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am 13. März 2004
Das Feuerwerk am TimeSquare zu Sylvester erscheint lächerlich gegen das, was Satriani hier bietet. Er spielt so unglaublich schnell, dass ungeübte Ohren wohl Schwierigkeiten haben, dem Geschehen zu folgen. Meistbeobachtete Reaktion: Der Mund, der an den Ohren dran ist, steht offen, die Augen werden weit aufgerissen und die Masse zwischen den ungeübten Ohren fragt sich "Träume ich? Und warum habe ich eigentlich bis vor fünf Minuten nur Mist gehört?"
Anders als Malmsteen spielt Satriani aber nicht schnell, um schnell zu spielen nach dem Motto: "Dreimal die Tonleiter rauf und runter in unter einer Sekunde," sondern weil es gut klingt. Jeder Ton wirkt platziert und wohlüberlegt, trotzdem nicht verkrampft oder zu experimentell.
Einfach genial, ein Muss für jeden Gitarrenspieler oder -liebhaber, jeden, der von Kokain auf Endorphin umsteigen möchte und ein Sollte für jeden, der den Gitarristen von Thomas Anders nicht für einen ernstzunehmenden Musiker hält.
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am 7. April 2007
Jedes einzelne Lied dieses perfekten Albums überzeugt für sich. Einmal angefangen dieses Album zu hören kommt man nur schwer wieder davon los. Auch dieses Album lässt keinen an Joes Fähigkeiten zweifeln, er überzeugt immer wieder durch seine ausgefeilten Techniken und zieht den Hörer unweigerlich in seinen Bann.

Dies war mein ersten Album von Joe Satriani und ich empfehle jeden der noch keine CDs von ihm hat sich diese als Einstieg in die perfekte Gitarrenwelt zu holen.

Wer nach diesem Album nicht voll und ganz überzeugt ist dem kann ich auch nicht helfen aber auf jeden Fall sollte man sich das Album "The Extremist" auch anhören.

Mein Favorit ist Ceremony, einfach mal reinhören!!
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am 5. Januar 2002
Joe Satriani, Gitarrist aus San Francisco, hat mit dieser CD wieder einmal beswiesen was in ihm steckt. Nach "Surfing With An Alien", "Flying In A Blue Dream" und "The Extremist" hat der mit Crystal Planet eine CD veröffentlicht die sowohl seine vieleitigkeit als auch seine virtuosität zeigt. Dabei ist es aber keineswegs so, dass er nur mit schnellen Läufen protzt sondern die Stücke zeigen sich sehr melodisch. Die Stücke sind in aufsteigender Tonleiter geschrieben House of Full Bullets steht in A Dur, das nächste in B usw.. Unbedingt mal reinhören
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am 24. Januar 2003
Mein persönlicher Favorit des Gitarrengottes. Selten sowas fantastisches gehört, wie das hier. Angefangen von Track 1 bis Track 15 ein Meisterwerk. Tracks wie Up In The Sky, House Full Of Bullets, Crystal Planet, Love Thing, Lights Of Heaven, Raspberry Jam Delta-V, Ceremony, Secret Prayer und Time sind einfach das Beste vom Besten und gehören mit Sicherheit in den Gitarrenhimmel.
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am 7. April 2013
Die mit Abstand beste Scheibe die Herr Satriani rausgebracht hat. Danke Joe. Wer ihn kenn, weiß was ich meine, einer der besten Gitarristen des Planeten.
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am 29. September 2006
Von welchem Planeten kommt der nochmal? Ach ja, vom "Crystal Planet". Dort, wo alle eine Gitarre statt ein Plüschtier in die Wiege gelegt bekommen. Also kein Wunder, dass Satriani so ein Saitenhexer ist. Kaufen, Hören, Abheben und auf dem Crystal Planet landen. Gute Reise.
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am 17. Februar 2006
Keine Frage: Satrianis Spiel ist über jeden Zweifel erhaben und Crystal Planet belegt eindrucksvoll, dass Satriani zu den absoluten Top-Gitarissten gehört. Angenehm auch, dass Satriani sein Können nicht in den Vordergrund drängt und exhibitionistisch ausstellt, eine Anfechtung, der schon mancher Gitarrenvirtuose erlegen ist. Dennoch lebt die Musik in erster Linie von Satrianis Virtuosität, denn das Album leidet an dem Manko, dass Satriani das Songwriting nicht mit gleicher Meisterschaft beherrscht wie sein Instrument. Die Stücke sind insgesamt recht rockig, immer wieder angereichert durch Blueselemente und Jazzharmonien. Highlights sind »raspberry jam delta-v« und »psycho monkey«. Sie bleiben aber in der formalen und klanglichen Anlage stets ähnlich und recht konturlos im Aufbau. Am Stück durchgehört ist das Album dann doch nicht viel mehr als eine vor sich hin plätschernde Präsentation der gitarristischen Fähigkeiten Satrianis. Die sich bald einstellende Eintönigkeit, die mal durch Stücke wie »A piece of liquid« oder »Z.Z.'s Song« etwas aufgebrochen wird, gewinnt so meditativen Charakter.
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am 29. August 2010
Für mich neben Surfin' with the Alien und The Extremist noch immer das beste Satriani-Album.
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am 17. März 2006
... kommt Satriani auf diesem Album daher. Unbestritten hat er sich schon lange den Platz im Olymp der Rockgitarristen erspielt, und so liefert er auch hier ein wahres Feuerwerk ab. Leider wirkt das Songwriting dieses Albums insgesamt recht eindimensional. So vermisse ich die wilde, ungezügelte Kraft der ganz alten Stücke (z. B. Surfin with the Alien) oder einfach mal ganz lange, erzählende Melodiebögen (wie z. B. in Crying). Gerade die Abkehr vom High-Speed-Shreddern nur um des Tempos willen zugunsten von nahezu "sprechenden" Melodien zeichnet Satriani aus - hier ist wenig davon zu hören. Ein richtiger Ohrwurm fehlt dieser CD. Erfreulich allerdings, daß er, wenn auch Hauptdarsteller, nicht in jedem Takt "ICH!!!" schreit, sondern sich zugunsten des Bandkonzeptes (manchmal sogar zu sehr) zurücknimmt. Eine Platte, die man aufgrund ihrer meditativen Qualitäten (in diesem Genre eine absolute Seltenheit!) durchaus gut hören kann, die jedoch keinen bleibenden Eindruck hinterläßt.
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am 9. Februar 2009
über diesen Gitarrenvirtuosen muss
man eigentlich nichts mehr schreiben-
als, das die scheibe sehr gut ist.
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