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Cosimas Kinder: Triumph und Tragödie der Wagner-Dynastie von [Hilmes, Oliver]
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Cosimas Kinder: Triumph und Tragödie der Wagner-Dynastie Kindle Edition

4.2 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 11,99

Länge: 321 Seiten

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Alle Kinder Cosimas sind unglücklich, aber es ist ein farbenreiches Unglück. Davon erzählt Oliver Hilmes durchaus unterhaltsam.« (Süddeutsche Zeitung)

»Dass die Geschichte des Wagner Clans die deftige Qualität einer Soap-Opera besitzt, belegt Oliver Hilmes in seiner brillant erzählten Familien-Biografie. [...] Ein fesselndes Stück deutscher Kulturgeschichte.« (Stern)

»Hilmes, der aus vielen bisher unausgewerteten Quellen schöpft, liefert eine faszinierende Familiensaga über Macht, Eifersucht und Größenwahn.« (Hörzu)

»Es sind die kleinen Vignetten, die Oliver Hilmes' zweiten Wagner-Teil lebendig machen.« (Bücher)

»Exzellent in der Auswahl der Quellen, souverän in seinen Schlussfolgerungen und Thesen liest sich der Band wie ein Roman.« (Badische Zeitung)

»Hilmes neues Werk bietet viele überraschende Einblicke auch in das Leben der weniger exponierten Familienmitglieder und liest sich spannend.« (Frankfurter Neue Presse)

Kurzbeschreibung

Ganz große Oper: Die Geschichte der Familie Wagner


Oliver Hilmes entschlüsselt den Wagner-Kosmos, indem er die Nachkommen der schillernden Komponisten-Witwe porträtiert und ihren Kampf um die Macht auf dem Grünen Hügel in Bayreuth beschreibt. Das aufregende Epos einer deutschen Familie und ihres leidenschaftlichen Ringens um den Erhalt einer Dynastie, die uns bis heute beschäftigt.


Eine Mutter, zwei Väter und fünf Kinder – die Familie Richard und Cosima Wagners ist ein Kosmos, rätselhaft und sagenumwoben. Ähnlich wie die Kinder Thomas Manns trugen die Sprösslinge dieses faszinierenden Paars schwer an der Last ihrer Herkunft. Selbstverleugnung wurde zum Schicksal von Daniela, Blandine, Isolde, Eva und Siegfried – von Cosimas Kindern: Ihre Aufgabe war es, Richard Wagners »Werk« als Inbegriff »deutscher Kultur« zu pflegen und darüber zu wachen.


Da es dabei auch um viel Geld ging, schreckte der Clan nicht vor der Verstoßung eigener Familienangehöriger zurück, wenn die Vorherrschaft auf dem Grünen Hügel in Gefahr schien. Man zwang sogar den als Thronfolger vorgesehenen einzigen (homosexuellen) Sohn Richard Wagners, Siegfried, in eine Ehe – mit jener Winifred, die als enge Vertraute und wichtige Unterstützerin Adolf Hitlers in die Geschichtsbücher eingehen sollte.


Fesselnd erzählt Oliver Hilmes in seinem Buch anhand neuer Quellen diesen spannenden Stoff aus Kunst und Weltanschauung, aus Politik und eigennütziger Geschäftigkeit. Er spürt den seelischen Konflikten und dem Größenwahn von Cosimas Kindern nach und liefert eine faszinierende Familiensaga aus Triumph und Tragödie, Genie und Verfall.



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 7653 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 321 Seiten
  • Verlag: Siedler Verlag; Auflage: 2 (14. Juni 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004OVF0X8
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #44.292 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Nasenbär am 1. September 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Nachdem ich die Verfilmung über den Wagnerclan mit Iris Berben gesehen habe, wollte ich mich genauer informieren, besonders über die Nachkommen. Ich liebe die Wagnerische Musik, aber ich muß deswegen nicht den Clan lieben, der tiefbraun bis auf die Knochen war und mit dem damals üblichen Standesdünkel behaftet. Cosima als Patriarchin, die immer die Strippen zog ob vor oder hinter den "Kulissen" und ihren Kindern das Leben versaute. Sehr interessant und vor allem auch gut zu lesen. Mein Fazit zu den Wagners = Braunes Intrigantenstadl und bis auf die Musik eigentlich nicht vorzeigbar
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Von rwin am 10. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Wer schon das hervorragende Vorgängerbuch von Oliver Hilmes "Herrin des Hügels" gelesen hat, stellt verwundert fest, daß große Teile davon in "Cosimas Kinder" übernommen wurden, und das zum Teil fast wortwörtlich. Bei allem Respekt vor dem Autor, der Leser fühlt sich an dieser Stelle schon etwas verärgert und verschaukelt. "Cosimas Kinder" muß man nicht kaufen, wenn man "Herrin des Hügels" kennt.
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Von Jaroschek TOP 1000 REZENSENT am 26. März 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Hilmes

Übersteigerter Personenkult
Franz Liszt, Richard Wagner und Hans von Bülow waren zweifellos überragende Musikgenies. Genetisch entsprang aus dieser Ballung musikalischer Genialität über die Urmutter Cosima Wagner der ganze Wagner-Clan. Das war eine Familie, die kaum etwas mit dem normalen bürgerlichen Leben gemein hat. Hilmes hat ein ausgezeichnetes Buch über ‚Triumph und Tragödie der Wagner-Dynastie‘ geschrieben. Es ist schon erstaunlich, wie es Cosima gelang, sich selbst gleichsam als Herrscherin zu stilisieren, deren Meinung sich jeder zu unterwerfen hatte. Über ihr gab es nur noch ihren Mann Richard Wagner. Sie allein war in der Lage zu entscheiden, wie mit seinem Erbe umzugehen sei. Sie ist die Urmutter aller Wagnerianer, die sich auch heute noch in der ‚Weihestätte‘ des Bayreuther-Festspielhauses versammeln.
So abstoßend viele Fakten in diesem Buch sind, ist es doch spannend zu lesen. Wie nahe sind sich doch tatsächlich hier Genie und Wahn. Der Leser wäre kaum in der Lage, die große Zahl der Einzelschicksale auseinander zu halten, wäre der Autor chronologisch vorgegangen. Hilmes widmet jedem der einzelnen Kinder von Cosima Wagner einen eigenen Abschnitt. Und dankenswerter Weise gibt es auf den Innenseiten des Umschlags einen Stammbaum, so dass man leicht überprüfen kann, wie die familiären Zusammenhänge sind.
Natürlich ist das Buch ein ausgezeichnetes kultur - und zeitgeschichtliches Dokument. Hochinteressant ist die Verquickung der Wagners mit den nationalistischen und antisemitischen Spinnereien Houston Stewart Chamberlains. Die beeinflussten Cosima Wagner und gingen auf deren Schwiegertochter Winifred über. Die war Hitler sehr stark verfallen.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Oliver Hilmes' Buch über Cosima Liszt-Bülow-Wagners Kinder trägt den Untertitel "Triumph und Tragödie der Wagner-Dynastie". Das ist ein trefflich gewählter Buch-Beiname. Denn Oliver Hilmes zeigt, dass viele zwischenmenschliche Trauerspiele und individuelle Desaster vonnöten waren, um den Bayreuther Familienbetrieb am Leben (und am Florieren) zu halten. Die Aufrechterhaltung des dynastischen Wagner-Prinzips kostete mehrere Tragödien.

Oliver Hilmes erzählt die Lebensgeschichten der Cosima-Kinder in vorbildlicher Historiker-Manier. Cosima Wagner hatte fünf Kinder: Daniela, Blandine, Isolde, Eva und Siegfried. Leicht könnte man sich - beim chronologischen Gang durch die Familiengeschehnisse - in der Unübersichtlichkeit der (miteinander vernetzten) Schicksale verheddern. Aber Hilmes entgeht dem Fallstrick der biographischen Überflutung, indem er "Cosimas Kinder" vortrefflich strukturiert: In verständlichen, zusammengeschnürten Kapiteln lernt der Leser Blandine, Daniela, Siegried kennen, bevor Hilmes die (oft intriganten) Wechselwirkungen zwischen den Familienzweigen beschreibt.

Die Wagner-Verwandten kommen - in Oliver Hilmes' Familienporträt - eher schlecht weg. Hilmes scheut nicht vor deutlichen Worten und beißenden Verdikten zurück. Houston Stewart Chamberlain war "Wahnfrieds Mann fürs Grobe" (S. 150), der "große Hasser" (S. 181). Und die unschönsten Charaktermerkmale einten die Wagner-Sprösslinge wie eine Familienkrankheit. Siegfried Wagner war "mit dem Virus der Selbstverleugnung" (S. 159) infiziert, bei Isolde Wagner war es das "Virus der Dünkelhaftigkeit" (S. 88).
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Zwar kan ich den meisten poritiven Kommentaren zustimmen, aber leider gibt es einige Aergernisse, welche den Lesegenuss trueben. Im eBook koennen die Anmerkungen nicht abgerufen werden! Hie und da moechte man doch gerne wissen, wer etwas und wo geschrieben hat! Die Wagnersche Familiengeschichte ist naturgemaess kompliziert und vielfaeltig aufgefaechert. V. Hilmes buendelt die verschiedenen Aeste. Das geht in der ersten Periode ganz gut, aber spaeter verwickelt sich das betraechtlich. Es ergeben sich deshalb Momente, in welchen man sich kurz zurueckerinnern moechte, da bietet sich also die Zeittafel an. Diese ist aber nicht benutzbar, es herrscht dort ein unbeschreiblicher Wirrwarr. Es ist unglaublich, irgendein System ist darin nicht erkennbar!
Leider herrscht auch manchmal in der Erzaehlung selbst ein etwas konfuses Durcheinander. Zum Beispiel Position 3383: Friedelind kommt 1939 nach Tribschen. Ohne Einschnitt und Absatz geht die Erzaehlung ganz selbstverstaendlich ins 1936 zurueck, wie man spaeter bemerkt. Man muss die Seite zweimal lesen um dies zu verstehen.
Seltsam auch, dass die Geschichte von Toscaninis Absage an Bayreuth (weil juedischen Kuenstlern die Mitwirkung verboten wurde) fehlt!!! Die Erwaehnung dieses Vorfalls haette ich dringendst erwartet, samt den entsprechenden Details! Dafuer kopiert Herr Hilmes seitenweise eine Tucholsky-Satire, welche absolut in keinem Zusammenhang mit der Geschichte der Wagners hat, ausser dass ganz am Ende der Name von Siegfried faellt.
Nachdem ich von V. Hilmes bereits den “Ludwig II” gelesen habe und mich ueber die direkte Art des Erzaehlens gefreut habe, steigen mir doch einige Zweifel ueber die Seriositaet des Verfassers (jedoch nicht seiner Fakten Recherche) auf. Schade, etwas mehr Sorgfalt von Seiten des eBook Verlages und des Verfassers waere zu begruessen.
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