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am 14. Februar 2016
"Bist du jemals nüchtern nach einem One-Night-Stand aufgewacht und der Typ neben dir liegt auf deinem Arm, aber er ist so hässlich, dass du dir lieber den Arm abgebissen hättest als den Typen aufzuwecken? Das heißt Coyote Ugly."

Die schüchterne Violet kommt aus der Provinz ins turbulente New York, um ihren Traum als Songwriterin zu verwirklichen. Doch das Musikbusiness ist hart, vor allem wenn man wie Violet unter fürchterlichem Lampenfieber leidet ("Das Klo ist um die Ecke, falls du kotzen musst."). Um Geld zu verdienen, arbeitet sie im Coyote Ugly, der heißesten Bar der Stadt, wo sexy Barkeeperinnen jede Nacht eine wilde Show abziehen ("Sind das Nutten?" - "Nein. Coyoten!"). Sie lernt den sympathischen Kevin kennen ("Darf ich dich was fragen? Läufst du absichtlich im Kreis oder hast du dich verlaufen?"), der sich sieben Tage die Woche mit Minijobs über Wasser hält. Während Violet das Leben als Bargirl genießt, gerät ihr Traum in den Hintergrund. Doch Kevin glaubt an ihr musikalisches Talent. Wird es Violet mit seiner Hilfe gelingen, doch noch den ganz großen Durchbruch zu schaffen?

Mit Piper Perabo (Annie Walker in Covert Affairs) als Violet ("Du siehst aus wie 'ne Kindergärtnerin! Auf dich stehen die Typen."), supersympathisch Adam Garcia (Unterwegs mit Jungs, sonst eher Musical-Darsteller) als "Mr. O'Donnell", Maria Bello (A History of Violence, Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers) als Barbesitzerin, Izabella Miko (Save the Last Dance 2, Step Up: All In) als Cammie, Bridget Moynahan (Der Einsatz, I, Robot) als Rachel (die Hexe von New York), herrlich John Goodman (Roseanne, The Big Lebowski) als Violets überfürsorglicher Dad, Melanie Lynskey (Rose in Two and a half Men) als Violets beste Freundin Gloria und Tyra Banks (Supermodel oft he Year 1997, Erfinderin und Moderatorin von America's Next Top Model) als Zoe. Regie führte im Jahr 2000 David McNally.

Fazit: 101 Minuten unterhaltsamer Mix aus bezaubernder Liebesgeschichte, hinreißender Musik und sexy Girls. Genau der richtige Film für einen Mädelsabend. Oder Männerabend. Note 2+
[Anmerkung: Obwohl die Blu-ray wie die ungekürzte Fassung ab 12 ist, handelt es sich bei der Blu-ray um die gekürzte(!) Kinofassung, die auf Dvd ab 6 freigegeben ist. Die ungekürzte Fassung ist nur auf Dvd erhältlich, ist noch heißer und bekommt von mir die Note 1]

"Er stellt keine großen Ansprüche an sein Publikum. Er ist leichte Kost, die gut unterhält, in Schwung bringt, das Auge jedes New-York-Fans verwöhnt und zwischendurch das Herz wärmt. Außerdem wirkt er glaubwürdig und echt." - dpa

EXTRAS: Audiokommentar (mit den Coyotinnen Tyra Banks, Maria Bello, Izabella Miko, Bridget Moynahan und Piper Perabo - oder ausgewählte Szenen mit Jerry Bruckheimer und David McNally), 5 zusätzliche Szenen: Violet verabschiedet sich 2:38, Die Fahrt mit Gloria 0:24, Diebesgut 1:19, Lils Lektion 1:50, Gloria & Violet 0:50, "Can't Fight The Moonlight" Musikvideo von LeAnn Rimes 3:51, Suche nach den Stars: Die Träumerin 3:40, Die Coyotes 4:41, Mr. O'Donnell 2:32, Die Songs zum Film 3:37, Kinotrailer 2:21, Coyote Ugly 101: Eine Bar zum Abfeiern 2:08, Ein Drink nach dem anderen 1:42, Gut schütteln 2:52, Die wildesten Tanzszenen 1:11
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. März 2017
Super Film. Kann man immer wieder anschauen. Lieblings Film meiner Familie. Geile Songs, solche Art von Kneipen sollte man hier auch einführen
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am 28. Mai 2003
Mal ausnahmsweise keine Actionproduktion aus dem Hause Bruckheimer, und doch: das Konzept aus Musik-Dance-Film und Liebeskomödie geht auf und überzeugt auf voller Linie!
Zwar sind keine der Darsteller wirklich bekannt, doch sie tun alles, um es durch diesen Film zu werden. Begleitet wird der
Film durch die toll choreographierten "Barszenen" und dem fantastischen Soundtrack.
Zur Story: Die schüchterne Violet zieht, zum Bedauern ihres Vaters, nach New York um Songschreiberin zu werden. Doch dort angekommen scheint sich niemand so recht für ihre Musik zu interessieren - schließlich nimmt sie ein Jobangebot in einer Bar namens Coyote Ugly an und mutiert fortan zum Bardancer, wobei buchstäblich nacht für nacht die Fetzen fliegen. Doch nach und nach scheint ihr wahrer Grund, weshalb sie nach N. Y. kam, ins Hintertreffen zu geraten. Nebenbei lernt sie einen Jungen kennen, in den sie sich verliebt und der ihr Mut macht, um ihre Angst vor Bühnenauftritten zu verlieren.
Was Bruckheimer hier abliefert, ist ein wahres Meisterwerk geworden! - Die flotte Variante von "Save the last Dance".
Da kann man nur sagen: KAUFEN - Vor allem für den Preis!
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am 7. September 2016
Ein wundervoller Film, ich liebe ihn einfach und habe ihn mir deshlab bestellt, weil er zu wenig im TV läuft!
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am 18. Oktober 2002
Genau genommen ist "Coyote Ugly" ein fürchterlich schlechter Film. Violets Gebaren in der großen Stadt ist so dumm-naiv, daß man nicht eine Sekunde Mitleid mit ihr haben kann. Die Dialoge sind von einer Qualität, die zeitweise für hochstehende Zehennägel sorgt, und den inneren Konflikt mit der Bühnenangst glaubt man keine Sekunde: Ohne Probleme gröhlt Violet auf der Theke des "Coyote Ugly" wild tanzend fremde Songs mit, nur ihre eigenen Lieder kann sie vor Publikum nicht singen. Blödsinn!
Eigentlich wirklich fürchterlich. Aber wie gesagt, wir sind bei einer Bruckheimer-Produktion. Und sofern man zur oben beschriebenen Zielgruppe gehört, trösten auch in diesem Falle die offenkundigen Vorzüge des Films über die noch offenkundigeren Schwachpunkte hinweg. Das "Coyote Ugly" ist schlichtweg der geilste Laden, den man jemals im Kino oder in der Realität gesehen hat. Was hier abgeht, ist simpel die heftigste Party ever, und das jeden Abend. Und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, daß der Mittelteil von "Coyote Ugly" am besten unterhält, denn hier gibt's die volle Bar-Action, eine herrliche Kombination von den zwei liebsten Dingen der spätpubertären Männlichkeit: Saufen und heiße Bräute.
Da stört es dann auch nicht weiter, daß Tyra Banks, an der die Werbekampagne des Streifens aufgehängt wird, kaum mehr als zehn Minuten zu sehen ist. Da stört es auch nicht, daß John Goodman, in einer viel zu kleinen Nebenrolle als Violets Vater der absolute (einzige?) schauspielerische Lichtblick, nicht die Präsenz bekommt, die er verdient hätte. Da stört es erst recht nicht, daß sämtliche Glaubwürdigkeit total auf der Strecke bleibt.
Die erstaunliche Schizophrenie von "Coyote Ugly" kommt aber dann zum Vorschein, als die Bausatz-Handlung ihrem Ende entgegen steuert: Grundsätzlich will der Film uns weiß machen, daß diese Bar nicht der Ort ist, an dem Violet bleiben sollte. Andererseits gibt er sich aber alle Mühe zu zeigen, daß dies eindeutig der Ort ist, an dem jeder sein möchte. Mit diesem paradoxen Konflikt konfrontiert, sieht sich der ohnehin zur simplen Fleischbeschau überwechselte Zuschauer in der glücklichen Lage, die an dieser Stelle angebrachte Reaktion bei früheren Bruckheimer-Filmen in Perfektion trainiert zu haben: Einfach Hirn abschalten, nicht drüber nachdenken und alles geil finden, was man hier sieht.
Es wäre zu einfach, "Coyote Ugly" als einen platten, klischeeüberfrachteten, unüberraschenden und an die niedersten Instinkte appellierenden Film zu verurteilen. Denn dies zu tun, würde bedeuten, seine tatsächliche Wirkung zu leugnen. In der Tat ist dieser Film der endgültige Beweis für die Manipulationsfähigkeiten von Bruckheimer-Produktionen: Man hat beim Ansehen über weite Strecken einen Mordsspaß, schlichtweg weil man etwas vorgegaukelt bekommt, wo man, trotz aller eingebildeter intellektueller Überlegenheit, selbst gern dabei wäre.
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am 1. April 2017
Das ist ein Kult Film. Und jeder, der ihn damals gesehen hat, weiß was Coyote Ugly heisst. Alle anderen sollten doch noch etwas älter werden, oder den Film mehrmals anschauen, um ihn zu verstehen.
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HALL OF FAMEam 22. September 2003
...eine Bar in Manhattan, fünf hübsche Mädchen, die sich ihr Geld in selbiger verdienen und eine Liebesgeschichte. Schwupp-di-wupp! Schon hat man Coyote Ugly - na gut, noch nicht ganz. Denn die äußerst gut ausgearbeiteten Charaktere und den wohl durchdachten Plot sollte ich vielleicht auch noch erwähnen. Und den spitzenmäßigen Soundtrack. Und die super Tanzeinlagen. Und die Attraktivität von beinahe allen Schauspielern!
wie's aussieht, ist Coyote Ugly doch etwas mehr als nur der typische Hollywood Spaß-Film. Die junge Violet Sanford geht nach New York City um dort als Songwriterin Karriere zu machen. Wie sie jedoch erkennen muss, ist das gar nicht so leicht gesagt wie getan. Bei einem ihrer Versuche, eine Verbindung zum Musikgeschäft aufzubauen, gerät sie an den Aushilfskoch Kevin O'Donall (weiß nicht, ob man das so schreibt *g*), der irgendwie das Bedürfnis verspürt sich ihrer anzunehmen. Natürlich verlieben sich die beiden, doch anders als bei dem meisten Filmen, ist das nicht die Hauptgeschichte, und der Film endet nicht mit dem ersten Kuss der beiden. Nein, man bekommt tatsächlich eine Beziehung zu sehen. Wer sich nun fragt, worum der Film denn jetzt eigentlich geht, wenn nicht um die Liebe, dann kann ich nur eines sagen: Der Film handelt von "wird Violet ihren Traum verwirklichen?" und diese Frage sollte jeden einzelnen von uns ansprechen, denn wir haben alle Träume...
Zu den Specials gibt's fast nichts zu sagen. Zusätzliche Szenen, Featurettes, Musikvideos, Biographien, alles ist vorhanden. Man wünscht sich nicht mehr...
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am 14. August 2009
Zur Story: Violet ist ein klassisches Landei. Doch um ihren Traum zu verwirklichen Songwriterin zu werden, begibt sich das äußerst gutaussehende Girl ins belebte New York. Trotz ihrem erbittertem Ehrgeiz, bleibt ihr ihr Ziel im Leben zunächst verwährt. Schließlich landet Violet im Coyote Ugly, der als angesagtester Club der Stadt gilt. Sie bewirbt sich als Barkeeperin und wird alsbald ein echter Coyote, und zieht mit ihren anderen sexy Arbeitskollegen jede Nacht ein wilde Show und Sauforgie ab. Violet genießt ihr freizügiges Leben und vergisst fasst ihren Traum.

Gern gebe ich zu das man bei Coyote Ugly wirklich vergeblich nach großer Story oder anspruchsvoller Unterhaltung sucht, aber das störte mich schon mal überhaupt nicht. Denn der Film allein steckt voller rührender Romantik, wilden Partys und tollem Soundtrack. So kommt einfach extrem schöne und peppige Atmosphäre auf, so das man den Film mindestens 100mal ansehen kann, aber trotzdem nicht gelangweilt wird.
Dennoch finde ich die Altersbegrenzung ab 6 etwas bedenklich. Denn der Film bietet auch schon ganz schön heftige Massenschlägereien und Sauforgien, die man von 6 Jährigen lieber fern halten sollte.

Fazit: Der Film bietet beste Unterhaltung für die jugendliche Generation.
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11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. März 2013
Die Blu-ray Umsetzung dieses schönen Films ist wirklich gelungen. Ein scharfes Bild und der Film erstrahlt in neuem Glanz.

Die Extras sind auch sehr interessant und vom Umfang her absolut ok. Die entfernten Szenen fand ich besonders interessant.
Außerdem sind das Musikvideo zu "Can't fight the Moonlight" sowie die Suche nach den Darstellern mit Interviews von Cast und Crew und noch einiges mehr enthalten, was sehr sehenswert ist!
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am 17. September 2013
aber den Film hatte ich 'besser' in Erinnerung. Kommt mir heute schon schwer schmalzig und übertrieben vor, so richtig begeistern konnte mich höchstens noch Maria Bello als Managerin, aber sonst schon schwere 'Bruckheimer' Teenager-Kost, na ja 'Flashdance' ist heute wohl auch schwer zu ertragen.
Wenigstens hat man hier mal die Extras mit auf die Blu-Ray gepackt, lobenswert.
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