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Cosmic Egg (Ltd.Deluxe Edt.) Import

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Produktinformation

  • Audio CD (27. Oktober 2009)
  • Erscheinungsdatum: 23. Oktober 2009
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Universal (Universal Music)
  • ASIN: B002LBGC62
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD |  Vinyl |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. California Queen
  2. New Moon Rising
  3. White Feather
  4. Sundial
  5. In The Morning
  6. 10,000 Feet
  7. Cosmic Egg
  8. Far Away
  9. Cosmonaut
  10. Pilgrim
  11. Eyes Open
  12. Back Round
  13. In The Castle
  14. Caroline
  15. Phoenix
  16. Violence Of The Sun

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

“Brothers and sisters sound the siren
a new moon is rising
and the return of Wolfmother
is well and truly upon us”

Als die australische Band WOLFMOTHER ihr gleichnamiges Debütalbum 2006 weltweit veröffentlichte, hatten sich keiner über das Ergebnis große Gedanken gemacht.

Am Ende erhielten WOLFMOTHER einen Grammy Award, verkauften über 1,5 Millionen Exemplare weltweit, spielten auf allen großen Festivals weltweit und die Veranstalter kamen gar nicht damit hinterher, ihre Shows in größere Locations zu verlegen.

Doch das Monster „Erfolg“ fordert öfter auch Opfer. So standen WOLFMOTHER letztes Jahr kurzzeitig vor einem Scherbenhaufen, als Bassist und Schlagzeuger die Band verließen.

Aber Andrew Stockdale, Sänger, Gitarrist und Kopf der Band, ist ein Kämpfer, verpasste der Band eine neue Besetzung und sicherte sich mit Produzent Alan Moulder einen echten Könner hinter den Reglern. Durch Moulders Erfahrung mit Größen wie den Smashing Pumpkins oder Nine Inch Nails fügte er dem typischen WOLFMOTHER Retro-Rock-Sound eine weitere neue Dimension hinzu.

Auf ihrem neuen Werk „Cosmic Egg“ finden Fans der guten und ehrlichen Gitarrensounds die Essenz von allem, was Rockmusik in den letzten Jahren bewegte: ein bisschen Led Zeppelin hier, Black Sabbath da, serviert an Pink Floyd und Guns N´Roses und garniert mit AC/DC, Hendrix und den Beatles. Mit anderen Worten: ein Genuss für alle und für jeden was dabei!

motor.de

Trendresistent zitieren Wolfmother auch in neuer Besetzung weiterhin den großen Siebziger-Rock: Authentisch vom Sound bis zum Look.

Als Wolfmother 2005 mit ihrem gleichnamigen Album in der internationalen Rock-Szene debütierten, war das Echo auf ihren psychedelisierten Hard Rock szeneübergreifend breit gefächert. Auf einmal tanzte alles und jeder mit dem Wolf und stand eine junge Band im Rampenlicht, die mit der Authentizität alter Hasen der Riff-Gewalt von Black Sabbath und Blue Cheer, der sexuell entladenden Laszivität von Led Zeppelin und den elektrifizierten Neo-Blues-Roots der White Stripes kokettierte.

Vier Jahre später ist aus dem einstigen Trio ein Quartett geworden, das bis auf Songwriter, Gitarrist und Frontmann Andrew Stockdale auf den ersten Blick keine gemeinsame Konstante mehr aufweist. Zumindest bis man "Cosmic Egg" das erste Mal auflegt. Denn musikalisch sind Wolfmother zum Glück die alten, neuen Jungspunde geblieben, die den Classic Rock auch weiterhin in kontemporärer Form verkörpern. Daran lässt schon der Opener "Californa Queen" keine Zweifel aufkommen. Mit pumpenden Bass schmeißt sich das australische Rock-Rudel in eine anfängliche Up-Tempo -Nummer, die sich im weiteren Song-Verlauf zu einer jenen schleppenden dämonischen Sabbath-Riff-Walzen verwandelt, die Stockdales stimmliche Ähnlichkeit zu Mr. Osbourne ein weiteres Mal gespenstisch vor Augen führt. "Well, I've seen that you've grown now/With the horses you ride/Gonna have your say now/I see the new moon rising" singt Stockdale anschließend auf der ersten Single "New Moon Rising" und liefert damit den programmatischen Textbeleg für ein neues künstlerisches, wie personelles Selbstbewusstsein.
Wolfmother 2.0 sind tatsächlich gereifter. Davon zeugen vor allem die epischeren Nummern wie "In The Morning", welches sich seiner Beatles-Referenzialität nicht zu schämen braucht, oder das Album-abschließende "Violence Of The Sun", das einen fein dramaturgisierten Dynamik-Sturm zu entfachen weiß. Aber auch bei allen anderen Songs und Zwischentönen dreht sich das Spätsechziger/Siebziger-Kaleidoskop knackig auf Hochtouren und projiziert Paisley-Muster und mystische Versatzstücke der Vergangenheit vor dem inneren Auge. Dabei bleibt Stockdale mit seinem markanten Songwriting-Visionen und ebenjenem hypnotisierenden Sirenen-Organ zwar ganz klar amtierender Spielleiter auch dieses akustischen DSA-Abenteuers in Albumform, auch wenn das Zusammenspiel mit seinen neuen Wolfsjungen keineswegs Züge einer Statisten-Gruppe aufweist. Ein trotz aller widrigen Umbesetzungs-Umstände triumphales Comeback und sicherer Kandidat in den obersten Ranglisten der Rubrik Rock-Platten des Jahres mit Format.

Apropos Format: "Comic Egg" schlüpft neben der regulären Version auch in einer um vier zusätzliche Songs erweiterten Deluxe-Variante und somit im von Meister Stockdale intendierten Directors's Cut. Und selbstverständlich - stilecht im Siebziger-Geist - auch als dralles Doppelvinyl. Die Aussie-Wölfe liefern somit in jeder Beziehung keinen einzigen Grund zum Heulen.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

am 28. November 2016
Format: Audio CD|Verifizierter Kauf
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TOP 1000 REZENSENTam 3. November 2009
Format: Audio CD
55 Kommentare| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 12. November 2009
Format: Audio CD
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am 6. Januar 2010
Format: Audio CD
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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