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Couch Surfing: Eine abenteuerliche Reise um die Welt Gebundene Ausgabe – 25. August 2009

3.9 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Schwere Zeiten für Hoteliers. Der neueste Trend für Reisefreudige, die knapp bei Kasse sind, heißt Couch Surfing und ist – wie könnte es anders sein – eine Blüte der weltweiten Vernetzung im Zeitalter des Internets. Denkbar einfach das Procedere: Die Protagonisten melden sich mit persönlichen Profilen nach dem Vorbild von MySpace oder Facebook auf Websites wie GlobalFreeloaders.com, Hospetalityclub.org oder eben Couchsurfing.com an und bieten gleichgesinnten Mitgliedern aus aller Welt kurzfristig kostenlos Logis auf Gegenseitigkeit an. Mindestens einen Schlafplatz auf einer Couch, gerne aber auch Dienste als Fremdenführer oder als Gesellschafter für Freizeit- oder Abendgestaltung lautet das ebenso simple wie bestechende Motto dieser sogenannten „internetbasierten Gastfreundschaftsnetzwerke“, die stark im Kommen sind.

Ob und wie die Sache funktioniert, schildert uns aus erster Hand Brian Thacker, dessen Buch nun auch in einer deutschen Ausgabe vorliegt. Für seinen Selbstversuch hat sich der Australier, der seinen Lebensunterhalt hauptsächlich als Reiseschriftsteller bestreitet, kein geringeres Ziel vorgenommen als eine Weltreise für lau. Zumindest was Übernachtungskosten betrifft, die ja bekanntermaßen am höchsten zu Buche schlagen. Beim Lesen werden wir Zeuge einer offenbar unvergesslich spannenden und abwechslungsreichen Reise, die uns angefangen in Chile und Brasilien über die USA und Kanada nach Island, Belgien und Luxemburg sowie nach einem Abstecher in die Türkei noch nach Kenia, Südafrika, Indien und auf die Philippinen führt. Wen nach der Lektüre dieses Buches nicht das Fernweh packt und die Lust, fremde Menschen und Kulturen kennenzulernen, der muss ein echter Couch Potato sein.

Mehrerlei lernen wir aus diesem Buch: Die digitale Globalisierung kann offenbar tatsächlich zur Völkerverständigung beitragen und zumindest innerhalb der Internet-Community auch zu einer kulturübergreifenden Interessenbildung. Aber für Langschläfer, Rückenleidende, Haustierallergiker, Abstinenzler, Misanthropen, Individualisten und solche, die das Wort Urlaub mit Ruhe, Erholung oder gar Einsamkeit verbinden, ist das Couchsufing denkbar ungeeignet. – Franz Klotz

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

»Ich lebe mit meiner Frau und meinen fünf Kindern in einer kleinen Wohnung. Da wir keine Couch haben, musst du im Kinderzimmer schlafen. Ich wohne weit weg vom Stadtzentrum, und es gibt keine öffentlichen Verkehrsmittel. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich vor Kurzem aus dem Gefängnis entlassen wurde.« Brian Thacker Melbourne, Australien Zugegeben, als ich mich vor einigen Jahren bei GlobalFreeloaders. com anmeldete, war ich einigermaßen skeptisch. Das Motto der Website lautete: »GlobalFreeloaders.com ist eine Online-Community, die Menschen aus aller Welt zusammenbringt und kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten vermittelt. Spar Geld, lern neue Leute kennen und sieh die Welt mit den Augen der Einheimischen.« Die Idee klang genial. Angefangen bei der kostenlosen Unterkunft - ich gestehe, dass ich auf Reisen ein ziemlicher Geizkragen bin und gern auch mal in meinem eigenen Schweiß bade, wenn das Zimmer mit Klimaanlage einen Euro mehr kostet. Doch GlobalFreeloaders sprach nicht nur den Knauser in mir an. Die Seite bot vor allem eine Möglichkeit, die ausgetretenen Touristenpfade zu verlassen und am Alltag der Menschen in anderen Ländern teilzuhaben. Allerdings manipulierte ich mein Profil ein klein wenig, damit niemand auf die Idee kam, bei mir übernachten zu wollen. Mal ehrlich, wer ist denn schon so verrückt, wildfremde Menschen in sein Haus zu lassen, und das in einer Zeit, in der man beim Fliegen nicht mal eine Nagelfeile mit ins Handgepäck nehmen darf? Und selbst wenn meine potenziellen Gastgeber mir vertrauen sollten, wer garantierte mir denn, dass ich ihnen trauen konnte? Die Profile bei GlobalFreeloaders verrieten jedenfalls nicht, ob ein möglicher Gastgeber vertrauenswürdig war oder nicht. Viele sagten so gut wie nichts über die Person aus und lasen sich ungefähr so: »Schlafcouch. Keine Haustiere.« Claudio Hernandez Bogota, Kolumbien Ich vergaß GlobalFreeloaders und erinnerte mich erst einige Monate später wieder an die Seite (merkwürdigerweise hatte in der Zwischenzeit niemand Interesse an meiner »Couch« gezeigt), als ich bei einem meiner ziellosen Streifzüge durchs Netz über CouchSurfing.com stolperte. Das Motto der Seite lautete: »Hilf mit, eine bessere Welt zu erschaffen, Couch für Couch.« Die Grundidee war dieselbe wie bei GlobalFreeloaders, doch die Aufmachung war erheblich professioneller. Die Mitglieder konnten detaillierte Profile ? la MySpace und Facebook einrichten, Fotos hochladen, ihre Interessen, Gästewünsche, Fremdsprachen und eigenen Reiseerfahrungen darstellen und sogar ihre Couch beschreiben. Das Beste war, dass Gastgeber und Gäste einander bewerten konnten.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Couch Surfing erfreut sich grosser Beliebtheit. Alleine seit Anfang Jahr habe ich zwei entsprechende Artikel in Schweizer Zeitungen gelesen. Beim Couch Surfen geht es darum, entweder eine Couch zum Schlafen einem Fremden zur Verfügung zu stellen oder selber eine zu suchen. Im Internet gibt es mehrere entsprechende Angebote. Brian Thacker hatte sich nun zum Ziel gesetzt, so rund um die Welt zu reisen und möglichst Länder zu besuchen, die er noch nicht kannte. Wie viele seiner Vorsätze ("Heute trinke ich keinen Alkohol!" / "Ich schlafe in keinem Hotel.") ist auch dieser nicht ganz in die Tat umgesetzt worden. Trotzdem liest sich das Buch sehr gut und man erhält Einblicke in die Welt der Sofareisenden.
Auf Dauer haben mich die ewigen Festivitäten und Saufgelage gelangweilt und ich war froh, die letzte seiner Couchbewertungen zu lesen bzw. seine Reise unbeschadet überstanden zu haben, Auf seiner Couchskala kriegt sein Buch 7 von 10 Punkten. Plus: Humvorvolle Sprache, spannende Geschichten; Minus: inhaltliche Wiederholungen, einige Schreibfehler, die eigentlich korrigiert werden müssten.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Kann ein Muslim in Istanbul dieselben Fernsehsendungen sehen wie ein Katholik in Rio de Janeiro? Hören die Menschen in Nairobi dieselbe Musik wie in Santiago de Chile? Und wer trinkt mehr, Belgier oder Kanadier?" Um Antworten auf diese und noch mehr Fragen zu finden, macht sich Brian Thacker also auf und besucht Chile, Brasilien, die USA, Kanada, Island, Belgien und Luxemburg, die Türkei, Kenia, Südafrika, Indien und die Philippinen. Über die Sofas, auf denen er schläft, und die Menschen, die er in den Gastländern trifft, schreibt er in seinem Buch "Couch Surfing. Eine abenteuerliche Reise um die Welt".

Gänzlich unterschiedlichen Leuten begegnet Thacker auf seiner Reise: Leute unterschiedlichen Alters mit unterschiedlichen Interessen, Geschichten und Berufen. Bei einigen schläft er in einem bequemen Bett, bei anderen nur auf einer Luftmatratze. Das zentrale Element im Buch sind die Begegnungen mit den Gastgebern; Sehenswürdigkeiten und andere Informationen zu Land und Leuten werden auch abgehandelt, sind aber eher nebensächlich.

Während das Buch zu Beginn durchaus amüsant und auch interessant daherkommt, stumpft man als Leser mit der Zeit immer mehr ab. Der Witz des Autors wirkt irgendwann nur noch aufgesetzt und spätestens ab der Mitte gewinnen die Müdigkeitserscheinungen Oberhand, angesichts der Vielzahl an flüchtigen neuen Bekanntschaften, die alle nur kurz und oberflächlich beschrieben werden. Keine Begegnung hinterlässt irgendein Gefühl im Leser, sodass man am Ende vergessen hat, wen Thacker alles besucht hat, was er alles gesehen hat. Das Einzige, an das man sich erinnert, ist der recht reichhaltige Bierkonsum des Autors. Was bleibt, ist die Frage, was denn nun eigentlich das Abenteuerliche an dieser Reise ist.

Eine gute Idee, die mangelhaft umgesetzt wurde und in dieser Form keine 318 Seiten trägt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der offizielle Untertitel lautet: Eine abenteuerliche Reise um die Welt.
Was ein mittelalter männlicher Australier so unter Abenteuer versteht.
Halt: mittelalter, verheirateter Australier.
In seinem Buch erfahren wir mehr über das Bier all der bereisten Länder, als ich je wissen wollte und eher weniger über die Menschen, die anderen via Internet eine Couch zum Schlafen anbieten. Kein Scherz, die Beschreibung eines belgischen Bieres, nimmt mehr Raum ein, als sein Besuch beim Taj Mahal.
Überhaupt Belgien ...
Brian wird von seinem Gastgeber vor die Wahl gestellt, sich eine Kirche anzuschauen, die bekannt ist für ihre beeindruckende Sammlung von Rubensgemälden oder lieber ein Bier zu trinken.
"Ich entschied mich für die beeindruckende Sammlung in edelster Handarbeit gebrauter Gerstensäfte."
Und so geht das Buch dann auch nett weiter:
"Diese kleine Schänke hatte 280 Biersorten zur Auswahl ... ... ... ..."
In nur 317 kurzweilig zu lesenden Seiten bereist Brian Thacker Chile, Brasilien, die USA, Kanada, Island, Belgien und Luxemburg, die Türkei, Kenia, Südafrika, Indien und die Philippinen.
15 Länder, 23 Sofas
Das Bier hat überall gut geschmeckt, die Menschen waren überall nett.
Das klitzekleine Problem mit Brian Thacker ist, dass er mittlerweile 77 Länder bereist hat und in seinem Couchsurfing-Buch kaum staunt, sondern sehr routiniert zurechtkommt (und Bier trinkt :)

Wenn meine Nachbarin mit dem Auto mal aus Hamburg zurückkommt, klingt das schlicht abenteuerlicher. 3 spurige Straßen! - aber dafür erfährt man von ihr auch wenig über Bier :)

Ein Buch, das ein perfektes Männergeschenk abgibt!
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Format: Audio CD
Die Urlaubssaison rückt näher. Wer bis zum verdienten Sommerurlaub noch eine Weile zu überbrücken hat, dem sei dieses Reisehörbuch wärmstens ans Herz gelegt. "Couch Surfing - Eine abenteuerliche Reise um die Welt" heißt die neueste Produktion des Geophon Verlags. Doch keine Angst, hierbei handelt es sich nicht um eine der vielen Reiseführer, die es zu dutzenden als Hörbuch auf dem Markt gibt. Vielmehr ist dieses Hörbuch eine Mischung aus Abenteuer und Mut mit einer gehörigen Portion Humor. Denn in "Couch Surfing" erzählt der Autor Brian Thacker von seinen Erlebnissen als Couchsurfer. Er reist um die Welt und mietet sich auf den Sofas wildfremder Leute ein, und erzählt auf ehrliche und humoristische Art von seinen Erlebnissen, die er während dieses Sofahoppings erlebt hat.

Und er hat so einiges erlebt. Und während Thacker frei von der Leber weg plaudert, bekommt man unweigerlich das Gefühl, als sei die Welt doch nicht so groß und die Leute im Grunde alle gleich. Denn worüber redet eine typische Großfamilie in Chile beim Mittagessen? Natürlich über die neuesten Folgen der TV-Serien "Lost" und "24". Und wobei heulen brasilianische Schönheiten rotz und Wasser? Natürlich bei einem gemütlichen Fernsehabend und dem Schmachtschinken "Stolz und Vorurteil". Man sieht also: die Menschen sind doch irgendwie alle gleich - und genau das macht sie so schrecklich sympathisch.

Wenn man bei fremden Menschen schläft, die man vorher noch nie gesehen oder gesprochen hat, kann man sich vorstellen, dass es nach so einer Reise viel zu erzählen gibt und das Erlebte eine gute Grundlage für ein Buch hergibt.
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