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Crucible

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Produktinformation

  • Audio CD (13. Januar 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Is (Soulfood)
  • ASIN: B00005V4VT
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Park Manor
  2. Crucible
  3. One Will
  4. Betrayal
  5. Handing Out Bullets
  6. Hearts Of Darkness
  7. Crystal
  8. Heretic
  9. Golgotha
  10. Wrath Of God
  11. Weaving Sorrow
  12. Sun
  13. Trail Of Tears

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

ROB HALFORD Crucible (2002 UK 14-track CD album the second solo album from ex Judas Priest frontman and his new band housed in the sealed jewel case with picture sleeve MISCD020)

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Crucible nennt sich der Nachfolger des sehr erfolgreichen Debüts Resurrection, mit welchem Halford bereits vor zwei Jahren Presse und Fans gleichermaßen begeistern konnten. Überzeugte der Vorgänger noch durchweg mit traditionellem Heavy Metal der Marke Judas Priest und Konsorten, so überrascht die Truppe um Frontmann Rob Halford auf Crucible mit einer gelungenen Mischung aus Priest-typischen Nummern, leicht moderneren Kompositionen und einer streckenweise doch etwas düsteren Atmosphäre.

Ein um das andere Mal werden sogar Parallelen zu Robs ehemaliger Formation Fight deutlich hörbar. Herausragend ist einmal mehr natürlich die Stimme von Bandgründer und Namensgeber Rob Halford, der nicht zu Unrecht den Titel "Metal-God" trägt, was er auch auf Crucible wieder unter Beweis stellt. Geschickt variiert der Sänger mit seinem unvergleichlichen Organ zwischen hohen Vocals, spitzen Schreien und harmonischem Gesang. Ein sehr abwechslungsreiches Album, das für jeden Heavy-Metal-Fan etwas zu bieten hat. Ob schnelle Double-Bass-Monster, mächtig schwere Metal-Stampfer oder Midtempo-Hymnen -- Crucible hat wirklich alles im Programm und ist somit eine feine und runde Angelegenheit geworden. --Armin Schäfer


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 1. Juli 2002
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe mir jetzt ein paar Tage Zeit gelassen, denn so leicht wie "Resurrection" macht es einem "Crucible" nicht. Man muß die CD schon 3 mal hören, bis man erkennt welche hochklassige Arbeit Halford hier abgeliefert haben. Die meisten Stücke sind dermaßen hart und heavy, dass es schon etwas braucht bis man den teilweise recht komplexen Aufbau und die Melodien im Ohr hat. Das ist kein Nachteil, denn diese Art von CDs hört man jahrelang und wird sie nicht leid. Absolute Highlights sind für mich derzeit "Betrayal", "Crystal" und "Weaving Sorrow". Bei jedem Hören kommen neue dazu! Den leichtesten Zugang findet man aber über "One Will" oder "Sun". Am besten die "Ltd."-Version kaufen, denn die beiden Bonustracks "She" und "Fugitive" sind super (keine "Filler").
Stilistisch liegt die CD für mich zwischen Judas Priests "Painkiller" und Fights "War of Words": Also unbedingt kaufen!
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Format: Audio CD
...ist "Crucible" geworden, denn Rob hätte es sich einfach machen können und das Album genau im Stil von "Ressurection" schreiben können. Darauf hat er sich allerdings nicht verlassen, und so finden sich auf der Scheibe durchaus ein paar Songs, die etwas experimenteller sind und nicht sofort im Ohr hängen bleiben, d.h. sie brauchen ein paar Extra-Durchgänge, bis sie sich einnisten. Doch dann offenbaren auch Songs wie "Sun", "Crystal", "Hearts of darkness" oder "Heretic" ihre Stärken, die eindeutig die Handschrift von Rob aufweisen, nur etwas mehr an seine alte Band "Fight" erinnern. Natürlich gibt es auch klassisch gehaltenes Material, das auch auf "Ressurection" oder einem alten Judas Priest-Album hätte stehen können, z.B. der Titelsong, die drei schnellen Kracher "Betrayal", "Handing out bullets" und "Wrath of god" oder "One will".
Insgesamt finde ich dieses Album sogar noch einen Tick besser als "Resurrection", weil es etwas mehr Abwechslung bietet. Daumen hoch dafür !
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Format: Audio CD
Ich gebe gerne zu, dass ich am Anfang auch so meine Schwierigkeiten mit dieser Cd hatte!!!! Sind nämlich die ersten 5 Songs noch lupenreinier Hevay-Metal mit einem bestens aufgelegten Rob Halford, so erwarten einen mit Track 6-9 eher experimentelle Klänge, die erstmal gar nicht ins Gehör gehen wollen!!!! Das ändert sich aber spätestens nach 5-6 Hördurchläufen und es erschließt sich eine mutige, harte und unglaublich intensive Cd, die sogar "Ressurection" um Längen schlägt, was vor Allem an der vollständig wiedererstarkten Stimme vom Altmeister liegt!!! Super!!!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Etwas unterkühlt, viell. für einge zu modern und sperrig kam 2002 "Crucible" als Nachfolger von der starken (Priest - mässigen) "Resurrection" daher. Richtige Kracher - Fehlanzeige.
Die Bandmitglieder Patrick Lachmann(g), Mike Chlasciak(g), Bobby Jarzombek(d), Ray Riendeau(b) sind neben dem "Metalgod" allerdings die selben - mit einem Unterschied: Roy Z tritt nur als Produzent und Songwriter in Erscheinung - Er fehlt als aktiver Gitarrist.

Die Songs klingen meist wieder mehr nach seinem ersten Solo Projekt *Fight*. Die Klasse und Energie vom ersten Fight Album: "War Of Words" wird aber nicht erreicht. Dazu kommt noch, die nicht ganz gelungene, dünnere Produktion - klingt alles bisschen weit weg.
Halfords Stimme ist aber nach wie vor ein Pfund. Was er aus den Songs herausholt, seine Art die Dinge zu interpretieren gefällt mir. Die Songs ungewöhnlich, aber hörenswert. Der eingängiste - ist Track 3: *One Will*. Track 8: *Heretic* hat paar Metallica Anleihen.

Sicher haben viele Priest Fans das Album gekauft und waren enttäuscht (ging mir damals auch so) - Im Grunde war hinter den Kulissen klar, das Rob bald wieder zu seiner alten Band zurückkehrt - musste eben noch ein Solo Album abliefern und hat passende Priest Ideen für später einbehalten. *Crucible* ist - wenn man es mehr mit *Fight*, als mit *Judas Priest* im Hinterkopf beurteilt - aber gar nicht so übel.
(Ich liege so zwischen 3 od. 4 Sternen - runde hier aber mal nicht auf...)
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Von Ein Kunde am 10. April 2003
Format: Audio CD
Sehr gelungener Nachfolger von Resurrection,aber zum Glück kein billiger Abklatsch vom Debüt!
Halford gelingt es mit neuen Einflüssen zu experimentieren, ohne dabei zu "nu" zu klingen. Als Ergebnis kriegt man atmosphärisch dichten Metal geliefert,der nicht nicht so klingt, als sei seit den 80zigern nichts mehr passiert.Technisch überzeugt die Band noch mehr als auf dem Erstling! Dabei überzeugen nicht alle Tracks,aber die überwiegende Mehrheit gibt ein gutes Beispiel, wie "normaler" Metal heutzutage klingen sollte!
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Von Ein Kunde am 4. Juli 2002
Format: Audio CD
Außer auf Rammstein's "Mutter" war ich den letzten Jahren auf kein Album so sehr gespannt wie auf dieses. Ich habe mich oft gefragt, ob Rob Halford das hohe Niveau von "Resurrection" halten könnte. Er hat, und mehr als das! Ich gebe zu, dass ich mir "Crucible" auch dreimal anhören mußte, bis mir endlich klar war, dass wir es hier mit einem Klassiker zu tun haben. Auf "Crucible" gelingt Rob mühelos, was seine ehemaligen Mitstreiter auf "Demolition" zumindest teilweise in den Sand gesetzt haben, nämlich eine gelungene Mischung aus klassischem Priest-Metal und modernen Sounds, ohne die eigene Identität zu verlieren. Und stimmlich ist Rob so gut wie schon lange nicht mehr (im Studio, okay), ich hatte teilweise wieder so richtig Gänsehaut wie in früheren Zeiten (etwas, was mir ein Ripper Owens trotz seiner unbestrittenen Gesangsqualitäten wohl nie vermitteln wird). Rob und Co. haben hier jedenfalls allen gezeigt, dass "Resurrection" keine Eintagsfliege war und ich hoffe, dass es genau so weitergeht. Aber eigentlich habe ich da keine Bedenken.
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