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Creedence Clearwater Revival:a Limited Edition, Box-Set, Hybrid SACD, Import

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Audio-CD, Box-Set, Hybrid SACD, 14. März 2006
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Produktinformation

  • Audio CD (14. März 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 7
  • Format: Box-Set, Hybrid SACD, Limited Edition, Import
  • Label: Analogue
  • ASIN: B000ENUKQM
  • Weitere Ausgaben: Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.334.801 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Von AMM am 23. September 2008
Format: Audio CD
Nachdem Steve Hoffman und Kevin Gray für Analogue Productions bereits die Vinyl-Wiederveröffentlichungen aller Creedence-Alben remastert hatten, war es nur eine Frage der Zeit - und ein Wunsch vieler Creedence-Fans - auch SACD-Versionen aller Creedence-Alben zu bekommen. Eben diese sind in Gestalt von sieben (auch einzeln erhältlichen) Hybrid-SACDs in dieser Box enthalten. Egal ob auf der "normalen" CD-Schicht oder (erst recht) der SACD-Schicht, im Vergleich zu den allseits bekannten Creedence-Remasters aus der "Holzbox" von 2001 und auch den neueren Remasters für die 40th Anniversary Edition von 2008, z.B. im 40 Anniversary Editions Box Set, klingen die DSD-Remasters von Hoffman und Gray (übrigens nicht identisch mit den Remasters, die von den beiden in den Neunzigern für die DCC Gold-Discs produziert wurden) hörbar transparenter, luftiger, dynamischer, auf jegliches Equalizing hat man bewusst verzichtet, da es so unverfälscht wie möglich klingen sollte, eben "Absolute Originals". Für mich klingt es fast so, als würden Creedence Clearwater Revival live vor mir spielen, gleichermaßen erdig wie druckvoll, so dass ich selbst an dem durchwachsenen "Mardi Gras" Gefallen finde. Hoffman und Gray haben es zweifellos geschafft, die klanglichen Möglichkeiten, die mit gut produzierten SACDs möglich sind, voll auszureizen und dabei vielleicht ihr ultimatives Meisterstück abgegeben!
Die CD-Boxen sind handnummeriert und auf 2.500 Stück limitiert.
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Format: Vinyl
Das Complete Studio Albums von Concord Records ist die Schönste hier, doch hinter den sieben Bergen in Salina, Kansas, da gibt es ein LP-Set, das ist tausend Mal schöner als dieses.

Das Bessere ist bekanntlich immer der schlimmste Feind des Guten und so ist es auch hier. Das soeben erschienene neue Set von Concord Records (€ 110.-) ist eine Wucht verglichen mit der Erstveröffentlichung – aber die Fassung von Analogue Productions spielt in einer ganz anderen, eigenen Liga. Dass hier in der Produktbeschreibung ein Erscheinungsdatum aus 2009 steht, liegt daran, dass es dieses set schon einmal gab – es ist jedoch lange vergriffen. Angeboten wird die Neufassung aus September 2014.

CCR ist eine der wichtigsten Bands der Rockgeschichte und so bekannt, dass ich mich nicht mit Historie aufhalten möchte. Die sieben LPs zwischen Juni 1968 und April 1972 waren damals alle erfolgreich und wurden nicht nur von den eingefleischten Fans gefeiert. Die Band gehörte auch zu den ersten, die sich politisch-musikalisch engagierten. Beispielhaft möchte ich nur „Fortunate Son“ erwähnen, dessen „I ain’t no senator’s son, I ain’t no fortunate one . . .“ nicht nur auf George W. Bush passt(e).

Wer aus der Generation 55+ erinnert sich nicht an den Sommer 1969, als „Bad moon rising“ in jeder Musikbox und jedem Radiosender rund um die Uhr lief? Und nicht nur ich habe es sehr bedauert, dass CCR ihren Auftritt in Woodstock nicht zur Veröffentlichung freigegeben haben. Man kann zwar durchaus die Ansicht der Band teilen, dass ihre performance nachts um drei mit all den technischen und anderen Problemen sicher nicht die beste ihrer Karriere war, aber interessant für das Festival an sich ist es schon.
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