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Cop Town: A Novel (Englisch) Taschenbuch – 24. Juni 2014

3.2 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

“Karin Slaughter is simply one of the best thriller writers working today, and Cop Town shows the author at the top of her game—relentless pacing, complex characters, and gritty realism, all set against the backdrop of a city on the edge. Slaughter’s eye for detail and truth is unmatched. . . . I’d follow her anywhere.”—Gillian Flynn
 
Cop Town proves Karin Slaughter is one of America’s best writers. . . . She pulls her readers into a twisted tale of mystery and keeps them fascinated from start to finish.”The Huffington Post

“Stunning . . . In Karin Slaughter’s first stand-alone novel, she breaks new ground with this riveting story of two young police officers trying to stop a serial killer targeting cops. Her characters, plot, and pacing are unrivaled among thriller writers and if you haven’t yet read her, this is the moment.”—Michael Connelly
 
“Compulsively readable . . . will have your heart racing.”O: The Oprah Magazine
 
“Intense . . . engrossing . . . evocative . . . [Karin Slaughter’s] first stand-alone novel [has] a gritty, action-packed plot and strong, believable characters.”—Associated Press
 
“Slaughter graphically exposes the rampant racism, homophobia, and misogyny of cop culture in the 1970s. . . . Winning leads, the retro setting, and a riveting plot make this one of Slaughter’s best.”Booklist (starred review)
 
“Superb . . . explosive . . . [Cop Town] is sure to win over readers new to Slaughter’s work while reminding old fans of her enormous talent.”Library Journal (starred review)
 
“Evocative writing . . . amazing characters . . . with edge-of-your-seat suspense and a riveting plot . . . Slaughter’s first stand-alone book is a knockout.”RT Book Reviews
 
“Scintillating . . . Slaughter does her usual fine job of exploring intriguingly troubled characters.”Publishers Weekly

“A masterpiece . . . Much more than a thriller . . . Karin Slaughter’s unforgettable female characters and stunning evocation of time and place make Cop Town one of the most powerful and moving reads of recent memory.”—Kathryn Stockett


From the Hardcover edition.

Werbetext

'Karin Slaughter is simply one of the best thriller writers working today, and Cop Town shows the author at the top of her game – relentless pacing, complex characters, and gritty realism, all set against the backdrop of a city on the edge. Slaughter’s eye for detail and truth is unmatched . . . I’d follow her anywhere.' Gillian Flynn, author of Gone Girl -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: MP3 CD.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe bisher alle Romane von Karin Slaughter gelesen bzw. verschlungen. Manche sind natürlich besser als andere, aber selbst die Schwächeren waren immer gute und spannende Unterhaltung, daher habe ich mich auch sehr auf dieses Buch gefreut. Leider enttäuscht es in einem Ausmaß, das mich wirklich überrascht und schockiert. Das Setting ist schnell erklärt: Atlanta in den 70er Jahren; Frauen, Farbige und Schwule haben es sehr schwer. Und damit haben wir auch schon 90% des Buches zusammengefasst. Was mit etwas Subtilität ein interessantes Setting für eine spannende Geschichte sein könnte, mutiert hier zum Selbstzweck des Buches und wird mit einer nervtötenden Penetranz immer wieder viel zu dick aufgetragen und breitgetreten. Viel mehr gibt das Buch dann leider auch nicht her. Die Gschichte ist sehr konstruiert und belanglos, die Charaktere eindimensional und ohne bemerkenswerte Entwicklung. Die männlichen Charaktere sind bis auf eine Ausnahme so austauschbar, man hätte ihnen nicht mal Namen geben müssen. Diesen tiefen Griff in die Klischeekiste hätte ich von Karin Slaughter nie erwartet. Sehr schade, hoffentlich findet sie bald wieder zu ihrer alten Form zurück.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wochenlang wartete ich auf die langersehnte Neuveröffentlichung dieser Autorin. Vielleicht waren also auch meine Ansprüche zu hoch gesteckt. Doch während mich in den vorangegangenen Romanen gerade die scharf beobachteten Beschreibungen bizarrer (psychischer) Zustände und subjektiver Realitäten der amerikanischen Unterschicht fesselten, wirkt das aktuelle Werk eher wie eine bemühte Darlegung "angelesenen", jedoch "sauber recherchierten" Materials und somit an vielen Stellen konstruiert. Die gesamte Darstellung einer gutaussehenden Upper-Class-Jüdin, die sich (Mustang fahrend) vom behüteten Heim (inclusive im Konzentrationslager an den Unterarmen tätovierter Angehöriger) aufmacht, innerhalb weniger Tage zum weiblichen Supercop und Vorbild einer emanzipierten Generation zu mutieren hat mich doch wenig überzeugt und blieb weit unter den Möglichkeiten der Autorin! Ich kann mich meinen Vorrednern dahingehend anschließen, dass die Kriminalhandlung zugunsten einer Charakterentwicklung der Protagonistinnen in der Tat in den Hintergrund rückt. Um so bemühter und vorhersehbarer wirken allerdings die (wenig) "überraschenden" Wendungen, die diese dann nimmt.

Für meine Begriffe hat sich Frau Slaughter (leider) etwas verhoben in dem Ansinnen sowohl eine Studie des damaligen Zeitgeistes zu liefern, als auch eine aktionreiche Kriminalhandlung zu meistern. Am Ende blieb beides auf der Strecke. Schade! Sehr, sehr schade!

Ich hoffe, demnächst wieder in alter Form!
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Format: Kindle Edition
Read only her "Martin Misunderstood", a very funny novella indeed, before this annoying book with not a single character to sympathize or bond with.
Found the first 150+ pp of this crime novel set in 1974, truly shocking. It depicts the first working day of Kate (a young Jewish widow of a Vietnam fighter) facing the hazing and pinching, drinking on duty and racism, sexism and homophobia of Atlanta, GA's police force. But the book truly begins with a chaotic, early morning portrayal of the Lawson's, a cop family living in a derelict house: Maggie and brother Jimmy wear uniforms; their horrible, hard-drinking uncle Sergeant Terry Lawson often intrudes on their breakfast. And uncle Terry has news: Jimmy's partner Don was badly hurt during an ambush, but Jimmy was unhurt and carried him twenty blocks to the nearest hospital. But Maggie has doubts...
Read this tale of police bigotry, planting evidence, free-loading, and poorly-followed police procedures, with growing distaste. Midway, the quality of writing and plotting deteriorates, with chatty, over-long chapters, irrelevant asides about the Lawson's' deaf neighbour, Kate's family and her falling for "Dr. Zipless". Serious editors would have excised much of this, tempered the book's relentless foul mouthing and improved on its violent showdown, now hard to follow or believe. And have checked if Amsterdam was really bombed to ruins in 1940. (It was Rotterdam...)
KS is a "liberal" with a sledgehammer touch. Am proud of myself to have read this ordeal of a book to the bitter end. It was hard work. Not recommended.
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Von dieleseratz TOP 1000 REZENSENT am 26. August 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch behandelt Vorurteile und Rassismus - es geht um Unterdrückung und Benachteiligung von Juden, Schwulen, Schwarzen, Prositiuierten, Frauen insgesamt .... Es geht um das Leben in Atlanta im Jahr 1974 und wenn man die ersten 50 Seiten gelesen hat, dann kann man das Buch nur deprimiert auf die Seite legen und dankbar sein, dass man so viel Neid, Haß, Brutalität, Kriminalität und Borniertheit niemals erleben musste - ganz davon zu schweigen, dass im Jahr 2014 vieles, aber nicht alles anders ist in "God's own Country".
Ein deprimierendes Buch, jedoch kein Thriller. Deprimierend nicht nur aufgrund der Geschichte, des ganzen Hasses, der sich durch das Buch zieht, sondern auch wegen der fehlenden schriftstellerischen Qualität: Die Charaktere sind blasse Stereotype, einfach unglaubwürdig, wie am Reißbrett entworfen. Die Liebesgeschichte wirkt aufgesetzt. Spannung kommt zu keinem Zeitpunkt auf und die Auflösung ist wenig überraschend.
So bleibt eigentlich wenig, wenn man das Buch zuklappt. Ein realistisches Abbild der 70ziger Jahre in den Staaten ? Vielleicht. Viele amerikanische Leser schimpfen, dass die Schilderungen absolut übertrieben wären. Derweil sieht man im Fernsehen Bilder aus Ferguson und ist wieder deprimiert ....
Fazit: Ein ehrenwerter Versuch einer Aufarbeitung, aber leider mißglückt. Nicht spannend, nicht mitleidend, viel zu konstruiert und wenig glaubwürdig. Schade um Zeit und Geld - zwei Sterne für den (mißglückten) Versuch und die Mühe.
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