Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 15 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Corpus Delicti: Ein Proze... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von ZOXS GmbH
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: SOFORTVERSAND aus Deutschland +++ Guter Zustand, lediglich leichte, gewöhnliche Gebrauchsspuren +++ Unverzügliche Lieferung via DHL oder Deutscher Post
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 2 Bilder anzeigen

Corpus Delicti: Ein Prozess Gebundene Ausgabe – 20. Februar 2009

3.4 von 5 Sternen 93 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 19,90
EUR 19,90 EUR 3,94
Audio-CD, Audiobook
"Bitte wiederholen"
EUR 163,79
75 neu ab EUR 19,90 18 gebraucht ab EUR 3,94

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

  • Corpus Delicti: Ein Prozess
  • +
  • Spieltrieb
  • +
  • Nullzeit
Gesamtpreis: EUR 64,75
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Juli Zeh verfügt über den Scharfsinn und die Belesenheit, um ihre Einsprüche gegen den Zeitgeist so zu verfassen, dass sie nicht verlegen machen, sondern Wucht entfalten. Der Juristin im Nebenberuf gelingt es mühelos, die analytische Darstellung in die literarische Form hineinzuholen - hier, in CORPUS DELICTI, geschieht das in der Kunstform der Utopie, die seit je dem Diskursiven gebührend Raum gibt. So gebiert Belletristik analytischen Verstand und umgekehrt: Erzählen und Argumentieren sind eins. Darauf kann man sich bei dieser Autorin verlassen.« (Christian Geyer, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»Juli Zeh schildert die Entgleisung ins Brutale mit seltsamer Kälte. Sie ist eine analytische Apokalyptikerin in der Nachfolge Jewgenij Samjatins, Ray Bradburys und Philip K. Dicks. Als solche polemisiert sie gegen eine postutopische Epoche, die sich zu viel auf die Überwindung der Utopien zugutehält. Die literarische Form ist eine Gerichtstragödie in Prosa, ein Traktat in verteilten Rollen, ein Science-Fiction-Krimi und stetig sich beschleunigendes Debattierstück.« (Evelyn Finger, DIE ZEIT)

»Zum Glück hält sich Juli Zeh nicht lange mit der detailvernarrten Ausschmückung ihres Überwachungsstaates auf. Stattdessen konfrontiert sie ihre Leser geschickt und ziemlich spannend mit dem philosophischen Für und Wider ihrer aller Metaphysik beraubten Beinahe-Idealgesellschaft. Die Kunst dieser Autorin besteht gerade im scharfsinnigen Gedanken-Pingpong ihrer Versuchsanordnungen, in einem heiter-diskursiven Furor, wie man ihn sonst nur (hölzerner) von Bernhard Schlink kennt und wie ihn früher Friedrich Dürrenmatt beherrschte.« (Wolfgang Höbel, DER SPIEGEL)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Juli Zeh, geboren 1974 in Bonn, wurde für ihre Bücher, die inzwischen in 28 Sprachen übersetzt sind, vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Deutschen Bücherpreis (2002), dem Rauriser Literaturpreis (2002), dem Hölderlin-Förderpreis (2003), dem Per Olov Enquist-Preis (2005) und zuletzt mit dem Jürgen-Bansemer-und-Ute-Nyssen-Dramatiker-Preis (2008) sowie dem Prix Cévennes (2008).


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
"Corpus Delicti" ist der zweite Roman von Juli Zeh, den ich gelesen habe. Der erste war vor kurzem "Spieltrieb", welcher mich durchaus in seinen Bann gezogen hat, auch wenn ich dem Roman nicht kritikfrei gegenüber stehe. Aber Zeh verarbeitet in diesem Buch philosophische Themen und bettet sie in ein modernes Ambiente ein. Sie regt zum Nachdenken an, hinterfragt und skizziert.

In "Corpus Delicti" wirft sie einen Blick in die ferne Zukunft in der Mitte des 21. Jahrhunderts. In eine Gesellschaft, in der die Individualität keine Rolle spielt, ein übermächtiger Staat, als "Methode" bezeichnet, das Private dominiert. Irgendwie bekannt? Bei Orwell in "1984" genauso gelesen wie bei Huxley in "Schöne neue Welt"? Genau. Zeh ersetzt das ein oder andere durch aktuellere Aspekte, verlegt einen Großteil der Handlung in eine ihr als Juristin sehr gut bekannte Umgebung, einen Gerichtssaal nämlich und ergänzt mit ihr nahestehenden philosophischen Überlegungen, beispielsweise aus der systemischen Theorie. (Der Part, in dem sie das Wort Hexe und dessen Herkunft sprachwissenschaftlich erklärt, findet man eins zu eins beispielsweise bei Wikipedia.) Viel Neues erschafft Juli Zeh aus meiner Sicht nicht mit ihrem jüngsten Roman.

Sprachlich ist das Buch dem Inhalt angepasst. Kühl oder teilweise kalt geschrieben, vermittelt Zeh damit die Atmosphäre dieser entindividualisierten Welt. Ist ihre Botschaft ein Plädoyer für den Individualismus? Leben wir nicht in einer Zeit, in der der Individualismus einen kaum zu steigernden Wert erlangt hat? Wenn das ihre Botschaft ist, was aber heißt das dann in der Konsequenz? Spricht sie sich für einen Rückzug des Staates aus Themen wie der Gesundheitsfürsorge aus?
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Juli Zeh ist klug, das merkt man sofort. Ich habe auch schon einige gute Essays von ihr gelesen und war entsprechend (positiv) gespannt auf den Roman. Und ja: Systemdenken oder -gegendenken, das kann sie. Sie hat auch wirklich spannende und brennend aktuelle Fragen zu Recht, Freiheit, Menschlichkeit. Aber gerade die Menschlichkeit selber bekommt sie literarisch nicht in den Griff mit ihrem Roman "Corpus Delicti". Die Figuren sind zu holzschnittartig. Das sind Typen, wie in einem Trivialroman. Der coole, kühle, nur gutaussehende Kramer. Die strenge, aber eigentlich weichherzige Richterin Sophie. Der hitzköpfige Bell. Die Zicken Driss et al. Entsprechend sind die Dialoge gestelzt. Wie in schlechten Fersehfilmen, wo man immer denkt: so redet doch kein Mensch im richtigen Leben. Es sind eigentlich gar keine Dialoge, sondern jeweils Plädoyers für die gerade verhandelte Sache. Und die Figuren keine Menschen. Auch die Konstruktion der "idealen Geliebten": sie wirkt gewollt. Für die vermutlich beabsichtigte poetische Note zu konstruiert, zu wenig mit Leben gefüllt, zuwenig geheimnisvoll zu wenig raffiniert.

Vielleicht als Jugendroman...

Zwei Sterne, weil die Auseinandersetzung mit dem Thema als solchem natürlich spannend ist. Sein könnte...
1 Kommentar 30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
ich denke das trift es für mich am besten.
sie redet meist nur drumherum, erklärt sachen die einer erklärung bedürfen würden nicht und sachen die sich von selbst erklären erklärt sie.
und für einen psycho thriller ist mir definitiv zu wenig thrill dabei
tut mir leid wems gefällt
Kommentar 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von K Angela am 20. Oktober 2013
Format: Taschenbuch
Eine Expertin auf dem Gebiet "Bioethik" bin ich nicht - die Autorin aber scheinbar auch nicht. Die "Sache mit der DNA" wirkt schlecht recherchiert und unglaublich konstruiert.

Und auch sonst bleibt das Buch an der Oberfläche des Themas.
Die Informationen, die es vermittelt, sind von Anderen schon präziser dargestellt worden; die kritischen Fragen, die es stellt, sind alles andere als neu.

Mich hat gestört, dass die Antworten auf die Fragen nach dem Verhältnis von individueller und staatlicher "Gesundheitsfürsorge" gleich mitgeliefert werden: Die Unterstützerinnen und Unterstützer der METHODE werden ausnahmslos als oberflächliche Charaktere dargestellt, die nur über sehr begrenzte Reflexions- und Kritikfähigkeit verfügen. Dass es für ihr Denken und Handeln ebenso gute Gründe geben könnte wie für die Taten der Hauptfigur Mia Holl, ist kein Thema. Die Protagonistin ist die einzige Person, die von der Autorin ein wenig Individualität und Sympathie geschenkt bekommt.

So wird "Corpus Delicti" schnell langweilig. Nur selten bringen elegante Formulierungen und originelle Situationsschilderungen etwas Schwung in die Lektüre.

Fazit: Ein Buch, das belehren möchte, aber nur wenig Tiefgang bietet. Spannung und Lesefreude bleiben definitiv auf der Strecke.
Kommentar 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Wer Juli Zeh kennt, weiß wofür sie bekannt ist und auch wofür sie kritisiert wird:
Interessante Plots, hochtrabende Sprache und insgesamt einen Hauch zu konstruiert. Dieses Buch ist hier keine Ausnahme.
Es beschäftigt sich mit der Frage, wieviel Freiheit der Mensch bereit ist aufzugeben für ein Höchstmaß an Gesundheit und ist damit hochaktuell.
Erzählt wird die Geschichte der Naturwissenschaftlerin Mia Holl, die ins Visier der vermeintlich perfekten Gesundheitsdiktatur (der "Methode") gerät, nachdem sie -bedingt durch den Selbstmord ihres Bruders im Gefängnis- beginnt am System zu zweifeln.

Spannend und intelligent ist die Geschichte erzählt, lässt aber (im Vergleich zu Juli Zehs anderen Büchern) echten Tiefgang vermissen.
Es mag am Utopie/Dystopie-Thema liegen, dass einige der Ideen abgedroschen daher kommen.

Packen und bis zum Ende festhalten kann einen das Buch nichtsdestotrotz.
Fazit: Empfehlenswert ja. Buch des Jahres, eher nein.
Kommentar 64 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden