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Der Crash ist die Lösung: Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten Gebundene Ausgabe – 16. Mai 2014
Es stellt sich längst nicht mehr die Frage, ob der Crash kommen wird - sondern lediglich wann. Denn alle Maßnahmen zur Banken-, Länder- und Eurorettung laufen auf volkswirtschaftliche Schadensmaximierung und den Staatsbankrott Deutschlands hinaus. Die Enteignung der Bürger für diesen Fall wird längst vorbereitet. Staatsanleihen, Renten- und Lebensversicherungen, Konten - das sind die großen Verlierer im Falle eines Crashs, der lieber früher als später kommen soll, denn nur dann sind Politik und Wirtschaft bereit, radikal etwas zu verändern.
Gewinner und Verlierer des großen Crashs
In ihrem Sachbuch beschreiben die Wirtschaftsexperten Matthias Weik und Marc Friedrich die globalen Krisenmotoren und auch diejenigen, die von der Krise profitieren. Denn die Verursacher der Krise sind auch gleichzeitig die Gewinner. Doch die Autoren spenden ihren Lesern auch Hoffnung: Die Finanzstrategen erklären für jeden verständlich, wie man sein Geld rechtzeitig in Sachwerte umschichtet, um sein Erspartes nicht zu verlieren.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe384 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberEichborn
- Erscheinungstermin16. Mai 2014
- Abmessungen14.6 x 3.7 x 22.4 cm
- ISBN-103847905546
- ISBN-13978-3847905547
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Der größte Raubzug der Geschichte: Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werdenTaschenbuch21,89 € VersandNur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Kapitalfehler: Wie unser Wohlstand vernichtet wird und warum wir ein neues Wirtschaftsdenken brauchenGebundene Ausgabe20,58 € VersandErhalte es bis Donnerstag, 1. AugustNur noch 4 auf Lager
Sonst knallt´s!: Warum wir Wirtschaft und Politik radikal neu denken müssenGebundene Ausgabe17,83 € VersandErhalte es bis Donnerstag, 1. August
Die Abrechnung: Das einzige Buch, das Ihr Erspartes vor Umverteilung und Krisen rettet - Der Finanz-Realist und fünffache Bestseller-AutorGebundene Ausgabe20,42 € VersandNur noch 18 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Produktbeschreibungen
Pressestimmen
“Das Buch ist inhaltlich hervorragend, sehr verständlich und auch unterhaltsam geschrieben. Die einzelnen Kapitel sind schlüssig aufgebaut und gut strukturiert. Fazit: Das neue Werk ist äußerst lesenswert!“ Cashkurs.com: 16.05.2014
“Rüttelt wach und zeigt, wie gefährlich die aktuelle Lage ist. Flüssig geschrieben, eignet es sich auch für Leser ohne große Vorkenntnisse.” €uro: 09/2014
„Auf fast 350 spannend zu lesenden Buchseiten haben uns Matthias Weik und Marc Friedrich mit einer Faktenfülle beschenkt und nicht überschüttet.“ Epoch Times: 13.05.2014
“Friedrich und Weik verstehen es, rohe Botschaften vorzutragen, ohne es an freundlicher Zuversicht fehlen zu lassen.” impresso: 03/2014
Produktinformation
- Herausgeber : Eichborn; 5. Aufl. 2014 Edition (16. Mai 2014)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 384 Seiten
- ISBN-10 : 3847905546
- ISBN-13 : 978-3847905547
- Abmessungen : 14.6 x 3.7 x 22.4 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 422.807 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 99 in Versicherungen Allgemein
- Nr. 270 in Sozialpolitik (Bücher)
- Nr. 358 in Finanzpolitik (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Über die Autoren

Matthias Weik ist langjähriger Finanzexperte und sechsfacher Bestsellerautor. Seine Bücher waren mehr als 170 Wochen auf der SPIEGELBestsellerliste. Mit seinen stets pointierten und kritischen Analysen der Finanz- und Wirtschaftswelt ist der Finanz-Realist Weik ein gern gesehener Redner bei Kongressen, Podiumsdiskussionen und Gast in Funk und Fernsehen. Matthias Weik gilt als strategischer Denker und leidenschaftlicher Netzwerker. Er redet dabei generell Klartext, blumige Versprechen sind nicht sein Ding.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.matthias-weik.com
Facebook: matthweik
instagram: matthias_weik_mw
twitter: @mweik_
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Bücher
"Der größte Raubzug der Geschichte: Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden" ist 2012 erschienen.
Das Buch war fast zwei Jahre auf allen wichtigen Bestsellerlisten vertreten (Spiegel, Manager Magazin...). Im Manager Magazin war es sechsmal auf Rang 1 und auf der Spiegel Sachbuchbestsellerliste (Paperback) elfmal auf Rang 2. Im April 2014 erschien die aktualisierte Version als Taschenbuch bei Bastei Lübbe.
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"Der Crash ist die Lösung - Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten" ist 2014 erschienen.
Das Buch erreichte bereits im ersten Monat Rang 1 der Handelsblattbestsellerliste und Rang 1 der manager magazin Bestsellerliste. Der Crash ist die Lösung war 56 Wochen auf der Spiegelbestsellerliste (Topplatzierung: Rang 2 - Ausgabe 34/2014) und 25 Monate auf der manager magazin Bestsellerliste vertreten.
Der Crash ist die Lösung war das erfolgreichste Wirtschaftssachbuch 2014.
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„Kapitalfehler – Wie unser Wohlstand vernichtet wird und warum wir ein neues Wirtschaftsdenken brauchen“ ist 2016 erschienen. Das Buch hat es binnen weniger Tage auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft.
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„Sonst knallt´s!: Warum wir Wirtschaft und Politik radikal neu denken müssen“ ist 2017 erschienen. Das Buch hat es ebenfalls binnen weniger Tage auf die Spiegel-Bestsellerliste sowie auf Platz 1 der manager magazin und Handelsblatt Bestsellerliste geschafft.
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"Der größte Crash aller Zeiten: Wirtschaft, Politik, Gesellschaft. Wie Sie jetzt noch Ihr Geld schützen können" ist 2019 erschienen. Das Buch schaffte es auf Anhieb auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste.
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„Die Abrechnung - Das einzige Buch, das Ihr Erspartes vor Umverteilung und Krisen rettet“ ist im März 2023 erschienen. Das Buch hat es in Kürze auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft.

Marc Friedrich ist Deutschlands erfolgreichster Sachbuchautor (7 Bestseller in Folge), ausgewiesener Finanzexperte, gefragter Redner, YouTube-Star, bekannt aus Funk und TV, Vordenker, Freigeist und Honorarberater.
Der studierte Betriebswirt erlebte 2001 den Staatsbankrott der argentinischen Regierung und dessen ruinöse Folgen für das Land und seine Bürger aus nächster Nähe mit. Seitdem beschäftigt er sich mit dem Geldsystem, Wirtschaftsgeschichte und Vermögenssicherung. Marc Friedrich berät strategisch seit über einem Jahrzehnt erfolgreich international Privatpersonen, Unternehmen, Spitzensportler, Schauspieler, Family Offices, Stiftungen und Pensionskassen zur Vermögenssicherung, Asset-Allokation und Krisenvorsorge.
Seit 2006 baut er maßgeschneiderte, individuelle Strategien zur Vermögenssicherung für seine Kunden vom Privatanleger, Unternehmen bis hin zum Family Office. Und das weltweit!
Marc Friedrich ist ein Vordenker, immer neugierig, in keiner Denkschublade verhaftet, kein Dogmatiker und weder Optimist noch Pessimist, sondern Realist!
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So lässt sich das Buch wohl zusammenfassen. Im ersten Teil führen die Autoren Gründe an weshalb es zu dem Crash kommen wird und im zweiten Teil wird kurz und sachlich erläutert, was dem Bürger droht und wie er einen Teil seines Vermögens retten kann, aber nur wenn er auf Rendite verzichtet. Denn die Zeit der Rendite ist laut den Autoren vorbei. IM letzten Teil führen die Autoren noch Gastvorträge vor, wie man die Welt besser machen könnte. Gewiss kein Heilplan für alles aber ein Anfang.
Schreibstiel: Der Aufbau des Buches hat einen logischen Zusammenhang und die Abschnitte sind auch flüssig zu lesen. Für die meisten Aussagen führen die Autoren jeweils eine "Quelle" im Anhang auf. Das untermauert suggestiv, die Fakten. Ebenso wird detailliert berichtet was sich alles im Euroraum und dem Bankensystem abspielt.
Kritik:
Die angeführten Quellen sind meist irgendwelche Verweise auf "Zeitungsartikel" von online Prints. Dass solche nicht gerade als verlässliche Quelle taugen hat sich ja in der heutigen Zeit mit "Fake News"/Zeitungsenten schon rumgesprochen. Wissenschaftlich wären diese wohl als blanker Hohn zu betrachten. Aber es handelt sich nicht bei all diesen Verweisen um solche schwache Quellen.
Auch bleiben die Autoren dem Leser den reißerischen Titel schuldig. Von "Rettung des Vermögens" kann kaum gesprochen werden. Die Wege die die Autoren vorschlagen sind meist mit Verzicht auf Rendite und einem zusätzlichen Verlust von 10-30% Verbunden. Selbst der Goldankauf als Tafelgeschäft kostet meistens 10% Provision bezogen auf den aktuellen Goldkurs und die kosten für 1KG Gold.
Das ist zwar immer noch besser als wenn die Aktien 50-70% in den Keller rauschen, aber ein Allheilmittel wird nicht geliefert. Es gibt ja auch keins!
Fazit:
Wenn du noch kein Buch zu dieser Thematik gelesen hast, dann wird dir dieses Buch erste grundlegende Informationen an die Hand geben und dir einen Überblick zu den Misständen in Europa und der Welt vermitteln.
Aus diesem Gesichtspunkt kann ich es dir für den Preis von gerade mal 10€ wärmstens empfehlen.
Wenn du allerdings schon diverse andere Bücher hinter dir hast, dann wird es sich für dich bei diesem Buch nur um einen warmen Aufguss handelt. Getreu dem Motto "Im Westen nichts Neues".
Für diejenigen die wollen, werden erste Richtungen aufgezeigt wie man sich absichern kann. Meiner Meinung wäre dies auch Aufgabe der Politik oder der öffentlich rechtlichen Medien, aber leider ist das Wunschdenken.
Ich kann das Buch allen empfehlen welche die (finanz)-politischen Entwicklung vor allem seit 2008 kritisch sehen oder zumindest eine kritische Sichtweise bekommen wollen.
"Der Crash wird kommen." So die These der Autoren. Diese Endzeitprognose findet sich derzeit ja in vielen Büchern. Hier gehen die Autoren einen Schritt weiter, in dem sie einen gängigen Spruch (es muss alles noch schlimmer werden bis es besser werden kann) als Lösung für alle Finanzprobleme propagieren. Sie tun das in drei Teilen. 1. Bestandsaufnahme des Ruins, 2. Rettung des Vermögens, 3. Neues (besseres) Finanzsystem nach dem Crash
Lohnt sich die Lektüre?
Die ersten Kapitel sind eine schonungslose Analyse der Finanzprobleme auf der Welt. Dieser Teil ist der bessere Teil. Man erfährt viele Details über Bankenkrisen, steigende Schulden der Länder, Immobillienblasen etc. Viele Diagramme (die qualitativ besser sein könnten) verdeutlichen den unaufhaltsamen Weg in den finanziellen Kollaps. Dabei werden alle wichtigen Länder mit ihren spezifischen Problemen einzeln aufgeführt. Die gute Nachricht: Deutschland geht es noch mit am besten. Die schlechte Nachricht: Es wird uns nichts nutzen, da alle um uns herum (inclusive USA, Japan, China) de facto pleite sind. Was etwas irritiert (wenn man aufmerksam liest): Die Autoren listen akribisch Zahlen und Fakten aus den jeweiligen Ländern auf. Doch ihre Anklagepunkte unterscheiden sich stellenweise diametral.
So wird beispielsweise für Deutschland ein ziemlich "linker" Standpunkt vertreten. Die Rot/Grüne Agenda 2010 führte zu sozialer Verelendung, Mindestlohn muss her, Sozialsysteme könnten besser sein, Steuern hoch. Selbst Gregor Gysi würde da erröten. Kann man so sehen, muss man aber nicht. Beim Blick nach Frankreich findet man auf einmal komplett den "neoliberalen" Standpunkt. Verrückt hohe Staatsquote, aufgeblähter Beamtenstaat, ruinöse Sozialleistungen (35 Stundenwoche, zu frühe Rente, 9 Wochen Urlaub etc), höchster Mindestlohn in Europa (knapp unter 10 Euro) ruiniert die Wirtschaft etc. Für den Durchschnittsleser tun sich auch eine Menge Widersprüche auf, und irgendwie bekommt man den Eindruck, dass es mit dem Auflisten der Probleme in den unterschiedlichen Ländern halt nicht getan ist. Oder salopp gesagt, das ganze so oder so den Bach runtergehen wird, egal ob man da jetzt noch bei uns einen Mindestlohn einführt oder in Frankreich wieder die 40 Stundenwoche. Dennoch, spätestens wenn man mit allen anderen Ländern durch ist, ist man heilfroh, dass man in Deutschland lebt, trotz aller Kritikpunkte hier.
Ok, nach dieser frustrierenden Bestandsaufnahme wartet man auf Lösungen. Doch leider können die Autoren, wie sie selbst als erste zugeben, natürlich keine zeitlichen Prognosen abgeben. So nach dem Motto. Der Crash wird kommen, aber wir wissen nicht genau wann. Und damit beginnt natürlich für den Leser ein Problem. Denn die Tatsache, dass irgendwann das Finanzsystem auf der Welt zusammenbricht ist als Horrorvision zwar wohl schon oft diskutiert worden, doch was konkret kann man als "Kleinsparer" dagegen tun?
Hier fällt das Buch hinter die Erwartungen des Lesers (zumindest was mich betrifft) zurück. Die Autoren besprechen alle möglichen Geldanlagen (Staatsanleihen, über Aktien, Immobilien, Wertanlagen etc.) und kommentieren sie. So richtige Empfehlungen geben sie allerdings nicht. Schlecht weg kommt alles was irgendwie mit "Papier" oder noch schlimmer "Daten" zu tun hat, also Geld auf der Bank (Giralgeld), Staatsanleihen, Bausparverträge, Lebensversicherungen, aber auch neue Exoten wie Bitcoins. Lieber Bargeld im Schließfach oder im heimischen Safe. Von Aktien halten sie auch nichts, da das billige Geld derzeit eine Aktienblase verursacht hat.
Etwas besser weg kommt die selbstgenutzte Immobilie (wenn man sie nicht nur abzahlen kann, sondern auch genug in der Hinterhand hat für Instandsetzung, mögliche neue Steuern, etc.), aber auf keinen Fall als Spekulationsobjekt in der Münchner Innenstadt oder am Berliner Gendarmenmarkt.
Gold und Silber schneiden eigentlich am besten ab, auch wenn sie als (einzigen) Nachteil keine Zinsen bringen. Idealerweise anonym kaufen, und verstecken (Bankschließfach, Safe im Keller, aber auch zur Not im Garten oder in der Kühltruhe, kein Witz!)
Dann wird die Luft aber schon dünner. Irgendwelche Kunstsammlungen, oder teure Uhren fallen genau so durch wie Briefmarken oder andere Liebhaberobjekte. Als Sachwerte werden jedoch Streuobstwiesen, Wälder oder Ackerland (zum Verpachten an Bauern) vorgeschlagen, sowie Investitionen in die eigene Energieversorgung (Windrad im Garten, Holz aus dem Wald für Ofen). Dann gibt es noch ein paar Exoten, wie Crowd Funding, oder Direktdarlehen an den benachbarten Bauern zum Austausch für dessen Produkte. Schließlich auch noch Single Malt Whiskeys (so man sich denn auskennt). Spätestens hier fragte ich mich, warum nicht auch französische Rotweine oder Cognac Gnade finden.
Leider war es das! Wer also hofft, da noch irgendwelche Geheimtips zu lesen, den muss ich enttäuschen. Mehr gibt es nicht. Die klare Botschaft lautet daher auch "Rendite war gestern! Alle werden Vermögen verlieren. Wer 50, 60 oder gar 70 % über den Crash rettet gehört zu den Gewinnern. Die Verlierer werden 90 % oder mehr verlieren."
Nun könnte man diese Investitionstips unter dieser pessimistischen Grundeinstellung einer "Welt komplett am Abgrund" ja akzeptieren. Allerdings stellt sich zumindest mir die Frage, WANN ich denn anfangen soll meine Aktien zu verkaufen, und mir ein Wäldchen kaufen oder Silbermünzen bunkern soll? (Silbermünzen haben inzwischen den Nachteil einen "Ausgabeaufschlag" in Form der Mehrwertsteuer zu haben. Also knapp 20 % der Kohle sind dann schon mal futsch). Abgesehen davon, dass es wohl kaum genug Ackerland und Obstwiesen geben wird, wenn alle Leser den Vorschlägen folgen sollten, so will man ja selber nicht zu den "Voreiligen" gehören. Der Schwabe in einem denkt vielleicht, dass man die nächsten zwei, drei, vier oder gar 10 Jahre "Aktienblase" noch schnell mitnehmen sollte, statt auf einem Vorrat von Brennholz und Single Malts sitzend auf den Crash zu warten. Mal ehrlich, lieber Anlagefreund, jetzt alles verkaufen?
Der letzte Teil beschäftigt sich dann mit dem "System" nach dem Crash. Also wie man ehrlich und fair in Zukunft miteinander umgeht. Das liest sich sehr klug und alles klingt auch anständig. Mir fehlt da allerdings das Fachwissen, um beurteilen zu können, ob das nun geniale Vorschläge oder nur Träume sind. Soll jeder selbst entscheiden.
Fazit: Wer das erste Buch kennt, muss das hier nicht auch noch lesen, auch wenn es besser geschrieben ist. Wer das erste Buch nicht kennt, kann sich hier in schonungsloser Offenheit die ganze Situation erklären lassen. Danach braucht er aber erst mal einen kräftigen Schluck Laphroig. Wer hofft irgendwelche neuen Anlagetips zu bekommen, könnte etwas enttäuscht werden. Es sei denn, er versteht unter "Anlage" das Aussitzen einer globalen Wirtschaftskatastrophe. Nicht vergessen: Rendite war gestern!
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Il y a un chapitre fort intéressant sur les investissements permettant de protéger nos avoirs de la crise à venir. Leurs nombreux exemples de spoliations des petits épargnants donnent des frissons dans le dos.







