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Crime Machine: Thriller Taschenbuch – 2. Juli 2012

3.9 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mit 'Crime Machine' ist Autor Howard Linskey ein herrlicher Debüt-Thriller gelungen - voller Sarkasmus und rotzfrechen Dialogen. Ganz nebenbei erhält der Leser eine lehrreiche Lektion über die Maschinerie der Unterwelt, Schmiergelder-verschiebung und die Philosophie des Geben und Nehmens und den Stellenwert von Loyalität. Ein knallharter Stoff, faszinierend erzählt."
Ruhr Nachrichten, 25.02.2013

"Wer trickst wen aus? Wer verliert zuerst die Nerven? Wer baut die schlauen Fallen? Darum geht es in Howard Linskeys recht rasanten Thriller."
Frankfurter Rundschau, 29.11.2012

"Wer genug hat von den ewig gleichen Krimis mit durchgeknallten Serientätern und Psychopathen, die seit Jahren den Buchmarkt überschwemmen, der sollte zu dem Debütroman von Howard Linskey greifen. Mit 'Crime Machine' legt der Autor jetzt einen klassischen britischen Gangsterthriller vom Feinsten vor. [...] Eine gute Portion trockener britischer Humor, freche Dialoge und rasantes Tempo machen dieses Erstlingswerk zu einer echten Entdeckung."
Augsburger Allgemeine / dpa, 25.08.2012

"Linskey schafft es scheinbar mühelos, einen harten Gangsterroman zu schreiben, der mit Dramatik, Witz und Gewalt nicht geizt und gleichzeitig in der Lage ist, über sich selbst zu reflektieren." (Jochen König)

Krimi-couch.de, 01.08.2012

"Erfrischendes Debüt"
KrimiZeit-Bestenliste, Begründung der Jury, 01.08.2012

"'Crime Machine' hat nicht nur eine überzeugende Spannungsdramaturgie, sondern erfreut mit sarkastischen Dialogen, großartigen Gestalten und Typen, einem genauen Blick auf Land und Leute und einer abgeklärten, durchaus differenzierten Weltsicht. Ein grandioses Buch!"
Meier - Das Magazin für das Rhein-Neckar-Delta, 30.07.2012

"'Crime Machine' überzeugt nicht nur wegen der politischen Klarsicht der Handlung [...], der Roman erfreut zudem mit allen seinen Elementen: mit wunderbaren, trockenen Dialogen, mit präzisen Beschreibungen von land und Leuten, mit trefflich charakterisierten Figuren und einer beinahe schon mustergültigen Spannungsdramaturgie, die erst langsam, dann aber stetig und rasant beschleunigt, ohna an Lakonie und Coolnees zu verlieren. [...] All das macht 'Crime Machine' zu einem unbehaglichen, großartigen Buch."
DeutschlandRadio Kultur / Kaliber38.de, 14.07.2012

"Angesichts dieses erfolgreichen Einstands ist zu hoffen, dass der Nordengländer dem Genre treu bleibt und noch einiges nachkommt."
Wiener Zeitung, 04.01.2013

"Hammerhart und rasant: Volltreffer!"
TV Movie, 01.10.2012

Nicht einfach blutrünstig und brutal, sondern durchaus auch mit Witz und Sarkasmus führt uns Linskey mitten hinein in die Unterwelt von Newcastle. Fiese Typen, schräge Charaktere, mafiöse Strukturen - immer cool und durchweg spannend."
Radio RT1 Südschwaben, 25.09.2012

"Der Brite Howard Linskey liefert mit seinem Krimidebüt ein schönes Beispiel für einen Roman, der Steine umdreht."
Stuttgarter Zeitung, 17.09.2012

"'Crime Machine' erzählt spannend und gewitzt vom organisierten Verbrechen in Newcastle."
Stuttgarter Zeitung online, 12.09.2012

"Howard Linskeys Krimidebüt 'Crime Machine', konsequent aus der Ich-perspektive geschrieben, ist eine kleine coole Perle. [...] Das ist sehr gut ausgedacht und geschickt konstruiert, schnell erzählt, dazu gespickt mit Komik und schwarzer Ironie. [...] Ein knallharter Knüller."
Frankfurter Neue Presse, 01.09.2012

"So entpuppt sich diese anfangs zwar sehr unterhaltsame, aber harmlos wirkende Gaunergeschichte, die nicht einmal besonders originell daherkommt, als fieser, hinterhältiger und auch brutaler Thriller. Niemandem kann man trauen, am wenigsten dem smarten Erzähler. Da verbündet sich der Leser lieber mit den alten, ehrlichen Gangstern, die nicht so gut mit Worten umgehen und die Wahrheit dehnen können. Howard Linskey lässt einen mit dem Misstrauen allein. Man möchte trotzdem wissen, wie das Ganze ausgeht."
Badische Zeitung, 04.08.2012

"Mordsspannend und ziemlich cool"
Chemnitzer/Dresdner Morgenpost, 31.07.2012

"Und plötzlich steckt der eben noch mit feinem Sarkasmus unterhaltene Leser mitten in einer gewalttätigen, im Stil des britNoir erzählten Geschichte. Das Tempo zieht an, die Spannung steigt. Linskeys Buch ist ein nicht gerade moralisch korrekter, dafür aber cooler Lesegenuss."
SonntagsJournal Bremerhaven, 29.07.2012

"Hammerhart und rasant: ein Volltreffer!"
TV Movie, 20.07.2012

"Ein cooler und stilsicherer Thriller voller Blondinen in winzigen Bikinis und knallharter Killer."
Oberhessische Presse, 06.07.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Howard Linskey, geboren 1967 in der nordenglischen Grafschaft Durham, hat schon als Barkeeper, Catering Manager und Marketing Manager gearbeitet sowie als Journalist. Er schreibt für verschiedene britische Tageszeitungen, Zeitschriften und Websites. Mit seiner Familie lebt er in Hertfordshire nördlich von London. Sein Debüt, 'Crime Machine', wurde von der Kritik in Großbritannien, den USA und Deutschland hoch gelobt. Auch mit seinem zweiten Thriller, 'Gangland' ("so düster und kalt wie eine Nacht in Newcastle", 3Sat-Kulturzeit), stand er erneut auf der KrimiZeit-Bestenliste.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In Newcastle, England angesiedelter Gangsterthriller der cool geschrieben mit den Versatzstücken des Genres spielt.
David Blake kümmert sich um die Sicherheit in Bobby Mahoney's Gangsterimperium das den wesentlichen Teil des Kuchens in Newcastle für sich beansprucht. Sicherheit heißt für den seriösen Anstrich des Geschäfts sorgen und die Aufgaben übernehmen die Grips und Fingerspitzengefühl erfordern. Da macht er sich selbst die Finger nicht allzu schmutzig, was ihn bei Bobbys alten Weggefährten nicht eben beliebter macht.
Kein Wunder das David keine Hilfe erwarten kann als Bobby ihm ein Ultimatum stellt, nachdem sich herausstellt das eine Geldübergabe, für die David verantwortlich war, nicht stattgefunden hat. Der Gangster wird zum Detektiv, sowohl in den eigenen Reihen und im Umfeld, deckt Ungereimtheiten auf und stolpert über ein paar Leichen. Bobby's Imperium hat unversehens ein richtiges Problem am Hals…

Howard Linskey schreibt lässig und locker. Sarkasmus und frische Dialoge treiben die Handlung vorwärts. In seinem Figurenensemble tauchen die üblichen Verdächtigen auf wie die bärenstarke, dem Boss treu ergebene riesige Kampfmaschine, einige hinterhältige, brutale Dumpfbacken oder der verschlagene, unsympathische Buchhalter, nicht zu vergessen die superscharfe Blondine, die natürlich nur Augen für den Helden der Story hat.
Wer Tiefgang und Milieustudien sucht ist hier im falschen Film, sorry Buch. Könnte aber direkt verfilmt werden, denn der Plot steht im Vordergrund. Die Story beginnt ganz ordentlich, ist aber zunächst nicht sonderlich temporeich oder originell.
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Format: Taschenbuch
Howard Linskey: CRIME MACHINE

Howard Linskey, geboren 1967, hat unter anderem als Barmann, bei einem Catering Service und im Marketing gearbeitet, bevor er schließlich freier Journalist wurde. Er schreibt für verschiedene britische Tageszeitungen, Zeitschriften und Websites. »The Drop« ist sein Debütroman, der in Großbritannien und den USA viel beachtet und von der Kritik hoch gelobt wurde.
»The Drop« ist nun unter dem Titel CRIME MACHINE auch in deutscher Sprache erschienen. Wie bei Eoin Colfers im Februar dieses Jahres im List Verlag erschienenen Roman DER TOD IST EIN BLEIBENDER SCHADEN stammt auch hier die Übersetzung von Conny Lösch. Und dies ist nicht die einzige Gemeinsamkeit.
Auch CRIME MACHINE ist ein rasant erzählter »Gangster«-Thriller, der von einer beeindruckenden Anzahl finsterer Typen bevölkert ist. Zwischen ihnen erscheint der Protagonist zunächst wie ein Fremdkörper. Denn David Blake hat eine weiße Weste. Soweit man in Newcastle eine haben kann, wenn man als Berater für den skrupellosen Gangsterboss Bobby Mahoney arbeitet. Doch David ist der Meinung, dass er sich, nachdem er so allerlei studiert hat, einen richtig coolen Job an Land gezogen hat, in dem er gutes Geld verdient, ohne sich je die Finger schmutzig zu machen. Er weiß, dass er in Mahoneys Truppe nur wenige Verbündete hat; den meisten der Gangstern alter Schule ist er suspekt. Sie akzeptieren ihn nur, weil seine Ideen Geld in die Kasse bringen.
Und so verbringt er mit seiner Freundin, einer cleveren Anwältin, einen wunderbaren, sorgenfreien Urlaub in Thailand.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Story, angesiedelt in der nordenglischen Stadt Newcastle, spielt durchweg im Milieu des organisierten Verbrechens. Eine nicht unbedeutende Geldübergabe im Auftrag des dortigen Gangsterchefs an eine übergeordnete Organisation findet nicht statt. Der Ärger ist entsprechend groß und sofort ist der eigentlich für die Übergabe zuständige Mann (David Blake), der dummerweise auch mal fernab der Heimat Urlaub macht, in der von Misstrauen geprägten Atmosphäre verdächtig. Sein Boss fordert unmissverständlich, ihm das Geld samt Schuldigen innerhalb weniger Tage wieder zu beschaffen, sonst geht es Blake selbst an den Kragen. Nun begibt sich Blake eigentlich fast wie ein Polizist auf die mühselige Suche nach dem Geld und dem möglichen Verräter.
Man findet sehr schnell in die Geschichte hinein, Spannung wird aufgebaut und auch der Humor bleibt nicht auf der Strecke. Richtig Fahrt nimmt die Story dann eher in der zweiten Buchhälfte auf, bis hin zu einem ordentlichen Showdown.
Wenn es der Debütroman von Howard Lindskey ist, dann kann man nur den Hut ziehen und auf weitere derartige Bücher von ihm gespannt sein. Sehr gute, dem Gangstermilieu angepasste Sprache, sehr anschauliche Figurenzeichnung und alles flüssig geschrieben. Wer gerne Bücher liest, die in diesem mafiösen Milieu spielen und zumindest beim Lesen mit der Moral keine Probleme hat, wird hier mit Sicherheit auf seine Kosten kommen. Gute vier Sterne!
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