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Cromwells Traum: oder Die schöne Helena Taschenbuch – 1. Oktober 2001

2.8 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Charlotte Link ist eine der ganz großen Erzählerinnen der Gegenwart. (Journal für die Frau)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Charlotte Link, 1963 in Frankfurt a. M. geboren, begann schon als Jugendliche mit dem Schreiben. Bereits ihr erster historischer Roman, «Cromwells Traum oder Die schöne Helena», wurde ein großer Erfolg. Heute ist sie eine der erfolgreichsten deutschsprachigen Autorinnen überhaupt; sie hat mit großen Gesellschaftsromanen ebenso Erfolg wie mit großartig erzählten psychologischen Spannungsromanen. 2007 erhielt Charlotte Link für ihr literarisches Werk die Goldene Feder. Mit ihrer Familie und drei Hunden lebt Charlotte Link im Taunusgebiet.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Die schöne Helena ist eine verwöhnte, selbstsüchtige Ziege, die man manchmal einfach schütteln möchte. Sie hat eine traumhafte Kindheit, heiratet ihre Jugendliebe Jimmy, der nicht nur wahnsinnig gut aussieht, sondern sie von Herzen liebt und ein unglaublich guter Kerl ist, und sie entliebt sich schlagartig, als sie ein einziges Mal seinen besten Freund vorgestellt bekommt. Dem schmeißt sie sich auf peinliche Weise an den Hals, preßt ihm irgendwann ein Liebesgeständnis seinerseits ab, und als er fragt, was denn mit ihren kleinen Kindern werden würde, sollte er tatsächlich mit ihr durchbrennen, meint sie nur, "laß doch meine Kinder; ich will dich!" Davon abgesehen, daß ich die Heldin des Buches nicht leiden kann, ist auch das Drum und Dran nicht zum Lesegenuß angetan; gab es hier überhaupt eine Rechereche? Die Begebenheiten kommen einem teilweise hanebüchen vor; ist im 17. Jahrhundert ein wohlerzogenes, behütetes junges Mädchen aus adliger Familie tatsächlich alleine im Dunkeln im Treppenhaus eines Gasthofes rumgeschlichen, um sich beim Gastwirt gegen ihren Durst "etwas Wasser" geben zu lassen? Und das, während ihre Zofe im Zimmer blieb? Das ist nur eine Episode von vielen, die einem komisch vorkommen. Die Handlung ist nicht sehr schlüssig, flach erzählt, die Charaktere sind oft unglaubwürdig und ihre Dialoge klischeehaft.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Im 17. Jahrhundert erschüttern Krieg und Revolution England. Als Oliver Cromwell, der Führer der aufständischen Parlamentarier, die Monarchie abschafft, gerät die schöne Helena, deren Familie für den König kämpft, in große Gefahr. Sie muss fliehen. Cromwells Traum dauert nicht lange. Doch als Helena im Gefolge des Königs heimkehrt, ist nichts mehr, wie es einmal war.
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Format: Taschenbuch
...1985 erschienen und neu aufgelegt. Ich hoffe, dass Link, die inzwischen so erfolgreich ist, auch erzählerisch dazugelernt hat. Beurteilen kann ich es nicht, da dies mein erstes Buch von ihr war.
Das Positive zuerst: Es ist meiner Meinung nach schön geschrieben, auch durchaus spannend und, obwohl mir da mehrere Rezensenten widersprechen, auf mich hat der historische Hintergrund einigermaßen lebendig und überzeugend gewirkt. Allerdings weiß ich über diese Epoche nicht allzu viel.
Als sehr störend empfand ich erstens die Charakterdarstellung, zweitens den Aufbau. Viele Personen werden absolut unzureichend charakterisiert, tauchen hier mal auf und Jahre später 'rein zufällig' wieder an ganz anderen Orten. z. B. verliebt sich Helena auf den ersten Blick in Alexander, ohne ihn richtig zu kennen, verbringt nur einige Tage in seiner Gesellschaft, aber liebt ihn Jahre später noch immer glühend und innig, obwohl sie ihn ewig nicht gesehen hat. Das war mir zu unglaubwürdig. Ähnliches gilt für das Mädchen Thérèse, die Helena in London ein paarmal als Ladenmädchen über den Weg läuft und die ihr Jahre später in Cornwall ihren Besitz abnimmt.
Andere Charaktere werden interessant eingeführt (David, Janet), um dann plötzlich überhaupt nicht mehr vorzukommen. Bei Letzterer erfährt man nicht einmal etwas über ihren Verbleib (mir ist schon klar, dass im 17. Jahrhundert der Postverkehr zwischen Indien und England sehr schleppend gewesen sein muss, aber irgendwelche Nachrichten hätte man dem Leser doch geben können).
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Format: Taschenbuch
Wer wie ich Charlotte Link als Autorin schätzt und daher neugierig auf "Die schöne Helena" ist, sollte vorsichtig sein. Dieses Buch ist ein gutes Beispiel dafür, dass Verlage unter Umständen auch ziemlich missglückte Werke ihrer Zugpferde zum Goodseller pushen können.
Was habe ich an Links Roman auszusetzen? Zunächst fällt auf, wie schwach die Personen charakterisiert werden. Auf ermüdende Weise ähneln sie einander alle. Zudem verhalten sie sich oft unnatürlich, als wären sie Marionetten der Autorin (was Romanfiguren selbstverständlich immer sind, doch die Kunst besteht darin, dies den Leser nicht bemerken zu lassen). Die Handlung, deren Hintergrund für einen historischen Roman bemerkenswert schlecht recherchiert zu sein scheint, weist große Brüche auf: Während einige Passagen fast schon zu ausführlich , ja, langatmig erscheinen, werden zwischendurch lange Strecken im Geschichtsbuchstil nacherzählt. Auch der Stil wirkt auf mich ziemlich fad.
Wer anspruchsvolle Unterhaltung sucht, sollte meiner Meinung nach eines der anderen Werke von Charlotte Link auswählen.
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Format: Taschenbuch
Vor einiger Zeit las ich mit Begeisterung Charlotte Links "Haus der Schwestern". Daher interessierte mich auch ihr neuer Roman, zumal er in einer spannenden Epoche der englischen Geschichte spielt.
Das Buch entpuppte sich über weite Strecken als Enttäuschung - die Handlung geht nicht recht voran oder wird, weil sie komplex zu werden droht, einfach stark verkürzt nacherzählt. Die Figuren empfand ich als etwas blaß, weil sie mit stereotypen Phrasen charakterisiert werden. Auch stilistisch ist der Roman stellenweise nicht gut gelungen. Ich habe ihn zwar "aus Prinzip" zu Ende gelesen in der Hoffnung, daß es noch einen "Knaller" geben würde, doch viel Freude hatte ich nicht daran. Fazit: Ich hatte von der eigentlich hervorragenden Autorin mehr erwartet. Aus dem Stoff hätte man eine tolle Geschichte machen können.
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