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Creepy: Richard Corben (Gesamtausgabe) Gebundene Ausgabe – 1. April 2014

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Diesen voluminösen Band mit seinen monströsen 356 Seiten als Gesamtwerk zu bewerten ist nicht ganz einfach zu bewerkstelligen, da es sich schließlich um vierzig Einzelcomics handelt (darunter nur wenige Fortsetzungsgeschichten), die sich sowohl in ihrer zeichnerischen als auch in der erzählerischen Qualität voneinander unterscheiden. Einige bedienen typische Klischees des Genres (Weihnachts-Splatter, den Schlächter, "berühmte" Monster), andere sind gesellschaftskritisch, originell und ungewöhnlich. Diese Vielfalt ist durch die große Anzahl an unterschiedlichen Autoren entstanden, mit denen Richard Corben zusammengearbeitet hat. Seine eigenen Geschichten stechen meist durch einen nicht unerheblichen Anteil an Humor hervor. Im Kontext gesehen heben sich aber auch die eher durchschnittlichen Werke immer noch stark von der großen Masse ab.

Der Band bietet schon für das ganz normale Schmökern viele Stunden Lesespaß, ein ganz besonderes Vergnügen dürften aber die Leser haben, die nach ungewöhnlichen Panelaufteilungen, einzigartigen Zeichnungen und interessanten Stilmitteln bei der Präsentation der Geschichten Ausschau halten. Auf einige wird im Vorwort hingewiesen, viele können selbst entdeckt werden. Als Beispiel sei hier "Bless us, Father ..." genannt, eine eigentlich eher mäßige Geschichte, die Corben auf ungewöhnliche Art in Szene setzt. Die Handlung wird aus zwei verschiedenen Sichten gezeigt, die parallel gelesen werden müssen. Durch im Hintergrund geführte Gespräche zwischen Personen, die nur ganz kurz zu Anfang gezeigt werden, bekommt die Handlung ihren morbiden Rahmen.
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In diesem Sammelband finden sich die 40 Geschichten die Corben für die Comicmagazine Creepy und Eerie gezeichnet hat. Teilweise Schwarz/Weiss, teilweise in Farbe. Im Moment leben wir in einer günstigen Zeit, da jede Menge Sammelbände auf den Markt kommen und alte Schätze wieder zugänglich machen. Sich die alten Magazine zu besorgen hätte einen erheblichen Aufwand bedeutet.

Corbens Stil unterscheidet sich deutlich von allen anderen Comickünstlern alleine deswegen finde ich ihn interessant. Auch die Geschichten sind zum Teil sehr eigenwillig. Ich fand den Sammelband sehr gelungen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist ok.

Die nachfolgenden Werke gefallen mir noch besser, aber als Einstig, oder für Sammler bleibt dieser Band interessant.
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Von Highlightzone TOP 500 REZENSENT am 18. Juli 2014
Während die legendären EC-Comics in den 50er Jahren ihr Erscheinen aufgrund der Umtriebe einiger selbsternannter Moralapostel wegen angeblicher Jugendgefährdung einstellen mussten, gelang es dem Verleger James Warren Mitte der Sechziger Jahre Horror-Comic-Magazine wie CREEPY, EERIE oder VAMPIRELLA an die Kioske zu bringen. Diese Hefte erschienen – genau wie das MAD-Magazin vom EC-Verleger William Gaines - im größeren Magazin-Format und zunächst komplett in schwarzweiß. Dadurch war Warren nicht dem Comics Code ausgesetzt und konnte blutrünstige Geschichten veröffentlichen.

James Warrens erstes erfolgreiches Magazin war FAMOUS MONSTERS OF FILMLAND in dem unter der Leitung von Forrest J. Ackerman über klassische Horrorfilme berichtet wurde. Angespornt durch den Erfolg dieser Reihe, den er auch noch mit einer großen Palette von Horror-Merchandise-Produkten flankierte, startete Warren 1964 das Magazin CREEPY in dem er schwarzweiße Horror-Stories von zuvor bei EC tätigen Zeichnern wie Joe Orlando, Wally Wood, Al Williamson oder Frank Frazetta veröffentlichte. 1966 bzw. 1969 folgten dann EERIE und VAMPIRELLA. Comickünstler wie Bernie Wrightson, Neal Adams oder Steve Ditko sowie etliche spanische oder auch philippinische Zeichner wirkten im Laufe der Zeit bei diesen Magazinen mit. Wer mehr zu diesem Thema wissen möchte, dem sei die Ausgabe 59 der Fachzeitschrift REDDITION empfohlen.

In CREEPY # 36 kam 1970 kam mit “Frozen Beauty“ erstmals eine Geschichte von Richard Corben zum Abdruck. Dieser war zuvor eher als Undergroundzeichner tätig, doch sein unverkennbarer immer etwas klobiger Zeichenstil passte auch gut zum Warren-Grusel.
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