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Couldn't Stand the Weather [Vinyl LP]

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Produktinformation

  • Vinyl (1. Januar 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pure Pleasure
  • ASIN: B001GJ31BY
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
...ich hatte gerade meine ersten Blueschords gelernt und war dabei schon völlig aus dem Häuschen geraten. Das war meine Musik!
Also ab in den Plattenladen, um mir ein entsprechendes Repertoire anzueignen. Aber wo anfangen? Ich kannte Eric Clapton, hatte schon Mal von B.B. King, Buddy Guy oder Jeff Beck gehört, aber das konnte doch nicht alles sein? Da sprach mich in der Bluesabteilung ein Verkäufer an. Ich schilderte ihm mein Problem und er fragte mich: "Schon mal was von Stevie Ray Vaughan & Double Trouble gehört?" Auf meine Verneinung hin drückte er mir "Couldn't Stand the Weather" in die Hand.
Ich also nach Hause (ohne Probehören wohl gemerkt - der Typ klang ziemlich überzeugend), CD rein und mit kritischem Antlitz auf die ersten Töne gewartet:
Nach "Scuttle Buttin'" stand ich mit offenem Mund dar. Der Titeltrack folgte und ich konnte es nicht glauben: Volltreffer, genau so sollte es sich anhören! "The things that I used to do" fand ich von Anfang an ein wenig anstrengend, zugegeben, aber "Voodoo Chile", "Cold Shot" und "Tin Pan Alley" in selbiger Reihenfolge waren absolute Killer. Hendrix war fast vergessen und nie wieder habe ich solch einen Sound wie bei "Tin Pin Alley" gehört. Wie geht das? Und alles im 2ten Take? "Honey Bee" holte mich ein wenig auf den Boden zurück, aber das jazzige abschliessende Albumstück "Stang's Swang" liess mich in völliger Ehrfurcht erstarrend zurück.
Ich wusste, es damals und ich weiss es ca. 100 Bluesalben später: Ich hatte meinen Helden gefunden.
Und an dieser Stelle sei denn auch dem Verkäufer, den ich leider nie wieder angetroffen habe, unbekannterweise viel- viel- vielmals für seine tolle Empfehlung gedankt :-)! Dieses Album ist auch ohne Bonustracks ein Muss! Don't let this chance go by!
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Von Ein Kunde am 25. August 2002
Format: Audio CD
Alleine für den Instrumental-Opener Scuttle Buttin' lohnt es sich schon, diese CD anzuschaffen, aber auch der Rest des Materials hat es in sich, vor allem der Titeltrack, eine Version von Voodoo Chile, die ich dem Original bei weitem vorziehe (und das nicht etwa, weil die schlecht wäre), sowie Tin Pan Alley. Was für ein Gitarrist, was für ein Talent. Schwer vorstellbar, daß man Blues besser spielen kann als SRV auf dieser Platte, meiner persönlichen Einschätzung nach seiner besten. Und dazu auch noch 4 Bonustracks, was will man da mehr?
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Format: Audio CD
bekommt man auf dieser cd zu hören, die paar bonus tacks runden die ganze sache dann noch ab. scuttle buttin als opener wirft einen gleich um, dann der hervorragende titelsong mit seinem bruder jimmie lee an der zweiten gitarre, gleich darauf dann mein lieblingsstück der platte, der blues klassiker the things that i used to do, und von einem rausch in den nächsten mit dem grandiosen hendrix-cover voodoo chile. mal kurz durchatmen beim soliden cold shot und gleich rein in den nächsten Kracher Tin Pan Alley, bei dem stevie ray seine slow blues qualitäten am besten zeigt, und schließlich mit honey bee und dem jazzigen stang's swang den Puls wieder beruhigen. Yup, die Platte zählt für mich zusammen mit in the beginning und texas flood zum besten, was srv rausgebracht hat, kann man also bedenkenlos kaufen!
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 28. September 2010
Format: Audio CD
Etwas mehr als 20 Jahre ist es her, dass die Lichtgestalt des modernen Blues durch einen Hubschrauberabsturz aus dem Leben gerissen wurde. Dieses traurige Jubiläum nahm Legacy wohl zum Anlass die Fans von SRV mit einer, auf 2 CDs erweiterten, Edition seiner wahrscheinlch besten Studio-Platte zu beglücken.

Das Original ,Couldn't Stand The Weather' beginnt mit dem kurzen Instrumental ,Scuttle Buttin'' ja schon atemberaubend und jeder Nachwuchsgitarrist beisst sich an der affenartigen Geschwindigkeit mit der Vaughan hier zu Werke geht wohl die Zähne aus, so er versuchen sollte dieses Stück nachzuspielen. Der darauffolgende Titelsong ist dann einer der wenigen wirklichen ,funky' tracks von SRV und fasziniert mit seinen eingebauten Stops zu Beginn genauso, wie durch seine stürmisch gespielten Akkorde. ,The Things That I Used To Do' ist ein recht traditioneller Blues der aber - und das war ja die große Kunst des Stevie Ray Vaughan - durch die intensiv gespielte Gitarre und deren einzigartigen Sound dennoch zu begeistern weiss.

Die Neudeutung von Hendrix' ,Voodo Chile' ist dann einer der ganz seltenen Fälle in dem ein song zwar augenscheinlich nur nachgespielt wird, man aber Ende einfach zugeben muss, dass dies gitarristisch und stimmlich noch wesentlich besser passiert als auf dem Original. Auf das coole und lässige ,Cold Shot' mit seinem durchhängenden Riff folgt dann Vaughan's wohl beste und faszinierendste Blues Ballade - das düstere und gänsehauterzeugende ,Tin Pan Alley'. ,Honey Bee' ist dann wieder ein wenig traditioneller, aber gewohnt virtuos.
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Format: Audio CD
"Couldn't Stand the Weather" ist das zweite Studioalbum von Stevie Ray Vaughan & Double Trouble. Es erschien 1984 als Nachfolger des grandiosen Debüts "Texas Flood", das damals für viel Verwunderung gesorgt hatte. Mitten in die Hochphase des Synthiepops krachte da dieser texanische Über-Gitarrist mit seinen beiden Mitstreitern Tommy Shannon (Bass) und Chris 'Whipper' Layton (Drums) und seinem fetten, absolut modernen - aber dennoch unmodischen - Blues. Mit "Texas Flood", "Love Struck Baby" und "Pride and Joy" hatte der Mann mit dem Hut gleich drei veritable Klassiker gelandet. "Couldn't Stand the Weather" war daher das erste Album, bei dem die Band von Anfang an die Unterstützung einer Plattenfirma im Rücken hatte. Die Tatsache, dass Huey Lewis das Album liebte und die Band in sein Vorprogramm nahm, wirkte sich natürlich enorm positiv auf den Erfolg der Band aus, genauso wie das Stevies Gastauftritte auf David Bowies "Let's Dance"-Album bereits ein Jahr zuvor getan hatten. Aber auch die Qualität des Albums sprach erneut für sich.
Das Album besteht zur Hälfte aus Eigenkompositionen ("Scuttle Buttin'", der Titelsong, "Honey Bee" und "Stang's Swang") und Cover-Versionen (Guitar Slims "Things I Used To Do", Jimi Hendrix' "Voodoo Child (Slight Return)", Robert Geddins' "Tin Pan Alley"). "Cold Shot" wurde von Stevies Freunden Mike Kindred und W.C. Clark geschrieben. Alles fügt sich erstaunlich nahtlos zusammen - das Album ist fast wie aus einem Guss. "Scuttle Buttin'" ist ein extrem kurzes und furioses Instrumental als Eröffnung.
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