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Creekers (Horror Taschenbuch) Broschiert – 17. Oktober 2012

4.0 von 5 Sternen 71 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Broschiert, 17. Oktober 2012
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein perverses Genie. (Horror Reader)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Verlag warnt ausdrücklich: Edward Lee ist der führende Autor des "Extreme Horror". Seine Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt - seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis.


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Kundenrezensionen

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Format: Broschiert
Ganze 10 Jahre ist es her, dass Phil Straker seine Heimatstadt Crick City und seine ehemalige Verlobte Vicki verlassen hat, um seinen Traum, Polizist zu werden, wahr zu machen. Durch eine Verschwörungsaktion eines Arbeitskollegen gerät Phil ins Visier der Polizeibehörden. Er soll ein Kind mit illegaler Munition getötet haben. Er verliert seinen Job und damit auch seinen guten Ruf. So erscheint ihm die Chance, im heruntergekommenen Crick City noch einmal als Cop von vorne zu beginnen, wie ein Wink des Himmels. Obwohl ihm die Aussichten auf das verschlafene Nest und die schlechter bezahlte Stellung nicht gerade paradiesisch erscheinen, lässt er sich auf das Jobangebot ein. Schnell befindet er sich inmitten eines Sumpfes aus Drogen, Inzucht und den längst vergessenen Geistern seiner Vergangenheit.

Bereits bevor ich begann "Creekers" zu lesen, las ich, dass einige Leser das Gefühl hatten, es sei "so ziemlich dasselbe wie Bighead".
Das Auftauchen der beiden mordenden und vergewaltigenden Hinterwäldler gleich zu Beginn der Story könnte auch tatsächlich diesen Anschein erwecken. Dem ist jedoch nicht so. Wer weiterliest, wird schnell feststellen, dass die beiden nur einen kurzen Gastauftritt im Roman haben. Und wer sich im Netz ein wenig schlau macht, wird ebenso feststellen, dass "Creekers" noch vor "Bighead" verfasst wurde. Vielleicht waren die beiden, uns allzu gut bekannten Verbrecher, schlicht und einfach eine solide Basisvorlage für den später geschriebenen "Bighead", in dem sie dann ihre ganze verbrecherische Vielfalt ausleben durften.

"Creekers" fordert dem lesenden Fan von Edward Lee einiges an Geduld und Durchhaltevermögen ab.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
das Buch hat mir gut gefallen! es liest sich fließend. Die Geschichte ist natürlich nicht so ganz ernst zu nehmen, aber dennoch sehr spannend gemacht. Ein Polizist aus der Großstadt verliert seinen Job, weil er durch einen Kollegen hintergangen worden ist. Es geht um die Tötung eines Jungen während eines Polizeieinsatzes der Drogenfahndung. Nun verdingt sich der Geschasste mit der Bewachung in einer Fabrik. In seinem tiefsten Herzen jedoch bleibt er Polizist. Da kommt das Angebot vom Sheriff seines ehemaligen Heimatortes gerade recht. Trotz dieser zweifelhaften Vergangenheit will ihn der Sheriff wieder als Kleinstadtpolizist einstellen, denn er braucht einen guten Drogenfahnder. Im Ort etabliert sich ein Drogenring, den es zu zerschlagen gilt, so die offizielle Variante.

Und dann sind da noch die Creeker. Hinterwäldler quasi, die durch Inzucht den Fortbestand ihrer Generationen sichern. Verwachsene, entstellte Typen mit den genauso verwachsenen und entstellten Frauen an ihrer Seite, die zu allem Überdruss der Prostitution nachgehen.

Die Beschreibung dieser Szenerie ist sehr bildlich. Das eine oder andere Mal schauderte mir. Das machte es alles spannend. Hier passiert auch richtig was in dem Buch. Lassen Sie sich überraschen.
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Von Pixie am 6. Februar 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Phil Straker kehrt gezwungenermaßen in seine alte Heimatstadt Crick City zurück. Denn dies ist der einzige Ort, wo er nach einem Dienstvergehen noch als Polizist arbeiten kann. Doch schnell merkt er, daß sich das beschauliche Örtchen sehr verändert hat. Die einst nur in den Wäldern lebenden degenerierten Creeker, weilen nun in der Stadt und gehen schmutzigen Geschäften nach. Phil wird von seinem Boss auf die Creeker angesetzt und kommt Stück für Stück einem dunklen Geheimnis auf die Spur.
In gewohnter Lee Manier gibt es viel Blut, Gewalt, Ekel und Sex gepaart mit einem witzigen Schreibstil, der das ganze immer etwas auflockert. Die Geschichte ist von Anfang an nicht so stark und mitreißend wie in anderen Büchern, dennoch sind Charaktere und Handlung gut gelungen. Da es bei Lee immer eine übersinnliche Komponente gibt, welche zunächst nur nebenher verläuft, nimmt diese zum Ende hin immer mehr zu und begründet wie gewohnt den Abschluß. Dies war mir hier allerdings zu viel des Guten, weshalb die Punktzahl zum Schluß hin immer weiter abrutschte.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Phil Straker ist ein Cop, der vor langer Zeit seine Heimat Crick City verlassen hatte, um zur Metro, der Drogenfahndung, zu gehen. Bei einem Einsatz, bei dem ein Labor hoch genommen wird, wird ein Junge erschossen und das wird Phil angehängt. Er wird daraufhin gefeuert. Er schlägt sich als Nachtwächter in einer Textilfabrik durch, bis ihm eines Tages ein Einbrecher begegnet. Doch dieser Einbrecher ist kein gewöhnlicher Einbrecher: Es ist Chief Mullins, der Polizeichef von Crick City, und er bietet Phil an wieder als Ermittler zu arbeiten, denn er hat in seiner Stadt ein Drogenproblem.

Dreh- und Angelpunkt ist das Sadees, ein Stripschuppen, der von Cody Natter, dem Anführer der Creeker geleitet wird. Und überall in der Gegend leben diese durch Inzucht missgestalteten Wesen. Bei den Ermittlungen, bei dem immer mehr Drogendealer verschwinden zu scheinen, wagt sich Phil immer tiefer in den Abgrund und die Wälder um Crick City und kommt dabei auswegslos auch in Kontakt mit den Creekers. Doch es steckt viel mehr als eine einfache Drogenfahndung hinter der Geschichte, als man je erahnen könnte.

Wertung:

Wieder mal ein Schmankerl von Edward Lee, dem hier eine vorzügliche Geschichte gelungen ist, die vor allem aus Thriller-Elementen zu bestehen scheint, denn man fühlt sich fast in die PCP-Hölle von "Training Day" versetzt. Doch die Creeker besetzen dabei den übernatürlichen Aspekt der Story, die auch um diese herum aufgebaut zu sein scheint. Und irgendwie ist alles, was man in diesem Buch glaubt zu lesen, nicht richtig und stellt sich am Ende doch ganz anders da, als man es erst erwartet hätte.
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