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In the Country of Last Things (Englisch) Taschenbuch – 3. Februar 2005

3.8 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Synopsis

In this novel Paul Auster offers a haunting picture of a devastated world - a futuristic world - but one which may be seen to shadow our own. Auster's other work includes "The New York Trilogy" and "Hand to Mouth", and the screenplays "Smoke" and "Blue in the Face".

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Auster is the best-selling author of Invisible, Moon Palace, Mr Vertigo, The Brooklyn Follies, The Book of Illusions and The New York Trilogy, among many other works. In 2006 he was awarded the Prince of Asturias Prize for Literature and inducted into the American Academy of Arts and Letters. Among his other honours are the Independent Spirit Award for the screenplay of Smoke and the Prix Medicis Etranger for Leviathan. He has also been short-listed for both the International IMPAC Dublin Literary Award (The Book of Illusions) and the PEN/Faulkner Award for Fiction (The Music of Chance). His work has been translated into more than thirty languages. He lives in Brooklyn, New York.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem ich einige Bücher von Paul Auster auf Deutsch gelesen hatte, war dieses Buch nach "The New York Trilogy" und "Oracle Night" das dritte Werk, welches ich auf Englisch gelesen habe. Im Gegensatz zu seinen neueren Werken wie "Brooklyn Follies" oder "Oracle Night" ist dieses Buch realitätsferner, abgehobener, wenn man es so sagen will. Die Geschichte einer jungen Frau, die in eine vom Bürgerkrieg gezeichnete Stadt in ein fernes, unbekanntes Land reist, um dort ihren verschollenen Bruder zu finden, wird zu einer Lehre über die Möglichkeiten menschlicher Grausam- und Gnadenlosigkeit, aber auch über Liebe und Vertrauen. Hier beweist Auster, dass er auch tiefgründig schreiben kann, ohne platt zu wirken, im Gegensatz zu Büchern der letzten Jahre. Es zeigt sich ebenfalls, dass man Auster (soweit es einem selbst möglich ist) auf Englisch lesen sollte, denn nur hier beweist sich die sprachliche Raffinesse und Vielschichtigkeit Austers komplett.
Lediglich das Ende (von dem ich jetzt aber nichts verraten will) hält nicht ganz den Erwartungen stand, die man im Laufe der Lektüre aufbaut. Deswegen auch nur 4 Sterne. Aber für jeden, der "Moon Palace" oder besagte "New York Trilogy" gelesen und gemocht hat, wird dieses Buch eine Entdeckung und Bereicherung sein.
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Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 7. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
Ein bischen "1984", ein bisschen "Die Pest" und ein bisschen mehr von seinem Erstlingswerk "The New York Trilogy". All das findet sich in Austers zweitem erstmals 1987 veroeffentlichtem Roman "In the Country of last Things". Erzaehlerin der Geschichte ist die 19-jaehrige Anna Blume, die in einem Brief an ihren namentlich nicht genannten Geliebten ihre Erlebnisse in einer mysterioesen Stadt auf der Suche nach ihrem verschwundenem Bruder William berichtet.
Die Stadt erinnert an das New York aus dem Film "Der City-Hai" und an Batmans Gotham City. Jegliche Ordnung ist zusammengebrochen, jeder versucht zu ueberleben, ein Menschenleben zaehlt nicht mehr und es gilt das Recht des Staerkeren. Wo diese Stadt liegt und wie es dazu kommen konnte wird nicht erklaert. Auster setzt diese Situation voraus und konzentriert sich darauf, wie sich der einzelne Mensch in dieser Umwelt verhaelt. Wird er vollends zum Tier oder bewahrt er sich einen Teil seiner Menschlichkeit? Lehnt er sich auf oder fuegt er sich in sein Schicksal?
"In the Country of last Things" ist Austers einziger Roman, der an einem fiktiven Ort spielt. Sind es sonst die Grossstaedte Amerikas, allen voran New York, ist es hier ein namenloser Moloch, der Leben und Schicksal der Charaktere bestimmt. Der Umstand, dass der Leser den Ort der Handlung nicht in seine eigene Realitaet einordnen kann bewirkt, dass der Fokus mehr als sonst auf Verhalten und Handeln der agierenden Personen liegt. Wie in Camus "Die Pest" seziert Auster menschliches Verhalten, losgeloest von den Eindaemmungsmechanismen der Zivilisation.
Die Entscheidung, ob Austers Roman ein positives oder negatives Menschenbild propagiert, hat einzig und allein der Leser zu treffen. Was auf jeden Fall bleibt ist ein kurzes und spannendes Lesevergnuegen.
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Format: Taschenbuch
Inherent in "In the Country of Last Things" is this: "Our lives are no more than the sum of manifold contingencies, and no matter how diverse they might be in their details, they all share an essential randomness in their design"(143-4). One such contingency occurs when the protagonist Anna Blume rediscovers a forgotten blue notebook accompanied by six yellow pencils. This is the catalyst for a letter that may as well be called "In the Country of Last Things". The letter comes across as an exaggerated account, an apocalyptic depiction of a city stripped of its humanity. Old laws that once held the society together have been supplanted by newer laws that will again be replaced by even more corrupt and venal ones.
Anna Blume is a girl who comes to the city in search of her brother, but, instead, finds disintegration, desperation, and hopelessness. She is really no different, only her story, from the other inhabitants of the city. In the city, everyone is searching for something or someone that has disappeared. For "nothing lasts, you see, not even the thoughts inside you. And you mustn't waste your time looking for them. Once a thing is gone, that is the end of it" (2). The immediate and never-ending concern is hunger: hunger in the literal sense, as food like everything else in the city, is in short supply; and hunger in the abstract, wherein people crave friendship, love, connection, and a shared understanding of language and meaning. The constant struggle is not to give up or lose hope, and thereby your life.
In the "Last Things," Paul Auster fills the pages with vivid accounts of a city in ruin, on the verge of complete collapse.
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Format: Taschenbuch
The point of this book is the disintegration of society as
we know it. There has not been a nuclear holocaust or anything
of the sort; society is just collapsing in on itself as it can
no longer sustain the pressures of population, economic crisis
and factionalism. Now the safety nets that once existed are
gone and mankind has run amok in this city highly reminiscent
of NYC.Auster has taken the everyday features of our society
(e.g.runners)and extrapolated each to the extreme as only he
can do. This is our world falling apart when civility
becomes the exception rather than the norm.I highly recommend
this book to anyone who isn't afraid to look down"the rabbit
hole" or enjoys futuristic novels.An overlooked book.
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