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Cowboys from Hell 180 Gram [Vinyl LP]

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Produktinformation

  • Vinyl (17. April 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Atco
  • ASIN: B0036BDPOI
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Format: Audio CD
"Cowboys From Hell" ist eigentlich die fünfte Platte der texanischen Kultband. Allerdings neigen viele Fans der Truppe dazu, über die vier vorher erschienen Machwerke den Mantel des Schweigens zu hüllen und diesen Output als "Debüt" anzusehen. Dem kann man nicht ganz widersprechen, immerhin findet sich hier erstmals der Stil, der die Band bekannt und damit auch erfolgreich gemacht hat. Und nicht nur das - gemeinsam mit den beiden Nachfolgern "Vulgar Display Of Power" und "Far Beyond Driven" bildet "Cowboys From Hell" das überragende Triumvirat des Vermächtnisses von "Dimebag" Darrell Abbott (R.I.P.). Was hier gespielt wird, dürfte also klar sein: Thrash-Metal mit mörderischem Groove, bretthart aber dennoch immer melodisch dargeboten und ein Sänger, der es versteht, sämtliche Gefühle in seine Stimme zu legen.

Diese Platte dürfte das beste Pantera-Werk überhaupt sein, wobei der unmittelbare Nachfolger nahezu dieselbe Qualität aufweist. Was das 1990er Werk überlegen macht, ist einer der besten und abwechslungsreichsten Tracks, der im Metalgenre geschrieben wurde: "Cemetery Gates", ein Stück, das Gänsehaut pur erzeugt. Hier stimmt einfach alles - von den präzisen Riffs (ohnehin ein Markenzeichen der Band) über das perfekte Solo bis hin zu den emotionalen Vocals von Phil Anselmo. Ein solch herausragendes Lied sollte der Band nie mehr gelingen. Allerdings ist auch der Rest der Scheibe alles andere als schlecht. Hervorragend sind vor allem die Brecher "Primal Concrete Sledge", "Psycho Holiday", "Message In Blood" und "The Art Of Shredding" mit seinem Monster-Riff.
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Format: Audio CD
Schon lustig, wie man manche Dinge nach Jahren wiederentdeckt. Ich hab mir die Platte damals bei Erscheinen gekauft und war schon damals begeistert von der Kompromislosigkeit, mit der Pantera hier ein Brett nach dem anderen raushauen. Tja, dann wurde man älter und Pantera verstaubten im CD-Regal. Jetzt hab ich Platte nach sicherlich 6 oder 7 Jahren mal wieder rausgekramt, und es kam mir vor wie "beim ersten Mal" ;)

Das Album hat wirklich alles was eine ordentliche Thrash-Metal Platte braucht: sägende Gitarren, knallharte Riffs, stampfende Rhythmen und mit Phil Anselmo einen Shouter, der seines Gleichen sucht. Die Soli von Dimebag Darrell sind das Tüpfelchen auf dem i. Der Höhepunkt ist ganz klar das unglaubliche "Cemetary Gates".

Keine Diskussion: 5 Sterne! Das Album steht für mich auf einer Stufe mit "Vulgar Display ..." In diesem Sinne: "Agony is the price you pay in the end."

R.I.P. Dimebag!
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Von Doktor von Pain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Januar 2017
Format: Audio CD
Als ich Pantera für mich entdeckte, waren bereits alle Alben bis inklusive "The Great Southern Trendkill" (1996) erschienen - dennoch fand meine erste musikalische Begegnung mit "Cowboys from Hell" (1990) statt. Da es damals das älteste Pantera-Album war, das man im Handel bekommen konnte, nahm ich an, dass es sich um das Debüt handelt. Internet hatten wir noch nicht, also konnte man nicht mal eben nach Infos über die Band suchen. Anderenfalls hätte ich gewusst, dass bereits vor "Cowboys" vier Alben erschienen waren, ursprünglich kamen Pantera aus dem Hair/Glam Metal (!), entwickelten sich dann über amerikanischen Power Metal zu dem, wofür sie bekannt wurden. Soll heißen: 1990 begründeten sie das Genre des Neo-Thrash/Groove Metal mit. Ein paar Überbleibsel älterer Tage sind auf "Cowboys" noch enthalten, man höre zum Beispiel "Shattered" mit seinem hohen Gesang, Aber davon abgesehen bietet das Album schon alles, was Pantera ausgemacht hat. Nach vorne preschende, aber dennoch groovende Nummern wie "Domination" stehen Stampfern der Kategorie "The Sleep" gegenüber. "Cemetary Gates" mit seinem Spektrum von ruhigen und traurigen bis hin zu harten und wütenden Klängen ist übrigens bis heute mein Lieblingslied von Pantera. Der Sound ist richtig schön trocken und druckvoll - und Junge, klingen die Gitarren und der Bass geil! Bevor er sich die Stimme zerschossen hat, war Phil Anselmo mal ein richtig begnadeter und vielseitiger Sänger, wie "Cowboys from Hell" beweist. Für mich sind dieses Album und sein Nachfolger "Vulgar Display of Power" (1992) die einzigen Werke von Pantera, die die volle Punktzahl verdienen. Klassiker!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich war mit Pantera nie vertraut bis man mir ein Lied nahegelegt hat... Cowboys from Hell. Ich fand das Lied so gut das ich mir dieses Album kaufen musste. Jeder der Thrash, Groove und Nu Metal mag wird dieses Album lieben.
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Format: Audio CD
Mit der Übeschrift ist wohl schon alles gesagt. Geschmäcker sind natürlich verschieden und daher ist das alles logischerweise subjektiv: für mich ist die Cowboys das beste Pantera Album und wird wohl auch für immer das einzige Album der Band bleiben, das ich besitze. Alles was danach kam, war mir nie wirklich wichtig. Was davor kam allerdings auch nicht. Must-Have für die Sammlung.
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