weniger.

Ebenso rockt "Fallen Angel"(3:11)durch diverse Breaks garniert.

"Lips in the Hills"(4:25)rockt hard-stompy mit Vocal-und Gitarreneffekten.

"Unknown Tongue"(3:55)beendet die Platte im Mid-Tempo-Rock mit
Piano-Stakkato und Synthie-Atmosphäre.

- Eric Bloom / guitar, keyboards and vocals
- Albert Bouchard / drums and vocals
- Joe Bouchard / bass and vocals
- Allen Lanier / guitar and keyboards
- Donald (Buck Dharma) Roeser / guitars, bass, keyboards and vocals
- Mark Rivera / saxophone (2)
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