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Crystal Eye

3.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (24. Februar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B0062P2ZLO
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 342.212 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

Geschlagene 30 Jahre ist es her, dass Leon Goewie Anfang der 1980er die niederländische Rockband Vengeance gründete; 30 Jahre, in denen die Gruppe unterschiedlich erfolgreiche Zeiten erlebt hat und auch Goewie selbst durch die üblichen Hoch- und Tiefphasen eines Musikerlebens gegangen ist. Dennoch: Seinen angeborenen Optimismus hat er ebenso wenig eingebüßt wie seine grundsätzliche Euphorie für Vengeance. Auch Crystal Eye, das neueste Album der Band, ist wie Goewie es formuliert geradliniger Rock´n`Roll, der vor allem ein positives Gefühl und viel Humor vermitteln soll und direkt aufs vegetative Genusszentrum der Zuhörer abzielt. Dennoch kann auch Goewie, dessen unvergleichlich ausdruckstarke Stimme man unter Tausenden heraushören kann, eine spürbare Weiterentwicklung der Gruppe nicht verleugnen: Nach 30 Jahren in diesem Geschäft sollte man wenigstens ein bisschen erwachsener geworden sein , grinst er vielsagend, insofern herrscht auf Crystal Eye etwas mehr Ernsthaftigkeit als auf den meisten unserer früheren Scheiben, aber natürlich immer nur so viel, dass der Spaß niemals zu kurz kommt. Veröffentlicht wird das neue Album am 24. Februar 2012 über Steamhammer/SPV.
Goewie spricht von der seiner Meinung nach professionellsten Scheibe, die er mit Vengeance je gemacht habe. Insgesamt elf Songs umfasst das Album, das er überwiegend mit Produzent Michael Voss (Mad Max) komponiert hat und auf dem sich mit dem Titeltrack auch eine Nummer aus der Feder des früheren Vengeance-Gitarristen Arjen Lucassen (Ayreon, Star One) befindet. Hinzu kommt mit ´Whole Lotta Metal` ein Stück von Tony Martin (Ex- Black Sabbath), das er Goewie und Vengeance quasi auf den Leib geschneidert hat. Den Abschluss des Albums bildet die Instrumentalnummer ´Jan`s End Piece`, in dem die letzten Gitarrensoli zu hören sind, die Originalgitarrist Jan Somers vor seinem jähen Tod im Januar 2011 aufgenommen hat.
Apropos Jan Somers: Der unvergessene Vengeance-Gitarrist ist gleich in mehrfacher Hinsicht auf Crystal Eye präsent: Sowohl das Cover-Artwork als auch die Illustrationen im Booklet stammen vom multitalentierten Musiker, und mit Timo Somers als Gastgitarrist ist sein Sohn auf dem Album zu hören. Kein Zweifel: Crystal Eye schlägt eine gelungene Brücke zwischen glorreicher Vergangenheit der Gruppe auch dokumentiert durch die Rückkehr des legendären Bandlogos der Kultscheiben We Have Ways To Make You Rock und Take It Or Leave It und zukunftsorientierter Gegenwart.
Ebenso aufsehenerregend wie die neuen Songs ist auch die sensationelle Starbesetzung der Scheibe: Neben Originalsänger Leon Goewie gehören Schlagzeuger Chris Slade (Ex- AC/DC), Gitarrist Keri Kelli (Ex- Alice Cooper) und Bassist Chris Glen (Michael Schenker Group) zur Gruppe. Dieses ist mehr als je zuvor eine Band von Freunden , erklärt Goewie, dessen glänzender Ruf als Ausnahmesänger dieses erstklassige Line Up möglich gemacht hat: Goewie, Slade, Glen und Kelli bilden auch den Nukleus der AC/DC-Coverband Chris Slade Steel Circle, die immer dann, wenn es ihre Zeit erlaubt, durch angesagte Clubs rockt.
Vor ihrem Publikum rocken wollen auch Vengeance jetzt wieder so schnell wie möglich: Bereits im Frühjahr 2012, also wenige Wochen nach der Albumveröffentlichung, ist eine umfangreiche Tournee geplant. Goewie: Wir können es kaum erwarten, neben unseren Klassikern auch die Songs von Crystal Eye endlich live zu spielen. Ich verspreche, dass wir wie immer jeden Abend 100% Vollgas geben werden!

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Top-Kundenrezensionen

Von Mario Karl VINE-PRODUKTTESTER am 24. Februar 2012
Format: Audio CD
Drei Jahre nach Soul collector meldet sich der unerschütterliche Holländer Leon Goewie mit seinen Vengeance zurück. Nach dem Tod des langjährigen Gitarristen Jan Somers und einer kreativen Schaffenspause wurde die Gruppe komplett neu zusammengesetzt. Jetzt mit an Bord: ex-AC/DC-Schlagzeuger Chris Slade, Alice Cooper-Gitarrist Keri Kelli und der ehemalige MSG-Basser Chris Glen. Gemeinsam spielt man nebenbei in einer AC/DC-Coverband und fast genauso rifflastig zeigt man sich auch auf Crystal eye und gibt zehn saftige und gut gelaunte Rocksongs (+ ein instrumentales Outro) zum Besten.

Zwar kommt es einen so vor, als hätte man alles irgendwo schon einmal gehört, doch die Musiker sind Profis genug, um die mit Produzent Michael Voss geschriebenen Lieder durchgehend unterhaltsam und frisch klingen zu lassen. Mitgrölbare Rocker wie "Me and you", "Five knuckle shuffle" oder "Shock me now" sind eben zeitlos und gehen immer. Vor allem wenn man einen coolen Sänger wie Leon Geowie in seinen Reihen hat (wer ihn nicht kennt, klingt wie ein adrenalingetränkter, heißerer Tobias Sammet), der mit viel Einsatz und Spaß in den Backen immer ein Stückchen Energie draufpackt und so die Party am laufen hält.

Wobei man nicht sagen kann, dass die restliche Band zu irgendeiner Sekunde die Puste ausgehen würde. Im Gegenteil, beim von Tony Martin (ehemals Black Sabbath) geschriebenen "Whole lotta metal" stößt man sogar in altmodische Schwermetal-Sphären vor. Relativ heavy, dafür aber um ein vielfaches ernsthafter, ist der feine Titeltrack im "Arabia"-Format ausgefallen, bei dem man sofort die Handschrift des ehemaligen Bandmitglieds Arjen Lucassen (Ayreon, Star One) erkennt.
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Format: Audio CD
Es kommt heutzutage leider viel zu häufig vor, dass ein Album bei erscheinen einen Monat lang von den entsprechenden Magazinen in den höchsten Tönen in den Himmel gelobt wird und man danach nichts mehr davon hört - beim nächsten Album heisst es dann wieder, dass man die letzten eher belanglosen und schwachen Alben wieder wett machen möchte ! - Es werden hier bekannte Namen mit eingeworfen, wie Ex-AC/DC-Drummer Chris Slade und einen Song soll Tony Martin für dieses Album geschrieben haben, dabei stand der Song vom Managemant einfach nur dem Meistbietenden zum Verkauf weil Ihn Tony Martin aussortiert hatte - soviel zur grossen Werbung eines neuen Albums einer etablierten bekannten Band mit einem gewissen Kultstatus, die aber vor 23 Jahren Ihr letztes bahnbrechendes Werk veröffentlicht hat mit Arabia.

Dass Jan Somers 2011 verstarb war ein echter Schlag, denn er war der Hauptsongwriter der letzten Alben. Sänger und letztes Gründungsmitglied Leon Goewie war schon immer mehr für die Texte verantwortlich und weniger für die Musik. So hat diesmal hauptsächlich Producer Michael Voss die Musik geschrieben, weil es Herr Goewie offensichtlich nicht kann. Michael Voss hat die Musik Leon Goewie zwar auf den Leib geschrieben, so dass Sie stilistisch eindeutig als Vengeance-Songs durchgehen, aber wirklich klasse Melodien und geile Riffs sind leider Mangelware, das ist eher ein Album das künstlich am Reissbrett entstanden ist. Tatsächlich stechen nur das etwas poppige "Barbeque" und der epische mystische Titeltrack aus dem Album hervor, der Rest ist belangloses Füllmaterial, dass zwar zu proffessionell in Szene gesetzt wurde um zu langweilen, aber es lockt auch niemandem hinterm Ofen vor - links rein, rechts raus.
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Format: Audio CD
Die Geschichte der niederländischen Rocker VENGEANCE geht bis in das Jahr 1982 zurück, denn bereits in den frühen 80ern wurde die Truppe von niemand geringeres als Arjen Anthony Lucassen (AREYON, STAR ONE, AMBEON, Ex-STREAM OF PASSION) und Sänger Leon Goewie gegründet. Die Band hat sich in den 30 Jahren durch so manch Tief kämpfen müssen, darunter natürlich der Ausstieg von Arjen, mehrmalige Auflösungen der Band und ein kurzzeitiger Abgang von Leon, der durch Ian Perry ersetzt wurde, mit dem man aber nur mäßigen Erfolg verzeichnen konnte. Der letzte Rückschlag liegt nicht lange zurück, denn im letzten Jahr verstarb Gitarrist Jan Sommers, der hier auf "Crystal Eye" seinen letzten musikalischen Auftritt gab.

Im Jahr 2006 feierte man aber ein Comeback mit Leon und konnte mit dem Werk „Back In The Ring“ und dessen Nachfolger „Soul Collector“ wieder erste Erfolge erzielen. So richtig groß rauskommen konnten die Holländer aber im neuen Jahrtausend noch nicht. Mit „Crystal Eye“, könnte man aber wieder ein zwei Worte im Genre mitreden.

„Crystal Eye“ hat nicht nur wirklich starke Rocker wie den Opener „Me And You“, der sofort für Stimmung sorgt oder das ebenso positive „Shock Me Now“, sondern auch einige Überraschungen zu bieten. So hat der Fronter sich prominente Unterstützung beim Songwriting geholt. Man arbeitete sehr eng mit Produzenten Michael Voss (MAD MAX) zusammen, ließ sich aber auch Songs von Musikern wie Christian Tolle (COOPER INC), Chris Lausmann (Ex-BONFIRE) und Tony Martin (Ex-BLACK SABBATH, MOLLO / MARTIN, SIGN OF THE CROSS) schreiben.
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