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Kundenrezensionen

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am 26. Dezember 2012
Ich lese seit Jahren begeistert jeden Roman von Preston & Child, egal ob gemeinsame oder Soloprojekte.
Mit der Figur des Gideon Crew habe ich leider auch im zweiten Teil so meine Schwierigkeiten. Warum nur? Pendergast ist ja nun auch kein großer Sympathieträger und weiß Gott so gut wie undurchschaubar.... Und trotzdem mag und verstehe ich ihn viel besser als Crew. Die Erklärung, dass Crew Kunstdiebstähle im sehr kleinem Stil durchführte, erklärt für mich noch lange nicht seine diversen James Bond Fähigkeiten, z.B. illegal aber problemlos und andauernd in Hochsicherheitseinrichtungen einzudringen.

Zum Buch:
Ich spare mir an dieser Stelle eine eingehende Zusammenfassung. Kurz gesagt, weisen einige Fakten darauf hin, dass Terroristen einen atomaren Angriff auf Washington planen. Nachdem es zügig los geht, zieht sich die Story zur Mitte hin sehr zäh in die Länge. Schon fast ärgerlich fand ich, mit welcher Leichtigkeit Crew aus den ausweglosesten Situationen unbeschadet herauskam.

Top war allerdings die Wendung weg vom Anschlag mit einer atomaren Waffe zu etwas ganz anderem, das von Anfang an das eigentliche Ziel der Verbrecher war.
Auf so einen Plot zu kommen hat einfach nur Klasse, und genau das zeichnet dann auch in diesem Buch Preston & Child in Perfektion aus.

Bin trotzdem auf den nächsten Crew-Fall gespannt! Denn so viel kann er in seinem verbleibenden Leben eigentlich nicht mehr erleben...... Oder ist die Diagnose doch nicht endgültig?
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TOP 500 REZENSENTam 9. Januar 2013
Gideon Crew ist ein James Bond-Typ, aber er muss am eigenen Leib schmerzlich erfahren, dass auch Superhelden sterblich sind. Mit der Diagnose Schädelaneurysma und einer prognostizierten Lebenszeit von nur noch wenigen Monaten, beschließt er, einen Angelurlaub zu machen. Aber erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt: ein Weggefährte aus seiner Vergangenheit, der sich mit dem Bau von Atomwaffen beschäftigt und zum Islam übergetreten ist, dreht durch und nimmt die eigene Familienmitglieder als Geiseln. Gideon soll die Situation entschärfen und vermitteln - und er nimmt den neuen Auftrag an.

So weit, so gut. Und bis hierher würde ich auch ohne Zögern die volle Punktzahl vergeben. Die beiden Autoren entwickeln nachfolgend sehr routiniert ein spannendes Szenario, das zwar, wie bei vielen amerikanischen Autoren stark geprägt von Klischees ist, hier aber durchaus Sinn macht.

Aber ab dem Zeitpunkt, als das Leben der Ermittler durch diverse Anschläge bedroht wird, verrennen sich Lincoln/Child in hirnlosen Action-Sequenzen mit Kettensägen-Duell, Verfolgungsjagd und Helikopter-Einsatz. Dazu kommt, dass sie dem Leser absolut penetrant eine heiße Spur offerieren, aber das geschieht dermaßen plump, dass ich mir nun wirklich die Frage stelle, wie groß das Vertrauen der Autoren in die Intelligenz ihrer Leser ist.

Meiner Meinung nach reichen die beiden Gideon Crew-Thriller in keinster Weise an die Agent Pendergast-Reihe des Autorenduos heran. Eigentlich schade, denn der Protagonist hätte in einer intelligenter konstruierten Geschichte durchaus das Potenzial zum Serienhelden.
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am 6. Juli 2013
Um es vorweg zu sagen: Das Buch ist ein echter Preston & Child, die Lektüre lohnt sich und ist ein reines Vergnügen. Das Buch ist nicht nur ein Thriller, sondern parodiert auch den Thriller, wie etwa in einer Szene, in sich zwei Protagonisten mit Kettensägen duellieren. Gideon Crew ist, anders als Pendergast, seelisch und körperlich durchaus verletzlich; und seine Ressourcen sind begrenzt. Aber er wächst dem Leser ans Herz. Die Story ist mit ihrer Verknüpfung von Geheimdienstaktivitäten und Terrorismus sehr aktuell, allerdings erweisen sich die üblichen Klischees als unhaltbar. In gewisser Weise ist das Buch trotz seiner Übertreibungen im Hinblick auf die gegenseitigen Blockaden von staatlichen Diensten und die Paranoia von Bürokraten so nah an der Wirklichkeit, dass Preston & Child aufpassen müssen, nicht zum Staatsfeind Nr. 1 erklärt zu werden wie ihr Held Gideon. Zwar ist alles frei erfunden, aber doch so nah an der haarsträubenden Realität, dass man meinen könnte, es handle sich um eine Enthüllung von staatlichem Überwachungswahn und Manipulation persönlicher Daten und damit aus der Sicht der "Dienste" um Geheimnisverrat. Weil das alles auch mit viel Humor dargeboten wird, kann man durchaus von einer zeitkritischen Satire mit einem kleinen Schuss Politik sprechen. Chapeau!
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am 17. Dezember 2014
Ich lese die Bücher dieses Autorenteams immer gern ,sie sind anschaulich und spannend geschrieben .
Die Recherchen sind nicht schlampig und es geht immer mit Niveau zur Sache .
Kaufempfehlung
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am 14. November 2013
Ich habe schon einige Preston / Child gelesen und dieses gehört meiner Meinung nach zu den besseren. Manches Mal wirkt die Darstellung ein wenig übertrieben, besonders wenn es zu Ende des Buches geht, aber es rutscht nicht komplett in die Fanatsiewelt ab und läßt sich gut lesen.
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am 2. Oktober 2013
Lincoln Child und Douglas Preston gehören für mich zu den besten Autoren.
Sie haben eine angenehme Art zu schreiben - nicht zu detailverliebt, aber auch nicht oberflächlich.
Die Spannung wird stets gut gehalten. Genau mein Ding.
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am 27. August 2013
Ich lese die Romane von Preston & Child wirklich gern. Sie Schaffen es immer wieder die Spannung während des Romans aufrecht zu erhalten. Das Ende der Romane ist dann aber immer häufiger sehr Flach und hingeschustert. (hauptsache Fertig)
so auch hier.
Trotzdem Lesenswert
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Januar 2016
Ich habe mich leider wieder einmal von den vielen positiven Rezensionen und dem vielversprechenden Klappentext zum Kauf verleiten lassen und wurde bestraft.

Ein unmittelbar bevorstehender Terroranschlag mit einer selbstgebauten Atombombe im Herzen Amerikas war dann doch zu verlockend, um "Countdown" einfach zu ignorieren.

Bislang war ich noch nicht mit Preston & Child in Kontakt gekommen, so dass ich mich dem Werk unvoreingenommen hingab. Das Positive gleich vorweg: Das Buch kann man ziemlich flüssig durchlesen und die Story ist wirklich "rasant".

Das war`s dann aber auch schon. Ansonsten wirkt das Werk doch arg zusammen konstruiert und mehr als wild. Ein scheinbar unverwundbarer, superintelligenter "Agent", Gideon Crew, darf aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen an offiziellen Ermittlungen der Behörden teilnehmen und soll Amerika vor der Katastrophe bewahren.
Er kommt dabei natürlich wesentlich schneller zu brauchbaren Ergebnissen als die richtigen Ermittler und schafft selbst in den ausweglosesten Situationen wahrhaft überraschendes. Er ist quasi der personifizierte Actionheld, aber dabei leider völlig blass und unglaubwürdig.

"Countdown" wirkt wie ein am Reißbrett entworfener Actionroman, der sich sämtlichen Klischees bedient: Verschwörung, Geheimdienste, unfähige Behörden, übermäßige Action, ein Superstar, der alles kann und weiß (u. a. problemlos in Hochsicherheitsbereiche vordringen und wieder entkommen) …

Hier wäre weniger Action und deutlich mehr Tiefgang wesentlich mehr wert gewesen. Wer sich aber daraus nichts macht und mit Action unterhalten werden möchte, ohne den Kopf zu benutzen und den Realismus ausblenden kann, ist hier ganz gut bedient.

Meins ist es definitiv nicht.

Fazit: Oberflächliches Action-Märchen!
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am 13. Juni 2016
Nach der Tötung eines Geiselnehmers entdeckt das FBI in der Wohnung des Getöteten Hinweise auf einen bevorstehenden atomaren Terroranschlag. Gideon Crew soll dies zusammen mit Special Agent Stone Fordyze verhindern. Und ihnen bleiben nur zehn Tage Zeit.

Das Cover ist durch den schwarz-weißen Kontrast sehr auffällig gestaltet und zieht sofort den Blick auf sich. Die umfallenden Dominosteine sagen genau das aus, was der Buchtitel verspricht: Rasend schnell, wenig Zeit, kaum aufzuhalten.

Preston and Child haben einen Schreibstil gewählt, der den Leser den Handlungablauf gut folgen lässt. Von Anfang bis Ende wird Spannung aufgebaut, man möchte das Buch nicht aus der Hand legen ohne zu wissen, wie das Abenteuer ausgeht.
Als leicht störend fand ich jedoch die teilweise zu detallierte Erklärung von manchen Vorgängen. Beispiel: Gideon befindet sich am Filmset einer Westernstadt und muss vor der Bundespolizei fliehen. Dabei wird in einem vorangehenden Dialog zwischen Gideon und Alida genau besprochen, wo in den Kulissen welche Pyrotechnik untergebracht ist und wie die einzelnen Knalleffekte funktionieren. Es wird sehr deutlich, dass sich hier die Autoren im Vorfeld genauestens informiert haben. Etwas weniger Erklärung wäre hier mehr gewesen.
Die Geschichte selber ist eine gute Idee, allerdings wird sie sehr klischeehaft bedient:
Gutaussehender Held rettet die Welt und trifft dabei eine tolle Frau, die er jedoch nicht haben kann.

Fazit: Ein kurzweiliger, spannender Thriller, der vom Leser keine anstrengenden Denkvorgänge erwartet. Genau das Richtige Lesevergnügen für die Urlaubstage.
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am 27. Juni 2016
Für mich ist Gideon Crew, der neue Held der Bücher von Douglas Preston und Lincoln Child, deutlich besser als A. Pendergast, die Hauptperson in inzwischen über 10 Büchern des gleichen Autorenpaares. Zwar hat auch Crew seine Macken und sein Schicksal zu tragen, in diesem Fall ein Aneurysma im Hirn, aber er wirkt sympathischer und aufgeschlossener, vor allem aber mehr in der Realität verhaftet als A. Pendergast. Und das macht das Lesen dieses Romanes zu einem großen Vergnügen.
Dazu kommt, dass die Geschichte durchaus glaubhaft konstruiert ist und dadurch sehr spannend rüberkommt. Man bleibt bis zum Ende bei der Stange, fiebert mit dem Helden und freut sich über ein gelungenes Ende. Einzig und allein der oftmals sehr konstruiert wirkende Satzaufbau und die Syntax trüben das Lesevergnügen an manchen Stellen.
Wer jedoch spannende und unterhaltsame Action-Thriller mag, ist mit diesem Roman durchaus gut bedient.
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