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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
13
4,2 von 5 Sternen
Crossed Volume 1
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:22,83 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 9. Dezember 2010
Ausufernde, überdeutliche Gewaltdarstellung in drastischen Bildern. Obszön und oft regelrecht ekelhaft. Und dabei so spannend, dass ,man es kaum aus der Hand legen kann. Ein Pageturner, der getragen wird vom klaren Zeichenstil Burrows' und Ennis' kompromisslosen Dialogen. Der Genrefan kommt m.E. kaum um dieses Werk herum. Wer es nicht so mit "Ach-du-Schreck-die-Welt-geht-unter-weil-die-Zombies-kommen"-Szenarien hat, zart besaitet oder leicht beeinflussbar ist, sollte die Finger von "Crossed" lassen.
Aufgrund der erwähnten Gewaltdarstellungen ausschließlich für den erwachsenen Leser empfohlen!
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am 2. Juli 2014
Eine grausame post-apokalyptische Vorstellung. Da gefallen mir persönlich die Zombies besser! Nichtsdestotrotz ist es eine wirklich gelungene schaurige Vorstellung der tiefsten Abgründe der Menschen.
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am 2. August 2012
Ja, ja, ja. Crossed lässt sich anfangs noch mit Walking dead vergleichen, blah, blah... Aber wenn wir WD mal ausser Acht lassen und uns darauf konzentrieren, dass es hier NICHT um Zombies geht, würden mir eher Filme wie 28 days later in den Sinn kommen. Und dennoch ist Crossed anders. Ich bin ein großer Fan von Garth Ennis, der wirklich immer wieder mit unterschiedlichen Serien zu überraschen weiß und mit Crossed eine tolle Endzeithorrorserie geschaffen hat. Ich muss dabei zugeben, dass ich zuerst nur die Nachfolgebände von David Lapham kannte, welche toll sind, aber mehr auf ultrabrutale Gewaltorgien setzen, als auf Tiefe. Ennis nimmt sich hier noch viel Zeit. Er legt Wert auf Charaktere, lässt die Handlung hin und wieder erwas plätschern, um dem Leser nach dem Umblättern ein brutales Bild von Verstümmelung und Mord ins Gesicht zu klatschen. Während Lapham es verstand den Bogen so weit zu überspannen, dass man zwar angewidert und gleichzeitig irgendwo amüsiert war, überraschen und schockieren hier die Gewaltszenen noch. Teilweise kommen sie vollkommen unerwartet, brechen plötzlich über den Leser herein. Der erste Band von Crossed ist überraschend ruhig, wenn man eher die Nachfolger kennt. Und trotzdem sehr gut, da Ennis hier trotz allem viel Spannung einbaut. Und leider auch ein paar Fehler. In einer Rückblende sind drei Personen zu sehen, die zu diesem Zeitpunkt bereits tot sind. Außerdem eine Figur, die vorher nie zu sehen war, aber in dieser Szene eine tragende Rolle spielt. Weiterhin (Ist aber nicht Ennis' Schuld, sondern die des Zeichners) ist der abgetrennte Kopf einer Person, der ins Wasser geworfen wird, auf dem nächsten Bild neben den Füßen des Mörders zu sehen. Aber das sind nur Kleinigkeiten und eigentlich das einzige, was es an diese, Band zu meckern gibt. Wer die Serie mit The walking dead vergleichen will, bitte schön. Vielleicht wollte Avatar wirklich ein Stück vom Kuchen ab haben. Vielleicht muss man aber auch nicht jede neue Endzeitserie mit The walking dead vergleichen. Hier geht es hart, düster und kompromisslos zur Sache, wie in vielen anderen Independentserien auch. Und das ist ganz einfach ein Vorteil gegenüber DC und Marvel, welchen die Autoren nutzen, dass sie hier viel mehr Freiheiten haben. Anstatt zu meckern sollte man sich lieber darüber freuen, dass es doch noch Comics gibt, die überraschen und schockieren können.
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am 24. Juli 2012
Sicherlich kein Comic für Jugendliche. Die Geschichte schafft es immer wieder den Leser "kalt zu erwischen", ultraspannend !!!

Die Aufregung um die Gewaltdarstellung und die sexuelle Komponenten finde ich leicht überzogen. Nach den Rezenssionen und den "negativ Hype" hatte ich etwas viel härteres erwartet. Entsprechende Gewalt/Sex-Darstellungen sind in einschlägigen Hollywoodfilmen viel expliziter und seit der Totoure-Porn-Welle auch allgemein geduldet. Wenn sich der Familienfater am Wochenende Filme anschaut in denen Frauen vergewaltigt und zu tote gequält werden, oder Leute in hochglanz zerrissen werden (Saw, Hostel ect.) dann ist das wohl OK?

Nun zum Comic: Die Zeichnungen und die Storyführung ist überragen! Ein Juwel! Der Band erzählt eine in sich abgeschlossene Geschichte, die sich "rund un stimmig anfühlt". Ich kann es jedem nur empfehlen, vorrausgesetz er mag dieses Genre und ist älter als sechzehn.
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am 28. Februar 2015
So much blood and death...why?
It seems Crossed is just an excuse for lots of people to get killed in as many revolting ways as possible.
At least in the other Ennis titles such as The Boys and Preacher when the gore came, and it did...it had a point.
Some parts of Crossed are interesting and clever, as I expect from the author but they just get lost in the sea of blood.
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am 11. Oktober 2013
Die Zombiewelle ist auf ihrem absoluten Höhepunkt. Brad Pitt bekämpft die Lebenden Toten in World War Z, im Fernsehen müssen Überlebende bei The Walking Dead gegen Horden von Untoten vorgehen.
Crossed macht es da anders, aber doch irgendwie vertraut.
Prinzipiell geht es in Crossed um eine Gruppe von Menschen die versucht zu Überleben. Jedoch sind die "Zombies" eher Infizierte und gut mit den Plagen aus 28 Days/Weeks zu vergleichen. Nur das sie ungemein brutaler, berechnender, aggressiver und abartiger Vorgehen. Die Infizierten vergewaltigen und morden sich Seitenweise durch das Buch. Man bekommt sehr grenzüberschreitende Szenen präsentiert die sich aber gut in die Story einfügen. Man möchte die Geschichte einfach weiterverfolgen, nach dem Motto: Es ist schrecklich, aber wegschauen kann ich auch irgendwie nicht."

Das Buch beinhaltet eine abgeschlossene Geschichte und ist für Menschen mit starkem Magen und einer gewissen Zuneigung zu Endzeit-Story's zu empfehlen.
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am 18. Juni 2013
extrem übel, extrem interessant, extrem gezeichnet, schonungslos....ich denke, das reicht um jemanden darauf aufmerksam zu machen. amazon zwingt mich jedoch noch mehr zu schreiben.
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am 7. Dezember 2010
Auf den ersten Blick scheint "Crossed" nur wieder ein Gewaltexzess von Garth Ennis zu sein. Ein bißchen "The Road" und ein bißchen "The Crazies" (der Film von George A. Romero) gwürzt mit übertriebener Darstellung von Mord, Verstümmelung und Vergewaltigung...so mag es wirken, aber dennoch geht es Garth Ennis um mehr.
Die Grausamkeiten der "Crossed" schafft diese bedrückende Welt in der die Hauptakteure versuchen zu überleben. Allerdings verändern sich auch die "normalen" Menschen und so zeigt sich im Verlauf der Story, dass nicht nur die "Crossed" zu Unsagbaren fähig sind. Garth Ennis setzt sehr darauf die Charaktere in Rückblicken immer als normale, panische Menschen darzustellen, um besser die Veränderungen zu verdeutlichen. Stan und Cindy, die beiden Hauptcharaktere, verlieren immer mehr ihre emotionale, "menschliche" Seite und werden zu funktionierenden "Überlebensmaschinen", dass Ganze gipfelt im sinnlosen Mord an einem Begleiter. Aber Ennis lässt seine Figuren das Verlorene wiederfinden und fast wie zufällig schenkt er uns am Ende nach der grausamen Achterbahnfahrt so was wie ein hoffnungsvolles Ende!
Wer Garth Ennis' Werke kennt, wird vielleicht etwas neues entdecken. Crossed ist nicht nur "Gewaltperversion" wie der "Punisher MAX"-Run, aber auch keine komplexe Satire wie "The Boys" oder "Preacher".

Fazit: Eine gut erzählte Geschichte, die allerdings erst zwischen den Gewaltakten entdeckt werden will.
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am 3. Juni 2010
Dieses Comic kann man lieben oder hassen, aber es ist auf jeden Fall etwas ganz,ganz Besonderes.
Das Thema ist ähnlich wie "The Road" von Cormac McCarthy.
Wieviel unserer Menschlichkeit und Werte sind Wir bereit zu Opfern um zu überleben? Lohnt es sich überhaupt noch zu leben,in solch einer Welt?

Das Comic ist aufgebaut wie eine Geisterbahnfahrt, man wird eingeführt in das Ende der Welt. Der Ich-Erzähler Stil zusammen mit der Zeichenkunst von Jacen Burrows, lassen mich Hoffnung und Leid der Menschen spüren und machen das Comic zu einem echten Erlebnis.
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am 13. Oktober 2013
Nach "The Boys" habe ich eigentlich gedacht, dass damit der Höhepunkt darstellbarer Gewalt in Comics erreicht ist. "Crossed" reisst diese Hürde mal eben locker ein. Ein postapokalyptischer Alptraum, ohne Zombies, aber mit einer Seuche, die die Menschen in gewissenlose Gewalttäter verwandelt und die wenigen Normalgebliebenen zwingt bald ähnlich grausam vorzugehen, wie die Verseuchten. Brutal, schockierend und gnadenlos. Ein Pageturner ohne Zweifel, aber definitiv nichts für schwache Mägen und all zu sanfte Gemüter.
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