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The Crossing Places: A Case for Ruth Galloway (The Dr Ruth Galloway Mysteries) (Englisch) Taschenbuch – 6. August 2009

4.4 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

A great series Guardian Griffiths' excellent series is well informed and original Literary Review Griffiths weaves superstition and myth into her crime novels, skilfully treading a line between credulity and modern methods of detection Sunday Times Archaeology and crime often walk hand in hand in crime fiction, and seem a natural fit as they have in common both bones and quests for the truth. I've never before, however, read a crime novel in which the two blend as successfully as in The Crossing Places ... Elly Griffiths' characterization is as good as her writing, and I can't wait for the next in the series Shotsmag

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Elly Griffiths was born in London. She worked in publishing for many years. Her bestselling series of Ruth Galloway novels, featuring a forensic archaeologist, are set in Norfolk, and have three times been shortlisted for the Theakston's Old Peculier Crime Novel of the Year, and twice for the CWA Dagger in the Library. Her new series is based in 1950s Brighton. She lives near Brighton with her husband, an archaeologist, and their two children.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Durch reinen Zufall, wie so oft, stieß ich auf diesen Krimi - und habe ihn an einem Vormittag gelesen (hier ist von Vorteil, daß ca. 300 Seiten umfaßt).

Die Protagonistin, die forensische Archäologin Ruth Galloway, war mir auf Anhieb sympathisch. Sie ist ein bischen einsam, ein bischen moppelig, eine Frau von nebenan, erfreulicherweise keine modelähnliche, affektierte (womit sie sehr unrealistisch wäre) Heldin. Sie wird zufällig, quasi am Rande von Ausgrabungen, als Expertin für Knochenalter-Bestimmungen zu einem Mordfall hinzugezogen und kommentiert die Handlung mit schönem britischem Witz (wobei ich wiederum sehr sympathisch finde, daß sie auch über sich selbst lacht - obschon das häufige Erwähnen ihres, für sie problematischen, Körpergewichts, dann allmählich doch etwas nervt...). Die rauhe Küste von Norfolk bietet eine wunderbare Kulisse für die Handlung.

Die Handlung hält einige Überraschungen bereit und ist an mancher Stelle sehr vorhersehbar. Auch erschien mir die Handlung hier und da überaus unglaubwürdig und die Protagonisten nicht ganz "in character". Nachdem dies der Debütroman der Autorin ist, hoffe ich, daß sie mit zunehmender Krimi-Schreiberfahrung mehr Ausgewogenheit und mehr Spannung erzeugen kann, wovon ich mich beim Lesen der folgenden Bücher zu überzeugen gedenke.
Auch wenn die Autorin mich nicht gänzlich überzeugt hat, so ist es ihr dennoch gelungen, mich neugierig zu machen.
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Format: Taschenbuch
As a big fan of mystery series, I bought this book based on Amazon's recommendation. I especially like mysteries with feisty female protagonists - and Dr Ruth Galloway fits the bill. Loved her sense of humour and dedication to her field of expertise .... old bones, and of course her cats. She is called in by DI Harry Nelson, another very "human", no nonsense and sympathetic character, to examine human bones. But then, you can read the summary provided so I won't go into more details. The geography of the book is so well described and lends to the mood of the story. Have already ordered the second in the series! Hope there will be many more to follow.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die zwei Sterne gibt es für den Plot. Krimi mit archäologischem Gepäck. Da hätte man einiges draus machen können. Leider wandelt die Hauptfigur ganz scharf am Rande des Klischeeabgrundes. Übergewichtig, alleinstehend und zwei Katzen. Die Autorin versucht auch zu oft noch den letzten Witz mitzunehmen. Das sprachliche Niveau ist insgesamt auch eher durchschnittlich. Zudem ist relativ schnell klar, wer der Täter ist, da die verschiedenen Handlungsstränge keine Ablenkung bringen. Dann doch lieber Vera Stanhope, die ist wesentlich tiefgründiger.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich muss sagen, dass ich das Buch aufgrund des sehr günstigen Kindle-Preises gekauft habe und keine sehr großen Erwartungen hatte. Die Autorin war mir bis dahin unbekannt. Von der ersten bis zur letzten Seite fesselt die Geschichte, besonders, weil die "Helden" so völlig von den üblichen Klischees abweichen. Eine übergewichtige Archäologin in der Midlife-Crisis, die zufällig in eine Mordermittlung hereingezogen wird, ein Inspektor, der eine intakte Familie hat und nicht unter Depressionen leidet oder alkoholkrank ist. Die Auflösung ist schon ein wenig an den Haaren herbeigezogen, was aber der Spannung keinen Abbruch tut. Leider fand ich das zweite Buch in der Reihe eher enttäuschend, da man das Gefühl hat, dass hier schnell nachgelegt wurde und das Schema von Buch eins wiederholt wurde.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dies ist das erste Buch mit der Heldin Ruth Galloway. Beim ersten Durchlesen hat mich hauptsächlich die schöne Atmosphäre angesprochen. Die Heldin wohnt in einem einsamen Cottage und blickt gerne in den weiten, wolkenverhangenen Himmel. Außerdem ist sie gern allein. Es macht Spaß, sich in eine so selbstbewusste, aber nie arrogante Heldin einzufühlen. Die Liebesgeschichte mit Nelson hätte ich beim ersten Durchlesen fast übersehen, aber nachdem ich dann die weiteren Bände der Autorin auch gelesen hatte, bin ich noch einmal zum ersten Teil zurückgekehrt, um die komplizierten Handlungsfäden noch einmal mit Ruhe zu entwirren. Auch die weiteren beiden Bücher mit Ruth Galloway sind sehr zu empfehlen!
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Format: Taschenbuch
Every time I had to stop reading (sometimes you have to work or sleep), I couldn't wait to get back to this book. I was dying to know what would happen to Ruth next. I loved her humor, especially when directed at herself. The characters, although some are quite weird, feel real. Ruth likes her desolated environment and being alone. And according to herself, she's fat, likes boring things like archeology and books, yet you never pity her.
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Format: Kindle Edition
At the start of Elly Griffiths' The Crossing Places, the police find a corpse of a child. Believing it might be the remnants of a girl that went missing ten years ago, they call in archaeologist Professor Ruth Galloway. Sadly, it turns out the remnants are prehistoric. When shortly thereafter another child goes missing, Ruth feels herself dragged into the investigation.

What a beautiful setting. Ruth Galloway is such a likable character, and so very different both from standard crime novel heroes or typical chick lit heroines. She's forty, overweight and an archaeology geek, a bit self-conscious about all of those, but at the same time has a strong personality. Likewise, her counterpart, deputy inspector Nelson, is also a very likable, normal, albeit scruffy person, with normal emotions and normal problems.

The story moves along fluently and provides plenty of hints and false leads as to who the murder might be. There are very few slow scenes, and even the few "infodumps" where Ruth explains all sorts of archaeological terms fit well into the story and are only mildly annoying.

The only downside to the whole book for me was that it was written in the present tense. This seems to have become a trend in books as of late, and I find it quite annoying. The odd tense regularly distracts me from the story and kicks me out of immersion. But in this case, it could not really destroy the book - more Ruth Galloway for me.

I can recommend this book to all friends of "whodunit" crime novels who are looking for a bit of mystery and unusually usual and very likable protagonists.
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