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Cowboys & Aliens - Extended Director's Cut [Blu-ray]

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3.8 von 5 Sternen 262 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Daniel Craig, Harrison Ford, Olivia Wilde, Sam Rockwell, Clancy Brown
  • Regisseur(e): Jon Favreau
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Italienisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch, Spanisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount (Universal Pictures)
  • Erscheinungstermin: 5. Juli 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 135 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 262 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0083QKJDQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 965 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Jon Favreau, der Regisseur von Iron Man, schuf das actiongeladene Science-Fiction-Abenteuer mit Daniel Craig (Ein Quantum Trost, Der Goldene Kompass), Harrison Ford (Morning Glory, Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels) und Olivia Wilde (Tron: Legacy) in den Hauptrollen. Die drei verkörpern die Einzigen, die in der Lage sind, die Welt vor einer Invasion durch Aliens zu retten. Innovative Spezialeffekte und eine einzigartige Story machen Cowboys & Aliens zu einem Showdown, den man gesehen haben muss.

Special Features:
  • Extended Director's Cut (16 Minuten längere Version) und Kinofassung
  • Kommentar mit Regisseur Jon Favreau
  • Gespräche mit Jon Favreau
  • Der leuchtende Himmel: Das Making-of von Cowboys & Aliens
Cowboys & Alien-01
Beverly Hills Cop-02
 Beverly Hills Cop-03

Movieman.de

Der diesjährige Sommer ist voll von Aliens und Superhelden und was uns jetzt gerade noch fehlte, sind natürlich Cowboys gewesen. Nun ja, man könnte sich schon von vorneherein denken können, dass ein Genre-Mix aus Science Fiction und Western nicht unbedingt funktionieren muss. Dass der Film von Jon Favreau ("Iron Man") die Genres dann aber so lieblos mischt, wie es bei "Cowboys & Aliens" der Fall ist, davon hätte man nicht unbedingt ausgehen müssen. Für jede Menge Action ist dennoch gesorgt und darüber, dass der Film technisch nicht gut gemacht wäre, kann sich ebenfalls niemand beschweren. Optisch äußerst ansprechende Bilder von rauen Wildwest-Gestalten werden dem Publikum noch im ersten Teil geboten, doch sobald die Aliens das Ruder übernehmen, erwartet uns technisch zwar hochwertiges, ästhetisch aber leider recht hässliches Schlachtgetümmel. Pausenlos dreht sich der Hackfleischwolf, ballert es im Kinogebälk und pfeifen einem die Kugeln um die Ohren. Zwischendurch wird die ein oder andere Schmacht-Szene eingebunden, dann aber kann es auch endlich wieder losgehen. Man kann es sich tatsächlich schon vorher denken: Cowboys und Aliens passen einfach nicht zusammen! Dieser Fakt wird durch die Tatsache, dass hier pure Klischees von Aliens mit ausnahmslosen Stereotypen von Cowboys kombiniert werden, sogar noch verstärkt. Die Aliens sind bösartige, goldgierige Wesen, aus deren Bäuchen (woher auch sonst?) schleimige Greifer kommen. Ihre Opponenten, die sich zu guten Kerlen entwickelnden Cowboys, haben allerlei am Waffengürtel hängen und auch sonst jede Menge Zunder im Gemüt. Zwar sind die Charaktere von Daniel Craig ("James Bond 007 - Casino Royale") und Harrison Ford ("Indiana Jones") schön herb gezeichnete Eigenbrötler, in die sich die Darsteller gleitend einfinden, doch wirklich ergreifende Spannung entsteht durch das, sich in einem heillosen Plot fortbewegende Gespann nur an wenigen, seltenen Stellen. Man hätte aus dem Genre-Mix einfach eine eigene Sache machen sollen, anstatt vorhandene Klischees zu überspitzen und sie dann in simplen Kriegereien aufeinander prallen zu lassen. Wie wäre es denn mal mit wirklich intelligenten und an Kommunikation interessierten Aliens, die von den Cowboys das Pferdereiten oder Goldschürfen lernen? Spaß beiseite! Cowboys und Aliens gehören auf den nächsten Karnevalsumzug aber nicht in einen gemeinsamen Film.  Betrachtet man seinen puren Unterhaltungswert, dann ist "Cowboys & Aliens" dennoch ein einigermaßen gelungener Blockbuster geworden. Wünscht man sich im Kino neben berstenden Spezialeffekten, brachialer Action und namhaften Darstellern aber einen Mehrwert, dann ist man hier definitiv fehl am Platze.  Fazit: Zwar unterhaltend, dabei aber äußerst oberflächlich!

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Weiten der amerikanischen Steppe mit ihrer sanft rötlichen Erde und sonnengebleichter Büsche wird sehr authentisch und bis in die hinterste Kleinigkeit wiedergegeben. Der anfängliche horizontale Schwenk ruckelt auf einem Panasonic BDT-300 sanft. Selbst in Gegenlichtszenen (10.03) am Fenster bleiben auch in Hintergrund befindliche Gegenstände noch erkennbar, verlieren aber an Farbechtheit. Daniel Craigs Gesicht in der Großaufnahme ist eine Wucht an Detailkraft. Aber auch akustisch geht es spätestens dann, wenn die Aliens ins Spiel kommen, so richtig zur Sache (33.45). Mit großer Wucht donnern die Fluggeräte vorbei, fast schon zu kraftvoll galoppieren die Pferde davon (35.10). Hinten spritzt Sand auf, wenn die Geschosse in den Boden einschlagen. In der englischen Originalfassung geht der Basspegel noch ein klein wenig tiefer hinab. Im untertitelbaren Audiokommentar von Regisseur Jon Favreau gibt es eine Menge Infos zu den einzelnen Takes und das durchaus unterhaltsam. Dazu gibt ein in 5 Teile gefächertes Making of, das sich 40 Minuten Zeit nimmt, über diverse Aspekte dieser Produktion zu berichten. Einen Bonuspunkt gibt es für die englische Tonspur für Blinde, sowie für die zusätzlich beiliegende DVD-Version des Filmes. Die 16 Minuten längere Directors Cut-Fassung hinterlässt einen gespaltenen Eindruck. Viele Szenen sind für den Film selbst weniger wichtig, schliessen aber die eine oder andere Unklarheit der Kinofassung. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Unter dem Titel konnte ich mir erst kaum etwas vorstellen. War es nun Western oder Science-Fiktion. Zu meiner Überraschung war es beides, aber fantastisch zusammengebracht und mal sehr aussergewöhnlich. Es gibt also doch noch brilliante Einfälle und Leute die diese auch entsprechend umzusetzen wissen. Aliens und Raumschiffe im Wilden Westen. Allerdings nichts für Zartbeseitete, denn es geht doch ganz schön zur Sache. Wer also Action mag und sich Filme nicht nur mit Logik und Verstand anschaut, der ist hiermit bestens beraten.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Story:
Ein Fremder (Daniel Craig) erwacht völlig desorientiert und ohne jegliche Erinnerung in der Wütse. Einzig ein Bild einer Frau, eine seltsame Wunde und seine völlig desolater Zustand weisen auf eine turbulente Vergangenheit hin. Zudem trägt er ein Armband, welches sich nicht entfernen lässt.

Als er in die nahegelegene Goldgräber Stadt Absolution kommt, um seine Wunde zu versorgen trifft er auf den Prediger (Clancy Brown) der Stadt.

Vor dem Salon kommt es zu der Begegnung mit dem schießwütigen und etwas einfältigen Sohn des ortsansässigen Rinderbarons (Paul Dano) welcher im Gefängnis landet. Bei dieser Gelegenheit stellt der Sheriff fest, dass der Fremde Jake Lonergan heißt und Steckbrieflich gesucht wird, weil er eine Postkutsche überfallen und einen Mord begangen haben soll. Auch er wird nach einer Saloonschlägerei ins Gefängnis gesteckt.

Der Rinderbaron „Colonel“ Woodrow Dolarhyde (Harrison Ford) kann nicht hinnehmen, dass sein Sohn festgenommen wurde und führt eine Befreiungsaktion durch. Zudem beschuldigt er Lonergan, sein Gold aus der Postkutsche gestohlen zu haben.

Die Befreiungsaktion verläuft jedoch nicht so, wie es geplant war, denn plötzlich tauchen Aliens auf und entführen mehrere Stadtbewohner, darunter auch den Sohn von Dolarhyde.

Während des Angriffs stellt sich heraus, dass das Armband eine Waffe ist, mit der Lonergan ein Alienschiff abschießt.

Dolarhyde muss sich notgedrungen mit Lonergan zusammenschließen um die entführten Stadtbewohner und seinen Sohn zu retten...

Bild:
Das Bild ist leider nicht wirklich gut gelungen.
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Format: DVD
Das ist aber auch das einzig Positive, das man über den Film sagen kann. Die Idee, Western und Science Fiction unter einen Hut zu bringen, wurde hier grandios in den Sand gesetzt. Zur Handlung lohnt es sich kaum viel zu sagen. Aliens sind in den wilden Westen gekommen, in einem gigantischen Raumschiff, dessen Heck tief in den Boden versunken ist, mit kleinen Flugmaschinen attackieren sie das Städtchen mit Daniel Craig mit Wunderwaffenarmband, Harrison Ford sowie den missratenen Sohn Paul Dano, der Zoff mit Doc Sam Rockwell hat, und die schöne Olivia Wilde als durchreisende Fremde (sagte sie nicht, sie komme von hinter den Sternen?) ist auch mit im Boot.
Um das Raumschiff der Invasoren kommt es schließlich zum Entscheidungskampf Aliens gegen Cowboys und Indianer und Olivia Wilde.

Aliens müsssen ja nicht unbedingt intelligent sein, um als Rasse Erfolg zu haben, die arme Sigourney Weaver konnte in 4 Filmen ein Lied davon singen. Aber was hier abgeliefert wird, haut dem Fass den Zacken aus der Krone. Blind wie die Maulwürfe bekommen die Aliens nicht mit, wie ihr Gefährt erkraxelt und mit Dynamit versehen wird, völlig ungeordnet rennen sie, nur auf de körperliche Überlegenheit vertrauend, auf die Menschen los. Waffen? Aber nicht doch, mit dem Bau eines Raumschiffes, das von wer weiß woher auf die Erde gekommen ist, haben sie ihre ganze Intelligenz wohl aufgebraucht, pardon, die Flugmaschinchen waren ja bewaffnet, aber zu mehr hat es nicht mehr gereicht, schon gar nicht zum Beobachten der Umgebung ihres Raumschíffes.

Die Logik und Sinnhaftigkeit der Handlung wurde hier tiefer versenkt als das Heck des Raumschiffes im Wüstensand.

Doc Halliday
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Format: DVD
Ist eigentlich ein Wildwestfilm, wie es schon hunderte gibt. Es passiert was in der Stadt, dann schart man sich zusammen, um die Übeltäter zu verfolgen. In dem Fall Aliens, zudem noch strohdoofe, denen mal zeigt wo der Hammer hängt.
Aber bis dahin eine wieder eine langweilige Reiterei durch die Wüste, mit pseudo intelligenten Dialogen.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Fängt ein bischen langsam an,aber dann macht dieser Film richtig Spaß.
Besonderst die Extendend ist noch besser, aber ich möchte nicht zuviel verraten
sonst ist der Film ja schon erzählt.
Viel Spaß beim schauhen.
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Format: Blu-ray
Bewerte NUR die Qualität von Bild und Ton der Blu-ray, Filme sind sowieso Geschmacksache!
Bild: 5 von 5 Sternen (Teilweise 4)
Ton: 4 von 5 Sternen
____(5+4)/2 = 4,5 Sterne____
Gesamt: 5 von 5 Sternen gewählt. Bild des Films hat Priorität _1_, Ton hat Priorität _2_
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Format: DVD
Wie gern denkt man zurück an die Edelwestern á la "El Dorado". Nach dieser Glanzzeit gab es ab ca. Anfang der 70er Jahre nur noch Angesänge auf das Genre. Die neuen Western (ode solche, die welche sein möchten) sind absolut schrecklich, denn diese bringen kein Western-Feeling herüber und die Schauspieler haben oftmals keinen Bezug zum Genre.

Wie viel angenehmer ist "Cowboys and Aliens". Hier stimmt einfach alles, der gute, alte Western wird wieder lebendig und die Schauspieler sind überzeugend als Wild-West-Darsteller.

Die Story ist altbekannt (z.B. "Battleship"): Aliens wirken übermächtig und walten und schalten nach Belieben. Eine hoffnungslos unterlegen scheinende Truppe zieht in den Kampf und ... ja, natürlich - wie sollte es anders sein? Es hätte gerne mal eine innovative Handlung sein dürfen.

Die Aliens erfüllen alle abgedroschenen Klischees. Echsenartige Monster, wieselflink, grunzend und brüllend, etc. Das solche Viecher in der Lage sein sollen, hochentwickelte Raumschiffe und Energiewaffen zu konstruieren, wirkt wie immer unglaubwürdig - aber der Zuschauer hat sich vermutlich schon daran gewöhnt.

Insgesamt hat man mit diesem Film ein kurzweiliges, wenn auch vorhersehbares Abenteuer. Der Genre-Mix ist teilweise gelungen, wobei die Western-Elemente - wie gesagt - mehr überzeugen als die Sci-Fi-Anteile.

Spannend, kurzweilig, unterhaltend - man kann zufrieden sein.
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