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Couchsurfing im Iran: Meine Reise hinter verschlossene Türen Broschiert – 9. März 2015

4.3 von 5 Sternen 135 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Stephan Orth ist mit ›Couchsurfing im Iran‹ ein wunderbares Buch über dieses Land im Schwebezustand gelungen.«, Süddeutsche Zeitung, 10.03.2015

»Er erlebt absurde, lustige und interessante Begegnungen. Ein authentischer Einblick in die iranische Kultur.«, Schweizer Illustrierte (CH), 18.11.2016

»Orth beschreibt seine heimliche und vom ersten bis zum letzten Tag abenteuerliche Reise quer durchs Land.«, Börsenblatt, 07.01.2016

»Mit jeder Geschichte werden die Vorurteile über dieses Land mehr abgebaut und man lernt auf den 240 Seiten mehr als in jeder Nachrichtensendung. Unbedingt lesen!«, Neue Westfälische, 23.12.2015

»Spannend, authentisch, menschlich.«, Focus, 12.09.2015

»Ein fesselnder Bericht über ein gastfreundliches Land und die kleinen Freiheiten und großen Sehnsüchte der Bevölkerung.«, Voralberger Nachrichten, 14.08.2015

»Sehr überraschend!«, Schleswig-Holstein am Sonntag, 12.07.2015

»Nach der Lektüre ist man zwangsläufig bis über beide Ohren verliebt in dieses (...) gastfreundliche Volk«, Frankfurter Neue Presse, 11.07.2015

»Eine kurzweilige und spannende Lektüre, die einen Blick hinter die Kulissen der iranischen Bevölkerung zulässt. Ein Buch, das man nicht aus der Hand legen, sondern in einem Rutsch durchlesen möchte.«, Gießener Allgemeine, 04.07.2015

»Sich arglos im Ausland zu bewegen, gerät als Schreibhaltung manchmal aufklärerischer als jeder journalistische Kommentar von den Dauerkrisenherden der Welt.«, Die Welt, 27.06.2015

»Guter Journalismus kann sich auch in in einer Reisegeschichte offenbaren. Was etwa Kollege Orth bei seinem Aufenthalt in iranischen Privathaushalten erlebt hat, sagt über das Land mehr als die meisten messerscharf analysierenden Politikgeschichten.(...) Ein prima Buch, auch für Italien-Urlauber.«, Stern, 25.06.2015

»In seinem Buch zeichnet er nun ein ganz neues Bild des Landes.«, annabelle (CH), 23.06.2015

»Das Buch ist eine peppige Reiselektüre mit vielen unterhaltsamen Geschichten.«, Augsburger Allgemeine, 12.05.2015

»Orth ist so überwältigt von der iranischen Gastfreundschaft, dass seine Euphorie auf den Leser überspringt. Man ertappt sich plötzlich dabei, über eine Iran-Reise nachzudenken.«, Neue Presse, 28.03.2015

»Eine spannende Alltagsreportage für Leser, die erfahren wollen, was normale Menschen im Iran tatsächlich bewegt.«, Börsenblatt - Spezial Reise und Sprachen, 19.03.2015

»›Couchsurfing im Iran‹ ist eine etwas andere Reiselektüre voll bezaubernder Geschichten.«, NDR Info, 14.03.2015

»Dem Leser geht es ähnlich wie dem Autor selbst: Die Herzlichkeit dieser Menschen und die Normalität ihres Alltags lässt zwischendurch vergessen, in welch autoritär regiertem Land er unterwegs ist. Das Bild des Iran ist nach der Lektüre ein anderes.«, Abenteuer Wege

»Hier tut sich eine Welt auf, die weitaus spannender ist als die alten Steinmauern persischer Paläste.«, Steyrer Amtsblatt

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephan Orth, Jahrgang 1979, studierte Anglistik, Wirtschaftswissenschaften, Psychologie und Journalismus und arbeitet als Redakteur im Reiseressort bei »Spiegel Online«. Seit 2003 ist er bereits als Couchsurfer unterwegs und fungiert mittlerweile sogar als »Local Ambassador« für Hamburg.
Orth ist Autor des Nr.1-Bestsellers »Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt«. Bei Malik erschien zuletzt sein Buch »Opas Eisberg«. Für seine Reportagen wurde er mehrfach mit dem Columbus-Preis ausgezeichnet.
Im Reise-Ressort von »Spiegel Online« veröffentlichte er unter dem Pseudonym »Christian Richter« bereits eine Iran-Geschichte: http://www.spiegel.de/reise/fernweh/couchsurfing-in-iran-herzlichkeit-und-horror-a-894979.html


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Ich bin selbst kürzlich 5 Wochen lang alleine als Frau durch den Iran gereist und habe dort Couchsurfing genutzt. Fast laufend konnte ich meine eigenen Erlebnisse in den durchweg witzigen Erzählungen des Buches wiedererkennen. Dabei war es für mich besonders interessant, welche Erfahrungen der Autor speziell als Mann gemacht hat, wie den unverhofften Verkupplungsabend und die SMS liebestoller Iranerinnen.

Stephan Orth versucht zwar, seine sehr zutreffenden Beobachtungen im historischen und kulturellen Kontext zu erklären, hätte aber für meinen Geschmack noch viel tiefer gehen können. Es scheint auch, als hätte er auf seiner Reise keine strenggläubigen Muslime und Regimeunterstützer getroffen - diese gibt es natürlich sehr wohl.

Mir gefällt, dass Stephan Orth an viele ungewöhnliche Orte gereist ist, die bei den meisten Reisenden nicht auf dem Plan stehen und auch erfahrene Iranreisende hier noch neue Eindrücke gewinnen können. Jedoch war es dann wieder schade, dass der Autor mit keinem Wort auf die immense ethnische und landschaftliche Vielfalt im Iran eingeht.

Besonders kritisieren möchte ich die Vermarktung des Buchs. Nicht nur in dessen Inhaltsangabe, sondern auch in vielen anderen Publikationen behauptet der Autor immer wieder fälschlicherweise, dass Couchsurfing im Iran "offiziell verboten" sei. Das haben alle meine iranischen Couchsurfing-Freunde verneint, mit dem sehr logischen Argument, dass die Webseite dann schon längst im Iran geblockt wäre. Aber natürlich klingt die Story so gleich viel aufregender.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Iran taucht in meinen Reisezielen nicht auf, obwohl mir als Karl-May-Leserin schon einige Male der Gedanke gekommen ist, dass diese Gegend sehr sehenswert sein könnte. Aber wer will schon, besonders als Frau, zu furchteinflössenden, schwarzgewandeten, religiösen Fanatikern reisen. So lautete meine Meinung über den Iran und die Iraner, die durch die entsprechende Berichterstattung in den Medien geprägt ist. Stephan Orths Buch über Couchsurfing im Iran hat mit einigen dieser Vorurteilen aufgeräumt. Auf der einen Seite gibt es zwar den Überwachungsstaat, der seinen Einwohnern eine Religion und Lebensweise vorschreibt, auf der anderen Seite sind da aber noch die Menschen und ihre Leben, die so gar nicht unseren Vorstellungen entsprechen.

"Couchsurfing im Iran" ist kein besonders gut geschriebenes Buch. Manche Formulierungen hätten gerne noch überarbeitet werden dürfen oder ... vielleicht auch nicht, denn es ist auch ein sehr persönliches Buch, das die Erfahrungen, Eindrücke und Erlebnisse eines 36jährigen Mannes weitergibt und gerade durch seine sprachlichen Eigenheiten auch sehr persönlich beim Leser ankommt. Manchmal liest es sich wie eine Aneinanderreihung von Begebenheiten, aber Stephan Orth vergisst nicht, uns zwischendurch mal an seinen Gefühlen teilhaben zu lassen, wenn er Angst hat, weil er von der Polizei verhört wird, wenn er Magen-Darm-Probleme hat, wenn ihm bei manchen Situationen einfach mulmig zumute oder wenn ihm einfach nur irre heiß ist. Trotzdem wahrt das Buch eine gewisse Distanz, persönliche Urteile über die Menschen, die er trifft, fällt er nicht und er verrät uns auch nicht, wie er zu den Frauen steht, denen er begegnet, da ist er ganz Gentleman.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Fünf Sterne gibt's von mir, weil ich dieses Buch wirklich am Stück verschlungen hab. Und weil es mir Anregung und Hilfe bei der Planung des zweiten Iran-Urlaubes war, des ersten auf eigene Faust.

"Couchsurfing im Iran" ist nicht nur denen zu empfehlen, die sich selbst mit dem Gedanken tragen, in den Iran zu reisen oder das vielleicht schon getan haben, sondern auch all jenen, die gern Beschreibungen von Reisen in andere Welten lesen, ihren Gesichtskreis erweitern wollen.

Stephan Orth beschreibt auf eine sehr kurzweilige und witzige Art Weise seine Reise kreuz und quer durch den Iran und lässt den Leser die unglaubliche Gastfreundschaft und Herzlichkeit der Iraner miterleben. Er gibt uns Einblicke in dieses so widersprüchliche Land, das wir aus unseren Medien meist nur durch negative politische Schlagzeilen kennen. Aber es gibt eben auch diesen anderen Iran - und den lohnt es kennenzulernen. Durch dieses Buch - und durch dieses angeregt vielleicht auch durch eigenes Erleben ...
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Format: Broschiert
Der Titel hört sich so ähnlich an wie "Per Anhalter durch die Galaxis", aber die Miesepeter, die dem Reisebericht hier nur einen Stern gegeben haben, müssten dann auch "Per Anhalter durch die Galaxis" als enttäuschend und oberflächlich verdammen, weil es kein Kompendium der Astrophysik ist.

Der Autor sagt selbst, dass, wer couchsurft, keinen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung kennenlernt, sondern Leute, die eher cool, internetaffin und englischsprachig und im Iran, wo Couchsurfing verboten oder zumindest verdächtig ist, auch eher aufmüpfig sind.
Ich habe deshalb von Stephan Orths Buch auch nicht mehr erwartet als einen Bericht über Couchsurfing im Iran. Gefunden habe ich eine höchst unterhaltsame und vergnügliche Lektüre über die Reise des Verfassers und ihre Hindernisse, über die Freundlichkeit der Iraner und über das Couchsurfen im Allgemeinen.

Auf die Frage, ob ich nach dieser Lektüre nun Lust verspüre, selbst in den Iran zu reisen oder gar dort couchzusurfen antworte ich mit einem klaren "42".
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