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The Crusade

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  • Audio CD (2. Februar 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B000HXDEUI
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

TRIVIUM

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Für gewöhnlich sind Vorschusslorbeeren der Marke "hier hört ihr die neuen Metallica" nichts als heiße Luft und maßlose Promotion-Übertreibungen, aber im Falle Trivium ist an den Vergleichen mit James Hetfield & Co. tatsächlich etwas dran.

Schon mit ihren letzten Alben konnten die jungen Amerikaner fette Ausrufezeichen setzen, und The Crusade katapultiert sie endgültig in die Champions League der Metal-Szene. Im Vergleich zum Vorgänger Ascendancy hat man sich in puncto Songwriting noch mal deutlich gesteigert und 13 ebenso harte wie eingängige Schwermetall-Ohrwürmer abgeliefert, die nur noch ansatzweise die Hardcore-Roots des Quartetts durchschimmern lassen. Stattdessen bewegt man sich unüberhörbar im Windschatten des Schwarzen Albums von Metallica, wobei in technischer Hinsicht auf noch höherem Niveau agiert wird. Dazu kommen Vocals, die denen des jungen James Hetfield oft verblüffend ähneln, ohne ihn zu kopieren. Das Ergebnis ist ein im höchsten Maße inspiriertes, druckvolles, abwechslungsreiches und intelligent arrangiertes Hammeralbum, mit dem Matt Heafy und seine Bandkollegen weltweit den großen Durchbruch schaffen dürften.

-- Michael Rensen


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nein, eine Neu-Erfindung des Metal ist sie nicht, diese CD von TRIVIUM. Aber dennoch ist es ein verdammt gutes Metal-Album geworden. THE CRUSADE klingt mal mehr nach METALLICA in deren Anfangstagen, dann doch eher wieder nach TESTAMENT (in der PRACTICE WHAT YOU PREACH-Phase).

Das sind keine schlechten Referenzen und TRIVIUM machen ihre Sache auf THE CRUSADE wirklich sehr gut: die Gitarren sind fett aber dennoch stets differenziert herauszuhören, die Songs straight, aber mit interessanten Breaks durchsetzt, der Gesang schön kehlig, aber an manchen Stellen dezent mit wohlklingenden Chören versetzt. Sicherlich sind die Songs eingängiger als die Werke von METALLICA und TESTAMENT. Das liegt in erster Linie an dem Gesang, der sowohl mehr im Vordergrund steht als zum Beispiel bei METALLICA's KILL EM ALL, aber auch melodiöser ist.

TRIVIUM haben zudem mit ANTHEM (WE ARE FIRE) ein sehr eingängiges Stück (mit kleinen Anleihen vielleicht bei den alten SAVATAGE) am Start, das mit seinem hymnenhaften Charakter (und genialem Mitgröhl-Chorus) fast schon Chancen auf eine Charts-Platzierung hat (aber zumindest bei den Konzerten ein echtes Highlight sein dürfte). Aber generell legen TRIVIUM wert darauf, dass die Songs in den Ohren hängen bleiben. In jedem Song haben Melodien verpackt, die sich sofort im Gehörgang festkrallen und nicht wieder raus wollen. Dies mögen einige Metal-Fans kritisieren, aber so eine perfekte Symbiose von Härte und Eingängigkeit haben selbst METALLICA sehr selten erreicht. Auf eines muss man aber verzichten: eine Ballade. Frei nach AC/DC Manier gibt es hier keine sanften Töne, aber das fällt kaum -und wenn überhaupt dann positiv- ins Gewicht.
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Von qwert am 11. Dezember 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Für Trivium-Fans bestimmt ein top Album, leider trifft es nicht ganz mein Geschmack. Es fehlt mir schlicht ein wenig an Härte bei den Gitarrenriffs. Ich hätte mir mehr Songs wie Track 13 - The Crusade gewünscht, aber das ist Geschmackssache.
[Eine subjektive Meinung!]
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Format: Audio CD
Nachdem die Band überall mit Metallica verglichen wird, mußte ich mir die Scheibe als Metallica-Uralt-Fan auch mal anhören und bin durchaus beeindruckt. Die "Crusade" ist wirklich ne sehr gute, moderne Metal-Scheibe, die aber mit Old-School-Thrash überhaupt nichts zu tun hat. Solche Vergleiche hinken gewaltig und werden weder Trivium noch den Helden meiner Jugend gerecht. Klar hat der eine oder andere Song, leichte Metallica-Schlagseite (vor allem durch Heafys Stimme). Aber wenn, dann geht's in Richtung "Black Album" und das hatte mit Thrash bekannterweise nix zu tun. Und wenn man schon diesen Vergleich unbedingt heranziehen will, sollte man auch ehrlicherweise zugeben, daß Mr. Hetfield und Kollegen seit 15 Jahren hauptsächlich Schrott veröffentlicht haben. Da ist die "Crusade" schon um 5 Klassen besser, als alles seit dem Schwarzen Album. Ich wäre wirklich glücklich, wenn Metallica auf der neuen wenigstens Trivium's Niveau erreichen würden...

Hier gibt's auf alle Fälle ne bärenstarke Metal-Scheibe, die zum Glück mit Metalcore nicht mehr viel zu tun hat und nahezu jedem Metaller gefallen sollte. Man sollte nur den ganzen Hype und die ewigen Querverweise nicht sonderlich ernst nehmen. Trivium haben den Metal nicht neu erfunden, sind keine neuen Metallica und auch nicht die Retter des Abendlandes, sondern "nur" eine, der talentiertesten Bands der letzten Jahre.
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Format: Audio CD
Wenn frau Lehmann meint "kein Slayer-Fan oder Vader-Fan nennt diese Poser gut findet." könnte sie recht haben, der wer ernsthaft meint, Slayer hätten in den letzten 17 Jahren ein dermaßen geiles Thrashbrett wie Trivium auffahren können, lebt wirklich in einer Paralelldimension,nämlich der des schlechten Gehörs und Geschmackes. Anno 07 haben Trivium fast gar nichts mehr mit Metalcore am Hut, von Emo ganz zu schweigen, vielmehr haben sie hier ein zeitloses, perfekt gespieltes und knüppelhartes Thrashalbum der alten Schule aufgenommen, dass auch ewiggestrigen (wie mir ;) gefallen müsste.

Daumen hoch - und nicht alles, was gerade gehypt wird, ist automatisch schlecht, Frau L. -. Trivium ist vielleicht die vielversprechendste junge Band zur Zeit, und haben mit diesem Album noch einen weiteren Sieg erkämpft - nämlich dem Metalcore den Gnadenstoß zu verpassen.
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Format: Audio CD
Als man mir diese Scheibe vorlegte und ich sie mir das erste mal anhörte, dann wurde mir klar, dass hier was in meinem CD-Fach liegt, das ein Potential für neuen Stern am Metalhimmel hat. So genug der Vorschusslorbeeren, kommen wir nun zum Album.

Musikalisch gesehen grenzt sich "The Crusade" teilweise vom Vorgänger "Ascendancy" ab. Das raue Rumgeschreie ist größtenteils gesangsähnlichen Passagen gewichen und lockert meiner Meinung nach das Hörerlebnis angenehm auf. Einige Zeitgenossen könnten dem Sänger wieder schlechtes Trittbrettfahrertum andichten, weil eine gewisse Ähnlichkeit zu James Hetfield nicht von der Hand zu weisen ist.

Abgesehen von dem eher mittelmäßigen Gesang überzeugt die Instrumentengruppe vollends! Hier hat jeder seine Hausaufgaben gemacht. Das Spektrum auf dieser CD reicht von halsbrecherischer Griffbrettraserei bis hin zu siebensaitigen H-Orgien. Das Ganze wird dann schön garniert mit technisch einwandfreien Soli und schon kommt aus den Lautsprecherboxen ein cooler Mix aus Thrash-, Speed-, und Newmetal.

FAZIT:

Wer sich von Vorurteilen wie dem der Ideenklauerei befreien kann, der kann mit dieser Band einige schöne Stunden verbringen. Fans von Thrashmetal sollten sich diese Scheibe aber unbedingt mal anhören-
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