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Couldn't Have Said It Better

4.0 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

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Meat Loafs Begeisterung für die eigene Musik ist einfach ansteckend, weil man trotz übergroßem Gefühlseinsatz immer eine gewisse ironische Distanz spürt, ein kokettes Augenzwinkern. Damit gewinnt er auch die Zuhörer von Couldn't Have Said It Better auf Anhieb. Obwohl seine letzte Neuveröffentlichung sieben Jahre zurückliegt, ist der neue Meatloaf auf seinem achten Studioalbum Gott sei Dank der Alte geblieben. Was nicht Abklatsch oder Wiederholung heißt, sondern die künstlerische Treue zu den bewährten Markenzeichen. Dazu zählen neben der unverkennbaren und unglaublich flexiblen Tenorstimme die perfekte Inszenierung der elf Songs, die theatralische Dramaturgie, die melodramatische Dichte und die effektvollen Arrangements. Und trotzdem kommt die volle Wucht der Rocksongs in bester Manier zum Tragen.

Das gilt schon für den hymnischen Titel-Song mit leicht hysterischem Duettgesang und nachdenklichen Pianopausen. In vielen Stücken fährt eine wüst singende Blues-Gitarre dazwischen, die beim aufregenden "Testify" in chorbetonten Gospelrock mündet. Auch "Tear Me Down" entwickelt sich mit weiblicher Sprechstimme allmählich zum Gefühlspanorama, während "Do It!" fetzigen Heavy-Rock liefert. Und aus Bob Dylans "Forever Young" zaubert Meat Loaf zu wehmütigen Geigen eine Ballade mit gesanglicher Meisterleistung. Sekunden später folgt ein Hidden Track, ein überdrehter Rock 'n' Roll mit solistischen Purzelbäumen auf den Gitarren. Eine Compact Disc, die dem Begriff "kompakt" alle Ehre macht. --Ingeborg Schober

Das Label über die CD

Vom traurigen Tenor und den schwebenden Harmonien, die den Titel-Song des Albums ausmachen bis hin zu den letzten Tönen der Bob Dylan Cover-Version "Forever Young" trifft das neue Album von Meat Loaf, "Couldn't Have Said It Better", jeden wahren Rock'n'Roll-Fan mitten ins Herz. Für die Arbeit an "Couldn't Have Said It Better", Meat Loafs erstem Studioalbum seit dem 96-er Platin-Erfolg "Welcome To The Neighborhood", konnten Künstler wie die dreifache Grammy-Gewinnerin Diane Warren, Nikki Sixx von Mötley Crue und Kevin Griffin von Better Than Ezra für eine Zusammenarbeit gewonnen werden.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Sicherlich ein Muss für jeden Meat Loaf Fan. Marvin Adays Kommentar zum neuen Jahrtausend. Plötzlich ist er wieder da - im Radio, im TV und in allen Plattenläden. Und dabei hört er sich eigentlich genauso an, wie sich Meat Loaf schon vor fast dreißig Jahren anhörte. Sicherlich fehlt ein bisschen das Händchen von Jim Steinman, der Meat Loafs Musik in den Himmel der Songschreiberkunst hob, aber auch ohne Steinman ein zu großen Teilen fantastisches Album. Wahnsinnig guter Start mit 'Couldn't' und 'Did I say that?', etwas schwacher Mittelteil, aber ergreifendes Ende ('Forever Young'). Und wen das noch nicht überzeugt: Spätestens das Intermezzo nach Track 5 und Patti Russo auf Track 1 machen das Album zum Top-Tip!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ja, das Album ist kein Vergleich zu den beiden "Bat out of hell"-Alben. Ja, mit Jim Steinman wäre das Album sicher (noch) besser geworden. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass man es hier mit einem der derzeit besten Rock-/Pop-Album zu tun hat, das übrigens gleich mal in die Top-10 der aktuellen Album-Charts geschossen ist. Schon bei der vorab veröffentlichten Single "Did i say that?" war klar - Meat Loaf ist immernoch Meat Loaf. Eine extrem variable und gewaltige Stimme, Bombast-Rock im Hintergrund, Abwechslung und Bühnenshows die Ihresgleichen suchen. So gehört schon der Titelsong zu den genialsten Duetts (hier übrigens wieder mal mit Patti Russo - was für eine Power-Frau!), die jemals vorgetragen wurden. Im Anschluss folgt die schon erwähnte erste Singleauskopplung. So gehören die ersten beiden Songs eindeutig zu den Highlights der CD. Aber damit hat Meat Loaf sein Pulver noch lange nicht verschossen. Auch wenn keines der nachfolgenden Lieder eine ähnliche Intensität aufweisen kann, überzeugen doch vor Allem das rockige "Love you out loud" sowie "Testify", "Tear me down", die schöne Ballade "Because of you" und der Abschlusstrack "Forever young" durch die Gesangsleistung des Ausnahmesängers, Eigenständig -und Eingängigkeit. Fans werden jedenfalls bestens bedient. Und die CD zeigt, dass es auf jeden Fall auch ohne Jim Steinman geht. Allerdings, sollte sich die Gerüchte bestätigen, dass Steinman breits an "Bat out of hell 3" arbeitet, erwartet uns wohl bald ein weiteres Ausnahmealbum, dass "Couldn't have said it better" schnell vergessen lässt.
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Format: Audio CD
... aber natürlich nicht mit den beiden "Bat out of Hell"-Platten vergleichbar.
Aber auf welche Rockplatte trifft das schon zu?! Im Vergleich zu den "normalen" Meat-Loaf-Platten wie "Welcome to the neighbourhood" steht "Couldn't have said it better" nicht schlecht da!
Dass Meat Loaf es auch ohne Jim Steinman kann, hat er schon bewiesen, auch "Chsib" kommt gänzlich ohne dessen Kompositionen aus. Die jungen Songwriter machen ihre Sache ausgesprochen gut, besonders die ersten beiden Songs klingen tatsächlich wie aus der Feder des Meisters.
Zu den Highlights zählen für mich, neben den eben erwähnten Singles ("Couldn't have said it better" und "Did I say that"), "Love you out loud", "Man of steel" und "Forever young". Letzteres zu covern (ursprünglich von Bob Dylan) ist sicherlich nicht originell, weil der Song wohl schon tausendmal gecovert worden sein muss, aber dennoch passt er hervorragend zu Meat Loafs Stimme, man bekommt genau das, was man von einer Meat-Loaf-Version dieses Klassikers schon vor dem Hören erwartet. Bombast pur und sehr schön!
Auch der Hidden-Track "Mercury Blues" (nach "Forever young", einfach ein bisschen warten) ist sehr schön und klassisch rockig, wie auch "Testify".
Nicht besonders überzeugend finde ich dagegen "Why isn't that enough", das allzu sehr, ohne Höhepunkte dahinplätschert und "You're right, I was wrong". Letzteres - aus der Feder von Diane Warren - ist zwar ganz nett, aber wenn man weiß, welche Hits die Dame schon für andere Künstler (und auch für Meat Loaf selbst) geschrieben hat, hätte ich etwas mehr erwartet!
Alles in allem ein gelungenes Album mit einigen Höhepunkten, das wie immer von Meat Loafs nach wie vor großartiger Stimme lebt!
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Format: Audio CD
Acht Jahre nach "Welcome to the Neighbourhood" präsentierte MEAT LOAF mit "Couldn't have said it better" sein 9. Studioalbum. Nach "Midnight at the lost and found" und "Blind before I stop" war es das dritte Album das ohne einen Song von JIM STEINMAN auskommen musste. Das verhieß eigentlich nichts Gutes, denn beide Alben gehören nicht gerade zu den Highlights in der Discografie des "singenden Fleischklops".
MEAT LOAF selber behauptete das es das beste Album seit "Bat out of Hell" sei, mit Verlaub, diese Meinung dürfte er exklusiv haben. Dennoch ist es ein richtig gutes Album geworden, ich finde das es sowohl bei den Fans als auch bei den Medien viel zu schlecht weggekommen ist.
Die Singleauskopplungen "Couldn't have said it better", ein typisches MEAT LOAF/RUSSO Duett, das kraftvolle und rockige "Didn't I said that" und das moderne und etwas poppige "Man of Steel", mit seiner Tochter PEARL gesungen, konnten die Erfolge von vorherigen Auskopplungen wie "I'd do Naything for you" oder "I'd lie for you" nicht erreichen. Dennoch sind das ganz tolle Nummern, ich kann daran wirklich nichts Negatives finden das erklären würde warum dieses Album so floppte. Songwriter wie JAMES MICHAEL oder NIKKI SIXX haben wirklich gute Arbeit abgeliefert, das kann man sich wirklich alles anhören. Rohrkrepierer? Fehlanzeige!
Auch auf den gewohnten Bombast muss man nicht verzichten, bei Songs wie beispielsweise "Why isn't that enough" kommt man diesbezüglich voll auf seine Kosten.
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