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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
20
4,1 von 5 Sternen
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Bei meinem ersten Hördurchgang des neuen Albums von Steven Wilson, "Cover Version", war ich sofort von der wunderbaren Stimmung, die die Musik und die fast zerbrechlich zarte Stimme verströmt, ergriffen. Allerdings hätte ich mir "Cover Version" eher im Herbst oder Winter anschaffen bzw. anhören sollen. Es ist für diese Jahreszeit ein exzellentes Werk. Ein Glas Wein oder eine Tasse Tee, sowie ein schönes Buch passen wunderbar zu dieser Musik. Steven Wilson hat ein paar sehr schöne Songs auf seine Art nachgespielt und interpretiert.
So sind Songs von Alanis Morissette (Thank You), ABBA (The Day Before You Came), The Cure (A Forrest), Donovan (Lord Of The Reedy River), Prince (Sign 'o' The Times), Momus (The Guitar Lesson), Luke Kelly, bekannt von den "Dubliners", (The Unquiet Grave) zu hören. Alle Songs werden von Steven Wilson sehr gekonnt und behutsam angegangen.
"Cover Version" ist wahrlich nicht mit Steven Wilsons anderen Alben zu vergleichen. Unter Umständen wäre das Album noch am ehesten mit dem Projekt "Blackfield" zu vergleichen. Der Meister lässt sich halt schlecht in eine Schublade packen.
Mein persönliches Hightlight dieser CD ist "Sign 'o' The Times". Hier lässt es Steven Wilson ein wenig krachen. Aber auch Songs wie "Moment I Lost", "Please Come Home" oder "The Day Before You Came" lassen mein Herz höher schlagen. Die Anschaffung der CD, die wieder einmal sehr schön gestaltet ist, habe ich nicht bereut und ich freue mich auf den Herbst, wo ich diese Musik so richtig genießen kann.
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am 5. Juli 2014
Ich bin schon lange Fan von Steven Wilson und den meisten seiner unterschiedlichen Projekte, wobei ich nicht immer alles unbesehen gut finde, was aus Wilsons Feder stammt. Die Cover Version waren mir bereits länger bekannt und die meisten fand ich recht interessant, hatte mich aber nie näher mit dem Gesamtwerk beschäftigt. Somit ist schön, dass diese raren Stücke nun auf einem Album erhältlich sind.
Als ich die CD das erst Mal durchgehört hatte, dachte ich, was ist denn das für ein kurzes Album. Nach Blick auf die Gesamtspielzeit wurde mir dann klar, dass die doch durchaus ordentlichen 55 min Musik blitzschnell verflogen waren. Das mag einenteils daran liegen, dass die einzelnen Stücke im Durchschnitt eine Spielzeit von ca. 4 min haben, was für Wilsons Verhältnisse relativ kurz ist. Andernteils mag es aber auch die Tatsache sein, dass bei dem Gesamtalbum überhaupt keine Langeweile aufkommt und man am Ende gleich nochmal auf Play drückt, weil man mehr will.
Wilson hat jeder Cover Version seinen eigenen, meist melancholisch, getragenen Stempel aufgedrückt und es ist äußerst interessant und kurzweilig, massenkompatible Stücke wie Alanis Morissetes Thank you, Princes Sign o' the Times, The Cures The Forest oder The Day before you came von Abba, auf die typische Steven Wilson Art interpretiert zu bekommen. Wobei ich massenkompatibel nicht despektierlich meine, nur Steven Wilson wird normalerweise nicht im Radio gespielt, die gecoverten Künstler hingegen schon.
Wilsons eigene Komposition auf dem Album sind wie immer gewohnt solide Stücke, mit teilweise wunderschönen squärischen Klängen. Für mich besonders bervorzuheben sind hier das durchaus radiotaugliche Please come home, das zerbrechliche Moment I lost und das atmossphärische An end to end.
Besondere Erwähnung sollten auch noch das Momus Cover The Guitar Lesson und das direkt darauffolgende, von Wilson neu interpretierte, englische Volkslied The Unquiet Grave finden. Für mich sind diese beiden Stücke zusammen mit dem In Absentia Outtake Cut Ribbon das verstörendste was Wilson sowohl textlich als auch musikalisch je gemacht hat und wer sich mit den Hintergründen zu Wilsons Stücken befasst hat, weiss dass ihm teilweise äußerst gestörte Personen/Geschichten als Inspiration dienen. Ich sage nur Raider 2 oder Index.
Das Thema von The Guitar Lesson ist der Missbrauch eines 12-jährigen Mädchens durch ihren Gitarrenlehrer, der aus Sicht des Täters geschildert wird. Äußerst harte Kost, zumal die teilweise verspielte Instrumentierung kindliche Unschuld heraufbeschwört und die Art der Schilderung dem Opfer eine Teilschuld zuschiebt. Aus diesem Grund mag ich dieses Stück am wenigsten, da es schwer erträglich ist, dem Missbrauch zuzuhören. Auf der anderen Seite spricht es auch wieder für Wilsons Genialität mit seiner Musik solche Emotionen hervorzurufen.
Im Gegensatz dazu ist es bei The Unquiet Grave nicht in dem Maße der Text der verstört, sondern die Begleitung dazu. Anfangs konnte ich das Stück nicht komplett durchhören, da ich die klagenden, sich überlagernden Stimmen und Toneffekte nicht ertragen konnte. Dies ist so genial gemacht, dass einem Gruselschauer über den Rücken laufen und man den nebelverhangenen, düsteren Friedhof direkt vor sich sieht. Sollte Wilson jemals seinen Wunsch erfüllt bekommen, den Soundtrack zu einem Film zu schreiben, könnte er mit dieser Art Musik durchaus erfolgreich einen Grusel- oder Mysterythriller vertonen.
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am 10. April 2014
Steven Wilsons Cover Version (LP-Version): wunderschöne, melancholische, gelegentlich fast zerbrechliche ruhige Kunst-Musik. Ein Gegenpol zu der allgemein grassierenden stumpfen Fröhlichkeit austauschbarer Entertainer(innen). Auch das: chancenlos in unseren „öffentlichen“ Medien, die von Idiotismus beseelt sind. Gelungen! Steven Wilson ist ein Genie, fast alles, was er anpackt, ist überragend. Manchmal fürchte ich, dass er sich totarbeitet. Was der alles von seiner Musik veröffentlicht und für andere mixt, unfassbar. Bei gleichbleibend hoher Qualität.
Cover Version war überdies mehr ein Nebenprodukt. Kaum zu glauben.
Die deutsche Pressung von K-scope ist exzellent (wie meistens), 180 gr, ohne Schlag, nur leichte Nebengeräusche, sehr enges, gut zentrisches Stanzloch.
55 Kommentare| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juli 2014
Endlich ist die Zeit, nach zwei Titeln die CD wechseln zu müssen, vorbei. Steven Wilson ist für mich zur Zeit der beste Musiker und Produzent. Diese Coverversionen sind eigenständig und doch werden sie den Originalen gerecht.
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am 13. Dezember 2014
Auf dieser CD kommt die Stimme von SW natürlich wieder voll rüber. Dazu hat er -wie immer- alles perfekt arrangiert!
Aber als altem Fan von PT und Wilson fehlen mir halt doch die früheren Klangwolken und gewaltigen Sprünge zwischen hart und soft auf den CD's von PT.
Deshalb nur 4 Sterne von mir!
Aber für Fans feiner Songs, die es nicht zu heftig mögen, ist diese Scheibe auf jeden Fall ein Muss!
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VINE-PRODUKTTESTERam 30. Juni 2014
Wieder eine musikalische Punktlandung des Porcupine Tree Masterminds.
Die raren Titel sind größtenteils als melancholisch zu bewerten, ziehen aber
nicht runter.
Wunderbar.
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am 7. Dezember 2015
frage ich mich immer wieder, ob nun bei Porcupine Tree oder auch solo - Wahnsinn!
Diese Zusammenstellung enthält 6 Coverversionen und 6 Eigenkompositionen, die SW in der Zeit von 2003-2010 veröffentlicht hat. Während die Eigenkompositionen (auf hohem Niveau!) quasi normal sind, sind die Coverversionen die eigentlichen Highlights, auf die ich in der Rezi eingehen möchte!
- Es fängt ganz behutsam mit Alanis Morissettes "Thank You" an, der Titel gewinnt durch die sparsame Instrumentiuerung gewaltig
- Das nächste Cover ist "The Day Before You Came", einer der letzten Titel von Abba. Das im Original schon eher melancholische Lied ist in der Interpretation von SW geradezu genial, die Stimmung wird richtig traurig, ja geradezu trostlos und doch warm - einfach nur schön!
- Mit "A Forrest" von Cure wird es fast hypnotisch, welch eine Tiefe, x-fach besser als das Original!
- "The Guitar Lesson" von Momus, hier kenne ich das Original nicht, kann also nicht vergleichen, den Titel nur für sich stehen lassen, eine ruhige, interessant instrumentierte, etwas verspielt wirkende Ballade mit allerlei Gimicks.
- "Sign 'o' The Times" von Prince, einer der letzten größeren Hits vergangener Zeiten des Amerikaners, zu Beginn noch sparsamer instrumentiert als das Original, zum Ende massiv verzerrt - wer's mag, nicht ganz so mein Ding
- Das letzte Cover, ein Donovan-Titel "Lord Of The Reedy River", dezent, aber auch ein wenig langweilig, wie schon der Prince-Titel nicht ganz meine Welt.

Unterm Strich rechtfertigen allein schon die Cover von Abba, Cure & Momus den Kauf dieser CD, die damit auch als Anspiel-Tipps gelten. Die Eigenkompositionen fügen sich nahtlos in das Bild, welches die Covers abgeben - oder eben auch umgekehrt.
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am 13. November 2016
Mir hat es gereicht "The day before you came" und "Thank you" anzuhören....leider wird da recht deutlich daß Steven Wilson nicht wirklich gut singen kann. Ich finde es auch unverständlich ein Lied von ABBA zu covern, da sollte man es schon sehr anders machen sonst muss man mit der Stimme von Agnetha Fältskog konkurrieren. Die Version von Wilson klingt übel nach Lagerfeuer. Bei "Thank you" das gleiche...bissl Gitarre, bissl Klavier und das dünne Stimmchen...wieso macht man sowas?
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am 23. Oktober 2016
Denn er hat diese ungezügelte und unbekümmerte Lust an allen Projekten die er mit diversen Mitspielern oder auch solo angeht.
Als Wilson Einsteigeralbum gibt es natürlich genussvolleres,doch nach und nach wird jedem SW Projekt-Fan alles in den Lauschen hinein gleiten bishin zum hinuntergleiten im Sessel oder der Couch.
Und mal erlich ausgedrückt,wen juckt nicht schon im Voraus der Bestellfinger wenn man von neuen zu erwartenden Klangexperimenten hört und liest?
Und da mir die 2LP dieser Zusammenstellung noch fehlt geht gleich noch schnell die nächste Bestellung raus!
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am 18. November 2014
Steven Wilson ist ein musikalisches Genie, sein Album "Cover Version" ist leider etwas brav und zahm, kommt nicht an die Spannung und die Dichte seiner sonstigen Werke heran.
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