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Cthulhu: Geistergeschichten (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 31. Januar 1972

4.5 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Howard Phillips Lovecraft wurde am 20. August 1890 in Providence, Rhode Island geboren und starb am 15. März 1937 ebenda. Im Alter von acht Jahren verlor er seinen Vater. Er wurde fortan hauptsächlich von seiner Mutter, seinem Großvater und zwei Tanten aufgezogen und zeigte bereits früh literarische Begabung. Als Kleinkind lernte er Gedichte auswendig und begann im Alter von sechs Jahren, eigene Gedichte zu schreiben. Sein Großvater unterstützte diese Neigung und erzählte ihm selbsterfundene Horrorgeschichten. 1914 wurde Lovecraft Mitglied einer Vereinigung von amerikanischen Hobbyautoren, deren Ziel es war, durch Kongresse den Austausch unter den Autoren zu fördern. Dieser Austausch mit Gleichgesinnten verlieh Lovecraft neuen Schwung: Die Kurzgeschichten The Tomb und Dagon erstanden in dieser Zeit. 1924 heiratete Lovecraft die sieben Jahre ältere jüdische Ukrainerin Sonia Greene. Einige Jahre später einigten sich die getrennt lebenden Sonia Greene und Lovecraft auf eine einvernehmliche Scheidung, die jedoch nie rechtswirksam vollzogen wurde. Lovecraft kehrte zurück nach Providence und lebte dort wieder mit seinen Tanten. Dieser letzte Abschnitt seines Lebens war der produktivste. Nahezu sämtliche seiner bekannten Erzählungen, wie Der Fall Charles Dexter Ward oder Berge des Wahnsinns stammen aus dieser Zeit. 1936 wurde bei Lovecraft Darmkrebs diagnostiziert. Bis zu seinem Tode ein Jahr später litt er an ständigen Schmerzen und Unterernährung.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

»Glaub du bloß nicht, ich sei verrückt, Eliot, es gibt ne Menge anderer Leute, die mit weit merkwürdigeren Abneigungen herumlaufen. Nimm doch mal Olivers Großvater, der um keinen Preis in ein Auto steigen würde - warum lachst du nicht über ihn? Und wenn ich persönlich diese verdammte Untergrundbahn nicht ausstehen kann, so ist das meine Sache; und außerdem sind wir ja mit dem Taxi schneller hergekommen. Wenn wir mit der Untergrundbahn gekommen wären, hätten wir den ganzen Hügel von Park Street hinaufgehen müssen.

Ich weiß, ich bin seit meinem letzten Besuch im Vorjahr eher nervöser geworden, aber halte mir jetzt um Himmels willen keine psychiatrischen Vorlesungen. Ich habe weiß Gott mehr als einen Grund dafür, und muß mich außerdem noch glücklich schätzen, nach all diesen Erlebnissen nicht den Verstand verloren zu haben.

Gut, wenn du es unbedingt hören willst, warum sollte ich dir nicht alles erzählen? Vielleicht ist das sogar notwendig, sonst schreibst du mir am Ende wieder besorgte Briefe, weshalb ich nicht mehr im Künstlerclub erscheine und Pickman meide. Jetzt, da er verschwunden ist, gehe ich sogar ab und zu wieder hin, aber dennoch - meine Nerven sind einfach nicht mehr das, was sie waren.

Nein, ich habe nicht die geringste Ahnung, was aus Pickman geworden ist und will auch nicht darüber nachdenken. Wahrscheinlich vermutest du, daß ich ihn aus einer inneren Eingebung heraus fallengelassen habe.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ist nicht besonders aussagekräftig, dieses Cover: "Cthulhu", ein simpler, unaussprechlicher Name und dazu das absolut fehlbesetzte "Geistergeschichten". Hier geht es nicht um Geister, sondern um Lovecrafts kosmisches Grauen, den Cthulhu-Mythos rund um die unvorstellbaren, monströsen Götter aus den Abgründen jenseits der Sterne. Wahnsinn und Tod warten wie üblich meist auf die Protagonisten und wenn sie es geistig gesund überleben, sind sie meistens doch gezeichnet für den Rest ihres Lebens.
In diesem Buch versammeln sich sechs Geschichten, die mit Sicherheit zu den Meistererzählungen Lovecrafts gehören. "Pickmans Modell" und "Die Musik des Erich Zann" sind die kürzesten und handeln jeweils von Künstlern, die einen verhängnisvollen Draht zu eben jenen Göttern haben.
"Die Ratten im Gemäuer" bieten eine horrible Phantasie rund um eine Wanderung unter der Erde, die zu Kultstätten des Grauens führt, in ein Inferno, das man sich kaum vorzustellen vermag.
"Das leuchtende Trapezoeder" führt wieder einmal einen Suchenden in das Verhängnis. Hier liegt das Grauen in der Beschreibung einer gottlosen Kirche, verborgen in einem düsteren Viertel, welche eine dämonische Präsenz versteckt, die extrem lichtempfindlich ist. Das Finale dieser Geschichte, die einmal aus historischer Sicht und dann noch einmal aus Sicht des Protagonisten geschildert wird, läßt kein Nackenhärchen unten.
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Format: Taschenbuch
Bei diesem Buch handelt es sich - wie so häufig bei Lovecraft-Veröffentlichungen - um keine durchgehende Handlung, sondern um eine Sammlung von Kurzgeschichten. Erwähnt werden sollte vielleicht, dass weder Titel ("Cthulhu") noch Untertitel ("Geistergeschichten") dem Werk wirklich gerecht werden. Es geht nicht um den Cthulhu-Mythos allein, sondern (wie so oft) um die "Großen Alten" im Allgemeinen (Ausnahme: "Cthulhus Ruf", die wichtigste Geschichte für den gleichnamigen Mythos und gleichzeitig die beste dieses Bandes). Aus diesem Grund ist auch der Untertitel verfehlt, da es sich dabei um alles andere als herkömmliche Geistergeschichten handelt. Die Beschreibung von Angst- und Wahnsinnszuständen, die die "Großen Alten" bei den Protagonisten auslösten, gelingt dem Autor meistens sehr gut, Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel (in dieser Sammlung fallen für mich 3 der Stories ein wenig ab, siehe Einzelwertung ganz unten).

Wie bei Lovecraft üblich, werden auch hier die Stücke mit Fragmenten aus anderen Quellen vernetzt - so tauchen immer wieder Dinge wie das Necromonicon, die Pnakotischen Manuskripte oder Fragmente aus dem Werk von Edgar Allan Poe auf, was sehr stimmungsvoll wirkt und einen großen Teil der bedrohlichen Atmosphäre ausmacht. Überhaupt wird bei H. P. Lovecraft Atmosphäre ganz groß geschrieben. Es sind mehr der sich langsam einschleichende Wahnsinn und die Furcht davor, als irgendwelche Ekel- und Schockeffekte, die den Horror ausmachen. Unheimlich an den Geschichten sind die Dinge, die man nicht sieht, die so fremdartig und schrecklich sind, dass eine Beschreibung unmöglich ist.
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Von Ein Kunde am 23. Juli 1999
Format: Taschenbuch
Ohne Frage: Lovecraft ist der Meister des Horrors! Wer noch keine seiner Geschichten gelesen hat, sollte meiner Meining nach mit diesem Buch anfangen. Es enthält sechs Kurzgeschichten. Die letzte - Cthulhus Ruf - bietet einen hervorragenden Einstieg in das, was als "Cthulhu Mythos" bekannt wurde, und das viele Autoren heute weiterzuführen versuchen. Die absoluten Highlights sind für mich "Pickmans Modell" (die Geschichte eines wahnsinnigen Künstlers - wer Pickman "wiedersehen" will, sollte übrigens unbedingt "Die Traumsuche nach dem unbekannten Kadath" lesen!), "Das Grauen von Dunwich" (eine fantastisch beklemmende Horror-Geschichte in dem von Lovecraft erfundenen Miscatonic-Tal) und eben "Cthulhus Ruf". Lovecraft versteht es wie kein anderer den Leser mit seinen rhetorischen Fähigkeiten in seinen Bann zu ziehen. Immer wieder läßt er erahnen wie grauenvoll die Geschehnisse sind, doch letztendlich liegen sie jenseits jeder Beschreibung, und jeder wird sein eigenes Bild dieser Schrecken entwickeln. Nahezu jede seiner Geschichten hinterläßt das beklemmende Gefühl, daß das Böse nicht besiegt werden und jederzeit erneut hervorbrechen kann... "Ph'nglui mglw'nafh Cthulhu R'lyeh wgah'nagl fhtagn" (oder auch nicht...??!!) (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich das erste Kapitel des Buches "Pickmans Modell" gelesen hatte, glaubte ich schon nicht mehr daran, dass es noch sehr viel schlimmer werden könne.
Jedoch irrte ich mich schwer:
Während die erste Geschichte lediglich eine Art Einsteigergrusel-Story für eine Stunde Lesespaß mit Gänsehauteffekt war, erfährt man im Verlauf der folgenden Geschichten immer mehr über die wahnsinnige Welt die H.P. Lovecraft erschaffen hat. Ein ganzes Universum voller Mysterien, Monstren, unerklärlichen und unbeschreiblichen Grausen, die durchaus schon mal zu einem Schweißausbruch führen können.
Dabei fängt jede einzelnde Geschichte harmlos an und verläuft linear, bis sie ab einem bestimmten Punkt fließend in eine Symphonie des Schauderns übergeht bis der absolute Moment der Grauens in der Kurzgeschichte "Cthulhus Ruf" erreicht wird - eine Geschichte die wirklich unter die Haut geht.

Ich für meinen Teil saß nach jeder der Kurzgeschichten mindestens eine Stunde in meinem ruhigen Lesezimmer und verstand die Welt nicht mehr, weil ich überwältigt war, von dem was ein einziger Mann im Bezug auf unsere Erde, unser Universum erdachte.

FAZIT: Wer auf Horrorgeschichten, bizarre Szenarien und nicht zu erklärende Fiktionen (?) steht, sollte sich dieses Buch definitiv ansehen.
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