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Credo: Das Letzte Geheimnis. Audio-CD – Audiobook, 16. September 2008

3.5 von 5 Sternen 71 Kundenrezensionen

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Besser kann man den Erscheinungstermin eines Buches wohl nicht timen. Im Mai 2008 gibt das europäische Kernforschungszentrum CERN in Genf bekannt, dass es mit dem größten Teilchenbeschleuniger der Welt Temperaturen erzeugen will, wie sie kurz nach dem Urknall geherrscht haben sollen, um „die letzten Geheimnisse der Physik zu entschlüsseln“, da kommt kaum zwei Wochen später in deutscher Übersetzung ein packender Wissenschaftsthriller heraus, der genau dieses Unterfangen zum Thema macht. Hier sind es amerikanische Wissenschaftler, die das Unglaubliche versuchen wollen, und ihr Teilchenbeschleuniger namens Isabella ist tief verborgen in den Kohlestollen des Red Mesa im Sieglungsgebiet der Navajo. Natürlich scheitern die Forscher, einem Wissenschaftsthriller würdig, auf höchstem Niveau an ihrer eigenen Hybris, an ihrem Größenwahn. Und trotzdem kommt dabei am Ende, als raffinierter Kontrapunkt, so etwas eine neue Weltreligion heraus.

Die Rede ist von Credo. Das letzte Geheimnis des Bestseller-Autors Douglas Preston. Im Roman läuft tatsächlich nichts nach Plan -- zumindest nicht nach dem Plan der Forscher rund um Nobelpreisträger Hazelius oder nach dem Plan der US-Regierung, die das 40-Milliarden-Dollar-Projekt in Auftrag gegeben hat. Denn im Navajo-Reservat formiert sich Widerstand gegen Isabella, und einem zwielichtigen Fernsehprediger gelingt es, die Stimmung gegen den Teilchenbeschleuniger auch im christlich-fundamentalistischen Teil der USA anzustacheln. Als die Wissenschaftler den Start des Projekts immer mehr verzögern, schickt die CIA den Privatdetektiv Wyman Ford in den Red Mesa, um der Sache auf den Grund zu gehen. Was er dort zu sehen bekommt, sprengt seine menschliche Vorstellungskraft. Denn Hazelius’ Team scheint über Isabella in einem Raum-Zeit-Loch „bei K-Null“ direkt mit Gott selbst zu kommunizieren: ein Gott, der den Forschern aufträgt, allen Religionen abzuschwören und den Glauben an die Wissenschaft in die Welt zu tragen, um das Universum zu retten...

In Prestons Credo ist man lange Zeit erstaunt über die unverhohlen hohle esoterische Botschaft, die der Autor „Gott“ in den Mund gelegt hat. Erst spät merkt man, dass man in gutem, aber falschem Glauben der raffinierten Erzählstrategie Prestons aufgesessen ist. Denn Credo ist fast schon unverschämt perfide komponiert. Und das ist für das Genre des Thrillers ein großes Kompliment.-- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Naturwissenschaften und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relic", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der Ostküste der USA. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Bekannt geworden ist Douglas Preston durch die Bestseller mit seinem Co-Autor Lincoln Child. Doch seit einiger Zeit wandelt er auch erfolgreich auf Solopfaden. Mit DER CODEX und DER CANYON hat Douglas Preston zwei überaus lesenswerte Solothriller geschrieben. Mit CREDO greift er jetzt ein aktuelles Thema auf und fragt, wie weit religiöse Überzeugung gehen darf.

In einem abgelegenen Labor in seinem Indianer-Reservat erforscht eine Gruppe von Wissenschaftlern eine neuartige Energiequelle. Sie simulieren den Urknall und versuchen auf diesem Wege neue kosmologische Erkenntnisse zu bekommen. Doch das Resultat ist nicht das, was erwartet wird, denn plötzlich erhalten die Wissenschaftler eine Botschaft: Seid gegrüsst. Eine offensichtlich übermenschliche Intelligenz verlangt von den Wissenschaftlern etwas Unglaubliches.

Douglas Preston mixt in diesem Thriller aktuelle Thesen aus Religion und Wissenschaft. Mit Wyman Ford hat er eine interessante Hauptfigur, die bereits in seinem letzten Soloroman DER CANYON eine Nebenrolle hatte. CREDO beginnt auch ausgesprochen gut, kann dieses Niveau aber nicht bis zum Schluss halten. Douglas Preston verliert sich im Verlauf der Handlung in religiösen Thesen und liefert am Ende eine Auflösung, die nicht besonders spektakulär ist.

Dabei kann man Preston für die handwerkliche Gestaltung nur ein Kompliment machen. Die zahlreichen Handlungsebenen werden geschickt verknüpft und gut platzierte Cliffhanger sorgen gerade zu Beginn für das nötige Tempo. Aber gerade dies kann Douglas Preston nicht halten. So dass am Ende nur das Resultat bleibt, dass CREDO zwar ein guter, aber bisher sein schwächster Soloroman ist.
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Format: Taschenbuch
Ich lese Thriller gerne. Und ich kenne von Douglas Preston 'Die Bestie von Florenz'.
Thema 'Religion trifft Wissenschaft' interessiert mich ebenfalls. Man sollte meinen ich wäre auf der sicheren Seite gewesen. Geirrt: 'Blasphemy' (Credo) ist so unglaublich schlecht geschrieben, mit einem derart hanebüchenen Plot (womit ich nicht den philosophischen Gedankeansatz meine) das ich für einige Seiten glaubte ich lese eine Satire auf einen Thriller.

Da wird ein 'geheimer' 40 Milliarden $ teurer Teilchenbeschleuniger von einem Team aus 11 (!) Wissenschaftler betreut und 1 (!) Sicherheitsmann bewacht (am CERN arbeiten im Schnitt ca. 3.000 Menschen, in Spitzen bis zu 10.000.) Zu diesem Team gesellt sich ein Anthropologe der sowohl Ex-Mönch als auch Ex-CIA-Mann ist, zufällig in der Vergangenheit mit der stellvertretenden Direktorin und String-Theoretikerin des Projekts verbandelt war und im Namen der Regierung herausfinden soll warum das teure Ding nicht läuft. Dieser Erkenntnis stehen im Weg einige Leichen, ein paar sture Navajo-Indianer, ein Fernsehprediger, ein psychotischer Priester, christliche Fundamentalisten und Geld-/machtgeile Politiker. Und ach ja: "Gott" mischt auch mit.

Die Charaktere der Protagonisten sind derart überzogen und unglaubwürdig gezeichnet dass die Handlung bis zum Erbrechen vorhersehbar wird.
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Von Apicula #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 23. Juni 2008
Format: Gebundene Ausgabe
... von irgendwo aus dem Inneren eines simulierten Urknalls. - Also, wenn das nicht eine eins a Eröffnung für einen Wissenschaftsthriller ist, dann weiß ich auch nicht. ;-)

Irgendwo in einem Indianer-Reservat nordöstlich von Flagstaff (Arizona) soll ein Teilchenbeschleuniger den URKNALL nachahmen - - - und 12 Wissenschaftler warten gespannt auf Ergebnisse und Erkenntnisse dieses gigantischen Versuchsaufbaus, namens ISABELLA.
Genau so gespannt, wie die Wissenschaftler ihr Urknall-Experiment, verfolge ich als Leser dieses Unterfangen, denn der Klappentext verspricht mir ja bereits, dass - auf unerklärliche Weise - GOTT aus dem Teilchenbeschleuniger spricht! Dass das freilich wie ein "schlechter Scherz" klingt, dürfte allen soweit klar sein. So gehen die 12 Wissenschaftler mit sich - relativ isoliert von den Reservats-Bewohnern, mit denen sie ohnehin nicht nett umgehen - in Klausur und versuchen krampfhaft dieser Fehlfunktion (also der Stimme Gottes ;-) auf die Spur zu kommen. Sie kappen sich noch dazu von der Kommunikation mit den Auftraggebern, sprich der von Regierung, ab. Doch die Regierung, nicht auf den Kopf gefallen, engagiert mit dem Privatdetektiv Wyman Ford, einem ausrangiertem CIA Agenten, eine Art "Maulwurf", der so schnell wie möglich herausfinden soll, warum die Wissenschafter sich abkapseln, und so beharrlich ausschweigen, so dass auch nach Monaten noch keine Ergebnisse von dem elendig teuren Experiment (=ISABELLA) vorliegen.
Die Lage hätte verzwickter nicht sein können, da kommt auch noch ein geldgieriger Lobbyist auf den Plan, der der Navajo-Regierung, die immerhin von dem Projekt profitiert, noch mehr Geld für seine Dienste abknöpfen will.
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